Feuerwehr Kreisstadt St. Wendel

Feuerwehr Kreisstadt St. Wendel Herzlich Willkommen auf der offiziellen Facebookseite der freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt Sankt Wendel.

Löschbezirke:

- Bliesen
- Dörrenbach
- Hoof
- Leitersweiler
- Mittleres Ostertal
- Niederlinxweiler
- Oberlinxweiler
- Osterbrücken
- Remmesweiler
- St. Wendel - Kernstadt
- Urweiler
- Werschweiler
- Winterbach

Oberlinxweiler. In der Nacht auf Sonntag wurde die Feuerwehr um 22:58 Uhr mit dem Stichwort „Technische Hilfe Bahn – Per...
31/05/2026

Oberlinxweiler. In der Nacht auf Sonntag wurde die Feuerwehr um 22:58 Uhr mit dem Stichwort „Technische Hilfe Bahn – Person unter Zug“ alarmiert. Der Regionalexpress 3, unterwegs von Frankfurt nach Saarbrücken, kam im Streckenabschnitt zwischen Oberlinxweiler und Niederlinxweiler zum Stehen. Durch die Kollision mit dem Zug wurde eine Person tödlich verletzt.

Zum Unglückszeitpunkt befanden sich 145 Personen im Zug, die durch die Einsatzkräfte evakuiert werden mussten. Nach der Absicherung der Einsatzstelle und umfangreichen Vorbereitungen zur sicheren Evakuierung der Fahrgäste wurde ein Ausstiegsweg über das Gegengleis zur Straße geschaffen.

Durch die Fachkomponente Bahn wurden mehrere Ausstiegshilfen an den Zugtüren aufgebaut und die gesamte Wegstrecke ausgeleuchtet. Zudem erhielten mobilitätseingeschränkte Personen sowie Fahrgäste mit Gepäck Unterstützung durch die Einsatzkräfte.

Mit insgesamt zwölf Mannschaftstransportwagen aus dem gesamten Landkreis St. Wendel wurden die 145 Fahrgäste zum Feuerwehrgerätehaus St. Wendel Kernstadt gebracht. Dort stellte der Verpflegungszug Getränke bereit.

Parallel zu den Einsatzmaßnahmen wurden die Fahrgäste durch den Rettungsdienst und die Notfallseelsorge betreut.

Während die Fahrgäste versorgt wurden, konnten die Unfallaufnahme durch die Bundespolizei sowie die Maßnahmen der Deutschen Bahn abgeschlossen werden. Nachdem der Zug die Unfallstelle verlassen hatte, wurden die Fahrgäste zu später Stunde zum Bahnhof St. Wendel transportiert. Von dort konnte die Reise in Richtung Saarbrücken fortgesetzt werden.

Die Feuerwehr kann zur Ursache des Unglücks keine Angaben machen.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Oberlinxweiler, Niederlinxweiler, St. Wendel Kernstadt, Remmesweiler, Mittleres Ostertal, Namborn-Mitte sowie der Fachzug Warnen (Mannschaftstransportwagen) mit den Löschbezirken Eiweiler, Neunkirchen/Nahe, Eisen, Freisen, Marpingen, Nonnweiler, Bierfeld, Primstal, Leitersweiler, Tholey und Hirstein.

Ebenso eingebunden waren Einheiten des Katastrophenschutzes, die DRK-Bereitschaften des Landkreises St. Wendel, der Verpflegungszug, die Notfallseelsorge der Landkreise St. Wendel und Neunkirchen, die Polizei, die Bundespolizei, Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Vlexx.

Am Samstagmorgen, den 30.05.2026 gegen 06:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person na...
30/05/2026

Am Samstagmorgen, den 30.05.2026 gegen 06:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Urweiler alarmiert. Gemeldet wurde ein schwerer Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Von den beiden Insassen des Pkw war eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr leitete umgehend gemeinsam mit Rettungsdienst und Notarzt die technische Rettung ein, um die eingeschlossene Person aus dem Fahrzeug zu befreien.

Eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt, die zweite Person erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.

Parallel zur Rettung sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsstoffe auf.

Der Einsatz konnte nach ca. 2h beendet werden.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Urweiler, Kernstadt und Mittleres Ostertal(GW) sowie der Rettungsdienst, der Notarzt, die Polizei und Baubetriebshof.

Großbrand in Winterbach. Am Mittwochnachmittag, 27.05.2026 gegen 16 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhausbrand nach ...
27/05/2026

Großbrand in Winterbach. Am Mittwochnachmittag, 27.05.2026 gegen 16 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhausbrand nach Winterbach alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war bekannt, dass sich möglicherweise noch zwei Personen im Gebäude befinden sollen. Aufgrund dieser Meldung wurde das Alarmstichwort umgehend erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die rückwärtigen Bereiche mehrerer Wohnhäuser bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte sich innerhalb eines Reihenhauskomplexes ausgebreitet und drohte auf weitere Gebäudeteile überzugreifen. Durch einen massiven Löschangriff konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden.

Die beiden vermissten Personen wurden bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch aufmerksame Nachbarn in Zusammenarbeit mit der Polizei über eine Leiter aus dem Gebäude gerettet. Die Brandbekämpfung wurde über zwei Drehleitern sowie mit mehreren Trupps im Innen- und Außenangriff eingeleitet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über soziale Medien aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Im weiteren Einsatzverlauf wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierzu mussten unter anderem Dachbereiche geöffnet und die betroffenen Gebäude fortlaufend mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert werden. Zur Unterstützung der Maßnahmen kam zudem ein Teleskoplader zum Einsatz, der hinter den Gebäuden das Brandgut auseinanderzog. Ebenfalls wurde ein Hund aus einem der betroffenen Gebäude gerettet und anschließend zur weiteren Versorgung in eine Tierklinik verbracht.

Zwei Bewohner wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Während des Einsatzes wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Ein Baufachberater des THW begutachtete die Gebäude im weiteren Verlauf. Der gesamte Gebäudekomplex gilt derzeit als unbewohnbar.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Der Einsatz dauerte rund sechs Stunden an. Eine große, kräftezehrende Belastung stellte zudem die enorme Außentemperatur von über 30 Grad im Schatten in Kombination mit schwerer körperlicher Arbeit in dicker und schwerer Schutzausrüstung, größtenteils unter Atemschutz dar.

Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehr St. Wendel, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Polizei. Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle gebunden.

Beteiligt waren die Löschbezirke Winterbach, Bliesen, Kernstadt, Urweiler, Mittleres Ostertal (ELW), Werschweiler (Bereitstellungsraum), Alsweiler, Marpingen (TLF), Hasborn (Atemschutz), Bergweiler-Sotzweiler, Freisen (Teleskoplader), Oberthal-Gronig sowie Ottweiler (DLK). Zusätzlich unterstützten der THW OV St. Wendel, der THW-Baufachberater, der Katastrophenschutz des Landkreises St. Wendel, der Rettungsdienst, die Polizei, der DRK OV St. Wendel sowie der DRK-Kreisverband St. Wendel, die Malteser, die Notfallseelsorge, das Ordnungsamt, die Versorgungswerke und der Baubetriebshof St. Wendel die Maßnahmen an der Einsatzstelle.

Am Pfingstmontag, den 25.05.2026, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr St. Wendel sowie ein Baufachberater des Technis...
25/05/2026

Am Pfingstmontag, den 25.05.2026, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr St. Wendel sowie ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) gegen 18 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudeschaden nach St. Wendel alarmiert. Laut erster Meldung war es im Kellerbereich eines Wohngebäudes zum Einsturz einer Kellerdecke gekommen.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte das gemeldete Einsatzstichwort bestätigt werden. Aufgrund der vorgefundenen Lage sowie der Beschädigungen im betroffenen Kellerbereich wurde die Einsatzstelle zunächst umfassend erkundet und abgesichert. Durch den ebenfalls alarmierten Baufachberater des THW erfolgte anschließend eine fachkundige Beurteilung der Gebäudestruktur sowie der weiteren statischen Situation vor Ort.

Im Verlauf der Erkundungsmaßnahmen wurde entschieden, die Bergungsgruppe des THW OV St. Wendel zur Unterstützung hinzuzualarmieren. Gemeinsam mit den Einsatzkräften der Feuerwehr wurden anschließend umfangreiche Sicherungs- und Abstützmaßnahmen im Kellerbereich durchgeführt.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Zur genauen Schadensursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Nach rund vier Stunden konnten die Maßnahmen an der Einsatzstelle abgeschlossen und der Einsatz beendet werden.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Kernstadt und Mittleres Ostertal (ELW) der Feuerwehr St. Wendel, der Baufachberater des THW sowie die Bergungsgruppe des THW OV St. Wendel.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am Sonntag, dem 17. Mai, die Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür des Lös...
20/05/2026

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am Sonntag, dem 17. Mai, die Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür des Löschbezirks St. Wendel-Kernstadt hinter die Kulissen der Feuerwehr zu blicken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die feierliche Übergabe und Segnung zweier neuer Einsatzfahrzeuge: eines HLF 20 sowie eines CBRN-Erkunders.

Die Einweihung und Segnung der Fahrzeuge erfolgte durch Pastor Jacob. In kurzen Grußworten betonten Vertreter aus Feuerwehr und Politik die Bedeutung der beiden Fahrzeuge für die Sicherheit der Kreisstadt und die stetig wachsenden Anforderungen an die Feuerwehr. Zu den Gästen und Rednern zählten unter anderem Udo Recktenwald, Thorsten Lang, Jochen Willmann, Kreisbrandinspekteur Dirk Schäfer, Sebastian Alles, Swen Gordner, Marcus Gierend sowie Bürgermeister Peter Klär.

Mit dem neuen HLF 20 erhält die Feuerwehr ein modernes Hilfeleistungs- und Löschfahrzeug, das als Sonderanfertigung die Funktionen eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs und eines Rüstwagens kombiniert. Neben der Brandbekämpfung dient das Fahrzeug insbesondere dem schnellen Transport wichtiger Einsatzmittel an die Einsatzstelle. Zur Ausstattung zählen unter anderem hydraulische Rettungsgeräte zum Schneiden und Spreizen sowie eine zusätzliche Windenanlage mit einer Zugkraft von 50 kN. Die Anschaffungskosten von mehr als 700.000 Euro wurden vollständig aus Eigenmitteln der Kreisstadt St. Wendel finanziert.

Der neue CBRN-Erkundungswagen dient der Erkennung, Messung und Meldung chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Gefahrenlagen. Zur Ausstattung gehören spezielle Schutzausrüstung für die Besatzung, Materialien zur Probeentnahme sowie Systeme zur Erfassung lokaler Wetterdaten. Das Fahrzeug ist eines von insgesamt fünf Fahrzeugen, die Ende vergangenen Jahres vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an das Saarland übergeben wurden. Das saarländische Innenministerium teilte eines dieser Fahrzeuge dem Standort St. Wendel zu.

Im Anschluss an die offizielle Übergabe zeigte die Kinder- und Jugendfeuerwehr bei einer Schauübung ihr Können. Dabei wurde die Rettung einer verletzten Person von einer Bühne über eine schiefe Ebene mithilfe einer Schleifkorbtrage und eines Spineboards demonstriert. Viele Zuschauer verfolgten die Übung mit großem Interesse und honorierten den Einsatz der Nachwuchsfeuerwehr mit Applaus.

Auch abseits des offiziellen Programms war rund um das Feuerwehrgerätehaus einiges geboten. Interessierte Besucherinnen und Besucher konnten die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe besichtigen und sich über Technik und Aufgaben der Feuerwehr informieren. Für Kinder gab es unter anderem eine Hüpfburg, ein Karussell sowie Bastelangebote. Kulinarisch wurden die Gäste mit Erbsensuppe und Spezialitäten vom Grill versorgt.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte am Nachmittag die Band „12Saiter“, die zum gelungenen Ausklang des Tages beitrug.

Mit einem abwechslungsreichen Festwochenende hat der Löschbezirk Bliesen am 1. und 2. Mai 2026 sein 100-jähriges Bestehe...
07/05/2026

Mit einem abwechslungsreichen Festwochenende hat der Löschbezirk Bliesen am 1. und 2. Mai 2026 sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher, befreundete Feuerwehren sowie Gäste aus Politik und Gesellschaft kamen zusammen, um das Jubiläum gemeinsam zu begehen. Gleichzeitig wurde der neue Gerätewagen Logistik (GW-Logistik 1) offiziell eingesegnet und übergeben.

Den Auftakt bildete am Freitag ein Festgottesdienst in der Mehrzweckhalle, gestaltet von Dekan Klaus Leist. Im Anschluss erfolgte die feierliche Einsegnung des neuen Einsatzfahrzeugs. Der GW-Logistik 1 erweitert künftig die Einsatzmöglichkeiten des Löschbezirks und kann durch seine flexibel austauschbare Beladung vielseitig eingesetzt werden.

Beim anschließenden Frühschoppen herrschte rund um die Halle eine gemütliche Atmosphäre. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch bei Erbsensuppe aus der Feldküche, Kaffee und Kuchen sowie musikalischer Unterhaltung durch den MV Lyra Bliesen. Ergänzt wurde das Programm durch eine Fahrzeug- und Geräteausstellung sowie verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche.

Am Samstag stand zunächst die Jugendfeuerwehr im Mittelpunkt. Bei einer Schauübung zeigte der Feuerwehrnachwuchs eindrucksvoll sein Können und verdeutlichte, welchen Stellenwert die Nachwuchsarbeit im Löschbezirk einnimmt.

Am Abend folgte der Festkommers zum 100-jährigen Bestehen. Dabei begrüßte der Löschbezirk zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Feuerwehr, Politik und Gesellschaft. In ihren Grußworten würdigten sie insbesondere das ehrenamtliche Engagement und die Arbeit vieler Generationen von Feuerwehrangehörigen in Bliesen.

Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung von Swen Gordner für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Zudem wurden zwei Kameraden befördert, Florian Klein zum Löschmeister und Kevin Schreiner zum Brandmeister.

Den Abschluss des Wochenendes bildete die Jubiläumsparty mit Live-Musik der Band HSG. Bis in die späten Abendstunden wurde gemeinsam gefeiert. Liebevoll gestaltete Details wie eine Fotobox, Jubiläums-Buttons und individuell gestaltete Bierdeckel sorgten zusätzlich für eine besondere Atmosphäre.

Der Löschbezirk Bliesen der Feuerwehr St. Wendel hat seinen Fuhrpark um einen neuen Gerätewagen Logistik 1 (GW-L1) erwei...
28/04/2026

Der Löschbezirk Bliesen der Feuerwehr St. Wendel hat seinen Fuhrpark um einen neuen Gerätewagen Logistik 1 (GW-L1) erweitert. Das Fahrzeug wurde am 24.04.2026 beim Hersteller abgeholt und ist eine wichtige Ergänzung für die logistische Unterstützung bei Einsätzen.
Nach der Abholung wurde der GW-L1 nach Bliesen überführt, wo er künftig bei verschiedensten Einsatzlagen zum Einsatz kommen wird.

Bei der Ankunft wurde das neue Fahrzeug von der aktiven Einsatzabteilung sowie der Jugendfeuerwehr herzlich empfangen. Zur Besichtigung waren außerdem Bürgermeister Peter Klär, seine Stellvertreterin Elli Krob, Funktionsbeigeordneter Alexander Zeyer, Ortsvorsteher Wolfgang Theis sowie Andreas Leyerle vor Ort.
Im Anschluss ließ man den Tag gemeinsam in gemütlicher Runde bei einem Grillabend ausklingen.

Der GW-L1 basiert auf einem IVECO Eurocargo 80E19 Fahrgestell mit 190 PS, 8-Gang-Vollautomatik und einem zulässigen Gesamtgewicht von 8 Tonnen. Die Kombination aus Blatt- und Luftfederung sorgt für ein angenehmes Fahrverhalten. In der Staffelkabine finden die Einsatzkräfte ausreichend Platz.
Der Aufbau ist als Kofferaufbau mit Heckportalrahmen und einer 1,5-Tonnen-Ladebordwand ausgeführt. Über eine seitliche Tür mit ausklappbarer Treppe ist der Laderaum bequem zugänglich.
Besonders praktisch ist das flexible Beladungssystem. Dank Airline-Schienen in Boden, Decke und Seitenwänden kann die Ladung individuell gesichert werden. Ein fest verbautes Regal an der Vorderwand bietet Platz für Euroboxen, insgesamt können bis zu sechs Rollcontainer oder Europaletten transportiert werden.
Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem ein Druckluftanschluss, eine umfangreiche Umfeldbeleuchtung mit zusätzlichen Arbeitsscheinwerfern, ein Rückwarnsystem sowie eine Durchsageeinrichtung für Einsätze.

Die offizielle Indienststellung findet am 01. Mai um 10:00 Uhr im Rahmen des Feuerwehrfestes zum 100-jährigen Jubiläum des Löschbezirks Bliesen statt. In diesem Rahmen wird das Fahrzeug auch feierlich gesegnet.

St. Wendel. Am heutigen Vormittag kam es in St. Wendel zu einem größeren Brand in einem ehemaligen Motorradgeschäft. Die...
12/03/2026

St. Wendel. Am heutigen Vormittag kam es in St. Wendel zu einem größeren Brand in einem ehemaligen Motorradgeschäft. Die Feuerwehr wurde um 10.11 Uhr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war eine weithin sichtbare Rauchsäule zu erkennen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus den Fenstern des Gebäudes und hatten bereits großflächig auf den Dachstuhl übergegriffen. Aufgrund der Größe des Gebäudes wurde zusätzlich zur örtlichen Drehleiter auch die Drehleiter aus Ottweiler zur Einsatzstelle nachalarmiert.

Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Der Brand wurde sowohl über zwei Drehleitern von außen als auch im Innenangriff durch mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpft. Große Teile des Dachstuhls waren zu diesem Zeitpunkt bereits durchgebrannt.

Insgesamt wurden bei dem Einsatz vier Personen verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Durch das koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen aufgenommen.

Im Einsatz waren die Löschbezirke St. Wendel-Kernstadt, Urweiler, Bliesen, Winterbach, Mittleres Ostertal (ELW) und Ottweiler (DLK).

-Feuerwehr Landkreis St. Wendel-

Bliesen. 13 aktive Mitglieder der Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel haben am Samstag, den 07.03.2026, erfolgreich den ...
08/03/2026

Bliesen. 13 aktive Mitglieder der Feuerwehr der Kreisstadt St. Wendel haben am Samstag, den 07.03.2026, erfolgreich den Motorsägenlehrgang für Feuerwehren – Modul 1 abgeschlossen.

Das rund zwölfstündige Ausbildungsprogramm umfasste sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Ausbildungsteil. In der Theorie vermittelten die Ausbilder grundlegendes Wissen zu Motorsägen- und Schneidetechniken. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Unfallverhütung sowie der richtigen persönlichen Schutzausrüstung.

Der praktische Teil der Ausbildung fand im Wald statt und beinhaltete unter anderem den Einsatz eines Baumbiegesimulators. Mit diesem Simulator lassen sich Einsatzsituationen, wie sie beispielsweise nach Stürmen oder bei Windbruch auftreten können, realitätsnah nachstellen. Durch eine mechanische Vorrichtung werden Baumstämme gezielt unter Spannung gesetzt, um eine möglichst sichere und praxisnahe Trainingsumgebung zu schaffen.

Zum Abschluss des Lehrgangs mussten die Teilnehmer ihr erworbenes Wissen im Rahmen einer Lernerfolgskontrolle unter Beweis stellen. An dem Lehrgang nahmen zudem zwei angehende Ausbilder für Motorsägenlehrgänge teil.

Arbeiten mit Motorsägen sind mit einem hohen Gefahrenpotenzial verbunden. Um solche Aufgaben sicher ausführen zu können, ist neben der persönlichen Eignung auch eine entsprechende fachliche Qualifikation erforderlich. Je nach Aufgabenbereich müssen hierfür spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten erworben und regelmäßig durch Fortbildungen vertieft werden. Eine umfassende Ausbildung bildet daher die Grundlage für ein sicheres und unfallfreies Arbeiten mit diesem wichtigen Einsatzgerät der Feuerwehr.

Bei einer gemeinsamen Übung der Löschbezirke Werschweiler, Dörrenbach und Mittleres Ostertal am 02.03.2026 konnte das ro...
05/03/2026

Bei einer gemeinsamen Übung der Löschbezirke Werschweiler, Dörrenbach und Mittleres Ostertal am 02.03.2026 konnte das routinierte Zusammenspiel des Löschzug 6 (Mittleres Ostertal) und des Löschzug 7 (Werschweiler/Dörrenbach) erneut unter Beweis gestellt werden.

Im Übungsszenario galt es, zwei verunfallte Bauarbeiter aus beengten Kellerräumlichkeiten und Schächten zu retten. Diese waren infolge einer Kohlenmonoxidvergiftung bewusstlos geworden und auf schnelle Hilfe angewiesen.

Mit vereinten Kräften und unter Einsatz entsprechender Ausrüstung wurde eine Rettung unter Atemschutz vorbereitet und durchgeführt. Anschließend erfolgte der weitere Transport der Patienten über eine sogenannte „schiefe Ebene“.

Im Rahmen der Menschenrettung unter Atemschutz und bei erschwerten Sichtbedingungen kam es im Übungsszenario zusätzlich zu einem Atemschutznotfall innerhalb eines Trupps, wodurch der Einsatz des Sicherheitstrupps erforderlich wurde. Durch routiniertes Handeln konnte der verunfallte Kamerad zügig aus den Kellerräumlichkeiten gerettet und der weiteren Versorgung zugeführt werden.

Solche Übungen sind wichtig, damit im Einsatzfall jeder Handgriff sitzt und die löschbezirksübergreifende Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.

Adresse

Rathausplatz 1
Sankt Wendel
66606

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