Rheine weltoffen und international

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15/02/2026

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23/01/2026

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Vielen Dank! Fast 3000 Aufrufe. Wir werden die Erfahrung mit der Bezahlkarte in Rheine kritisch verfolgen und stetig kom...
20/12/2025

Vielen Dank! Fast 3000 Aufrufe. Wir werden die Erfahrung mit der Bezahlkarte in Rheine kritisch verfolgen und stetig kommentieren und analysieren.

Die für Flüchtlinge wird am 16.12.2025 im Rat der Stadt entschieden. Die Opt Out Lösung bietet die gesetzliche Möglichkeit diese abzulehnen. Ein soziales Bündnis aus Rheine nimmt dazu Stellung.
Die Ablehnung wäre somit gesetzlich möglich.

Hier zu lesen:

Für Verantwortung, Teilhabe und Selbstbestimmung - Die Bezahlkarte diskriminiert

Seit Monaten wird auch hier bei uns in Rheine über die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete diskutiert. Nun soll es in der nächsten Woche im Rat auf Antrag der SPD und der Linken eine Entscheidung geben, ob die „Opt-out-Lösung“ angewendet werden soll. Diese Opt-out-Lösung gibt den Kommunen die gesetzliche Möglichkeit, von der Bezahlkarte Abstand zu nehmen. Dazu liegt eine Vorlage der Verwaltung vor, diesen Antrag abzulehnen.
Hiermit bitten wir als ein Bündnis aus der zivilen Gesellschaft alle Ratsmitglieder, bei ihrer Entscheidung folgende Punkte zu berücksichtigen:
Stellen wir uns einen Moment vor, wir hätten alles verloren: Zuhause, Arbeit, vielleicht sogar Familienmitglieder. Und nachdem wir uns in Sicherheit gebracht haben, sagt man zu uns, dass wir zwar finanzielle Unterstützung bekommen – aber nur unter Auflagen, die uns ständig daran erinnern, dass wir nicht dazugehören. Genau das bedeutet die Bezahlkarte für Geflüchtete.

Diese Karte ist nicht einfach nur ein Stück Plastik. Sie ist ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass wir Menschen, die ohnehin alles hinter sich gelassen haben, nicht zutrauen, selbst über ihr eigenes Leben zu bestimmen. Sie nimmt Menschen das Recht, selbst zu entscheiden, wo und wie sie einkaufen, ob sie einem Verwandten in Not helfen oder ob sie online ein günstiges Angebot nutzen dürfen. Und damit stellen wir sie unter Generalverdacht, den sie nicht verdient haben.

Entgegen der Argumentation der Stadtverwaltung muss klargestellt werden: Die Bezahlkarte hat ein hohes Stigmatisierungspotential. Sie unterstellt Missbrauch. Durch die Einschränkung von Bargeld und dadurch, dass dann kein Bankkonto mehr vorhanden ist, wird eine Integration in den Arbeitsmarkt erschwert. Alleinerziehende Frauen benötigen Bargeldflexibilität für Kinder: Schulmaterial, Second-Hand-Kleidung und spontane Kosten. Die fehlende Akzeptanz der Bezahlkarte bei unterschiedlichen Zahlungsabläufen führt zu Demütigungen („Nein, wir nehmen die Karte nicht an“) der Betroffenen und zu einem Anstieg des bürokratischen Aufwandes. Sie müssen dann häufiger mit Behörden und Institutionen interagieren.

Dies wird insgesamt zu einer Abschottung und Isolation führen. Integrierende Aktivitäten wie Sport, Musik, Ausflüge werden schwerer zu bezahlen und damit vermieden. Betroffene haben das Gefühl der Überwachung. Jugendliche möchten nicht, dass ihre Peers sehen, dass sie eine „spezielle Karte“ haben.

Wir dürfen nicht vergessen: Integration beginnt im Alltag. Doch wie soll sich ein Mensch willkommen fühlen, wenn er an jeder Supermarktkasse für alle sichtbar als Geflüchteter markiert wird? Wenn sein Bezahlen nicht nur eine Transaktion ist, sondern ein Moment der Bloßstellung? Die Bezahlkarte trägt die große Gefahr in sich, Menschen zu stigmatisieren und zu isolieren, bevor wir ihnen überhaupt eine Chance gegeben haben.
Und es bleibt nicht bei emotionalem Schaden. Die Bezahlkarte schafft massive bürokratische Hürden. Verwaltung, Kontrollsysteme, technische Beschränkungen – all das kostet viel Geld und bindet Ressourcen, die wir eigentlich in echte Unterstützung investieren sollten: in Sprachkurse, Beratung, Integration.

Konkret wären in Rheine rund 120 Menschen (Angabe der Verwaltung) von dieser Maßnahme betroffen. Steht der beschriebene Aufwand in Relation zu dieser kleinen Anzahl von Betroffenen? Hat das Rathaus nicht sowieso schon Personalprobleme und möchte man damit noch mehr Ressourcen binden?
Auch wird uns erzählt, diese Karte könne Migration steuern. Doch Menschen fliehen nicht, weil sie irgendwo eine bestimmte Sozialleistung erhalten. Sie fliehen, weil ihr Leben bedroht ist, weil sie Schutz brauchen. Eine Bezahlkarte wird niemanden davon abhalten, vor Bomben, Hunger oder Gewalt zu fliehen. Sie schadet nur denen, die bereits hier und auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Wir sollten niemals vergessen: Hinter jedem Antrag, hinter jedem Formular, hinter jeder Karte steht ein Mensch. Ein Mensch mit Angst, mit Hoffnung, mit Würde. Diese Würde ist in unserem Grundgesetz verankert und unantastbar. Wenn wir anfangen, Sonderregeln zu schaffen, die Menschen herabsetzen, dann verlieren wir ein Stück unserer eigenen Würde und Integrität. Und schlussendlich: Ist das nicht genau die „Steilvorlage“, auf die unsere sieben neuen Ratsmitglieder warten? Sie müssen sich nur grinsend zurücklehnen und zur richtigen Zeit ihr “(rechtes) Händchen heben!

Wir appellieren, nehmt die Stadt Münster als Vorbild. Diese hat die Bezahlkarte am 12. Dezember 2024 mit folgenden Argumenten abgelehnt:
• Die Karte ist ungeeignet, um Missbrauch zu stoppen.
• NGOs, Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Kirchen kritisieren die diskriminierende und integrationshemmende Wirkung.
• Die Stadtverwaltung Münster zeigte auch Zurückhaltung, weil der bürokratische Mehraufwand nicht gewollt ist. Sie hat aber auch darauf hingewiesen, dass der Missbrauch tatsächlich gering ist. Das ist auch in Rheine der Fall.
• Flüchtlinge sollen weiterhin über ein Konto verfügen. Nur so ist eine gesellschaftliche Integration auch in den Arbeitsmarkt zu gewährleisten.
Auch die Stellungnahme von Nelson Rodriquez (s. Anlage) kommt zu diesem Ergebnis.

Wir fordern hiermit den Rat der Stadt Rheine auf, derzeit die Bezahlkarte in der geplanten Form abzulehnen und eine bundesweite Regelung abzuwarten. Für den Bürger entstehen nur noch zusätzliche weitere steuerliche Belastungen, weil die Verwaltung der Bezahlkarte mit dem vorhandenen Personal nicht zu leisten ist. Sollte eine bundeseinheitliche Regelung kommen, die dann eventuell bindend ist, muss das Ganze dann neu aufgezogen werden.

Rheine sollte weiterhin Vorbild für eine weltoffene und inklusive Gesellschaft sein und nicht Vorreiter für eine Politik des Misstrauens und der Überwachung.
130 Kommunen haben entschieden, die Bezahlkarte definitiv abzulehnen. Von 396 haben bisher nur 110 Kommunen Interesse signalisieret (Münsterländische Volkszeitung vom 02.12.2025). Rheine soll sich nicht im Kreis Steinfurt isolieren: U.a. lehnen folgende Kommunen lehnen die Bezahlkarte ab: Altenberge, Steinfurt, Lengerich, Lienen, Hörstel, Ibbenbüren, Emsdetten, Greven, Ladbergen, Mettingen, Neuenkirchen und Tecklenburg.
Stimmt für eine Politik des sozialen Zusammenhalts und dafür, gemeinsam die Stadt ohne Ausgrenzung zu gestalten. Neuen Einwohnern sollte verantwortungs- und vertrauensvoll begegnet werden. Nur so kann das Zusammenleben gelingen.

Petra Gaasbeek für WelCome In! Rheine e.V.
Lothar Kurz für Rheine bleibt bunt
Margret Schepers für das Netzwerk Bleiberecht im Kreis Steinfurt
Norbert Kahle für das Netzwerk Maidan

Ein falscher AnsatzWarum ist es irreführend, wenn es dargestellt wird, es sein positiv, dass der Antrag zur Bezahlkarte ...
18/12/2025

Ein falscher Ansatz

Warum ist es irreführend, wenn es dargestellt wird, es sein positiv, dass der Antrag zur Bezahlkarte mit den Stimmen von Demokraten entschieden wurde und deshalb die Stimmen der AfD nicht ausschlagebend waren:

Es ist irreführend, das als positiv darzustellen, weil diese Darstellung einen falschen Eindruck über Verantwortung, Legitimation und politische Abgrenzung erzeugt. Konkret aus mehreren Gründen:

1. Die AfD-Zustimmung wird ausgeblendet, obwohl sie real war. Auch wenn die Stimmen der AfD rechnerisch nicht ausschlaggebend waren, hat die AfD dem Antrag zugestimmt. Politisch relevant ist nicht nur, ob Stimmen „gebraucht“ wurden, sondern wer inhaltlich mitgeht. Die Aussage „die AfD war nicht entscheidend“ verschleiert, dass es eine inhaltliche Überschneidung gab.

2. Mathematische Mehrheiten ≠ politische Verantwortung
Die Darstellung reduziert Politik auf ein reines Zahlenspiel. Demokratische Verantwortung bedeutet aber auch, welche Mehrheiten man akzeptiert und welche Signale man sendet.
Ein Beschluss, der mit AfD-Stimmen zustande kommt, bleibt politisch problematisch – auch wenn er ohne sie ebenfalls möglich gewesen wäre.

3. Normalisierung der AfD wird indirekt gefördert
Wenn betont wird, dass AfD-Stimmen „nicht ausschlaggebend“ waren, entsteht der Eindruck:
„Dann ist es ja egal, dass die AfD zugestimmt hat.“
Genau das trägt zur Normalisierung einer Partei bei, von der sich demokratische Kräfte eigentlich klar abgrenzen wollen.

4. Ablenkung von der eigentlichen Kritik
Die zentrale Frage ist nicht: Wer hätte theoretisch auch so eine Mehrheit gehabt?
Sondern:
• Warum gibt es inhaltliche Nähe, sodass AfD zustimmt?
• Wurde bewusst in Kauf genommen, dass man gemeinsam abstimmt?
Die positive Darstellung lenkt von dieser Debatte ab.

5. Politische Kommunikation wird beschönigend
Die Formulierung suggeriert moralische Entlastung („alles demokratisch sauber“), obwohl der Vorgang politisch umstritten bleibt. Das ist weniger Analyse als Framing.

Kurz gesagt:
Die Darstellung ist irreführend, weil sie eine rechnerische Wahrheit benutzt, um eine politische Problematik kleinzureden.
Dass die AfD nicht notwendig war, ändert nichts daran, dass sie mitgestimmt hat – und das ist politisch relevant.


👍👏Hier veröffentlichen wir die Stellungnahme des Ausschusses, die gestern im Rat vorgetragen worden ist.Über das Teilen ...
17/12/2025

👍👏Hier veröffentlichen wir die Stellungnahme des Ausschusses, die gestern im Rat vorgetragen worden ist.
Über das Teilen freuen wir uns.

Stellungnahme des Vorstandes des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
zur geplanten Einführung der in der Stadt

Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration sieht die geplante Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete in Rheine mit großer Sorge und spricht sich gegen diese Maßnahme aus. Der Integrationsrat hat am 10.06.2025 eine einstimmige Empfehlung ausgesprochen, die Bezahlkarte nicht einzuführen.

Weil..

Die Bezahlkarte ist kein neutrales Verwaltungsinstrument, sondern entfaltet eine diskriminierende Wirkung, die Grundrechte berührt und integrationspolitisch kontraproduktiv ist.

Die Bezahlkarte richtet sich ausschließlich an eine bestimmte Personengruppe aufgrund ihrer Herkunft und ihres aufenthaltsrechtlichen Status. Damit liegt eine mittelbare Diskriminierung vor.

Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes verbietet Benachteiligungen aufgrund der Herkunft, Artikel 1 schützt die Menschenwürde als obersten Verfassungswert. Diese gilt uneingeschränkt – auch und gerade für Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Sonderregelungen, die Freiheit und Selbstbestimmung einschränken, verletzen diesen Grundsatz, wenn sie ohne sachlich zwingenden Grund erfolgen.

Die Bezahlkarte stellt Geflüchtete pauschal unter einen kollektiven Missbrauchsverdacht, ohne dass hierfür belastbare empirische Belege vorliegen – weder bundesweit noch in Rheine. Eine solche Maßnahme ist unverhältnismäßig.

Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts umfasst das Existenzminimum nicht nur das physische Überleben, sondern auch die soziokulturelle Teilhabe. Genau diese wird durch Einschränkungen bei Bargeld, Überweisungen und Akzeptanzmöglichkeiten systematisch erschwert.

Im Alltag führt die Bezahlkarte zu Stigmatisierung und Ausgrenzung. Menschen werden an Kassen, bei Vereinsbeiträgen oder Freizeitaktivitäten als „anders“ markiert. Diskriminierung entsteht nicht erst durch offene Ablehnung, sondern dort, wo Ungleichbehandlung zur administrativen Routine wird. Besonders betroffen sind Kinder, Jugendliche und Alleinerziehende, für die flexible und selbstbestimmte Zahlungsformen notwendig sind.

Hinzu kommen datenschutzrechtliche Risiken. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden hat auf Defizite in der rechtlichen Absicherung und auf mögliche Profilbildungs- und Überwachungsrisiken hingewiesen.

Maßnahmen, die Kontrolle verstärken und Misstrauen institutionalisieren, untergraben Vertrauen in staatliches Handeln und verstärken Diskriminierungserfahrungen.

Der Ausschuss warnt ausdrücklich vor der politischen und gesellschaftlichen Signalwirkung der Bezahlkarte. Sie verlagert migrationspolitische Konflikte auf die Schultern einer ohnehin marginalisierten Gruppe und normalisiert Sonderbehandlungen.

Migration wird nicht durch Einschränkungen existenzsichernder Leistungen gesteuert, sondern durch Krieg, Verfolgung und Not. Symbolische Härte schafft keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wir empfehlen die Stadt Rheine daher auf, von der Opt-Out-Regelung Gebrauch zu machen und auf die Einführung der Bezahlkarte zu verzichten. Rheine sollte für eine Politik der Gleichbehandlung, der Menschenwürde und des Vertrauens stehen, nicht für eine Politik des Misstrauens, die Diskriminierung verwaltungstechnisch verfestigt.

16/12/2025

Eine lange Liste…. Probleme, die sich bei der Umsetzung der Bezahlkarte ergeben werden:

1. Praktische / administrative Probleme
1. Technische Akzeptanz
• Nicht alle Geschäfte oder Einrichtungen akzeptieren die Karte sofort.
• Kartenverlust, Fehlbuchungen oder technische Störungen.
2. Verwaltungsaufwand
• Schulung von Personal für Umgang und Kontrolle der Karte.
• Schnittstellenprobleme zwischen verschiedenen Behörden oder Systemen.
3. Kosten
• Einrichtung, Wartung und Betrieb der Karten.
• Kosten für Monitoring, Abrechnung und Support.
4. Betrugsprävention / Kontrolle
• Abgleich von Ausgaben, Missbrauchserkennung.
• Balance zwischen einfacher Handhabung und Kontrolle.



2. Soziale / humane Probleme
1. Stigmatisierung
• Nutzer könnten sich überwacht oder ausgegrenzt fühlen.
• Gefahr der öffentlichen Kennzeichnung von Leistungsempfängern.
2. Eingeschränkte Nutzung
• Nicht alle notwendigen Ausgaben (z. B. Bildung, Vereine, ÖPNV) werden abgedeckt.
• Einschränkungen können bevormundend wirken.
3. Ungleichbehandlung
• Unterschiedliche Regeln zwischen Städten oder Kommunen.
• Ungleichheit zwischen verschiedenen Leistungsberechtigten.



3. Politische / kommunikative Probleme
1. Koalitions- und Mehrheitenzwang
• Umsetzung kann auf Zusammenarbeit verschiedener Parteien angewiesen sein.
2. Öffentliche Wahrnehmung
• Kritische Medienberichte oder Proteste möglich.
• Risiko von Vorwürfen, die Karte würde stigmatisieren oder ausgrenzen.
3. Druck von Interessensgruppen
• Kritik von Populisten oder politischen Gegnern.
• Bürgerinitiativen, Petitionen oder Social-Media-Druck.
4. Kommunale Akzeptanz
• Handel, Ehrenamtliche und Vereine könnten Schwierigkeiten bei Umsetzung oder Akzeptanz haben.



4. Rechtliche / regulatorische Probleme
1. Datenschutz
• Speicherung und Schutz sensibler Nutzerdaten.
• Umgang mit Informationen über Geflüchtete oder Leistungsempfänger.
2. Haftung
• Fehlbuchungen oder Kartenausfälle können zu Haftungsfragen führen.



Zusammenfassung

Die größten Risiken bei der Umsetzung der Bezahlkarte liegen in:
• Technischen und organisatorischen Hürden
• Sozialen Auswirkungen und Stigmatisierung
• Kosten und Verwaltungsaufwand
• Öffentlicher Wahrnehmung und politischem Druck
• Rechtlichen und datenschutzrechtlichen Fragen

16/12/2025

Die CDU und der Bürgermeister wollen die Bezahlkarte für Geflüchtete in Rheine ab 2026 einführen.

16/12/2025

Heute noch die 500 Marke an Follower erreichen. Bitte eure Freunde und Bekannte einladen! Danke

16/12/2025


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