Rodenkirchen Fraktion FDP KSG

Rodenkirchen Fraktion FDP KSG (Köln / Bezirk Rodenkirchen) Hier berichtet die neue Rodenkirchen-Fraktion von FDP und KSG über ihre politische Arbeit. Gerne darf hier auch diskutiert werden.

Diese Seite richtet sich an Mitglieder und Freunde der Freien Wähler in Köln. Wir berichten hier auch über politische Aktivitäten im Stadtbezirk. Allerdings sind rassistische, links- oder rechtsextreme Inhalte und Positionen unerwünscht und werden gelöscht.

So ist es ! Diese Stadt lernt es einfach nicht. Wenn wir nicht endlich eine bessere Haftung bei der Vertragsvergabe vere...
02/09/2026

So ist es ! Diese Stadt lernt es einfach nicht. Wenn wir nicht endlich eine bessere Haftung bei der Vertragsvergabe vereinbaren, wird die Stadt auch in Zukunft über den Tisch gezogen! Die geballte Inkompetenz innerhalb der Kölner Verwaltung ist erschreckend!😦

Presseinformation - Erneute Verschiebung: Römisch-Germanisches Museum verkommt zur antiken Ruine

Stadtplanung ist wie immer in Köln ein Desaster

Römisch-Germanisches Museum: Nach 17 Jahren noch immer kein Ende in Sicht
Breite: Das Römisch-Germanische verkommt zur antiken Ruine

17 Jahre nach der erstmaligen Feststellung des Sanierungsbedarfs am Römisch-Germanischen Museum folgt die nächste Hiobsbotschaft. Nach zahlreichen Verzögerungen und einem immensen Kostenanstieg seit Beginn der Planung soll die Sanierung nun erst Ende 2030 abgeschlossen werden und damit erneut ein Jahr später. Mit einer Wiedereröffnung wäre damit voraussichtlich erst 2031 zu rechnen. Das Museum wäre zu diesem Zeitpunkt mehr als zwölf Jahre geschlossen.

Für Ulrich Breite, Geschäftsführer der FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln, ist die erneute Verschiebung kaum noch vermittelbar: „Wie viele Verzögerungsmeldungen sollen eigentlich noch folgen? Seit Jahren hangeln wir uns beim Römisch-Germanischen Museum von einem neuen Zeitplan zum nächsten. Das Museum selbst verkommt zur antiken Ruine. Inzwischen muss man leider bei jedem angekündigten Fertigstellungstermin damit rechnen, dass auch dieser wieder kassiert wird. Das kann nicht der Anspruch einer Millionenstadt mit einer solchen kulturellen Bedeutung sein.“

Das Römisch-Germanische Museum gehörte vor seiner Schließung Ende 2018 zu den meistbesuchten Museen der Stadt. Für die FDP/KSG reiht sich seine Sanierung inzwischen in eine lange Liste problematischer Kölner Bauprojekte ein. Umso unverständlicher ist, dass Köln an anderer Stelle durchaus zeige, dass öffentliche Bauprojekte schneller umgesetzt werden können.

„Die Gesamtschule Ossendorf hat uns gezeigt, dass selbst eine komplette Schule innerhalb weniger Jahre entstehen kann. Gleichzeitig brauchen wir bei unseren Kulturbauten teilweise Jahrzehnte. Natürlich sind die Projekte nicht eins zu eins vergleichbar. Trotzdem muss die Frage erlaubt sein, warum Köln bei solchen Vorhaben immer wieder so enorme Schwierigkeiten mit Kosten und Zeitplänen bekommt“, so Breite.
Besonders bitter ist die Situation angesichts weiterer Einschränkungen in der Kölner Museumslandschaft. Auch das Wallraf-Richartz-Museum ist derzeit von Sanierungsmaßnahmen betroffen.

Breite fordert deshalb, aus den bisherigen Erfahrungen endlich Konsequenzen für das städtische Baumanagement zu ziehen: „Köln besitzt eine Museumslandschaft von internationalem Rang. Entsprechend sorgfältig müssen wir mit diesem kulturellen Erbe umgehen. Nach 17 Jahren Planung und mittlerweile fast acht Jahren Schließung erwarten die Kölnerinnen und Kölner zu Recht, dass der neue Zeitplan diesmal hält.“
Torsten Rüdiger IlgRoberto CampioneHarriet KrügerMichael BrodesserRolf Rüdiger ForstRodenkirchen Fraktion FDP KSGStefanie RuffenDirk HartbrichSandro.KSGPatrick van den Berg

🚨 KÖLN MUSS SPAREN – ABER WO?Die Kölner Haushaltskrise wird immer konkreter. Doch eine Frage darf dabei nicht unter den ...
02/09/2026

🚨 KÖLN MUSS SPAREN – ABER WO?

Die Kölner Haushaltskrise wird immer konkreter. Doch eine Frage darf dabei nicht unter den Tisch fallen:

👉 Wer bestellt, muss auch bezahlen!

Die KSG fordert deshalb: Köln darf nicht zum Reparaturbetrieb für Entscheidungen von Bund und Land werden. Neue Pflichtaufgaben dürfen nicht einfach bei der Stadt und damit bei den Kölnerinnen und Kölnern hängen bleiben.

Gleichzeitig gilt aber auch: Köln muss seine eigenen Hausaufgaben machen. Großprojekte, Kostensteigerungen und Verwaltungsstrukturen gehören auf den Prüfstand. Jeder Euro muss darauf geprüft werden, welchen Nutzen er für die Menschen in unserer Stadt bringt.

❗ Sparen ja – sozialen Kahlschlag nein.

Was meint ihr: Wo sollte Köln sparen – und was darf auf keinen Fall gekürzt werden? 👇

👉 Den ganzen Artikel gibt’s hier:
https://www.myheimat.de/koeln/c-lokalpolitik/ksg-fordert-wer-bestellt-muss-bezahlen-sozialen-kahlschlag-vermeiden_a3633654

Teilt den Beitrag gerne, wenn euch die Zukunft Kölns wichtig ist. ❤️

Köln steht vor einem weiteren schwierigen Doppelhaushalt. Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) warnt davor, die Folgen der Finanzkrise vor allem bei Bürgern, sozialen Vereinen und Infrastruktur abzuladen.

30/08/2026
🚧 Nachtarbeit statt Dauerbaustellen: Köln muss bei der Infrastruktur Tempo machen!Die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt ...
25/08/2026

🚧 Nachtarbeit statt Dauerbaustellen: Köln muss bei der Infrastruktur Tempo machen!

Die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln fordert, die Arbeiten an der Deutzer Brücke und der Mindener Straße künftig auch nachts durchzuführen. Darüber hinaus soll Nachtarbeit bei Sanierungen wichtiger Brücken und anderer zentraler Infrastrukturprojekte künftig zum Regelfall werden. Ein entsprechender Antrag wird in der kommenden Sitzung des Hauptausschusses beraten.

„Jeder Tag, den eine solche Baustelle früher fertig wird, ist ein Gewinn für Pendler und Pendler, Anwohnerinnen und Anwohner und den Wirtschaftsstandort Köln“, erklärt Roberto Campione, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion.
Das Beispiel Genua zeigt, dass es geht. Nach dem Einsturz der Polcevera-Brücke wurde dort rund um die Uhr gearbeitet. Der Neubau war nach weniger als anderthalb Jahren fertiggestellt.
Campione fragt deshalb: „Warum sollte das, was in Genua funktioniert, nicht auch in Köln, der ‚nördlichsten Stadt Italiens‘ funktionieren?“

Unterstützung bekommt Campione von Torsten Ilg, Co-Vorsitzendem der FDP/KSG-Fraktion in Rodenkirchen:
„Wir müssen die Rheinspange zwischen Rodenkirchen und Bonn massiv beschleunigen. Das Beispiel Genua ist gut geeignet. Europaweite Ausschreibungen dauern Jahre. Hier muss mit Notstand argumentiert werden!“

Für die FDP/KSG ist klar: Natürlich müssen die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt werden. Gleichzeitig dürfen aber auch die hunderttausenden Pendlerinnen und Pendler nicht vergessen werden, die täglich unter den Folgen jahrelanger Baustellen leiden.
„Lieber für einen begrenzten Zeitraum auch nachts arbeiten, als Baustellen über viele Monate oder Jahre künstlich in die Länge zu ziehen. Köln braucht mehr Tempo bei seinen Infrastrukturprojekten.“

LINK https://www.myheimat.de/koeln/c-lokalpolitik/roberto-campione-ksg-fordert-mehr-tempo-bei-zentralen-projekten_a3632262

07/08/2026

KSG-Köln wird deutlich: Aufklärung allein reicht nicht – personelle Konsequenzen möglich!

Die KSG Köln unterstützt die Forderung der FDP/KSG-Fraktion nach einer lückenlosen Aufklärung der Vorgänge im Kölner Ausländeramt ausdrücklich. „Sollten sich die erhobenen Vorwürfe bestätigen, wäre dies weit mehr als ein Verwaltungsfehler“ – es wäre ein schwerer Schaden für das Vertrauen in unseren Rechtsstaat und für das Ansehen unserer Stadt.

Die vollständige Pressemitteilung findet ihr im Kommentar⬇️

Der Rechtsstaat darf in Köln keine Verhandlungssache sein.

Roberto Campione Kölner StadtGesellschaft

Mehr Miteinander statt Gegeneinander! 🚗🚲Klimaschutz und Mobilität funktionieren nur gemeinsam. Statt ideologischer Grabe...
07/08/2026

Mehr Miteinander statt Gegeneinander! 🚗🚲

Klimaschutz und Mobilität funktionieren nur gemeinsam. Statt ideologischer Grabenkämpfe setzen FDP und KSG auf pragmatische Lösungen: sichere Radwege, funktionierende Straßen und eine Verkehrspolitik, die alle Menschen mitnimmt – egal ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind.

Unser Ziel: Vernünftige Lösungen statt Verbote. Für ein lebenswertes Köln, in dem Mobilität verbindet und nicht spaltet. 💛



https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/rodenkirchen/c-nachrichten/ksg-und-gruene-fuer-ein-besseres-klima_a377103

02/08/2026
02/08/2026

(Köln/Zollstock) KSG-Bezirksvertreter Torsten Ilg: Reduzierung von Parkplätzen in Zollstock schafft Probleme. Wieder fallen 23 Stellplätze ersatzlos weg.

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