Sascha Haas

Sascha Haas Hallo! Danke!

Ich bin Abgeordneter des saarländischen Landtages und Mitglied im Saarbrücker Stadtrat

Bitte richtet Anfragen per E-Mail an mich und nicht per Messenger.

10/06/2026

Was war das für ein CSD. 🌈

Mehr als 80.000 Besucher:innen bei der Parade, 12.000 Teilnehmer:innen und zehntausende Menschen auf dem Straßenfest.

Saarbrücken hat an diesem Wochenende gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen friedlich zusammenkommen, Vielfalt feiern und füreinander einstehen.

hat für eine starke Videodokumentation über den CSD SaarLorLux gemacht – mit Blick auf das Wochenende, die Parade und die Arbeit hinter den Kulissen beim .

In ein paar Szenen bin auch ich zu sehen. Für mich war es ein besonderer CSD: mein 15. CSD – 15 Jahre nach meinem Outing. Umso schöner, diesen Tag mitten in der Community zu feiern und gemeinsam für queere Rechte auf die Straße zu gehen.

Danke an alle, die diesen CSD möglich gemacht haben. Und danke an alle, die sichtbar, laut und liebevoll für queere Rechte auf die Straße gegangen sind. 🌈🫶🏻

Video:

10 Jahre Saarbahn Service Center in der Nassauer Straße. 🚋🎉Seit 2016 ist das SSC mitten in Saarbrücken eine zentrale Anl...
10/06/2026

10 Jahre Saarbahn Service Center in der Nassauer Straße. 🚋🎉

Seit 2016 ist das SSC mitten in Saarbrücken eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Tickets, Tarife, Fahrpläne und Abos. Rund eine halbe Million Kundinnen und Kunden wurden hier in den vergangenen zehn Jahren beraten.

Heute durfte ich zum Jubiläum vorbeischauen — mit Kathrin Wobido, der Leiterin des Service Centers, und natürlich mit BaBu, dem Maskottchen der Saarbahn. 😊

Was man dabei merkt: Guter ÖPNV braucht nicht nur Busse, Bahnen und Fahrpläne. Er braucht auch Menschen, die zuhören, erklären, helfen und dafür sorgen, dass Fahrgäste gut unterwegs sind.

Danke an alle Mitarbeitenden für ihren Einsatz — und herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren Service mitten in unserer Stadt! ❤️

08/06/2026

Wenn du dich plötzlich in einer Ausstellung auf deinem Arbeitsplatz entdeckst... 👀

Die Foto-Ausstellung „Fragmente desselben Bildes: Portraits der Vielfalt“ von Fotograf ist aktuell im Foyer des zu sehen.

Begleitend zu den , zeigt die Schau ehrliche, unverfälschte Momente, die menschliche Vielfalt und Begegnungen auf Augenhöhe betonen.

Herzlichen Glückwunsch, Alexander Schwehm!Gestern durfte ich bei der Architektenkammer des Saarlandes dabei sein, als Al...
19/05/2026

Herzlichen Glückwunsch, Alexander Schwehm!

Gestern durfte ich bei der Architektenkammer des Saarlandes dabei sein, als Alexander Schwehm zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Und ich finde: völlig zu Recht.

In sehr persönlichen Worten haben Bauminister Reinhold Jost und der neue Präsident der Architektenkammer, Jens Stahnke, gewürdigt, was Alexander Schwehm für die Architektenkammer und für das Bauen im Saarland geleistet hat.

Und genau das war gestern spürbar: Alexander Schwehm hat die Architektenkammer über viele Jahre geprägt. Nicht nur als Interessenvertretung des Berufsstandes, sondern als starke Stimme für gutes Bauen im Saarland.

Er hat wichtige Impulse gesetzt – beim Schulbau, bei medizinischen Einrichtungen, bei der Frage, wie wir öffentliche Gebäude moderner, nachhaltiger und zukunftsfähiger planen.

Auch ich habe ihn in den vergangenen Jahren als baupolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sehr geschätzt: als klugen Berater, als kritischen Begleiter und als echten Impulsgeber aus der Praxis.
Gerade beim neuen Wohnraumfördergesetz und bei der Novelle der Landesbauordnung waren seine Hinweise wichtig.

Weil es am Ende genau darum geht: Bauen einfacher machen. Verfahren praxistauglicher machen. Und endlich wieder mehr bezahlbaren und sozialen Wohnraum im Saarland schaffen.

Deshalb: herzlichen Glückwunsch zur Ehrenpräsidentschaft, lieber Alexander Schwehm. Eine mehr als verdiente Auszeichnung.

Fast 200 Kündigungen bei einer Tochterfirma der Stadt. Und der Oberbürgermeister erklärt im Kern: Da kann man halt nicht...
11/05/2026

Fast 200 Kündigungen bei einer Tochterfirma der Stadt. Und der Oberbürgermeister erklärt im Kern: Da kann man halt nichts machen. Nein. So einfach ist es nicht.

Bei der Saar-Service GmbH verlieren nach der aktuellen Berichterstattung rund 180 Menschen ihren Arbeitsplatz. Weitere rund 90 befristete Verträge werden nicht verlängert. Viele der Betroffenen sind Frauen. Menschen, die jeden Tag Schulen, Kitas, Sportstätten und öffentliche Gebäude sauber halten.

Der Auslöser: Ein jahrelanger Großauftrag des städtischen Gebäudemanagementbetriebs GMS ging nicht mehr an die Saar-Service GmbH, an der die Landeshauptstadt selbst beteiligt ist, sondern an einen externen Anbieter.

Natürlich gibt es Vergaberecht. Natürlich muss eine Stadt rechtssicher handeln. Aber wer jetzt so tut, als sei damit jede politische Verantwortung erledigt, macht es sich viel zu leicht. Ein Oberbürgermeister ist nicht dafür da, sich hinter Paragraphen zu verstecken. Er trägt Verantwortung für diese Stadt, für ihre Beteiligungen und für die Menschen, die dort arbeiten.

Wenn Gewerkschaften vor einem ruinösen Preiskampf warnen, wenn es Hinweise auf Alternativen gab, wenn am Ende ein Angebot zählt, das offenbar deutlich günstiger war, dann muss eine Stadtspitze mehr tun, als zu sagen: „Uns sind die Hände gebunden.“

Denn am Ende zahlen in erster Linie den Preis die Beschäftigten und ihre Familien. Es geht aber auch zulasten der Qualität und Verlässlichkeit in unseren öffentlichen Einrichtungen.

Saarbrücken braucht eine Stadtspitze, die Verantwortung übernimmt – nicht eine, die sich bei schwierigen Entscheidung einen schlanken Fuß macht.

Wir brauchen jetzt vollständige Transparenz: Was wurde geprüft? Welche Alternativen lagen auf dem Tisch? Und was tut die Stadt jetzt konkret für die betroffenen Beschäftigten?

Ich bin in Saarbrücken geboren und in Jägersfreude aufgewachsen. Frankreich war also immer irgendwie nah.Und trotzdem ha...
10/05/2026

Ich bin in Saarbrücken geboren und in Jägersfreude aufgewachsen. Frankreich war also immer irgendwie nah.

Und trotzdem habe ich gemerkt: Nur weil man in einer Grenzregion lebt, heißt das nicht automatisch, dass man das Nachbarland wirklich kennt. Genau deshalb sind Begegnungen so wichtig.

Heute Abend bin ich beim Frankreich-Talk im Salzbrunnenhaus Sulzbach dabei. Gemeinsam mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Jérôme Spinosa, dem Generalkonsul der Republik Frankreich im Saarland, und Michael Adam geht es um Frankreich, das Saarland und die deutsch-französische Freundschaft.🇩🇪🇫🇷

Ich freue mich besonders auf einen persönlichen Austausch — nicht nur über Politik, sondern über Erfahrungen, Sprache, Kultur und gelebte Nachbarschaft.

Meine Teilnahme an „Generation Europa“ des hat mir gezeigt, wie wertvoll solche Begegnungen sind. Und sie hat mich darin bestärkt: Jeder junge Mensch sollte einmal die Chance bekommen, Europa selbst zu erleben — unabhängig vom Geldbeutel, vom Elternhaus oder von der Schulform.🇪🇺

📍 Salzbrunnenhaus Sulzbach
🕢 Montag, 11. Mai, 19.30 Uhr
🎟️ Eintritt frei

Ich setze mich für ein starkes Erasmus+ ein.🇪🇺Gemeinsam mit Abgeordneten aus verschiedenen Bundesländern und Parteien ha...
06/05/2026

Ich setze mich für ein starkes Erasmus+ ein.🇪🇺

Gemeinsam mit Abgeordneten aus verschiedenen Bundesländern und Parteien habe ich einen Appell an das Europäische Parlament unterzeichnet.

Unser Ziel:
Mehr Austausch möglich machen und Erasmus+ langfristig sichern.
Denn wenn junge Menschen Europa kennenlernen, stärkt das Verständnis, Vertrauen und Zusammenhalt.

Mehr Infos:
www.austausch-macht-schule.org/erasmus

Die neuen Zäune an der Johanneskirche machen mich nachdenklich – und ehrlich gesagt auch traurig.Natürlich sehe ich, das...
23/04/2026

Die neuen Zäune an der Johanneskirche machen mich nachdenklich – und ehrlich gesagt auch traurig.

Natürlich sehe ich, dass es rund um die Kirche Probleme gibt und dass Verantwortliche mit schwierigen Situationen umgehen müssen. Aber mich enttäuscht, wie die Kirchengemeinde St. Johann darauf reagiert.

Statt sich als Teil der Stadtgesellschaft aktiv in politische Debatten einzubringen, statt mit Politik, Verwaltung und sozialen Trägern nach Lösungen für das Quartier zu suchen, setzt man auf Abschottung.

Dabei habe ich gerade in der Kirche einmal gelernt, was es heißt, Verantwortung für andere zu übernehmen. Für die Menschen da zu sein. Sich einzumischen. Nicht wegzusehen. Und schon gar nicht, sich einfach zurückzuziehen, wenn es schwierig wird.

Umso mehr bedauere ich, dass sich meine ehemalige Gemeinde mit diesem Schritt weiter von dem entfernt, was ich mir unter Kirche und ihrem Auftrag in der Gesellschaft vorstelle.

Denn es ist nicht das erste Mal, dass ich den Eindruck habe, dass hier eher Distanz geschaffen als Haltung gezeigt wird. Statt Lobby für die Schwächsten zu sein, statt sich in Debatten darüber einzubringen, wie man das Leben im Umfeld der Kirche für alle verbessern kann – für Anwohner:innen genauso wie für Menschen, die unter Armut, Sucht oder Ausgrenzung leiden –, dominiert wieder der Rückzug.

Genau das bestätigt mich persönlich leider auch darin, dass mein Austritt für mich richtig war. Kirche sollte für mich ein Ort der Offenheit, der Verantwortung und der Solidarität sein. Ein Zaun sendet da das falsche Signal.

31/03/2026

80 % der Syrer zurück nach Syrien – innerhalb von nur 3 Jahren? 🇸🇾🇩🇪

Bundeskanzler Friedrich Merz setzt nach dem Besuch des syrischen Interimspräsidenten auf eine massive Rückkehrwelle. Aber ist das zu Ende gedacht?

​Ich finde, wir brauchen Debatten mit Weitblick statt populistischer Quoten.

Europa braucht mehr Austausch, nicht weniger!Deshalb haben wir heute im Europäischen Parlament gemeinsam einen parteiübe...
25/03/2026

Europa braucht mehr Austausch, nicht weniger!

Deshalb haben wir heute im Europäischen Parlament gemeinsam einen parteiübergreifenden Brief an die Europaabgeordnete .repp übergeben.

Für uns ist klar: Jugend- und Schüleraustausch ist eine Investition in Frieden, Demokratie und den Zusammenhalt in Europa.🇪🇺🕊

Gerade in einer Zeit, in der Kriege, Nationalismus und rechte Kräfte Europa unter Druck setzen, dürfen wir an dieser Stelle nicht kürzen, nicht bremsen und nicht wegsehen. Wir brauchen mehr Begegnung, mehr Verständigung und mehr Chancen für junge Menschen, Europa konkret zu erleben.

Darum setzen wir uns gemeinsam dafür ein, dass Erasmus+ über 2027 hinaus fortgeführt, deutlich gestärkt und mit ausreichend Mitteln ausgestattet wird.💪🏻

Wer Europa stärken will, muss jungen Menschen ermöglichen, einander kennenzulernen. Genau dafür stehen wir.
strohmayr .baeumler .khalatbari .reim

Adresse

Landtag De Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 7
Saarbrücken
66119

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Sascha Haas erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Sascha Haas senden:

Teilen