Bürger für Saalfeld

Bürger für Saalfeld Wir engagieren uns für unsere Stadt Saalfeld/Saale. Im Saalfelder Stadtrat, im gesellschaftlichen Leben, bei Projekten, Aktionen und Veranstaltungen.

Die Bürger für Saalfeld (vorher DIE JUNGEN) sind parteiunabhängig in der Kommunalpolitik aktiv. Wir die „Bürger für Saalfeld“ sind eine unabhängige Wählergruppe und engagieren uns als Verein für die Stadt Saalfeld/Saale. Dabei fördern und unterstützen wir bürgerschaftliches Engagement und rufen zum Mitmachen auf. Bei der Stadtratswahl im Mai 2014 haben wir (noch als DIE JUNGEN) aus dem Stand 8,4%

der Stimmen erreicht und bringen uns seit dem parteiunabhängig für unsere Heimatstadt im Saalfelder Stadtrat ein. Ziel ist jungen und modernen Ideen in der Stadt Gehör zu verleihen und eine Chance zu geben. Außerdem wollen wir den etablierten politischen Kräften in Ihrer Entscheidungsfindung mit etwas frischem Wind unter die Arme greifen. Du hast Lust dich für Saalfeld zu engagieren? Du hast Ideen und willst dich einbringen? Dann melde Dich bei uns! Gemeinsam machen wir Saalfeld noch schöner.

Gut besuchter Stammtisch mit Landrat in Saalfeld 💬Auf Einladung der Wählergemeinschaft Bürger für Saalfeld fand am Mittw...
26/03/2026

Gut besuchter Stammtisch mit Landrat in Saalfeld 💬

Auf Einladung der Wählergemeinschaft Bürger für Saalfeld fand am Mittwoch ein gut besuchter Stammtisch in den Bayerischen Bierstuben statt. Als Gast begrüßte Stadtrat Oliver Grau den Landrat Marko Wolfram und legte den klaren Fokus gleich zu Beginn auf inhaltliche Themen. Hierzu präsentierte er rund 20 vorbereitete Themenkarten, die im Verlauf der Veranstaltung durch weitere Beiträge aus dem Publikum ergänzt wurden.

Ein zentraler Diskussionspunkt war der anhaltende Bevölkerungsrückgang und dessen „dramatische Folgen für den Landkreis“, wie Grau betonte. Er fragte nach bestehenden Strategien, etwa in Form einer Task Force, und regte an, die Präsenz des Landkreises verstärkt auf Universitäten und Messen außerhalb der Region auszuweiten und für Zuwanderung zu werben. Landrat Wolfram bestätigte, dass man das Thema auf dem Schirm habe und man die Anregungen aufnehmen möchte.

Weitere Themen betrafen steigende Müllgebühren sowie die Diskussion um eine mögliche Verbeamtung der Geschäftsführerin des ZASO. Dabei wurde auch die Frage nach zukünftigen Pensionskosten aufgeworfen. Der Landrat stellte klar, dass hierzu noch keine endgültige Entscheidung getroffen sei. Zugleich räumte er ein, dass nicht alle Verbandsräte umfassend informiert gewesen seien, weshalb die Entscheidung vertagt wurde. Verbandsrat Andreas Gloth-Pfaff gab ergänzend Einblicke in die Arbeit des Gremiums und schilderte die Herausforderung, die Interessen der beteiligten Landkreise und ihrer Bürger in Einklang zu bringen.

Zur Einführung der Bezahlkarte für Asylsuchende erläuterte der Landrat, dass diese im Landkreis mittlerweile funktioniere. Die Sparkasse habe zudem frühzeitig bei der Einrichtung von Girokonten zur bargeldlosen Abwicklung unterstützt.

Auch der Tourismus wurde thematisiert. Insbesondere für die Stauseeregion wünschten sich die Anwesenden stärkere gemeinsame Initiativen. Da Fördermittel für den Radverkehr ja gerade „in aller Munde sind“, brachte Oliver Grau den Vorschlag ein, den Radweg von der Staumauer zur Lothramühle zu bauen sowie eine Verbindung entlang der Hohen Straße bis zur Linkenmühle zu schaffen. Unvollständige Abschnitte – wie etwa von der Staumauer in Richtung Bucha – seien aus seiner Sicht hinderlich für eine nachhaltige Entwicklung.

Insgesamt war es ein sehr informativer Abend, der von den Beteiligten als sehr konstruktiv wahrgenommen wurde. Die Diskussionen dauerten deutlich länger als ursprünglich geplant, was das große Interesse an den Zukunftsfragen des Landkreises unterstreicht. Die Veranstaltung zeigte, dass auch kritische Themen in einer sachlichen und offenen Atmosphäre diskutiert werden können.

Zu den weiteren Gästen zählten Saalfelds Bürgermeister Dr. Steffen Kania, der Rudolstädter Beigeordnete Mirko Schreiber , Kaulsdorfs Bürgermeisterin Kerstin Barczus sowie der ehemalige Bürgermeister von Bad Blankenburg, Mike George. Ebenfalls anwesend waren die Kreistagsmitglieder Andreas Gloth-Pfaff und Charlotte Strunk sowie die Rudolstädter Stadträtin Tina Reise.


📍 Im Juni wird entschieden, wer unseren Landkreis die nächsten sechs Jahre führt.Das betrifft uns alle – und darüber wol...
18/03/2026

📍 Im Juni wird entschieden, wer unseren Landkreis die nächsten sechs Jahre führt.
Das betrifft uns alle – und darüber wollen wir gemeinsam sprechen.

Viele Entscheidungen im Landkreis betreffen unseren Alltag mehr, als viele denken.

❓ Lasst uns Fragen stellen. Kommt vorbei.

Zum Beispiel:

• Welche Lösungsansätze gibt es für den demografischen und wirtschaftlichen Wandel?
• Wie entwickeln sich ZASO, ZWA, die Thüringen-Kliniken oder der ÖPNV weiter?
• Warum klappt die Bezahlkarte für Asylsuchende bei uns nicht?
• Kommt Windkraft für unseren Landkreis – oder nicht?
• Welche Standortvorteile können wir für Unternehmensansiedlungen entwickeln?
• Und hier ist noch genug Platz für deine Fragen 😉

🙌 DU bist herzlich eingeladen!

PS: Der Stammtisch wird von der Wählervereinigung Bürger für Saalfeld organisiert. Die BfS engagiert sich ausschließlich für die Kreisstadt Saalfeld. Allerdings ist der Landkreis für viele Dinge zuständig, die Saalfeld direkt betreffen (z. B. Bauaufsicht, Kreisstraßen, Soziales oder Katastrophenschutz). Eine Landratswahl hat also auch Einfluss auf unsere Stadt.

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Endlich fit an der frischen Luft! 💪☀️🏋️‍♂️Gute Nachrichten für alle Sportbegeisterten und die, die es noch werden wollen...
17/03/2025

Endlich fit an der frischen Luft! 💪☀️🏋️‍♂️

Gute Nachrichten für alle Sportbegeisterten und die, die es noch werden wollen: Die Stadt Saalfeld hat den neuen Outdoor-Fitness-Parkour an den Saalewiesen eröffnet – direkt gegenüber vom Stadion! 🚴‍♂️🏃‍♀️

Für 35.000 Euro gibt’s jetzt robuste Sportgeräte für alle – egal ob ihr euch nach der Radtour auspowern oder einfach zwischendurch ein paar Muskeln stählen wollt.

Wir Bürger für Saalfeld freuen uns sehr über die neuen sportlichen Möglichkeiten in der Natur! Schon 2019 haben wir Outdoor-Fitness-Geräte angeregt, damals ging es noch um den Dürerpark bzw. Hohen Schwarm – und jetzt ist es endlich soweit. Also, Sportklamotten an und los geht’s! Wer testet die Geräte als Nächstes? 😄💪
Außer Maik Kowalleck der gestern schon dran war😉

Vorstellung des neuen Tourismuskonzepts für Saalfeld. Im letzten Stadtrat wurde das neue Tourismuskonzept 2025-2032 vorg...
06/02/2025

Vorstellung des neuen Tourismuskonzepts für Saalfeld. Im letzten Stadtrat wurde das neue Tourismuskonzept 2025-2032 vorgestellt und soll im nächsten Stadtrat beschlossen werden.

Der Rückblick auf die umgesetzten Maßnahmen führte uns nocheinmal vor Augen was alles in den letzten Jahren positives entstanden ist. Der Ausblick mit Strandbar an der Saale oder einer Graffiti Tour klingt aber auch sehr spannend. Wir lesen gerade die 84 Seiten🧐 wer noch Vorschläge hat, gerne her damit!

Hier der Link zum OTZ Artikel: „Fontäne in der Saalfelder Saale: Die Ideen des neuen Tourismus-Konzepts“ Von Guido Berg
https://www.otz.de/lokales/saalfeld-rudolstadt/article408222420/fontaene-in-der-saalfelder-saale-die-ideen-des-neuen-tourismus-konzepts.html

Übrigens am 14.2. wird das Blankenburger Tor eröffnet.

So läuft der Glasfaserausbau in Saalfeld 🙈
04/02/2025

So läuft der Glasfaserausbau in Saalfeld 🙈

Korrektur: "Ellin Line" arbeitet nicht, wie in Bild 2 angegeben, für die "Telekom", sondern für "Glasfaser Plus".

Das Pflaster falsch verlegt, die Bordsteine kaputt, die Vorgärten verwüstet, den Schotter nicht richtig verfüllt und am Ende wellen sich Straßen und Gehwege: Die Mängelliste ist lang, die Liste der Geschädigten noch länger. Wie der Präsident des Thüringer Gemeinde- und Städtebundes, Steffen Kania (CDU), mitteilte, äußern mehrere Thüringer Städte Kritik an den Verlegearbeiten für Glasfaserkabel.

Betroffen sind laut Kania ganze Straßenzüge und Wohngebiete zum Beispiel in Saalfeld, Pößneck, Eisenach oder Rudolstadt. Demnach würden die Baugruben nach dem Kabelverlegen nicht fachgerecht verschlossen. Mit Folgen für die Gemeinden: Allein in Saalfeld soll auf diese Weise ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden sein, sagte Kania, der selbst Bürgermeister in Saalfeld ist.

Verantwortlich für die Schäden soll das Bauunternehmen „Ellin Line“ aus Oberhausen sein, das sich auf Tiefbauarbeiten rund um Glasfaser und Telekommunikationstechnologie spezialisiert hat. In Thüringen verlegt das Unternehmen Kabel für Glasfaser Plus und die Telekom. Zu den Vorwürfen wollte sich das Unternehmen auf Anfrage von MDR THÜRINGEN nicht äußern.

Der Auftraggeber Glasfaser Plus hat angekündigt, dass die Mängel im Frühjahr behoben werden sollen.

Ganz schön was los hier🤨Die Jusos wollen soziale Medien verstaatlichen, der neue US-Präsident will so kleine Länder wie ...
09/01/2025

Ganz schön was los hier🤨
Die Jusos wollen soziale Medien verstaatlichen, der neue US-Präsident will so kleine Länder wie Kanada und Grönland übernehmen, in Österreich scheitert die Ampel noch bevor sie leuchtet und persönliche Anfeindungen scheinen mehr in den Fokus zu rücken als Inhalte.

Kurz zurück zur letzten Stadtratssitzung, nach der wir uns erstmal eine kleine Pause gegönnt haben. Natürlich beschäftigen auch uns die vielen Preiserhöhungen und anstehenden Änderungen. Diese betreffen jeden Bürger und natürlich auch den Saalfelder Stadthaushalt. Daher hören wir bei den Erläuterungen dazu ganz genau hin. So erfährt man beispielsweise, dass nur wenn eine Überschrift eine 60%ige Preissteigerungen ankündigt, diese noch lange nicht eintreffen muss.

Nicht vergnügungssteuerpflichtig war der Tagesordnungspunkt zur Erhöhung der Kindergartengebühren. Die Stadtverwaltung informierte sehr transparent über die Kosten für die Kinderbetreuung. Im Vorfeld gab es dazu einige Beratungen, auch die Elternvertreter wurden angehört. Saalfeld gehört zu den Städten mit den günstigsten Gebühren im Umkreis und wird es auch künftig bleiben. Seit der letzten Erhöhung 2015 wurden zwei beitragsfreie Jahre eingeführt. Die Beteiligung der Eltern an den Gesamtkosten sinkt von 27,29% auf 14,57%. Der Elternbeitrag für die ersten Jahre steigt ab 01.03.25 auf 183 Euro, ab 2026 auf 203 Euro und ab 2027 auf 223 Euro. In unseren Gesprächen mit Eltern nahmen wir auf, dass es vielen Eltern neben den Gebühren vor allem um die Qualität der Betreuung geht, Zusatzangebote wie Sport oder Musik, gesundes Essen oder Einschränkungen der Betreuung aufgrund von Krankheit oder Personalmangel im Kindergarten. Das haben wir auch so angesprochen und werden das Weiterverfolgen. Zumindest gibt es ab 2025 einen erhöhten Personalschlüssel, der zwar Geld kostet aber auch die Betreuung verbessert.

Zurück zum Eingangssatz. Die Welt ist in Bewegung. Marc Zuckerburg sieht gar einen Wendepunkt. Die Richtung entscheiden aber schon noch wir. Lasst uns sachlich bleiben, mehr auf die Inhalte als auf Parolen schauen und vor allem nicht irre machen lassen.😉

2025 wir sind gespannt, was du uns bringst! 🚀🍀

🤯Die 8. Auflage des Kommunalhandbuches ist wieder ordentlich gewachsen und hat sich seit der 6. Auflage verdoppelt. „Bür...
04/11/2024

🤯Die 8. Auflage des Kommunalhandbuches ist wieder ordentlich gewachsen und hat sich seit der 6. Auflage verdoppelt. „Bürokratieabbau“ 🙄

Im Stadtrat erwartete uns eine lange Sitzung mit viel diskutierten Themen. Hier ein Auszug.
Bei Fragen einfach melden.

Das Marktfest wird wieder stattfinden, aber um eine Woche auf den 12.-15.6.25 verschoben.

Die Grundsteuerreform ist nun im Saalfelder Stadtrat angekommen. Sie soll gerechter sein, bleibt in der Durchführung aber umstritten. Die Stadt wird keine Mehreinnahmen daraus erzielen, so beschloss es der Stadtrat. Das vom Land her noch einmal Änderungen nötig sind bleibt nicht ausgeschlossen.

Schon etwas länger beschäftigten sich die Stadträte, die Stiftung und viele ehrenamtliche Helfer damit wie die Morassina erhalten werden könnte. Im Oktober gab es dazu einen Vorort-Termin. Mit großem ehrenamtlichen Einsatz der Schmiedefelder und einem jährlicher Zuschuss von 50.000 Euro soll es gelingen. Mit großer Mehrheit stimmte der Stadtrat für den Zuschuss.

Zur Gestaltung des Areals auf dem Graben gab es eine längere Debatte. Unter anderem wir haben gefordert, diese nochmals im Stadtrat zu besprechen. Nach der Bürgerbeteiligung „Stahl oder Stein“ stellten die Stadträte einen neuerlich veränderten Entwurf fest und hatten Redebedarf. Die Verwaltung wurde beauftragt Anpassungen zu prüfen. Insgesamt wurde dem Entwurf mit großer Mehrheit zugestimmt.

Außerdem wurde der Vermarktung des Wohngebietes Graba2 zugestimmt, eine neue Benutzerordnung für den Weidig erlassen, Maßnahmen aus dem Klimapakt vergeben und eine Änderung der Friedhofsatzung beschlossen.

Wenn ihr Fragen habt, meldet euch gern bei uns oder kommt einfach mal zum Stammtisch vorbei.

Bürgerbeteiligung zur Knochstraße 🚧Der Ausbau ist in mehreren Bau-Abschnitten von 2026-2028 + X geplant. Zur Finanzierun...
10/10/2024

Bürgerbeteiligung zur Knochstraße 🚧
Der Ausbau ist in mehreren Bau-Abschnitten von 2026-2028 + X geplant.

Zur Finanzierung hofft die Stadt auf Fördermittel vom Land. Die Stadtverwaltung und die Versorgungsträger wie ZWA und Stadtwerke sehen dringenden Handlungsbedarf.

Zur künftigen Gestaltung werden die Hinweise der Bürger mit einfließen. Vorort wurde heute über den Zugang für die Anwohner während der Bauphase, Umleitung, Straßenbreite, Gehwege, Tempobegrenzungen und Kreisverkehr statt Ampel diskutiert.

Über die Website der Stadt können bis Ende Oktober noch weitere Hinweise schriftlich eingereicht werden.

In der gestrigen September- Stadtratssitzung gab es u.a. Einblicke in die Planung zum Neubau der Grundschule in Gorndorf...
27/09/2024

In der gestrigen September- Stadtratssitzung gab es u.a. Einblicke in die Planung zum Neubau der Grundschule in Gorndorf und den Bericht zum Zustand des Stadtwaldes.

Die in den 60er Jahren gebaute Grundschule „Roter Berg“ ist so stark sanierungsbedürftig, dass diese unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr möglich ist. Mit Fördermitteln vom Land soll die Schule nun auf dem Gelände des ehemaligen Sokolov neugebaut werden. Vorhandene Gebäudebestandteile können so weiter genutzt werden und den Schülern werden während des Neubaus lange Busfahrten oder Unterricht in Containern erspart. Im Jahr 2027 soll die Grundschule umziehen können und 2028 soll der Altbau abgerissen werden. Pläne für das frei werden Gelände gibt es auch schon. Wenn es möglich ist, soll dort perspektivisch eine neue Feuerwache entstehen.

Stadtförster Alexander Krieck berichtete über den Zustand des Stadtwaldes. Von den letzten 6 Sommern seien 4 zu warm gewesen was insbesondere dazu führt, dass die Fichten großflächig absterben oder Borkenkäfer zum Opfer fallen. Den größten Verlust kann man in Gösselsdorf beobachten, hier sind 80% des Waldes betroffen.
In den letzten 3 Jahren mussten so etwa doppelte so viele Fällungen wie üblich durchgeführt werden. Insgesamt 93 Hektar müssen wieder aufgeforstet werden, davon 53 Hektar mit schlechtem Potential für Naturverjüngung. Mit Baumspenden und Beteiligung an Pflanzaktion kann man den Stadtforst unterstützen.

Im Bau- und Wirtschaftsausschuss wurde intensiv über die Sanierung der Herrengrabenstraße diskutiert. Dazu gab es auch einen Vororttermin mit verärgerten Anwohnern. Hintergrund ist, dass nach der dringend notwendigen Sanierung der Leitungen durch ZWA und Stadtwerke, der Stadt nicht genug Mittel für einen grundhaften Ausbau zur Verfügung stehen. Die Anwohner ärgern sich über eine nur 4m breite Asphaltstraße und einen unbefestigten Streifen direkt vor ihren Grundstücken. Die Kosten für eine nachträgliche Bitumen-Versiegelung wäre nur mit einem 25%igen Beteiligung der Anwohner zu realisieren, teilte das Tiefbauamt mit.

Laut Baudezernentin Bettina Fiedler kann die Stadt das Tempo vom ZWA und Stadtwerken nicht mehr mitgehen. Diese müssten in den nächsten Jahren 80% des Leitungsnetzes erneuern. Für einen gleichschnellen Ausbau der Straßen, nach der Leitungssanierung, fehlen etwa 3 Millionen Euro.

Die Fraktion Bürger für Saalfeld war gestern vollzählig anwesend. Das schaffen nicht immer alle😉

18/09/2024

Saalfelds Bürgermeister Steffen Kania (CDU) freute sich, dass Nina Hoffmann ihren Namen für das Trailcenter hergibt, sie sei „ein absoluter Star der Szene“. Der Rathauschef: „Das zeigt, dass hier etwas wirklich Tolles entstanden ist.“ Kania erinnerte daran, dass der erste Feen-Bike-Marathon 2018 noch von vielen kritisch gesehen worden war. „Da ist mittlerweile Schub reingekommen“, so der Bürgermeister weiter: „Wenn sich alle an die Regeln halten, funktioniert das gut.“ Auch für den Tourismus sei das „Feen-Bike-Trailcenter“ ein großer Gewinn. (OTZ)

In der ersten Stadtratssitzung nach der Sommerpause gab es viele Informationen und Beschlüsse für die Stadträte. Zuschüs...
22/08/2024

In der ersten Stadtratssitzung nach der Sommerpause gab es viele Informationen und Beschlüsse für die Stadträte.

Zuschüsse wurden u.a. für die Freiwilligenagentur „Vielfalt“ und für das Seniorenprogramm „Agathe“ beschlossen.

Außerdem wird im Bergfriedpark für mehr Klimastabilität investiert u.a. durch Ertüchtigung des historischen Bewässerungsmanagents.

Diskussionen gab es über die Erstellung eines Eignungskatasters für PV- und Solarthermieanlagen auf städtischen Gebäuden und Freiflächen. Die AfD lehnt dies kategorisch ab und bezweifelt die generelle Sinnhaftigkeit von Solar und PV. Auch das Beispiel Grundschule Marco Polo vermochte die AfD Stadträte nicht zu überzeugen. Funfact: Auf dem eigenen privaten Eigenheim scheint PV für AfD Stadträte okay zu sein.🤷‍♂️

Außerdem ging es noch um Erneuerung von Straßenbeleuchtung, Sicherung des Gebäudes Köditzgasse 27, Beschaffung eines Einsatzleitwagens für die Feuerwehr und die Vergabe für die Planung des Ersatzneubaus Turnhalle Dittrichshütte.

Offener Brief an die Deutsche Bahn! „Die Fernverkehrsanbindung und der Halbstundentakt auf der Saalbahn zählen, zu den w...
26/07/2024

Offener Brief an die Deutsche Bahn!
„Die Fernverkehrsanbindung und der Halbstundentakt auf der Saalbahn zählen, zu den wichtigsten Schlagadern der Mobilitäts- und Verkehrswende unserer Region.“

+++ Appell an die Deutsche Bahn: Erhalt und Verbesserung der Nah- und Fernverbindung auf der Saalebahn. +++ In einem gemeinsamen offenen Brief appellieren verschiedenen Kommunen an die Deutsche Bahn AG, um die Nahverkehrstarifintegration auf der Saalebahn zu gewährleisten und den Fernverkehr in der Region zu erhalten. Zu den Unterzeichnern zählen Stadt Saalfeld/Saale, Stadt Rudolstadt, Stadt Kahla, Stadt Jena, Stadt Naumburg (Saale), Stadt Weißenfels, Verwaltungsgemeinschaft „Südliches Saaletal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, SaaleWirtschaft e. V., Saale-Holzland-Kreis, Stadt Lichtenfels, Stadt Bad Blankenburg, Bündnis „Fernverkehr für Jena“ und Bahnbündnis Saalfeld-Rudolstadt.

Seit der Wiedereinführung des Intercity auf der Strecke zwischen Saalfeld/Saale und Jena kam es zu einer Verschlechterung der Taktung im regionalen Nahverkehr. Dies stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für die Pendler dar und widerspricht den politischen Bestrebungen, den Umstieg auf die Schiene zu fördern. Zudem steht der Fernverkehr durch mögliche Rückzugspläne der Deutschen Bahn erneut vor einer ernsthaften Bedrohung, was die verkehrliche Anbindung und Entwicklung des ländlichen Raumes erheblich schwächen würde.

Die beteiligten Kommunen fordern deshalb eine Überprüfung der Angebotsplanungen durch die Deutsche Bahn. Eine Integration der Nahverkehrstarife in den Fernverkehr würde nicht nur die Zugänglichkeit und Attraktivität für die Nutzer steigern, sondern auch die Auslastung der Intercity-Züge verbessern und somit deren wirtschaftliche Tragfähigkeit auf dem Streckenabschnitt der Saalebahn verbessern.

Zur Unterstützung der im offenen Brief formulierten Forderungen starten die Städte eine Unterschriftenaktion. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Unterstützung durch ihre Unterschrift zu zeigen, um dem Anliegen zusätzlichen Nachdruck zu verleihen. Die Listen liegen in den Bürgerbüros der beteiligten Städte sowie in ausgewählten öffentlichen Einrichtungen aus.

Adresse

Köditzgasse 21
Saalfeld
07318

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