AfD Rotenburg/Wümme

AfD Rotenburg/Wümme Seite des AfD-Kreisverbandes Rotenburg (Wümme)

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Am vergangenen Samstag waren wir mit unserem Infostand in der Rotenburger Innenstadt unterwegs. Bereits ab 08:45 Uhr beg...
24/05/2026

Am vergangenen Samstag waren wir mit unserem Infostand in der Rotenburger Innenstadt unterwegs. Bereits ab 08:45 Uhr begann unser Team mit dem Aufbau und von Beginn an war klar: Dieser Vormittag würde nicht langweilig werden.

Während des gesamten Infostandes wurden wir von verschiedenen Gegendemonstranten begleitet – darunter Vertreter der Antifa, Mitglieder von Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen. Interessierte Bürger sollten durch lautstarke Parolen und kreative Gestik daran gehindert werden, sich mit der AfD auseinanderzusetzen. Auch die bekannten „Omas gegen Rechts“ waren da, um uns zu beschallen.

Beeindruckt hat uns das allerdings wenig.
Trotz aller Provokationen war der Tag für uns insgesamt ein voller Erfolg:
• viele interessierte Bürger und große Zustimmung aus der Bevölkerung
• neue Mitglieder und Unterstützer für unsere AfD
• ein starkes und motiviertes Team vor Ort

Unser Fazit: Trotz gezielter Störversuche haben wir einen erfolgreichen Infostand erlebt und viele positive Gespräche mit Bürgern geführt. Der große Zuspruch zeigt uns deutlich, dass immer mehr Menschen einen politischen Wechsel auch auf kommunaler Ebene wollen.

Deshalb gilt jetzt mehr denn je: Am 13. September bei der Kommunalwahl AfD wählen. Für eine starke Stimme der Bürger, für sachorientierte Politik und für echte Veränderungen in unseren Städten und Gemeinden. Gemeinsam setzen wir uns für Sicherheit, Vernunft und eine Politik ein, die die Interessen der eigenen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt.




18/05/2026
Am Freitagnachmittag kam es zu zahlreichen Notrufen: Ein aus 16 hochmotorisierten Fahrzeugen bestehender Hochzeitskorso ...
12/05/2026

Am Freitagnachmittag kam es zu zahlreichen Notrufen: Ein aus 16 hochmotorisierten Fahrzeugen bestehender Hochzeitskorso fuhr laut Polizei lautstark durch das Stadtgebiet entlang des Frühjahrsmarkts, wobei aus fahrenden Autos Schüsse abgegeben wurden. Die Polizei stoppte den Korso schließlich auf der B75, beschlagnahmte zwei Schreckschusswaffen und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Insassen der Fahrzeuge waren auf dem Weg zu einer Hochzeit nach Bremen. Einige Beteiligte waren der Polizei bereits bekannt.

Was man bisher vor allem aus deutschen Großstädten kannte, hat inzwischen auch den Weg in unsere Heimat gefunden. Schüsse aus fahrenden Autos, rücksichtslose Autokorsos und die Gefährdung Unbeteiligter dürfen niemals zur Normalität werden.

Eines ist klar: Dieses Verhalten entspricht nicht unseren deutschen Traditionen. Hochzeiten stehen für Freude, Familie und Zusammenhalt – nicht für Einschüchterung, Chaos und Gefährdung anderer Menschen.

Wir brauchen wieder klare Regeln, konsequente Strafen und den Mut, nicht nur die Probleme offen anzusprechen, sondern auch ihre Ursachen.

In Rheinland-Pfalz soll noch vor der Konstituierung des neu gewählten Landtags eine Änderung der Landesverfassung beschl...
06/05/2026

In Rheinland-Pfalz soll noch vor der Konstituierung des neu gewählten Landtags eine Änderung der Landesverfassung beschlossen werden. CDU, SPD und Grüne wollen dafür den alten Landtag einberufen, obwohl die Wähler bereits ein neues Parlament gewählt haben. Hintergrund ist das starke Wahlergebnis der AfD: Künftig könnte unsere AfD-Fraktion groß genug sein, um allein Untersuchungsausschüsse einzusetzen – eines der wichtigsten Kontrollinstrumente der Opposition.

Genau das soll nun verhindert werden.

Bislang reicht ein Quorum von 20 Prozent der Abgeordneten aus, um einen Untersuchungsausschuss einzusetzen. Dieses Quorum soll jetzt auf 25 Prozent erhöht werden. Die Änderung richtet sich offensichtlich gegen die AfD und hätte zur Folge, dass die größte Oppositionskraft künftig weniger Möglichkeiten hätte, Regierungshandeln aufzuklären und Missstände öffentlich zu machen.

Darum bitte ich Euch kurzfristig diese Petition mit zu zeichnen.✍️

Es geht hier nicht nur um Parteipolitik, sondern um ein demokratisches Grundprinzip: Eine Regierung darf die Spielregeln nicht nachträglich verändern, nur weil ihr das Wahlergebnis nicht gefällt. Oppositionsrechte sind kein Privileg einzelner Parteien, sondern ein zentraler Bestandteil der Gewaltenteilung und der parlamentarischen Kontrolle.

Wenn Regierungen anfangen, Kontrollrechte einzuschränken, schwächt das am Ende die Demokratie insgesamt nur weiter.

Mit jeder Unterschrift setzen wir deshalb ein Zeichen:
✔ für faire demokratische Regeln
✔ für die Rechte der Opposition
✔ gegen politische Tricksereien nach der Wahl
✔ für eine echte parlamentarische Kontrolle

Die Petition kann Wirkung entfalten, weil sie öffentlichen Druck erzeugt und Aufmerksamkeit auf einen Vorgang lenkt, den viele Bürger bislang gar nicht kennen. Je mehr Menschen unterschreiben und den Aufruf teilen, desto schwieriger wird es für die Altparteien, diese Änderung still und leise durchzusetzen.

👉 Jetzt unterschreiben und verbreiten:
https://www.dietotengraeber.de

Demokratie bedeutet auch, starke Opposition auszuhalten – selbst dann, wenn einem das Wahlergebnis nicht gefällt.

Am 6. Mai 2026 beerdigen CDU, SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz das schärfste Kontrollinstrument der Opposition.

14/04/2026

Wir sind bereit für die Kommunalwahl 2026! 🇩🇪

Am 12. April haben wir unsere Kandidaten für die anstehende Wahl aufgestellt – und das mit einem starken Ergebnis:
Während wir 2021 noch mit nur 3 Kandidaten angetreten sind, gehen wir dieses Mal mit beinahe 30 Kandidaten ins Rennen. 💪

Damit sind wir künftig in zahlreichen Stadt-, Gemeinde-, Samtgemeinde- und Ortsräten vertreten und treten in allen vier Wahlbereichen zur Kreistagswahl an.

Unser Ziel ist klar:
👉 Mehr Bürgernähe
👉 Mehr Mitsprache vor Ort
👉 Mehr Verantwortung für unsere Region

Wir treten mit engagierten Kandidaten an, die hier leben, arbeiten und wissen, worauf es im Alltag wirklich ankommt.

Jetzt beginnt die heiße Phase der Vorbereitung – wir freuen uns auf die kommenden Monate und den Austausch mit euch!

Es ist schon wieder passiert. In unserer Nachbarschaft. In Gnarrenburg.Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden eines sexu...
31/03/2026

Es ist schon wieder passiert. In unserer Nachbarschaft. In Gnarrenburg.

Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden eines sexuellen Übergriffs auf eine 16-Jährige im Jugendzentrum Berlin-Neukölln kommt bereits der nächste Fall ans Tageslicht. Bereits im Juni 2025 soll es in einem Jugendzentrum in Gnarrenburg zur mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen gekommen sein. Laut BILD sind ein Niederländer, ein Iraner und ein Syrer tatverdächtig. Besonders verstörend: Die Tat soll gefilmt und verbreitet worden sein. Bekannt wurde der Fall erst Monate später – nachdem die Mutter das Video auf dem Handy ihrer Tochter entdeckte und selbst aktiv wurde.

Am 23. August 2025 berichtete der Osterholzer Anzeiger erstmals. BILD hat den Fall nun erneut aufgegriffen und schildert weitere erschütternde Details über das Leid des Mädchens und seiner Familie.

Seit Monaten laufen die Ermittlungen, und zurück bleibt vor allem eine quälende Frage – nicht nur in diesem Fall: Wann wird endlich gehandelt? Noch schwerer wiegt der Vorwurf, ein Betreuer habe trotz Hinweisen weder die Eltern noch die Polizei informiert. Auch der Bürgermeister soll nach Angaben der Mutter gewusst haben, dass Jungen sich in diesem Jugendzentrum zu solchen Taten verabredet haben sollen.

Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt bringt es auf den Punkt: „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zerstört Leben und erschüttert ganze Gemeinschaften.“

Und was ist die sichtbare Konsequenz? Laut BILD wurde in dem betroffenen Jugendzentrum inzwischen die Tür des Tatort-Zimmers ausgehängt. Während ein junges Mädchen die Folgen einer grauenhaften Tat ein Leben lang mit sich tragen muss und die Ermittlungen bereits monatelang ohne nennenswerte Ergebnisse andauern, hängt man im Jugendzentrum eine Tür aus. Wenn das alles ist, was den Verantwortlichen einfällt, dann ist das nicht nur ein neuer Tiefpunkt, sondern ein erschreckendes Symbol dafür, wie hilflos, gleichgültig oder überfordert dieses Land in solchen Fällen inzwischen ist.

Wir haben genauer nachgefragt und wollten von der Staatsanwaltschaft Stade wissen, was die Bezeichnung „Niederländer“ in diesem Fall konkret bedeutet. Eine inhaltliche Auskunft dazu wurde mit Verweis auf Jugendschutz und laufende Ermittlungen verweigert. Juristisch korrekt. Doch politisch entsteht einmal mehr der fatale Eindruck, dass in diesem Land selbst bei schwersten Vorwürfen der Schutz der mutmaßlichen Täter wichtiger genommen wird als Transparenz und das berechtigte Informationsinteresse der Öffentlichkeit. Laut Staatsanwaltschaft ist derzeit nicht absehbar, wann die Ermittlungen abgeschlossen werden können. Aber eine zentrale Frage bleibt:

Wie kann es sein, dass genau dort, wo Kinder geschützt werden sollen, solche Taten geschehen – und Hinweise nicht sofort konsequent verfolgt werden?

Wir fordern ganz klar „Opferschutz vor Täterschutz“:
• vollständige und transparente Aufklärung
• klare Verantwortlichkeiten bei Versäumnissen
• funktionierende Schutz- und Meldeketten
• ein kompromissloser Fokus auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen

Auf die Delegiertenliste der GD-Niedersachsen für Bundeskongresse wurden unsere Vorsitzende Marie-Thérèse Kaiser und uns...
21/02/2026

Auf die Delegiertenliste der GD-Niedersachsen für Bundeskongresse wurden unsere Vorsitzende Marie-Thérèse Kaiser und unser Beisitzer im Kreisvorstand Jastin Kahrs gewählt. Wir gratulieren ganz herzlich! 🙌

Bei der Gründung des niedersächsischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland 🇩🇪 sind natürli...
21/02/2026

Bei der Gründung des niedersächsischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland 🇩🇪 sind natürlich auch wir Rotenburger zahlreich vertreten. Wenn Du U36 bist und dich uns anschließen möchtest, schreib uns gerne eine Mail an [email protected] 🙌🚀

„AfD-Präsenz überschattet Infoabend“? Unsere Einordnung.Die Kreiszeitung berichtet über den Infoabend „Rein ins Rathaus“...
08/02/2026

„AfD-Präsenz überschattet Infoabend“? Unsere Einordnung.

Die Kreiszeitung berichtet über den Infoabend „Rein ins Rathaus“ im Rotenburger Rathaus und schreibt, AfD-Anhänger hätten die Veranstaltung „für einen Auftritt“ genutzt.

Was dabei auffällt: Im Artikeltext selbst wird „überschattet“ nicht konsequent als klare Aussage geführt, aber im Link ist die Wertung schon eingebaut. In der URL steht wörtlich „afd-praesenz-ueberschattet-veranstaltung“. Daraus kann man naheliegend ableiten, dass der Beitrag mutmaßlich ursprünglich genau so oder sehr ähnlich betitelt war. So sitzt die Deutung schon, bevor der erste Absatz überhaupt gelesen ist.

Unsere Einordnung: Es war eine öffentliche Infoveranstaltung zur Kommunalpolitik. Wer kandidieren oder sich politisch einbringen will, informiert sich dort. Bürgerbeteiligung gilt für alle, nicht nur für politisch genehme Gäste. 🗳️🇩🇪

Und warum waren auch Leute dabei, die nicht aus Rotenburg kommen? Weil diese Termine als Veranstaltungsreihe über mehrere Orte im Landkreis verteilt stattfinden, an verschiedenen Daten, mit identischem Inhalt. Wer ernsthaft interessiert ist, nimmt den Termin, der zeitlich passt. Das ist keine „Übernahme“, das ist Kalenderlogik. 🙂

Und noch ein Punkt, den die Kreiszeitung offenbar nicht so spannend findet: Ausgerechnet beim Artikel, der sich über „AfD-Präsenz“ echauffiert, dient das Beitragsbild als Wahlwerbung für die CDU (CDU-Plakat groß im Bild). Sauberer Journalismus wäre: gleiche Maßstäbe für alle, oder man lässt das Framing gleich bleiben.

Artikel:
https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/afd-praesenz-ueberschattet-veranstaltung-zur-kommunalwahl-in-rotenburg-94158731.html

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Rotenburg
27341

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