FDP Stadtratsfraktion Saarbrücken

FDP Stadtratsfraktion Saarbrücken Freiheit braucht Freunde.

Gerade in Zeiten in denen immer mehr Menschen vom Staat die Lösung aller Probleme erwarten, ist es wichtig, alle zu sammeln, die anderes denken: die an die Kraft der Freiheit glauben, an die soziale Markwirtschaft, an Weltoffen

Heute Abend werden die Nationalen Spiele der Special Olympics im Ludwigsparkstadion eröffnet.Für Saarbrücken ist das ein...
15/06/2026

Heute Abend werden die Nationalen Spiele der Special Olympics im Ludwigsparkstadion eröffnet.

Für Saarbrücken ist das ein besonderes Ereignis: viele Wettkämpfe und viele Besucher in unserer Stadt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg, allen Zuschauern viel Freude und den Spielen einen fairen, erfolgreichen Verlauf.

E-Scooter können eine sinnvolle Ergänzung im Stadtverkehr sein – gerade für kurze Wege und als Verbindung zum ÖPNV.Aber ...
09/06/2026

E-Scooter können eine sinnvolle Ergänzung im Stadtverkehr sein – gerade für kurze Wege und als Verbindung zum ÖPNV.

Aber klar ist auch: Gehwege dürfen nicht blockiert werden. Wer zu Fuß unterwegs ist, mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl, muss sich sicher und ohne Hindernisse bewegen können.

Deshalb braucht Saarbrücken klare Regeln: feste Abstellflächen an zentralen Orten, digitale Sperrzonen für sensible Bereiche und mehr Verantwortung der Anbieter, wenn Roller falsch abgestellt werden.

Unser Ziel ist nicht weniger moderne Mobilität, sondern eine bessere Ordnung im öffentlichen Raum.

Wie seht ihr das: Braucht Saarbrücken strengere Regeln für E-Scooter?

28/05/2026

Diese Brache kostet Saarbrücken jeden Tag Geld.

Wo seit Jahren nichts passiert, entstehen auch keine Betriebe, keine Arbeitsplätze, kein Umsatz und keine zusätzlichen Steuereinnahmen.

Das Becolin-Gelände zeigt, wie teuer Stillstand werden kann. Eine zentrale Fläche verfällt, während Saarbrücken dringend Entwicklung, Einnahmen und neue Perspektiven braucht.

Für uns ist klar: Diese Brache ist nicht nur ein Schandfleck. Sie ist verlorenes Potenzial.

Wie seht ihr das: Sollte Saarbrücken bei solchen Flächen endlich mehr Tempo machen?

22/05/2026

In der Mainzer Straße wird gerade aufwendig gebaut. Gleichzeitig steht weiter die geplante Verlängerung der Saarbahn im Raum.

Das wirft Fragen auf: Wird hier jetzt viel Geld in eine Straße gesteckt, die in wenigen Jahren durch das nächste Großprojekt wieder verändert wird?

Für uns ist klar: Fördermittel sind kein Selbstzweck. Auch Fördergeld ist Steuergeld. Es muss dort eingesetzt werden, wo ein Projekt wirklich sinnvoll, durchdacht und verkehrlich tragfähig ist.

Wenn schon heute absehbar ist, dass neue Baustellen, neue Engpässe und dauerhafte Staus entstehen können, dann muss man solche Planungen ehrlich hinterfragen.

Saarbrücken braucht Investitionen. Aber keine Projekte, die nur umgesetzt werden, damit keine Fördergelder verfallen.

Was meint ihr?

17/05/2026

Über 500.000 Euro wurden investiert, um den durch das Pfingsthochwasser 2024 beschädigten Hang an den Felsenwegen zu sichern.

Das ist eine enorme Summe umso wichtiger ist jetzt die Frage: Wie geht es weiter?

Bleibt der Hang dauerhaft so?
Wann beginnt die Aufforstung am Hang?
Und vor allem: Wann werden die Felsenwege endlich wieder geöffnet?

Saarbrücken wirbt mit Natur, Tourismus und Premiumwanderwegen. Dann müssen diese Orte auch nutzbar und gepflegt sein - nicht nur auf Broschüren. Nach der Instandsetzung braucht es jetzt Transparenz, einen klaren Zeitplan und eine dauerhafte Lösung.

Wie seht ihr das: Sollte die Stadt bei solchen Projekten schneller und offener informieren?


Danke an alle Mütter für alles, was sie jeden Tag leisten – oft selbstverständlich, oft im Hintergrund und trotzdem unve...
10/05/2026

Danke an alle Mütter für alles, was sie jeden Tag leisten – oft selbstverständlich, oft im Hintergrund und trotzdem unverzichtbar.

Wir wünschen allen Müttern einen schönen und entspannten Muttertag. 💛

09/05/2026

Seit Jahren stehen die Gebäude in der Nauwieserstraße 14–18 leer. Die Baulücke bleibt, das Verfahren zieht sich hin – und am Ende passiert zu wenig.

Für uns ist klar: Eine gute Idee allein reicht nicht. Wer ein städtisches Grundstück oder Gebäude entwickeln will, muss auch zeigen, dass das Projekt finanziell umsetzbar ist. Ohne belastbare Finanzierung entsteht kein Fortschritt, sondern Stillstand.

Genau davor haben wir früh gewarnt. Trotzdem wurde das Verfahren immer wieder verlängert, statt rechtzeitig klare Entscheidungen zu treffen. Das hat Zeit gekostet, Aufwand verursacht und Saarbrücken nicht weitergebracht.

Jetzt muss die Stadt konsequent handeln und das Verfahren nach der bestehenden Beschlusslage fortführen. Saarbrücken braucht keine weiteren Verzögerungen, sondern endlich sichtbare Fortschritte.

Was meint ihr: Sollte bei solchen Projekten früher geprüft werden, ob ein Konzept auch wirklich finanziell umsetzbar ist?


05/05/2026

Ein schöner neuer Weg, viele Sitzmöglichkeiten – aber keine Mülleimer.

Wer möchte, dass Saarbrücken sauber bleibt, muss es den Menschen auch leicht machen, ihren Müll ordentlich zu entsorgen. Gerade an Wegen, die von vielen Bürgern genutzt werden, gehören ausreichend Mülleimer zur Grundausstattung.

Sauberkeit entsteht nicht nur durch Appelle. Die Stadt muss auch die nötige Infrastruktur bereitstellen: sichtbar, erreichbar und regelmäßig geleert.

Der neue Weg zwischen der SoDa-Brücke und dem Osthafen ist ein Gewinn für Saarbrücken. Jetzt muss er auch alltagstauglich gemacht werden.

Was meint ihr: Braucht es an solchen Wegen mehr Mülleimer?

28/04/2026

Beim Schlaganfall zählt jede Minute.
Trotzdem werden Patienten aus dem französischen Umland oft nach Metz oder Nancy gebracht, obwohl Saarbrücken deutlich näher liegt.

Für Herzinfarkte gibt es bereits grenzüberschreitende Lösungen. Genau so pragmatisch muss es auch bei Schlaganfällen gehen: schnelle Erstversorgung dort, wo sie am besten und schnellsten möglich ist – und danach eine wohnortnahe Weiterbehandlung.

Dass die Vereinbarung zur Schlaganfallversorgung jetzt stockt, ist ein Rückschritt für die Menschen in der Grenzregion. Der Eurodistrict SaarMoselle muss das Thema aufgreifen, die offenen Fragen klären und den Weg für eine verlässliche Lösung freimachen.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit darf nicht an Bürokratie scheitern – schon gar nicht in der Notfallmedizin.

Was meint ihr: Sollte medizinische Hilfe in der Grenzregion stärker danach organisiert werden, wo sie am schnellsten verfügbar ist?

10/04/2026

Am Rastpfuhl soll ein neues Wohngebiet entstehen – teilweise auf dem Gelände einer ehemaligen Teerfabrik.

Geplant ist, die belastete Erde nicht vollständig zu entfernen, sondern in einem sogenannten Verwahrbauwerk direkt neben den neuen Häusern zu lagern.

Das wirft aus unserer Sicht erhebliche Fragen auf:
Wie sicher ist diese Lösung langfristig?
Und welche Risiken bleiben für die zukünftigen Bewohner?

Altlasten sollten dauerhaft und sachgerecht beseitigt werden – nicht verlagert und schon gar nicht in unmittelbarer Nähe von neuem Wohnraum.

Wie seht ihr das?

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