BUND Ortsgruppe Saarlouis

BUND Ortsgruppe Saarlouis Hier stellt sich die Ortsgruppe Saarlouis des Bund für Umwelt- und Naturschutz vor.

Tolle Sache! Vielen Dank für die tolle Vorarbeit den im Text genannten und den sehr leckeren Eintopf von Heike Sicurella...
02/12/2025

Tolle Sache! Vielen Dank für die tolle Vorarbeit den im Text genannten und den sehr leckeren Eintopf von Heike Sicurella. 😊

https://weact.campact.de/petitions/landschaftsschutzgebiet-soll-fur-parkhaus-weichen?source=rawlink&utm_medium=recommend...
30/08/2025

https://weact.campact.de/petitions/landschaftsschutzgebiet-soll-fur-parkhaus-weichen?source=rawlink&utm_medium=recommendation&utm_source=rawlink&share=3b3181ad-4276-4656-a4c3-48a806690d12

Der von der Planerin ins Auge gefasste Standort inmitten eines Landschaftsschutzgebietes ist in mehrfacher Hinsicht ungeeignet und widerspricht sowohl ökologischen Interessen, als auch den Interessen und dem Schutzbedürfnis der Anwohnerschaft. Darüber hinaus widerspricht der vorliegende Bebauungs...

Kleiner aber gelungener Baustein der Energiewende!Saarlouis, den 1. August 2025 – Zu den Plänen der Saarlouiser Stadtwer...
01/08/2025

Kleiner aber gelungener Baustein der Energiewende!

Saarlouis, den 1. August 2025 – Zu den Plänen der Saarlouiser Stadtwerke, den stillgelegten Sportplatz im Stadtteil Picard als Solarpark zu nutzen, äußern sich die Sprecher:innen des BUND Saarlouis, Petra Port und Markus Best.

Der ehemalige Sportplatz in Saarlouis, der seit 2014 nicht mehr aktiv genutzt wird, könnte künftig eine wichtige Rolle für das Ziel der Stadt spielen, bis 2045 klimaneutral zu werden.
Geplant ist auf dem ehemaligen Sportplatz in Picard einen Solarpark zu bauen.
„Der BUND begrüßt das Engagement der Stadtwerke Saarlouis im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die geplante Gesamtleistung des Solarparks soll zwischen einem bis maximal 1,3 Megawatt liegen. Dies entspricht gut 5,4 Prozent der gesamten bisher installierten Solarenergieleistung in Saarlouis von rund 24 Megawatt-Peak“, erläutern Port und Best.

Die Nutzung des ehemaligen Sportplatzes als Solarpark bietet viele Vorteile: Eine bereits versiegelte Fläche wird sinnvoll umgenutzt, ohne dass zusätzliche Flächen versiegelt werden müssen. Zudem befindet sich in direkter Nähe ein Netzanschluss, sodass das angrenzende Wohngebiet unmittelbar von dem dort erzeugten Strom profitieren kann.
Das Projekt hat bereits die erste große Hürde genommen, da der Saarlouiser Stadtrat mehrheitlich für die Aufstellung des Bebauungsplans gestimmt hat.

„Die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Stadt und Stadtwerken hat innerhalb kurzer Zeit dazu geführt, dass auf einer bisher nicht genutzten Fläche jetzt umweltfreundlich Strom erzeugt werden kann. Besonders freut uns die sorgsame Abwägung der naturschutzrechtlichen und ökologischen Belange des vorgesehenen Standorts, die dazu geführt hat, den Eingriff möglichst gering zu halten und den vorhandenen Baumbestand zu schonen. Ein kleiner, aber hervorragend gelungener Baustein der Energiewende.“

BUND Saarlouis
Petra Port & Markus Best
[email protected]

Heute hatte der BUND Saarlouis auf dem Familientag der Saarlouiser Woche einen Info- und Aktionsstand. Mit dabei die Imk...
03/06/2025

Heute hatte der BUND Saarlouis auf dem Familientag der Saarlouiser Woche einen Info- und Aktionsstand. Mit dabei die Imker Esther Woll und Jürgen Bienert, die allerlei Anschauungs- und Infomaterial dabei hatten, u.a. einen Schaukasten mit einem lebenden Bienenvolk. Der BUND Saar unterstützte uns mit einem Wildkatzen- und Otter-Glücksrad, sowie einem Experten für Wasserkäfer der den Kindern ermöglichte lebende Exemplare unter dem Mikroskop zu betrachten. Die OG Saarlouis bot den Kindern einen Bastelworkshop mit Bienen aus Papier, sowie Raupen aus Perlen an, der sehr gut angenommen wurde.

Dem BUND Saarlouis sind die Arbeiten am Saaraltarm bereits vor Wochen aufgefallen. Wir haben daraufhin das Gespräch mit ...
16/05/2025

Dem BUND Saarlouis sind die Arbeiten am Saaraltarm bereits vor Wochen aufgefallen. Wir haben daraufhin das Gespräch mit der Stadtverwaltung gesucht und konnten uns ein umfassendes Bild der geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen machen. Der Austausch mit der Verwaltung war sehr konstruktiv. Wir gehen davon aus, dass auch der NABU Saarlouis/Dillingen immer im engen Austausch mit der Verwaltung steht.
Ich versuche mal einige Inhalte im Austausch mit der Verwaltung wiederzugeben:
Die Wasserlinsen haben sich in den vergangenen Wochen stark vermehrt, und auch für die Sommermonate ist mit einer massiven Zunahme zu rechnen. Die Erfahrungen der letzten Jahre hätten gezeigt, dass es in sensiblen Bereichen des Saaraltarmes immer wieder zu starkem Sauerstoffmangel kam – mit der Folge, dass massives Fischsterben droht, ja bis dahingehend, dass der gesamte Saarlouiser Saaraltarm „kippt“. Das wäre ein Desaster für Flora und Fauna und der Erholungsfunktion für die Saarlouiserinnen und Saarlouisern. Aus diesen Gründen werden an fest definierten Stellen regelmäßig Wasserlinsen und damit auch Nährstoffe aus dem Saaraltarm entzogen.
Zudem zeige der Zwischenbericht eines beauftragten Gutachters zur ökologischen Wasserqualität, der auch im städtischen Ausschuss für Nachhaltigkeit, Ökologie und Verkehr vorgestellt wurde, einen dringenden Handlungsbedarf. Um die empfindlichen Bereiche des Altarmes zu schonen, hat die Stadt bereits im Winter gezielt Vorarbeiten geleistet – unter anderem durch die Entnahme von Totholz in einem kurzen Abschnitt von etwa 50 m am unteren Ende des 2400 m langen Saaraltarmes. Dort wurden im Winter Entnahmestellen eingerichtet, um künftig nach längeren Regenereignissen mit Boot und Ölsperre gezielt Wasserlinsen – und damit auch überschüssige Nährstoffe – in die fließende Saar ableiten zu können. Die Maßnahme ist also eine absolut sinnvolle Strategie der Stadt, um ein Verlanden des artenreichen Fischgewässers zu verhindern.
Dass die Maßnahmen erfolreich sind, zeigt u.a. der Eisvogel, der in diesem Jahr wieder am Altarm brütet.

Dem BUND ist ein lebendiger Altarm lieber, als ein verlandeter.

Die absolut moderate Entnahme von Totholz letzten 50 Meter diente dem Schutz vor einer fortschreitenden Eutrophierung des Gewässers. Nach Auskunft der Stadt waren die Maßnahmen , die der NBS ausgeführt hat, auch immer eng mit dem Umweltschutzbeauftragen der Stadt abgestimmt. Zudem wurde nicht nur Totholz, sondern auch jede Menge Schrott und Müll aus dem Altarm entnommen, darunter auch Motorroller.
Gleichzeitig soll der betroffene Abschnitt von etwa 50 m am äußersten Ende auch ökologisch weiterentwickelt werden. Geplant sei auch die Anlage und Entwicklung neuer Flachwasserzonen. Außerdem soll der abrutschgefährdete Radweg auf rund 300 Metern zurückgebaut und in einen stabileren Bereich nebenan verlegt werden – auch das schaffe neue ökologische Potenziale.
Wir werden die Entwicklungen weiter aufmerksam begleiten und stehen mit der Stadt im engen Austausch. Das erwarten wir auch vom nabu. Denn Natur-, Umwelt- und Klimaschutz gehen nur gemeinsam.

Update: inzwischen wurden 35 Tote Saatkrähen gefunden!!!Was stimmt mit manchen Menschen nicht?!!!Im Stadtgarten Saarloui...
13/05/2025

Update: inzwischen wurden 35 Tote Saatkrähen gefunden!!!

Was stimmt mit manchen Menschen nicht?!!!
Im Stadtgarten Saarlouis wurden mutmaßlich Giftköder (vermutlich Fleischköder) ausgelegt - offenbar mit dem Ziel geschützte Saatkrähen zu töten.
Mehrere Tiere sind schon verendet.
Es ist nicht unnormal, dass Jungtiere aus dem Nest geworfen werden oder aus dem Nest fallen und dann verenden. Habe ich gerade beobachten können. Dort, wo Futter und Fleisch ausgelegt wurden ist eine hohe Sterblichkeit festzustellen.

Diese feigen und skrupellosen Aktionen gefährden alle fleischfressenden Tiere (Hunde, Katzen, Igel, Spitzmäuse….).in der Umgebung.

Das ist verantwortungslose und grausame Tierquälerei!
Bitte Vorsicht auch mit Hunden. Nicht laufen lassen.

Bitte Teilen und Stadtgarten mit euren Tieren meiden.
Polizei ist vor Ort.

Saarlouiser NaturschätzeIn Zusammenarbeit mit der VHS und der Stadt Saarlouis hat die BUND-Ortsgruppe am 21.03.25 das st...
22/03/2025

Saarlouiser Naturschätze
In Zusammenarbeit mit der VHS und der Stadt Saarlouis hat die BUND-Ortsgruppe am 21.03.25 das städtische Biotop am IKEA im Lisdorfer Hader besucht, wo 1997 als Ausgleich für die Ansiedlung des schwedischen Möbelhauses ein Biotop angelegt wurde, das heute eine wichtige Funktion im Naturhaushalt und im Bereich der Artenvielfalt hat.

Als Experten standen die damaligen politisch und fachlich Verantwortlichen Gabriel Mahren und Günter Melchior zur Verfügung und berichteten den ca. 30 Teilnehmenden ausführlich über die Entstehung des Biotops. Heute ist dort eine bedeutende Vogelberingungsstation ansässig, über die der Verantwortliche Leiter Dr. rer. nat. Sebastian Kiepsch umfassend Auskunft gab und auf die Fragen der Gäste einging.

Die nächste Station der Reihe Saarlouiser Naturschätze wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres am teilrenaturierten Ellbach stattfinden.

Exkursion zu Saarlouiser Naturschätzen:Blick auf städtisches Biotop am IKEA In einer Kooperation mit der Stadt Saarlouis...
16/02/2025

Exkursion zu Saarlouiser Naturschätzen:
Blick auf städtisches Biotop am IKEA

In einer Kooperation mit der Stadt Saarlouis lädt die BUNDOrtsgruppe Saarlouis zu einer informativen Exkursion ein, die die heimischen Naturschätze der Region beleuchtet. Die Reihe startet mit einem Besuch des sogenannten IKEA-Biotops im Lisdorfer Hader, das im Jahr 1997 als Ausgleichsmaßnahme für die Ansiedlung des schwedischen Möbelhauses angelegt wurde. Heute spielt dieses Biotop eine essenzielle Rolle im Naturhaushalt und trägt maßgeblich zur Artenvielfalt in der Region bei.

Das Biotop kurz nach Erstellung
TERMIN UND DETAILS
Der Exkursionstermin ist für den 21. März 2025 angesetzt. Interessierte treffen sich um 15.00 Uhr an der Schleuse Lisdorf. Vor Ort werden Experten zur Verfügung stehen, darunter die ehemaligen Beigeordneten Gabriel Mahren und Günter Melchior sowie der städtische Umweltbeauftragte Dr. Andreas Ney. Diese Fachleute werden die Hintergründe und die Bedeutung des Biotops erläutern, das einst bundesweit für Aufsehen sorgte, da ein bestehendes Biotop nicht zerstört, sondern verlegt wurde, um den ökologischen Eingriff durch das Möbelhaus auszugleichen.
Die damaligen politisch und fachlich Verantwortlichen Gabriel Mahren und Günter Melchior werden spezielle Einblicke in die damaligen Abläufe und Entscheidungsprozesse geben. Sie werden auch die heutige Relevanz des Biotops und seinen Beitrag zur Biodiversität darstellen.
SCHUTZ DES BIOTOPS
Es ist wichtig zu beachten, dass das Biotop aufgrund der Brutzeit und seines Schutzstatus nicht betreten werden darf. Dies unterstreicht die Sensibilität des Gebiets und die Verantwortung, die mit seiner Pflege und Erhaltung verbunden ist.
Diese Veranstaltung bietet nicht nur die Möglichkeit, mehr über die ökologischen Schätze von Saarlouis zu erfahren, sondern auch, die Bedeutung von Ausgleichsmaßnahmen in der Stadtentwicklung zu diskutieren und zu verstehen.
Seien Sie dabei, wenn es heißt, die Naturschätze von Saarlouis zu entdecken!
Markus Best, OG Saarlouis Kontakt: [email protected]

Hier unsere Website:
12/11/2024

Hier unsere Website:

Kontakt: saarlouis(at)bund-saar.de Unsere Treffen finden in der Regel jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr statt. Ort: Komm Kultur Saarlouis Luxemburger Ring 8 66740 Saarlouis

🌍💧 **Renaturierung schützt vor Starkregenfluten!** 💧🌍Die Ortsgruppe des BUND in Saarlouis hat sich viel vorgenommen: Sie...
24/10/2024

🌍💧 **Renaturierung schützt vor Starkregenfluten!** 💧🌍

Die Ortsgruppe des BUND in Saarlouis hat sich viel vorgenommen: Sie möchte nicht nur aktuelle Umweltthemen ansprechen, sondern auch die ökologischen Schätze unserer Stadt erkunden. Eine der ersten Stationen war der renaturierte Weiher- bzw. Mühlenbach in Lisdorf, der nicht nur ökologisch aufgewertet wurde, sondern auch als Schutz vor den zunehmenden Starkregenereignissen dient.

Während die Gruppe um Petra Port und Markus Best die positive Entwicklung des renaturierten Bereichs bewunderte, wurde der Unterschied zum angrenzenden, engen Betonkanal des ursprünglichen Mühlenbachs deutlich. Hier zeigt sich das Gefahrenpotenzial bei Hochwasser – ein Risiko, das es zu minimieren gilt!

Die Renaturierung, die vor über 10 Jahren abgeschlossen wurde, ermöglicht es dem Mühlenbach nun, in naturnahen Mäandern zu fließen und Wasser bei Starkregen zurückzuhalten. Flora und Fauna haben sich prächtig entwickelt, und es wurden 140 standortgerechte Bäume gepflanzt.

Die BUND-Ortsgruppe Saarlouis plant weitere Erkundungen und ruft dazu auf, auch andere Bäche in der Stadt zu renaturieren. Intakte Gewässer sind nicht nur eine Bereicherung für die Natur, sondern auch ein Schutz für uns alle. 🌿🌊

Bleibt dran für weitere spannende Aktionen und Veranstaltungen!

Adresse

Lothringer Straße 21a
Saarlouis
66740

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