CDA-Kreisverband Salzgitter

CDA-Kreisverband Salzgitter Die CDA Salzgitter vertritt innerhalb der CDU die Arbeitnehmerseite. Wir stehen ferner für soziale Themen und setzen uns für die Rechte der Frauen ein.

Mehr Infos unter www.cda-bund.de Die Neugründung des Kreisverbandes CDA Salzgitter erfolgte am 07.07.2017.

Wir vom CDA-Kreisverband Salzgitter wünschen allen Besuchern dieser Seite ein frohes Osterfest.
05/04/2026

Wir vom CDA-Kreisverband Salzgitter wünschen allen Besuchern dieser Seite ein frohes Osterfest.

CDA nominiert Spitzenkandidaten in der Region für die KommunalwahlDer Landesvorstand Braunschweig der Christlich-Demokra...
31/03/2026

CDA nominiert Spitzenkandidaten in der Region für die Kommunalwahl

Der Landesvorstand Braunschweig der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) hat bei der jüngsten Vorstandssitzung in Salzgitter die Spitzenkandidaten für die bevorstehenden Kommunalwahlen nominiert.

Der CDA-Landesverband hat für die Gebietskörperschaften Stadt Braunschweig, Stadt Salzgitter, Landkreis und Stadt Wolfenbüttel sowie Landkreis Helmstedt die Spitzenkandidaten der CDA auf den CDU-Listen nominiert. Für Braunschweig wurde CDU-Ratsherr Thorsten Wendt aus Querum nominiert, für Salzgitter Stefani Steckhan, die bereits Ortsratsmitglied ist, für Landkreis und Stadt Wolfenbüttel Andreas Meißler, der bereits bislang Kreistag und Stadtrat angehört, sowie für den Landkreis Helmstedt Dr. Alexander Börger, der ebenfalls Mitglied des Helmstedter Kreistags ist.

Es kann und darf nicht sein, dass Tatverdächtige vor der Strafverfolgung geschützt werden und die Opfer weiterhin leiden...
25/03/2026

Es kann und darf nicht sein, dass Tatverdächtige vor der Strafverfolgung geschützt werden und die Opfer weiterhin leiden müssen, weil Verantwortliche keine Anzeige stellen wollten. Leider wird in manchen Bereichen Täter- statt Opferschutz betrieben und so etwas ist in keiner Weise hinnehmbar. Konsequenzen sollten folgen, ob in Berlin oder anderen Städten.
Quelle der Grafik und Link zum Artikel: https://www.bz-berlin.de/polizei/verdaechtige-aus-neukoellner-jugendzentrum-wurden-vor-polizei-geschuetzt

Wir als CDA-Kreisverband Salzgitter gratulieren der CDU in Rheinland-Pfalz. Quelle der Grafik: https://www.bild.de/
22/03/2026

Wir als CDA-Kreisverband Salzgitter gratulieren der CDU in Rheinland-Pfalz.
Quelle der Grafik: https://www.bild.de/

Am 21.03.2026 war unsere CDA-Kreisvorsitzende, Stefani Steckhan, in Salzgitter-Lebenstedt beim Tag gegen Rassismus.  Tro...
22/03/2026

Am 21.03.2026 war unsere CDA-Kreisvorsitzende, Stefani Steckhan, in Salzgitter-Lebenstedt beim Tag gegen Rassismus. Trotz der relativ niedrigen Temperaturen war die Stimmung gut.

Prof. Dr. Bernhard Krötz (Professor für Mathematik) hat ein Video zu den Änderungen des Kultusministeriums der Landesreg...
15/02/2026

Prof. Dr. Bernhard Krötz (Professor für Mathematik) hat ein Video zu den Änderungen des Kultusministeriums der Landesregierung in Niedersachsen gedreht. Ich sage es gleich vorweg, er empfindet die Änderungen als negativ. Lohnt sich reinzugucken.
"Thema: Grundschulmathematik quo vadis?"
Quelle Grafik und Link zum Video: https://youtu.be/MoLsuaW9aBY?si=_J8ZKIjo_ZDkBIfI
Gepostet von Stefani Steckhan

Wir freuen uns über das Ergebnis und hoffen darauf die nächsten Jahre nicht wieder vor den Werkstoren von MAN demonstrie...
08/02/2026

Wir freuen uns über das Ergebnis und hoffen darauf die nächsten Jahre nicht wieder vor den Werkstoren von MAN demonstrieren zu müssen. Wäre toll, wenn es alles so umgesetzt wird. 👍👍👍

IG Metall NDS-LSA: Einigung bei MAN – Beschäftigung, Standort und Zukunftsperspektiven in Salzgitter umfassend abgesichert

Nach intensiven und teils schwierigen Verhandlungen haben sich die IG Metall und die Geschäftsführung der MAN Truck & Bus SE auf ein weitreichendes Tarifergebnis für den Standort Salzgitter verständigt. Die Vereinbarung schützt die Beschäftigten langfristig, sichert industrielle Wertschöpfung vor Ort und schafft verbindliche Grundlagen für eine mitbestimmte und sozial gerechte Transformation.

Im Zentrum des Abschlusses steht der verbindliche Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen bis zum 31. Dezember 2035 – ein bislang nicht für alle Standorte geltender Schutz, der nun auch für Salzgitter vollumfänglich festgeschrieben ist. Damit wird für mehr als ein Jahrzehnt Planungssicherheit geschaffen. Für die IG Metall ist dies die zentrale Grundlage, um eine Tarifeinigung zu ermöglichen, denn: Ohne Sicherheit für die Beschäftigten, keine Zukunft. Ergänzt wird diese Zusage durch eine Option auf Verlängerung: Bei entsprechender Auslastung kann der Kündigungsschutz rollierend um jeweils zwei Jahre verlängert werden – mit einer Perspektive bis 2040. Sollte es künftig zu einer Verringerung der Belegschaftsstärke kommen müssen, kann dies im Rahmen der demografischen Entwicklung umgesetzt werden.

„Es war unser Ziel, für Salzgitter die gleichen Sicherheiten zu verankern wie an anderen Standorten des Unternehmens. Beschäftigungssicherung ist keine Verhandlungsmasse, sondern Voraussetzung für jede Zukunftsperspektive“, erklärte Hüseyin Uc, Vorsitzender des MAN-Betriebsrats in Salzgitter. „Dass wir das erreicht haben, ist ein wichtiger Erfolg. Die Beschäftigten wissen nun: Ihr Standort wird nicht abgehängt – im Gegenteil, er bleibt integraler Bestandteil der industriellen Entwicklung von MAN.“

Zugleich wird Salzgitter im Konzernverbund strukturell aufgewertet. Der Standort erhält ein eigenes, verbindliches industrielles Zielbild, das auf dem Erhalt und der Modernisierung zentraler Produktionsbereiche sowie dem Ausbau der Ersatzteillogistik als Hauptkompetenz-Standort basiert. Eine Investitionszusage in Höhe von 59 Millionen Euro flankiert diese Standortentscheidung. Die Mittel fließen in Modernisierung, Produktanpassung und neue Fertigungskapazitäten. Im Zuge intensiver und beharrlicher Verhandlungen ist es der entschlossen auftretenden IG Metall in enger Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat gelungen, das vom Arbeitgeber ursprünglich angestrebte Szenario einer vollständigen Verlagerung der Achsumfänge erfolgreich abzuwenden. Auf diese Weise bleibt ein zentraler Teil der Wertschöpfung dauerhaft am Standort Salzgitter verankert – über die 2030er-Jahre hinaus. Konkret verbleiben wesentliche Fertigungsumfänge – darunter Komponenten wie Radflansche und Achsschenkel für nichtangetriebene Achsen – dauerhaft in Salzgitter. Die Fertigungslinie für die zukünftige CBE-Kurbelwellen wird neu ausgerüstet und es erfolgen Neuinvestitionen. Auch die Ersatzteillogistik (Spare Parts) und die CKD-Montage bleiben am Standort gebunden. Zentraler Fertigungsstandort der leichten und mittleren Vorderachsen (Legacy-Achsen) sowie der Sonderachsen bleibt Salzgitter – und das tief bis in die 2030er-Jahre hinein.

Ein struktureller Kern des Ergebnisses ist die Einrichtung eines Lenkungskreises Salzgitter. Dieses paritätisch besetzte Gremium aus Unternehmensleitung, Betriebsrat und IG Metall soll künftige Produkte, Kompetenzen und industrielle Entwicklungsschritte gemeinsam erarbeiten und strategisch steuern. Der Lenkungskreis wirkt aktiv in Unternehmensentscheidungen hinein – insbesondere in den Make-or-Buy-Prozess. Sollte die Wirtschaftlichkeit abgebildet sein, werden Produkte zielgerichtet in Salzgitter angesiedelt.

„Mit dieser Vereinbarung ist uns mehr gelungen als der Erhalt des Bestehenden“, so Andrea Deiana, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und Vertrauenskörperleiter der IG Metall. „Wir haben ein Werkzeug geschaffen, mit dem Salzgitter künftig eigenständig und aktiv um neue Produkte und industrielle Aufgabenfelder werben kann. Der Lenkungskreis ist kein symbolisches Gremium, sondern ein echter Motor für Zukunftsentwicklung.“

Auch in tarifpolitischer Hinsicht wurden weitreichende Ergebnisse erzielt. Alle entgangenen Entgeltbestandteile werden rückwirkend anerkannt und nachgezahlt. Damit entsteht kein Nachteil für die tariflich Beschäftigten am Standort Salzgitter. Ab dem Geschäftsjahr 2025 gilt eine Ergebnisbeteiligung, die ab Mai 2026 erstmals ausgezahlt wird. Zusätzlich wurde vereinbart, dass außertarifliches Personal und Management einen finanziellen Beitrag leisten – ein klares Signal für soziale Ausgewogenheit. „Die tarifliche Integrität bleibt unangetastet. Es gibt keine Einschnitte im Tarifbereich – im Gegenteil: Die Beschäftigten werden rückwirkend entschädigt und künftig am Unternehmenserfolg beteiligt“, so Deiana weiter. Zusätzlich erhalten alle voll- und teilzeitbeschäftigten Mitglieder sowie Auszubildenden jährlich im Sommer einen IG Metall-Mitgliederbonus von 156 Euro netto. Darüber hinaus profitieren Mitglieder exklusiv von einem monatlichen Sachbezugswert in Höhe von 30 Euro, und der Beitrag für die Mitgliedschaft in der gewerkschaftlichen Unterstützungseinrichtung GUV/Fakulta wird vollständig übernommen.

Darüber hinaus wurden Regelungen zu Arbeitszeit und Entgeltstruktur getroffen. Die gekündigte Betriebsvereinbarung zur Arbeit an Wochenenden wird bis Juli 2026 weitergeführt. Freiwillige übertarifliche Zulagen bleiben in diesem Zeitraum erhalten. Parallel beginnen Verhandlungen über die Einführung eines standardisierten Entgeltmodells. Auch die Ausbildung ist festgeschrieben: Die Ausbildungsquote beträgt weiterhin mindestens zwei Prozent der Stammbelegschaft.

Für die IG Metall ist das Tarifergebnis ein Beleg dafür, dass Zukunft nicht gegen, sondern nur mit den Beschäftigten gestaltet werden kann. Der Abschluss sichert industrielle Chancen am Standort, wahrt tarifliche Standards und ermöglicht, dass die Transformation sozialverantwortlich und mitbestimmt verläuft. Dass in Salzgitter nicht an den Grundfesten des Standorts gesägt wurde, ist in erster Linie dem entschlossenen Einsatz einer stark organisierten Mannschaft sowie engagierter Metallerinnen und Metaller im Betrieb zu verdanken – im Betriebsrat, der Vertrauenskörperleitung und in der Belegschaft.

„Selbstverständlich bringt die Transformation Veränderungen mit sich – aber sie verläuft in Salzgitter bei MAN nun nicht unkontrolliert, sondern entlang klarer Leitplanken. Es gibt für jede und jeden Beschäftigten eine Job-Garantie bis Ende 2035 und sogar eine Option bis 2040. Wenn notwendig, erfolgen Anpassungen entlang der demografischen Entwicklung, und der Lenkungskreis stellt sicher, dass neue Produkte nicht irgendwo entstehen, sondern gezielt auch nach Salzgitter geholt werden können“, betont Carsten Maaß, Verhandlungsführer der IG Metall, abschließend.

IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Archivbild

"Ein in Deutschland ausgestellter EU‑Behindertenausweis wird künftig also in jedem anderen EU-Land, zum Beispiel auch be...
08/02/2026

"Ein in Deutschland ausgestellter EU‑Behindertenausweis wird künftig also in jedem anderen EU-Land, zum Beispiel auch bei einem Urlaub in Griechenland, anerkannt – und umgekehrt. Menschen mit Behinderung sowie deren Assistenzkräfte und Begleitpersonen können dann bei Reisen und Kurzaufenthalten (bis zu 3 Monaten) in einem anderen EU-Land die gleichen Sonderkonditionen und Vorzugsbehandlungen in Anspruch nehmen wie Menschen mit Behinderung, die ihren Wohnsitz in diesem Land haben. Die Regelung gilt auch für Assistenztiere."

Beim Behindertenausweis gibt es wichtige Änderungen. So soll beispielsweise auch das Reisen innerhalb der Europäischen Union vereinfacht werden.

Der Abbau geht weiter!"Liebe Kolleginnen und Kollegen,in Salzgitter steht eine grundlegende Entscheidung an: Geht es um ...
25/01/2026

Der Abbau geht weiter!
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in Salzgitter steht eine grundlegende Entscheidung an: Geht es um eine echte Zukunft für unseren Standort – oder um den schleichenden Abbau industrieller Substanz?
Gemeinsam mit Beschäftigten und Experten haben wir tragfähige Konzepte für Produktion, Ersatzteillogistik und Komponentenfertigung erarbeitet. Doch statt diese ernsthaft zu diskutieren, blockt der Arbeitgeber ab. Trotz guter wirtschaftlicher Lage und hoher Gewinne setzt der Vorstand auf Verlagerung und Abbau.
Was aktuell droht, ist kein Umbau, sondern ein Kahlschlag – mit massiven Folgen für Arbeitsplätze, Einkommen und die Zukunft des Standorts Salzgitter. Gleichzeitig wird durch Kündigungen von Betriebsvereinbarungen zusätzlicher Druck auf die Belegschaft ausgeübt.
Wir sagen klar: Nicht mit uns. Salzgitter hat Kompetenz, Erfahrung und eine Belegschaft, die bereit ist, die Zukunft zu gestalten.
Im aktuellen Flugblatt findet ihr mehr dazu. Bitte lesen, weitergeben und informiert bleiben. Zusammen sind wir stärker!
Deine IG Metall bei MAN-Salzgitter"

10 Stimmen Mehrheit. 8 davon von den Grünen aus Deutschland. Eine Stimme kommt von Sonneborn "Die Partei" und eine von F...
22/01/2026

10 Stimmen Mehrheit. 8 davon von den Grünen aus Deutschland. Eine Stimme kommt von Sonneborn "Die Partei" und eine von Fabio de Masi "BSW". Trittin und Özdemir sind nicht amüsiert. Danke für NIX.
"Hinzu kommt, dass sich die Grünen mit sehr linken und vor allem sehr rechten Europaabgeordneten – Achtung, Brandmauer! – in ein Boot begeben haben. Dabei fiel die Entscheidung für die Prüfung von Mercosur durch den Europäischen Gerichtshof mit lediglich zehn Stimmen Mehrheit, immerhin acht davon gehen auf das Konto der deutschen Ökopartei."
Quelle Text und Link zum Artikel: https://www.fr.de/hintergrund/die-entscheidung-des-eu-parlaments-das-mercosur-abkommen-vom-eugh-pruefen-zu-lassen-sorgt-fuer-kritik-94135312.html

Das Grünem-Votum zu Mercosur ist unverzeihlich. Der Kommentar.

Auf die Anregung unserer CDA-Kreisvorsitzenden Stefani Steckhan hin hatten wir Besuch in Salzgitter und waren mit zwei L...
20/01/2026

Auf die Anregung unserer CDA-Kreisvorsitzenden Stefani Steckhan hin hatten wir Besuch in Salzgitter und waren mit zwei Landtagsabgeordneten hier vor Ort unterwegs. Rechts im Bild ist unser CDU-Landesvorsitzender des Landesverbandes Braunschweig Christoph Plett und links von ihm seht Ihr den Vorsitzenden der CDA-Niedersachsen Eike Holsten. Wir haben hier die Hauptschule am Fredenberg und die Polizei Salzgitter besucht. Zwischendurch war Mittagessen mit unserem Oberbürgermeister Frank Klingebiel angesagt. Es war ein sehr interessanter Tag mit viel Input!
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