Hospizverein Landkreis Roth

Hospizverein Landkreis Roth Wir begleiten Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem letzten Weg. Zuhause, im Krankenhaus, im Altenheim und auf der Palliativstation.

Die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen und Ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir sind für allen Menschen da, unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder Religion. Unsere gesamten Angebote sind kostenfrei. Wir sind da, wenn Sie uns brauchen…
• Wir stehen für Gespräche zur Verfügung.
• Wir sind achtsam und emphatisch.
• Wir können Schweigen und Stille aushalten.
• Wir lachen

und weinen mit Ihnen.
• Wir leisten Ihnen Gesellschaft.
• Wir entlasten Ihre Angehörige.
• Wir gehen mit Ihnen den letzten Weg.
• Wir halten Ihre Hand und stehen Ihnen bei.
• Wir bleiben bei Ihnen, wen.n sie möchten, bis zum letzten Augenblick

Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiter und Begleiterinnen werden gewissenhaft ausgebildet und auf ihre Aufgabe vorbereitet. Für Kinder, Familien, Menschen mit Behinderung stehen eigens qualifizierte Begleiter/innen zur Verfügung. Trauernde werden durch unsere geschulte Trauerbegleiter/Innen unterstützt. Alle im Hospizverein tätigen unterliegen der Schweigepflicht. Wir kooperieren mit der Kreisklinik Roth, der ambulanten Palliativpflege (SAPV) und allen stationären Pflegeeinrichtungen im Landkreis. Wir ersetzen keinen Pflegedienst, arbeiten aber mit allen ambulanten Pflegediensten im Landkreis zusammen. Weitere Angebote:
• Wir bieten Ihnen ein erstes Kontakt-gespräch in gewohnter Umgebung.
• Wir vermitteln weitere Beratungs-angebote im Landkreis.
• Wir beraten Sie zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
• Wir halten Vorträge zum Thema Sterbebegleitung und Hospizarbeit.
• Wir laden ein zu Treffen im Trauercafé und zu Trauergruppen. Unsere Trauerbegleiter/innen stehen, wenn gewünscht, auch für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Wir durften wieder einen Ausbildungskurs für angehende HospizbegleiterInnen erfolgreich abschließen! 😃„Ich habe durch de...
26/03/2026

Wir durften wieder einen Ausbildungskurs für angehende HospizbegleiterInnen erfolgreich abschließen! 😃

„Ich habe durch den Kurs fundiertes Handwerkszeug an die Hand bekommen, um Menschen am Lebensende gut begleiten zu können“ fasste eine Teilnehmerin des Hospizbegleiter-Kurses ihre Erfahrungen der besuchten fünf Wochenenden im vergangenen halben Jahr zusammen. 😇

Gemeinsam mit zwölf weiteren Frauen und zwei Männern hatte sie den Kurs besucht und eine Menge gelernt über dem Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen – aber auch über sich selbst. 🎯

In den knapp 100 Theoriestunden beschäftigten sich die angehenden Hospizbegleiter zuerst mit ihrer eigenen Vergangenheit und darin erlebter Verlusterlebnisse. Denn nur, wer mit sich selbst im Reinen ist, kann anderen Menschen ausreichend Ruhe und Stabilität vermitteln. 🧘🏼‍♀️

Doch auch die Kommunikation mit Menschen am Lebensende will gelernt sein, denn sie – und ihre Angehörigen – befinden sich in einer absoluten Ausnahmesituation. Die Teilnehmer erlernten die Grundlagen der Kommunikation und übten sich in Rollenspielen mit herausfordernden Gesprächssituationen. 👥

Dazu gehörte zum Beispiel der Unterschied von „Mitleiden“ und „Mitfühlen“, oder und an sich selbst auszuprobieren, wie „nah“ man einem fremden Menschen körperlich kommen darf und wo dessen Grenzen sind. Hilfreich auch zu wissen, wie man jemanden respektvoll berührt kann, ohne ihm zu nahe zu treten. Hand 🫲🏼

In weiteren Einheiten ging es um Trauerbewältigung, rechtliche Grundlagen wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, um die Geschichte der Hospizbewegung – und nicht zuletzt den richtigen Umgang mit demenzkranken Menschen. 🌀

Die Berichte von Hospizbegleitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen des Vereins bildeten für die Kursteilnehmer einen der Höhepunkte. Denn Menschen zu Hause in ihrem vertrauten Umfeld zu begleiten, hat einen ganz anderen Charakter, als zum Beispiel Senioren im Pflegeheim zu besuchen oder krebskranke Patienten auf der Palliativstation. 🏥

Medizinische Information einer Palliativärztin und pflegerische Tipps eines Palliativpflegers rundeten das Kursangebot ab. 👍🏼

Durch ein 20-stündiges Besuchspraktikum in einer Pflegeeinrichtung konnten die Teilnehmer erste Gesprächserfahrungen sammeln. Diese wurden jeweils an den Wochenenden in der Gruppe besprochen. 👥

Nun freut sich der Hospizverein im Landkreis Roth über voraussichtlich zehn neue Ehrenamtliche in seinen Reihen, denn viele Sterbende und ihre Angehörige brauchen jemanden an ihrer Seite, der ihnen Zeit und Zuwendung schenkt. ⏳

Hinzu kommt, dass voraussichtlich im nächsten Jahr das „Hospiz am Brombachsee“ seinen Betrieb aufnimmt und auch dort der Verein mit einer Reihe von Ehrenamtlichen aktiv sein wird. 🫱🏼‍🫲🏽

Wer eine Begleitung für sich und seine Angehörigen wünscht, kann sich jederzeit an uns wenden (Telefon 09171 / 15 45). ☎️

Die Lebenszeit ist beschränkt – Wettlauf gegen die Zeit bei ALSHospizbegleiter informieren sich über schwere KrankheitEi...
03/03/2026

Die Lebenszeit ist beschränkt – Wettlauf gegen die Zeit bei ALS
Hospizbegleiter informieren sich über schwere Krankheit

Ein voll besetztes Haus traf Dr. Martin Winterholler im Hospizverein Landkreis Roth an, als er über das tückische und schwerwiegende Krankheitsbild „ALS“ referierte. ALS steht für „Amyotrophe Lateralsklerose“ und ist eine Krankheit, die Nerven und Muskeln befällt und über kurz oder lang zum Tode führt.

Dr. Winterholler ist Neurologe im Krankenhaus Rummelsberg und seit vielen Jahren mit diesem Krankheitsbild befasst – ein ausgewiesener Spezialist auf diesem Gebiet.

Die rund 30 Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter lauschten gebannt, aber auch betroffen den Ausführungen des Referenten. Einige hatten schon selbst Patienten mit diesem Krankheitsbild begleitet und wussten um die Herausforderungen, die damit einhergehen.

Denn ALS betrifft die Bewegungsnerven, die daraufhin den Muskel nicht mehr in der ursprünglichen Art ansteuern können und es kommt zu gravierenden Einschränkungen – bis hin zum Tod.

Sind anfangs nur kleine Muskelgruppen betroffen, fesselt die Krankheit über kurz oder lang die Betroffenen an den Rollstuhl. Mit der Zeit sind auch die Muskeln des Sprachapparates betroffen und die der Atmung, so dass sich am Ende die Frage einer künstlichen Beatmung stellt.

„ALS“ kommt nicht so selten vor, wie man denkt: 5-10 Personen von rund 100.000 Einwohnern sind betroffen - und der Krankheitsverlauf ist meist stark fortschreitend.

Erstaunt waren die Hospizbegleitenden über die Tatsache, dass Betroffene oft unter den vermeintlich „gesünder“ lebenden Menschen zu finden sind, insbesondere sehr sportliche Menschen, die ihrem Körper das äußerste abverlangen, oder geistig sehr gebildete und rege Menschen.

Ein weiteres „Risiko“ sind vermutlich Umweltfaktoren (Pestizide), Stromunfälle, Traumata oder Kriegserlebnisse. Es sind auch mehr Männer als Frauen betroffen.

Immer jedoch ist die Diagnose gravierend und durchkreuzt oftmals die Lebensplanung von den nicht selten noch jüngeren Menschen.

Von den ersten Symptomen bis zur sicheren Diagnosestellung durch einen Facharzt vergehen im Schnitt neun Monate. Die Lebenserwartung beträgt in der Regel drei bis fünf Jahre, es gibt jedoch auch Patienten, die bis zu 15 Jahre mit der Krankheit leben.

Bei der Versorgung von ALS-Kranken muss von den Therapeuten und den Angehörigen viel Voraussicht an den Tag gelegt werden, denn bis ein beantragter normaler Rollstuhl eintrifft, ist er vielleicht schon überholt und ein elektrischer ist von Nöten - so schnell schreitet die Erkrankung voran.

Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten spielen in diesem Fall Medikamente weniger eine Rolle, als eine von Anfang an richtige Ernährung, so Dr. Winterholler. Es gälte, die Muskelkraft so lange wie möglich zu erhalten. Auch sei es äußerst wichtig, die Angehörigen im Alltag mit einzubinden. damit getroffene Entscheidungen gemeinsam umgesetzt werden könnten und man dem Faktor „Zeit“ zuvorkäme.

Im Anschluss zum Vortrag konnten die Hospizbegleiter von eigenen Erfahrungen in der Sterbebegleitung von Patienten mit diesem Krankheitsbild berichten und Fragen an Dr. Winterholler richten, die dieser in sehr persönlicher und nahbarer Weise beantwortete.

Wenn ein Kind geht Geschützte Trauergruppe für „verwaiste Eltern“Wenn ein Kind stirbt, bleibt die Welt stehen. Der Allta...
20/02/2026

Wenn ein Kind geht
Geschützte Trauergruppe für „verwaiste Eltern“

Wenn ein Kind stirbt, bleibt die Welt stehen. Der Alltag verliert seine Farbe, Worte reichen nicht mehr aus. Und vieles – was früher selbstverständlich war – fühlt sich plötzlich fremd an. In dieser Zeit braucht es Menschen, die verstehen, weil sie selbst diesen unvorstellbaren Verlust erlebt haben. 👥

Die neue Gruppe für „verwaiste Eltern“ des Hospizvereins im Landkreis Roth bietet einen geschützten Raum an, in dem Trauer sein darf, wie sie ist. An acht Abenden können die Teilnehmer erzählen oder schweigen, zuhören oder einfach nur da sein. 🏡

Es soll ein Ort geschaffen werden, an dem die Teilnehmer sich gehalten fühlen, an dem sie Kraft schöpfen können und spüren, dass sie diesen Weg nicht alleine gehen müssen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der Verlust her ist oder wie alt das „Kind“ war. 🫂

Die Gruppe startet am Donnerstag 19. März und trifft sich wöchentlich bis 7. Mai in den Räumlichkeiten des Hospizvereins Roth, Norisstraße 28 (gegenüber von Baumarkt OBI). 🎯

Das Angebot ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Die Abende finden jeweils von 18.30-20.30 Uhr statt. ⏰

Es wird dringend um Anmeldung gebeten unter Telefon 09171-1545 oder [email protected] 💻

Wir danken Frau Weber von medi-hilft e.V. für ihre Spende und ihren einfühlsamen Bericht:"Mit großer Freude durfte unser...
29/01/2026

Wir danken Frau Weber von medi-hilft e.V. für ihre Spende und ihren einfühlsamen Bericht:

"Mit großer Freude durfte unser Verein medi-hilft e.V. eine Spende in Höhe von 200 € an den Hospizverein Landkreis Roth übergeben.

Mit dieser finanziellen Unterstützung wird eine Klangschale angeschafft, die künftig in der Begleitung von Menschen eine wertvolle und beruhigende Rolle spielen wird.

Bei dem Besuch führte uns Herr Rettlinger, Vorstand des Hospizvereins, sowie Herr Steger, Koordinator, durch die sehr liebevoll und würdevoll eingerichteten Räumlichkeiten.

Dabei konnte ich einen eindrucksvollen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten gewinnen, die der Hospizverein bereithält. Dieses Angebot ist von unschätzbarem Wert, wird sehr gut angenommen und zeigt, wie wichtig eine einfühlsame Begleitung in schwierigen Lebensphasen ist.

Das Thema Hospizarbeit wird in unserer Gesellschaft noch immer sehr behutsam behandelt und löst bei vielen Menschen Berührungsängste aus.

Dennoch betrifft es uns alle, denn Abschied und Begleitung am Lebensende gehören zum Leben dazu.
Umso bedeutender ist die Arbeit, die der Hospizverein leistet – geprägt von Menschlichkeit, Respekt und Fürsorge.

Wir von medi-hilft freuen uns sehr, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zu dieser wertvollen Arbeit leisten zu können, und danken allen Beteiligten herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement."

Respekt! 😇
20/12/2025

Respekt! 😇

Ulrike Geiger begleitete 14 Jahre lang schwerstkranke und sterbende Menschen auf der Intensivstation. Ein Ort, an dem Tod nicht vorgesehen ist, weil alles darauf ausgerichtet ist, ihn zu verhindern. „Man funktioniert dort“, sagt sie. „Und irgendwann merkt man, dass Funktionieren keine Haltung ist.“

Für sie kam dieser Moment früh. Weil sie Fragen stellte, für die im Alltag kein Raum war: Warum werden Menschen am Lebensende unruhig? Warum warten Angehörige vor Türen? Warum fühlt sich Lebensverlängerung manchmal wie Sterben-Verlängern an? In der Intensivmedizin gilt der Tod als Versagen – nicht als Teil des Lebens.

Ulrike suchte nach Alternativen. Still, aber konsequent. Sie absolvierte eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Lebens- und Sterbebegleiterin im Hospiz und studierte später Palliative Care in Wien. Dort lernte sie, was ihr 14 Jahre Intensivpflege nicht beigebracht hatten: Sterben ist ein biografischer, kein technischer Prozess. Unruhe entsteht oft nicht körperlich, sondern dort, wo Bindung fehlt. Menschen verlieren Orientierung – und brauchen jemanden, der bleibt.

Nach Wien arbeitete sie sechs Jahre im Hospiz Leonberg, zunächst am Bett, später als stellvertretende Leitung. „Diese sechs Jahre haben mich mehr über Menschen gelehrt als die vierzehn davor“, sagt sie. Weil dort sichtbar wird, was einen Menschen getragen hat – und was gefehlt hat.

Ihre Haltung ist klar: „Niemand will am Ende allein sein.“ Für sie ist das kein emotionaler Satz, sondern ein strukturelles Problem. „Wir behandeln Körper, aber keine Biografien. Wir sprechen über Autonomie, als wären wir nicht längst voneinander abhängig.“

„Viele wissen gar nicht, wohin sie sich wenden können“, sagt sie. „Deshalb ist ein Haus wie das Hospiz Ulm so wichtig.“ Für Ulrike ist es kein Gebäude, sondern eine Haltung: „Hier darf man da sein – mit Angst, mit Fragen, mit Unsicherheit. Das ist selten geworden.“

Spende nach Weihnachtskonzert in HilpoltsteinAuch in diesem Jahr sorgte das städtische Adventskonzert im Rahmen des Hilp...
12/12/2025

Spende nach Weihnachtskonzert in Hilpoltstein

Auch in diesem Jahr sorgte das städtische Adventskonzert im Rahmen des Hilpoltsteiner Weihnachtsmarktes wieder mit vorweihnachtlichen Klängen für eine besinnliche Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest.

Der Eintritt war frei, es wurde jedoch wie immer zu Spenden für zwei sozialen Institutionen aufgerufen. Dieses Mal für uns als Hospizverein im Landkreis Roth und für die katholische Kirchengemeinde in Hilpoltstein.

So kamen insgesamt knapp 1.000 Euro zusammen.

Wir bedanken uns herzlich für 460,50 Euro und wünschen allen Spendern ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest!

Foto v.l. 1. Bürgermeister Markus Mahl, Klaus Rettlinger (Hospizverein Landkreis Roth), Pfarrer Gerner (kath. Kirchengemeine), Mareike Ibinger (Stadt Hilpoltstein)

Wir freuen uns mit über den Baufortschritt und über das Entstehen des neuen Hospizes! 🧡
09/12/2025

Wir freuen uns mit über den Baufortschritt und über das Entstehen des neuen Hospizes! 🧡

Am Wochenende durften wir mit dem derzeitigen Qualifizierungskurs für angehende HospizbegleiterInnen in die zweite Runde...
23/11/2025

Am Wochenende durften wir mit dem derzeitigen Qualifizierungskurs für angehende HospizbegleiterInnen in die zweite Runde gehen. Die drei Tage standen unter dem großen Thema "Kommunikation". 👥

Zum Einstieg zeigte Petra Lobenwein auf spannende Weise auf, wie man mittels der "Marte Meo Methode" individuell auf demenzkranke Menschen eingehen kann. 🧡

Das wichtigste dabei: Erkrankte dort abzuholen, wo sie gerade (innerlich) sind, ihre Worte, Gefühle und Mimik spiegeln und stets ein freundlich-zugewandtes Gesicht zu zeigen. 🙂

Samstag und Sonntag führte Christina Fischer aus Freising bei München in die Grundlagen der Kommunikation ein. 🧐

Anhand vieler Beispiele, gemeinsamer Übungen und Rollenspiele, sowieso mit viel Lachen und Spaß konnten sich die 15 TeilnehmerInnen auf sehr abwechslungsreiche Weise mit diesem Thema auseinandersetzen. 😃

Damit sind sie nun gut gerüstet um in den Altenheimen des Landkreises ihr 20-stündigen Gesprächspraktikum anzutreten... 👵🏻

Wir sind schon gespannt auf die Berichte, wenn wir uns Mitte Januar zu dem dritten (von fünf) Wochenenden treffen werden. 🎯

HOSPIZGOTTESDIENST Auch dieses Jahr durften wir wieder einen schönen „Hospiz-Gottesdienst“ feiern. ⛪️Dieses Mal in St. J...
13/11/2025

HOSPIZGOTTESDIENST

Auch dieses Jahr durften wir wieder einen schönen „Hospiz-Gottesdienst“ feiern. ⛪️

Dieses Mal in St. Jakobus, der katholischen Kirche von Abenberg, mitten im Ortszentrum und im Schatten der historischen Burg. 🏰

Pfarrer Brand ging an verschiedenen Punkten der Messe sehr einfühlsam auf unsere Thematik ein. Im Rahmen der Predigt interviewte er uns zu verschiedenen Themen: 🎤

So konnte Diakon Dieter Steger in seiner Funktion als Koordinator über den Verein und seine Aufgabenfelder berichten.

Zwei Hospizbegleiterinnen und ein Hospizbegleiter erzählten von ihren Erlebnissen auf der Palliativstation und im Altenheim. 👥

Zum Beispiel, warum sie dieses Ehrenamt ergriffen haben, wo sie schon mal an ihre Grenzen gekommen sind und wie sie ihren Glauben haben einbringen können. 😇

Drei weitere Ehrenamtliche beteiligten sich in der Liturgie - sei es durch Lesungen oder bei den Fürbitten. 🙏🏼

Im Anschluss zum Gottesdienst standen alle noch für Fragen und Gespräche zur Verfügung und verteilten Informationsmaterial. 📒

Pfarrer Brand gab dem Team zum Andenken an den schönen Gottesdienst eine Kerze mit.

Ein besonderer LehrgangAm vergangenen Wochenende startete ein neuer "Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleit...
28/10/2025

Ein besonderer Lehrgang

Am vergangenen Wochenende startete ein neuer "Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleitung" in unseren Räumlichkeiten. 👥

Die 13 Teilnehmerinnen und 2 Teilnehmer kamen voller Vorfreude und Erwartungen, aber auch mit Respekt vor dem Thema. 😌

Denn an den insgesamt fünf Wochenenden (bis Mitte März) werden sie sich intensiv mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer beschäftigen. 🤔

Aber auch damit, wie man Menschen würdevoll und einfühlsam am Lebensende beistehen kann und was es sonst noch alles als HospizbegleiterIn zu wissen gilt. 🫂

Im günstigsten Fall werden sich im Frühling nächsten Jahres einige Teilnehmenden am Ende der Ausbildung für ein ehrenamtliches Engagement im Rahmen des Hospizvereins entscheiden. 😇

Der Start auf jeden Fall schien ganz gelungen zu sein, denn die Gemeinschaft war sehr gut und es wurde auch viel gelacht. 😃

So wunderte es nicht, dass am Ende einige kundtaten: "Wir können es gar nicht erwarten, bis es weitergeht!“ 🥰

Am nächsten Kurswochenende im November werden die TeilnehmerInnen sich mit den Themen Demenz und Kommunikation beschäftigen. ↔️

"Was lange währt, wird endlich gut" - dieses Sprichwort trifft auch in Sachen "Hospiz am Brombachsee" zu! 😉Von vielen se...
13/10/2025

"Was lange währt, wird endlich gut" - dieses Sprichwort trifft auch in Sachen "Hospiz am Brombachsee" zu! 😉

Von vielen sehnsüchtig erwartet und zwei Jahre lang intensiv vorbereitet, wurde nun endlich der symbolische Spatenstich für den Bau des neuen Hospizes am Brombachsee gefeiert. 🥂🎆

Dieses Hospiz ist ein echtes "Herzensprojekt" des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), speziell des Kreisverbandes Südfranken. ❤️

Nur durch das große Engagement des BRK, sowie der beiden Hospizvereine im Landkreis Roth und Weißenburg-Gunzenhausen, sowie der „Gesundheitsregion Plus“ im Landkreis Roth wird das Projekt nun endlich realisiert. 😃

Trägergemeinschaft wird ein Verbund des BRK Südfranken (80% Prozent) und der beiden Hospizvereine (20%) sein. 👥

Wir freuen wir uns, dass der Startschuss für einen Ort der Geborgenheit, der Würde und Menschlichkeit gefallen ist. Gemeinsam schaffen wir einen Ort, an dem "Leben bis zuletzt" in Geborgenheit möglich sein soll. 🫂

Wenn alles klappt, freuen wir uns auf eine Eröffnung im 2. Quartal 2027 🏨

Dann wird auch unser Hospizverein dort täglich Hospizbegleiter im Einsatz haben. 😇

Adresse

Norisstraße 28
Roth
91154

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+4991711545

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