Stadtverwaltung Rochlitz

Stadtverwaltung Rochlitz Rochlitz - Stadt des roten Porphyr Eine vielfältige Baukunst spiegelt Lebensweisen der unterschiedlichsten Epochen wider.

Rochlitz, die Stadt des roten Porphyr, eingebettet ins Tal der Burgen, erstrahlt heute wie vor über 1000 Jahren in einem einmaligen Ambiente. Besonders eindrucksvoll kommt das im Rochlitzer Schloss zur Geltung. Dieses thront malerisch und majestätisch hoch über der Zwickauer Mulde auf einem Felssporn. Der weitläufige Marktplatz wird mehrmals im Jahr Schauplatz der verschiedensten Veranstaltungen.

Und auch an ganz „normalen“ Tagen lädt der von kleinen Geschäften, Cafés und Gaststätten umsäumte Platz zum flanieren oder verweilen ein. Rochlitz liegt genau mittig zwischen den großen Städten Dresden, Leipzig und Chemnitz und ist als große Kreisstadt mit 6.300 Einwohnern ein Zentrum des ländlichen Lebens. Für Tagesausflüge, ob mit dem Rad, dem Auto oder zu Fuß auf einem der vielen Wanderwege, ist die Stadt also ein idealer Ausgangspunkt. Weiterführende Informationen findet ihr unter www.rochlitz.de und auf www.rochlitzer-muldental.de

Korrektur: Freibadsaison endet am 13. September Am 13. September ist der letzte Badetag der Saison. Wir bedanken uns bei...
07/09/2026

Korrektur: Freibadsaison endet am 13. September

Am 13. September ist der letzte Badetag der Saison. Wir bedanken uns bei allen Badegästen und freuen uns schon auf die nächste Freibadsaison!

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Bundesweiter Warntag am 10. September 2026Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der Bundesweite Warntag statt. Um 11...
07/09/2026

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der Bundesweite Warntag statt. Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung über verschiedene Warnkanäle ausgelöst, darunter Warn Apps, Radio, Fernsehen und Cell Broadcast. Um 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung.
Der Warntag dient dazu, die Warnsysteme in Deutschland zu testen und die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vertraut zu machen. Es besteht keine Gefahr.

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Rochlitzer Bergtriathlon: Sarah, Herr Burow und über 250 SiegerWas kostet mehr Energie, Kräfte und Nerven? Ist es der We...
07/09/2026

Rochlitzer Bergtriathlon: Sarah, Herr Burow und über 250 Sieger

Was kostet mehr Energie, Kräfte und Nerven? Ist es der Wettkampf des 36. Rochlitzer Bergtriathlons mit den Disziplinen Schwimmen, Laufen, Radfahren? Oder sind es Vorbereitung, Durchführung und Organisation der Veranstaltung?
Die Athleten und die Rochlitzer Verantwortlichen inklusive Helfer werden die korrekte Antwort für die eigenen Belastungen beanspruchen. Und sie haben beide jedes Recht dazu. Es gibt ein Unentschieden mit zwei siegreichen Parteien - ja, genau das wurde möglich.
Was im Rathaus begann, endete auch dort, so gehört sich das in Rochlitz. Ankommen, Anmeldung, Ansage: Im Foyer begann der Tag für die Athleten, Anmeldung, Ausgabe der Transponder. Und plötzlich hallte es aus der Sprecherbox des Moderators: "Hier wurde der Transponder mit der Nummer 141 abgegeben. Die Teilnehmerin ist Sarah. Hallo Sarah, du kannst ihn hier abholen." Nach der dritten Ansage kam Sarah und nahm das Teil Technik herzerfrischend lachend in Empfang.
Sieger, Platzierte, "Mitläufer" und erst recht die, hinter denen keiner mehr ins Ziel gelangte, bereicherten auf ihre ganz persönliche Art die Wettkämpfe. Es waren die Kleinigkeiten, die man suchen musste, die man finden konnte, die die Würze dieses Dreikampfes ausmachten.
René Schmidt, einer der Veranstaltungsleiter, musste am Ufer des Bieserner Sees mehrfach erklären, welche Streckenführung bei Schwimmen letztlich die gültige ist. Eine Boje wurde noch per Schlauchbootbesatzung versetzt, dann passte die markierte Strecke.
Die Wassertemperatur betrug 19,8 Grad Celsius. 11 Uhr stürmten die ersten Athleten ins Wasser, knapp zehn Minuten später entstiegen die besten Schwimmer dem Gewässer bereits wieder. Kurzsprint in die erste Wechselzone, rauf aufs Rad, ab auf die Straße.
Doch halt, plötzlich zerschnitt der gellende Ton einer Trillerpfeife die Stimmung, die sich als Spannung um Ketten und Speichen der abgestellten Rennräder gelegt hatte. Ein Athlet hielt inne, dem Zucken des Körpers folgten hastige Kopfbewegungen, die Suche bedeuteten: Was war das? Wo kommt das her? Meint das mich?
Herr Burow war das. Wer zu schnell war, wurde von Kampfrichter Andreas Burow gebändigt. Erst nach Querung eines grünen Bandes durfte die Maschine bestiegen werden, zuvor war Schieben Pflicht. Wer nicht hörte musste fühlen... Burow entging nichts, er sah auch, dass drei Teilnehmer den Grünen-Punkt-Aufkleber nicht auf der linken Seite der Startnummer angebracht bekommen hatten.
Burow ist ein Kampfrichter mit Herz: "Mal streng gucken, aber wir haben es heute durchgehen lassen." Bei streng beaufsichtigten Bewerben wäre der säumige Teilnehmer nummernlos disqualifiziert worden.
Nach der Radtortour folgte in Wechselzone zwei der Umstieg in die Laufschuhe und -kleidung. Wer wollte, der bekam auf den ersten Metern per pedes noch einen Becher Wasser gereicht.
Nach den sportlichen Strapazen des Triathlons lud eine Vitaminbar mit Getränken, mit Obst, mit Riegeln ein, die verlorene Energie Bissen für Bissen, Schluck für Schluck wieder zuzuführen.
In den meisten Fällen glückte die danach folgende Suche nach dem Beutel mit den persönlichen Dingen in kurzer Zeit. Die Veranstaltungsleiter Schmidt und Frank Dehne halfen mit Adleraugen und sicheren Greifarmen, um die mit schwarzem Filzstift auf den Beuteln notierten Startnummern zu entdecken und aus dem Pulk zu hieven.
Wer medizinische Hilfe benötigte, bekam diese in einem Fahrzeug auf dem Markt. Arzt und Helfer hatten vornehmlich Blasen an Fersen zu behandeln, ein verstauchtes Sprunggelenk wurde bandagiert. Triathleten jammern nicht, sie nehmen solche Begleiterscheinungen als Bestätigung für ihre Liebe zu diesem Sport, hoffe ich zumindest...
Was noch blieb für die meisten der Teilnehmer: Die Bestleistung der Sieger mit Applaus honorieren, den Transponder im Rathaus abgeben und dort im Foyer bei Bedarf noch eine Massage der umsichtigen Physiotherapeuten der Physiotherapie Richter empfangen. Fußsohlen, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur lockern, den Rücken massieren.
Über 50 Helfer waren im Einsatz, um rund 200 Sportlern eine unvergessene Veranstaltung zu ermöglichen. Die in den Ablauf eingebundenen Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der VfA als ausrichtender Verein, die Polizei (Kontrolle der temporär errichteten Straßensperren) haben dabei mehr als einen Multiathlon absolviert.
Text und Fotos: Lars Preußer
Bildunterschriften: Der atemberaubende Moment nach dem Start ins Wasser - zuvor gab es das Ankommen, die Anmeldung. Sarah nahm den verlorengegangenen Transponder entgegen. René Schmidt erklärte am Ufer des Sees die Streckenführung, ehe die Athleten ins Wasser geschickt wurden. Kurze Zeit danach waren die Ersten bereits auf dem Weg zum Fahrrad. Kampfrichter Uwe Burow ermahnte einen Teilnehmer ob eines fehlenden Aufklebers. In der zweiten Wechselzone wurden die Laufschuhe angezogen, eine Erfrischung wurde nach den ersten Laufmetern gereicht. Es folgten: Besuch an der Vitaminbar, erfolgreiche Beutelsuche, Siegerehrung und Kurztermin in der mobilen Physiotherapie.

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Mensch mit Tier – das rat ich Dir…so oder ähnlich empfinden das mindestens die 94 Zweibeiner, die für drei tierisch toll...
05/09/2026

Mensch mit Tier – das rat ich Dir

…so oder ähnlich empfinden das mindestens die 94 Zweibeiner, die für drei tierisch tolle Tage den Hund in den Mittelpunkt eines lebendigen Miteinanders stellen.
Die 94 wird seziert: 46 Teilnehmer haben sich angemeldet, um mit ihren Tieren von Freitag bis Sonntag bei der SV-Bundessiegerprüfung für Spezialhunde dabei zu sein. 48 Helfer sind seit Monaten im Einsatz, um diese Veranstaltung vorzubereiten, zu organisieren und während der Wettkampftage professionell zu betreuen.
Gerald Claus (67), Rochlitzer, der Leiter der Veranstaltung, weiß: „Dass die Anzahl Helfer die der Teilnehmer übersteigt, beweist, wie viel den Menschen an so einem Treffen liegt. Es ist aber auch jede Menge Arbeit, die anfällt, um allen Anforderungen gerecht zu werden.“
Am Freitag ereilte die Organisatoren eine äußerst unangenehme Botschaft. Claus erklärt: „Wir mussten die Prüfungen zur Wasserrettung absagen, die im Bieserner See abgehalten werden sollten. Es hatten sich dort Blaualgen gebildet, die wir aus gesundheitlichen Gründen für Tier und Mensch nicht ignorieren konnten.“
Ein Berg von Arbeit, der bewältigt worden war, stürzte ein, um sich als Lawine der Enttäuschung Abgang zu verschaffen. Die Rettungsboote waren terminiert, die Wasserwirtschaft und die Angelvereine waren informiert – der Aufwand blieb ohne Erlebnislohn, weil sich die Cyanobakterien im Bieserner Wasser ausgebreitet hatten.
Eine Ausweichvariante gab es leider nicht. Im Stadtbad wäre ein tierisches Eintauchen unmöglich, solange der offizielle Badbetrieb noch läuft (bis 13. September). Und auch eine Wasserrettung in der Mulde konnte keine Möglichkeit darstellen. Claus: „Weil wir in fließenden Gewässern prinzipiell nicht mit den Tieren arbeiten dürfen.“
Claus ist nicht nur Leiter der Prüfungstage, er ist auch Teilnehmer und Züchter. Er verrät: „Ich konnte das damals bei meinen Eltern durchsetzen, ich hatte erstmals mit 13 Jahren Kontakt zum Hundesport. Mein erster Schäferhund hieß Aldo vom Haus Birkenhof.“ In Rochlitz ist Claus mit der sechsjährigen Grimhild vom Hochzeitspalast am Start. Die Schäferhündin wird mit weiteren acht Vierbeinern in der Klasse SGP 2 B – steht für Spezialgebrauchshundeprüfung für Spürhunde – bewertet. Claus kennt einen Faktor für Erfolg: "Mensch und Tier müssen für die gemeinsame Arbeit in Harmonie und Freude verbunden sein."
Es gibt zig Sprichworte, in denen auch der Hund bellt. Eines wird leider immer wieder falsch verwendet. Man hört, man liest, es sei jemand „auf den Hund gekommen“, wenn sich ein Mensch für einen Hund entschieden hat. Das Sprichwort meint etwas anderes. Aufklärung hier und jetzt, Claus: „Es wird damit ausgedrückt, dass jemand sehr arm geworden ist. Früher gab es auf dem Grund von Geldkassetten und Truhen oft Motive von Hunden. Konnte man die sehen, war Kassette oder Truhe leer, das Vermögen aufgebraucht.“
Claus züchtet seit den 80er Jahren. Er führt akribisch Buch und erklärt: „Ich bin aktuell im dritten Alphabet unterwegs.“ Das bedeutet, dass aus Claus Züchtung bisher über zweimal 26, ergo mehr als 52 Würfe hervorgegangen sind. Jeder Wurf wird mit einem Buchstaben aus dem Alphabet versehen, mit dem die Hunde dann den Anfangsbuchstaben ihres Vornamens erhalten. Klingt fachtierisch, ist auch wissenschaftlich angelegt und wird von Züchtern sehr ernst genommen.
Überhaupt, die Namensgebung ist für Besucher garantiert von Interesse, welches sie dann vor Ort auch als anerkennendes Amüsement empfinden dürfen: Auf dem Gelände in Rochlitz (Sörnziger Weg) sind am Wochenende Vierbeiner mit klangvollen Namen zu bestaunen, u.a. sind dabei: Amalfi von den Schussengeistern, Lou aus der Wallapampa, Asgard de L´arcane des Loups, Xenophilius vom Räuberberg, Wuran von der Teufelskehle, D´Ava von Ferun´s Signature, Grace von den Hexenjägern.
Die Hunde, die in Rochlitz geführt werden, sind als Spezialisten gekommen. Es werden Prüfungen im Trümmerfeld abgelegt. Es gibt Wertungen bei der Flächen- und Fährtenarbeit. Christine Meischl (63), Schrift- und Presswart in der Landesgruppe Sachsen des Vereins für Deutsche Schäferhunde, beschreibt einen wichtigen Teil der Organisation: „Für die Prüfungen benötigen wir die Einwilligung von Besitzern, dass wir auf deren Feldern und in deren Wäldern arbeiten dürfen.“ Aus Tierliebe und Toleranz hat sich bei den meisten, die angefragt werden, die Kombination als Zustimmung ergeben.
Meischl hat seit ihrem 18. Lebensjahr Hunde, sie kann und will auf so ein Miteinander nicht mehr verzichten. Sie schaut zurück: „Ich war als Kind lange Zeit auf einem Altenburger Hundeausbildungsplatz neugieriger Gast. Als andere in die Disco gegangen sind, hatte ich Hunde im Kopf. Mit 18 Jahren haben es meine Eltern dann endlich erlaubt. Ohne Hund, das gibt es bei mir nicht mehr!“
Es war im vergangenen Jahr in Celle, als sich die Rochlitzer entschieden, so eine Veranstaltung auch einmal als Gastgeber haben zu wollen. Meischl: „Gerald Claus und ich, wir haben uns kurz angesehen. Dann haben wir gesagt, dass wir das auch können. Und wir wollten es auch. Der Landesverband des Vereins musste noch zustimmen, dann liefen die Arbeiten an, an deren Ende wir nun diese wunderschöne Veranstaltung ausrichten dürfen.“
„Aus Respekt zum Hund“ lautet das Motto der Veranstaltung, aus Respekt zu jedem Helfer und Unterstützer heißt der Dank, den Meischl und Claus sehr herzlich an alle richten, die diese drei tollen tierischen Tage ermöglicht haben und noch bis Sonntag ermöglichen werden.
Am Sonnabend und Sonntag beginnen die Wettkämpfe 8 Uhr, die Siegerehrungen am Sonntag sind ab 16 Uhr geplant. Meischl formuliert Hoffnung und Wunsch zugleich: „Wir wollen unsere Prüfungen mit den wunderbaren Tieren und ihren engagierten Besitzern, Hundeführerin und Züchtern sehr gern vor einer Vielzahl von Besuchern ablegen. Es lohnt sich und alle beteiligten Zwei- und Vierbeiner haben jeden neugierigen Blick verdient.“
Text und Foto: Lars Preußer
Bildunterschriften: Gerald Claus mit seiner Grimhild - was das wohl jetzt werden soll? Ein Foto - Blick in die Kamera bitte, danke! Claus an seinem Hundeanhänger, das Telefon immer in der Hand. Auf dem Gelände beobachten Teilnehmer die Prüfungen. Als sogenannte Bringeelemente wurden ein Schuh, eine Bürste, ein Gliedermessstab, ein Schreibetui und eine gebundene Wäscheleine ausgewählt. Christine Meischl arbeitet im Org-Büro. Hundeführerin Fernanda Rothe zeigt mit der Schäferhündin D´Ava von Ferun´s Signature die Arbeit am Element Treppe, mal mit Leine, mal ohne. Die Hündin absolviert die Vorführung mit Bravour. Wichtig für die Hunde: Pausenzeiten zur Erholung, Leyla, eine aus der Rasse Australien Shepherd x Sibirien Husky Mix, genießt hier solche Minuten!

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Jetzt abstimmen: Rochlitz beim Fotowettbewerb zur StädtebauförderungDie Stadt Rochlitz ist beim diesjährigen Fotowettbew...
04/09/2026

Jetzt abstimmen: Rochlitz beim Fotowettbewerb zur Städtebauförderung

Die Stadt Rochlitz ist beim diesjährigen Fotowettbewerb mit unserem Stadtbad vertreten.
Insgesamt wurden 139 Bilder von Städten, Gemeinden und Initiativen eingereicht. Nun entscheidet das Publikum: Welches Motiv ist Ihr Favorit?
Wir freuen uns, wenn Sie sich die Beiträge ansehen und Ihre Stimme abgeben. Die Abstimmung ist bis einschließlich 27. September 2026 möglich.
Zur Abstimmung:
http://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/fotowettbewerb-voting-2026
Gern können Sie den Link auch mit weiteren Interessierten teilen.


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Aktuelle Angebote auf dem Rochlitzer BergNur noch 2 Plätze frei beim Steinbildhauerworkshop ab 13. September 2026Exklusi...
04/09/2026

Aktuelle Angebote auf dem Rochlitzer Berg

Nur noch 2 Plätze frei beim Steinbildhauerworkshop ab 13. September 2026
Exklusive Steinbruchführungen zum Tag des Geotops am 20. September 2026
Beides nur nach Voranmeldung
Am dritten Sonntag im September steht der Rochlitzer Berg traditionell ganz im Zeichen der Erdgeschichte: Zum Tag des Geotops lädt die Region am 20. September 2026 wieder zu spannenden Erlebnissen rund um den bekannten Rochlitzer Porphyrtuff ein.
Verteilt über den ganzen Tag erwartet die Gäste am Geoportal Porphyrhaus eine vielseitige Mischung aus Informationen rund um den Rochlitzer Porphyrtuff, der als besondere Form des Gesteins „Rhyolith“ in diesem Jahr als „Gestein des Jahres“ eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommt.
Ein ganz besonderes Angebot ermöglicht die Rochlitzer Porphyr GmbH: Werksleiter Frank Weidt führt Interessierte persönlich durch den „Schillingbruch“ – einen noch aktiven Steinbruch am Rochlitzer Berg.
Die Besucher können die Spuren der Abbautätigkeit aus ungewohnter Perspektive in Augenschein nehmen und erfahren aus erster Hand Fakten zu Abbauverfahren, Weiterverarbeitung und Perspektiven des Rochlitzer Porphyrtuffs. Dabei kommen auch Informationen zu Besonderheiten der Entstehung und Lagerungsverhältnisse nicht zu kurz. An einigen Stellen gibt der Steinbruch auch Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten preis.
Die Touren dauern jeweils ca. 1,5 Stunden und starten 11 und 13 Uhr.
Tickets für die Teilnahme müssen im Vorverkauf erworben werden (Preis pro Person: 12,50 Euro) – entweder persönlich in der Tourist-Information „Rochlitzer Muldental“ in der Burgstraße 6 in Rochlitz oder online unter www.rochlitzer-muldental.de
Bereits ab 10 Uhr werden am Geoportal Porphyrhaus die Teilnehmer des Steinbildhauer-Workshops von Erika Harbort, einer bekannten Steinbildhauerin aus Glauchau, an der finalen Gestaltung ihrer Objekte an den Unterständen am Porphyrhaus zu sehen und hören sein. Für den 4-tägigen Workshop, der am 12./13. und 19./20. September 2026 stattfindet, sind nur noch 2 Restplätze frei. Buchung unter www.rochlitzer-muldental.de

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03/09/2026

Sperrung der Uferstraße am 19.09.2026

Am Samstag, den 19.09.2026 findet in der Zeit von 09:00 Uhr bis gegen 13:00 Uhr die Aufbauübung der Wasserwehr statt. Den Schwerpunkt bildet der Aufbau der Hochwasserschutzwand quer über die Uferstraße im Kreuzungsbereich Uferstraße/Fischergasse.
Auf Grund dessen erfolgt in dieser Zeit eine Vollsperrung der Uferstraße.
Wir bitten um Verständnis.

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Der Regionale Berufe-Atlas für Rochlitz und die Region ist online!Seit dem 1. September finden Schülerinnen und Schüler,...
03/09/2026

Der Regionale Berufe-Atlas für Rochlitz und die Region ist online!

Seit dem 1. September finden Schülerinnen und Schüler, Ausbildungssuchende und Interessierte dort Informationen zu Ausbildungsplätzen, Praktika und beruflichen Perspektiven direkt in der Region.
Den Atlas findet ihr online unter .
Eine gedruckte Ausgabe kann außerdem im Rathaus bei Frau Kirste abgeholt werden.
Zusätzlich läuft auf unserem Instagram-Kanal ein Gewinnspiel zum Start des Berufe-Atlas. Dort verlosen wir drei Sachgutscheine im Wert von 50 €, 30 € und 20 €.
Schaut gern vorbei und entdeckt, was unsere Region beruflich zu bieten hat!

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Spürhunde im sportlichen EinsatzAm ersten Septemberwochenende treffen sich in Rochlitz diebesten, sportlich geführten Re...
02/09/2026

Spürhunde im sportlichen Einsatz

Am ersten Septemberwochenende treffen sich in Rochlitz die
besten, sportlich geführten Rettungshunde aus dem gesamten Bundesgebiet, um ihre Meister zu küren und sich eventuell einen Startplatz für die nachfolgende Weltmeisterschaft zu erkämpfen. Alle teilnehmenden Hunde haben mit ihren Menschen verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Dazu zählen Sozialverträglichkeit, das Überqueren von Leitern und anderen Hindernissen sowie das Arbeiten auf Distanz, um nur einige Beispiele zu nennen. Als weiterer
Teil der Prüfung müssen die Rettungshunde „vermisste“ Personen suchen, aufspüren und ihrem Hundeführer anzeigen. Je nach Ausbildungszweig wird das über eine längere Fährte über Wiese und Feld oder in einem größeren Waldstück stattfinden. Andere Rettungshunde arbeiten in einem Trümmerfeld oder gehen ins Wasser, um Vermisste zu finden und an Land zu bringen. Die Spürhunde dieser Meisterschaft suchen im Gegensatz zur Personensuche nicht nach Menschen, sondern nach verschiedenen Substanzen, wie Tabak, Geld oder Datenträgern, die in Koffern, Kleidungsstücken, im Gebäude oder in der Erde versteckt worden sind.
Alles in allem werden das vom 4. bis 6. September 2026 drei
sehr interessante Hundesporttage, bei denen Teamarbeit, Respekt und Fairness die Grundlagen der Wettkämpfe sind. Überwiegend werden Deutsche Schäferhunde an den Start gehen, denn Ausrichter ist der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. Aber auch Border Collies, Malinois, Deutsch Drahthaar, Jack Russell oder Mischlinge werden ihr Können unter Beweis stellen. Zuschauer und interessierte Gäste sind auf dem Gelände des SV-Hundesportvereins Rochlitz e.V. am Sörnziger
Weg jederzeit willkommen. Besucherhunde haben bitte ihren gültigen Impfpass dabei und ebenso kleine Beutelchen zum Beräumen eventueller Hinterlassenschaften. Mittlerweile gibt es am Hundeplatz eine sogenannte Hundetoilette. Damit besteht für alle Hundehalter nun die Möglichkeit, den schönen Wanderweg entlang der Mulde für alle sauber zu halten.
Unterstützt wird diese Deutsche Meisterschaft von vielen
ortsansässigen Unternehmen oder Einzelpersonen in Form von Sach- und Geldspenden. Eine exakte Auflistung über die Sponsoren und Unterstützer wird es im Veranstaltungsbericht nach der Meisterschaft geben, denn noch haben alle angeschriebenen Firmen die Möglichkeit, sich hier einzubringen. Vielen Dank dafür schon einmal an dieser Stelle und vielleicht bis bald auf der Hundesportplatz der Ortsgruppe Rochlitz am Sörnziger Weg.
Christine Meischl
Pressereferentin der SV-Landesgruppe Sachsen

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Tag der offenen Tür der Privilegierten Schützengesellschaft zu RochlitzAm Samstag, 5. September 2026, lädt die Privilegi...
02/09/2026

Tag der offenen Tür der Privilegierten Schützengesellschaft zu Rochlitz

Am Samstag, 5. September 2026, lädt die Privilegierte Schützengesellschaft zu Rochlitz 1456 e. V. von 10:00 bis 16:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.
Veranstaltungsort ist der Schießstand an der B 107 am Ortsausgang Rochlitz in Richtung Colditz.
Besucherinnen und Besucher erwartet unter anderem ein Probeschießen mit Großkaliber, Kleinkaliber, Druckluftwaffen und Armbrust. Außerdem wird ein historisches Biwak mit Kanonen gezeigt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern einen interessanten Tag und viel Freude bei der Veranstaltung.

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Adresse

Markt 1
Rochlitz
09306

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+4937377830

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