Juso Schülerlnnen und Auszubildenden Gruppe Saar

Juso Schülerlnnen und Auszubildenden Gruppe Saar Hier sind wir! Die Jusos SchülerInnen und Auszubildenden Gruppe Saar Was wir vorhaben? Innerhalb und außerhalb der Schule.

Wir wollen mehr Chancengleichheit, mehr Rechte, mehr Fairness für Lernende.

24/06/2021

Die Tarifreform im Saarland kommt! 🚎🚋🚅
Ab dem 01. Juli werden Ticketpreise günstiger und Abo-Karten gelten nun im ganzen Saarland!
Wir haben Anke Rehlinger Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland unserer Fragen dazu gestellt.

04/05/2021

Heute beginnen die Abschlussprüfungen für Auszubildende im Saarland 💪 Wir wünschen allen Azubis viel Erfolg und starke Nerven auf dieser letzten Etappe ❤️🛠

01/05/2021
30/04/2021
23/04/2021

Heute hat das schriftliche Abitur im Saarland begonnen ✊🏼📚 Wir wünschen allen Schüler*innen viel Erfolg bei den Prüfungen, ihr schafft das ❤️💐

Kein Nachteil für Schüler*innen, generelle Versetzung gefordert! Wir kritisieren den Vorstoß der CDU Saar, Schülerinnen ...
18/03/2021

Kein Nachteil für Schüler*innen, generelle Versetzung gefordert!

Wir kritisieren den Vorstoß der CDU Saar, Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr nicht generell versetzen zu wollen, scharf.
Dass „das pauschale Durchwinken“, wie es der Bildungspolitischer Sprecher der CDU Saar, Frank Wagner, formuliert, zu Frust und Schulangst führe, halten wir für absolut realitätsfern. Obendrein ist es amüsant, dass ein derartiger Vorstoß vor allem von der CDU Saar kommt, welche noch vor zwei Wochen den Eintritt in den Wechselunterricht für alle Schüler*innen verhindert hatte.

Die bereits sehr angespannte Situation von Schüler*innen im Homeschooling sollte nicht zusätzlich durch die an Noten gekoppelte Versetzung verstärkt werden. Stattdessen fordern wir die Versetzung aller Schüler*innen, unabhängig ihrer Noten und die kontinuierliche Aufarbeitung von Lerndefiziten.

„Dazu bedarf es weiterer Lehrerstellen, verstärkte individuelle Förderung und weitere schulische Assistenzkräfte und Schulsozialarbeiter*innen, welche umgehend zur Verfügung gestellt werden sollten.“ so Leon Karakas, Vorsitzender der Juso Schüler*innen und Auszubilden Gruppe Saar (JSAG).

Das Ziel sollte sein, tatsächlich alle Schüler*innen mitzunehmen und möglichst niemanden zurückzulassen.
„Eltern und Schüler*innen sollten selbst einschätzen können, ob eine Wiederholung des Schuljahres für sie individuell notwendig ist. Schülerinnen und Schüler dürfen nicht die Verlierer der Corona-Krise werden.“ - So Raphael Jacob, Stellvertretender Vorsitzender der Juso Schülerinnen und Auszubildenden Gruppe Saar abschließend

18/03/2021

Schon bevor viele Kinder wieder zwei Wochen am Stück eine Schule von Innen gesehen haben, werden Stimmen laut, dass man "schwächere Schüler" nicht einfach „mitschleifen“ könne. „Diese Denke ist ziemlich abgehoben“, findet unsere Bildungspolitiker Jürgen Renner, MdL. Es ist an der Zeit, konstruktive Vorschläge zu machen, wie man Lerndefizite aufholen und Klassenverbünde stärken kann und nicht, wie man Kinder systematisch aussortiert. Dazu braucht es mehr personelle Ressourcen und dafür streiten Christine Streichert-Clivot und wir Seit an Seit.

14/03/2021

Um Schüler:innen auf ihrem zu schützen, aktiviert das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr ab dem 15. März Verstärkerbusse. Damit werden ab Montag mindestens 113 zusätzliche im Einsatz sein! Auch können die Verkehrsunternehmen bei Bedarf weitere Busse bestellen - das Land übernimmt dabei 100% der Kosten. Hierzu sagt unsere Verkehrsministerin Anke Rehlinger: „Bei der Rückkehr zum Präsenzunterricht hat die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler oberste Priorität. Deshalb werden wir die Anzahl der Busse erhöhen, um in Kombination mit Wechselunterricht und dem Tragen von medizinischen Masken für ausreichend Schutz zu sorgen."

12/03/2021

Wir unterstützen Christine Streichert-Clivot in ihrem Ziel der Rückkehr zum Präsenzunterricht nach den Osterferien. Das sei angesichts der Öffnungen in vielen anderen Gesellschaftsbereichen überfällig.

Kinder sind am meisten von der Krise betroffen und trotzdem müssen sie sich bei Öffnungen viel zu weit hintenanstellen. Deshalb ist es richtig, dass Christine Streichert-Clivot auch gegen Widerstände für eine Rückkehr zum Präsenzbetrieb nach den Osterferien streitet.

Zunehmend irritiert sind wir im Hinblick auf die Blockadehaltung einzelner Lehrer:innen- und Bildungsverbände:

Manchmal hat man den Eindruck, dass manche Verbandsvertreter:innen völlig den Kompass für Maß und Mitte verloren haben. Es scheint auch mehr als fraglich, dass sie damit die Mehrheitsmeinung etwa innerhalb der Lehrer:innenschaft wiederspiegeln. Die Pandemie verlangt uns allen erhebliches ab. Wer dabei den Eindruck vermittelt, die eigene Berufsgruppe werde bewusst ins Messer laufen gelassen, verkennt angesichts der eigenen Privilegien die Realität. Was von Friseuren und Kassiererinnen erwartet wird, kann man auch von Lehrern erwarten.

Vor dem Hintergrund der angepassten Impfpriorisierung und der umfangreichen Schutz- und Hygienekonzepte ist eine Rückkehr zum Präsenzunterricht absolut verhältnismäßig. Das bestätigen auch die Befunde der UKS, nach denen Infektionen in der Regel weder in den Schulen erworben noch dort weitergegeben werden.

08/03/2021

Die Schließung von Schulen hat Folgen. Massive und bedrückende Folgen. Jedes dritte Kind zeigt eine psychische Belastung an. Depressive Symptome nehmen massiv zu.
Wir sind weit davon entfernt, dass Schulen wieder im Normalbetrieb geöffnet werden, aber es ist richtig und mehr als wichtig, dass unsere Kinder endlich in die Schulen zurückkehren können. Im Wechselunterricht, begleitet von strengen Hygienemaßnahmen, dem Angebot kostenfreier Schnelltests und einem zügigen Impfangebot für die Lehrkräfte.

04/03/2021

Wir kritisieren die Saar-CDU scharf für ihre Blockadehaltung bei der Rückkehr zum Wechselunterricht ab dem 8. März. Vor wenigen Tagen ist ein Streit in der Koalition entbrannt, ob die Landesregierung nur eine "Vereinbarung" oder einen "Beschluss" getroffen hat. Die Folgen tragen nun die Schülerinnen und Schüler, urteilt unser stellvertretender Vorsitzender Jan:

Die Verschiebung des Starts für alle Schülerinnen Schüler ist eine böse Egonummer der Saar-CDU auf dem Rücken der Kinder. Christine Streichert-Clivot hat einen konkreten Öffnungsplan vorgelegt und bis zum heutigen Tage konnte kein CDU-Politiker einen konkreten Vorschlag machen, was anders organisiert werden soll. Nun werden heute viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern die Nachricht bekommen, dass es trotz der Vorbereitungen von allen nun Abweichungen gibt. Damit hat die Saar-CDU sich für die Parteipolitik entschieden und gegen eine vernünftige Lösung.

Adresse

Franz-Josef-Röder-Straße 7
Saarbrücken
66119

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