05/05/2026
Auf den Resten alter Denkmäler aus der Kaiserzeit und auch dem symbolischen Ruinen des NS-Regimes thront im Rosengarten das Mahnmal für die Opfer des Faschismus.
Unter Oberbürgermeister Albert Schulz (SPD) eingeweiht, ist es eines der ersten Mahnmale nach 1945 in Deutschland. Der Winkel und „KZ“ stehen für die gemeinsame Erfahrung der Opfer des Faschismus, die in einem eigenen Ausschuss 45/46 über das Mahnmal entschieden, gestaltet von Hans Stridde.
Für die Erinnerung am 80. Jahrestag der Einweihung konnte Dr. Olaf Schulz-Gardyan dankbar und stolz aus dem Leben seines Großvaters erzählen. Eine Biografie, die für den Kampf für die Demokratie und gegen Diktaturen steht – und damit ein wichtiger Teil Rostocker Erinnerungskultur ist.