SPD Rheine

SPD Rheine Sozialdemokratische Partei Deutschlands in Rheine Herzlich Willkommen auf der Facebookseite der SPD Rheine. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Politik!

Die Aktivitäten des SPD Ortsvereins Rheine sind vielfältig. Die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften bieten Jedem/Jeder die Möglichkeit an der politischen Willensbildung teilzunehmen. Wir bieten unseren Mitgliedern und interessierten BürgerInnen aber noch mehr – eine sozialdemokratische Heimat, in der jeder einzelne seinen Platz findet. Macht am besten gleich mit! https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

06/09/2026

🌱 Vom ehemaligen Munitionsdepot zum Vorzeigeprojekt für die Energiewende.

Gemeinsam besuchten die SPD Ladbergen, die SPD Saerbeck und Landtagskandidat Dominik Bems den Bioenergiepark Saerbeck. Vor Ort gab es spannende Einblicke in die Entstehung und Entwicklung eines Projekts, das Saerbeck weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Munitionsdepots der Bundeswehr ist über die Jahre ein besonderer Standort für erneuerbare Energien entstanden. Windkraft, Photovoltaik und Biomasse kommen hier zusammen. Doch der Bioenergiepark steht für mehr als die Erzeugung von klimafreundlicher Energie: Er verbindet Klimaschutz mit regionaler Wertschöpfung, Bürgerbeteiligung, wirtschaftlicher Entwicklung sowie Forschung und Bildung.

Saerbeck hat früh gezeigt, dass die Energiewende gerade vor Ort gestaltet werden kann. Aus einer mutigen kommunalpolitischen Entscheidung ist ein Projekt mit großer Bedeutung für die Gemeinde und die gesamte Region geworden.

Der Bioenergiepark hat damit Vorbildcharakter weit über Saerbeck hinaus: Kommunen können einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten, wenn gute Ideen, Beteiligung vor Ort und verlässliche politische Rahmenbedingungen zusammenkommen.

Der Besuch hat auch gezeigt, wie wichtig der Austausch über Gemeindegrenzen hinweg ist. Ladbergen und Saerbeck liegen nah beieinander und stehen bei vielen Zukunftsfragen vor ähnlichen Herausforderungen. Deshalb soll die Vernetzung weiter vertieft, Erfahrungen geteilt und voneinander gelernt werden, damit gute Ideen aus der Region aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt werden. 🌹

„Eine Schule für die Zukunft“- SPD-Fraktion besucht Baustelle der Elsa-Brändström-RealschuleZum Abschluss ihres diesjähr...
06/09/2026

„Eine Schule für die Zukunft“
- SPD-Fraktion besucht Baustelle der Elsa-Brändström-Realschule
Zum Abschluss ihres diesjährigen Sommerprogrammes besuchte die SPD-Fraktion Rheine die Baustelle der neuen Elsa-Brändström-Realschule an der Salzbergener Straße. Baudezernent Mark Dieckmann führte die Fraktionsmitglieder durch den Neubau, der ab Sommer 2027 von den Schülerinnen und Schülern bezogen werden soll.
Für Rheine ist das Projekt ein wichtiger Schritt: Erstmals seit Jahrzehnten errichtet die Stadt wieder ein komplett neues Schulgebäude. Gemeinsam mit der neuen Dreifachsporthalle entsteht ein moderner Schulstandort, der auf die heutigen Anforderungen an Schule und Unterricht ausgerichtet ist.
„Wir investieren hier nicht nur in Steine, sondern vor allem in gute Bildung. Mit dem Neubau schaffen wir die Voraussetzungen für modernen Unterricht, Ganztag, Inklusion und unterschiedliche Formen des Lernens. Es ist eine Schule für die Zukunft“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dominik Bems.
Auch energetisch setzt der Neubau auf moderne Technik. Zum Konzept gehören unter anderem Geothermie, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und Photovoltaik. „Gerade bei einem Gebäude, das über viele Jahrzehnte genutzt werden soll, müssen wir Nachhaltigkeit und Energieeffizienz von Anfang an mitdenken. Das ist ökologisch sinnvoll und hilft dabei, die laufenden Verbräuche langfristig zu begrenzen“, betont der Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Volker Brauer.
Gleichzeitig schafft der Neubau dringend benötigte Kapazitäten. Die hohe Nachfrage nach Realschulplätzen führt derzeit dazu, dass Schülerinnen und Schüler bei den Anmeldungen abgewiesen werden müssen. „Eltern und Kinder sollten möglichst die Schulform wählen können, die zu ihnen passt. Deshalb ist es richtig, dass wir zusätzliche Kapazitäten schaffen“, sagt Ratsfrau Yvonne Köhler, Mitglied im Ausschuss für Schule, Bildung und Sport.
Für Lars Wever, ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Schule, Bildung und Sport, geht es dabei auch um die Qualität der Schulen: „Ganztag, Inklusion und individuelle Förderung stellen heute andere Anforderungen an Schulgebäude als noch vor einigen Jahrzehnten. Mit der neuen Elsa-Brändström-Realschule schaffen wir dafür deutlich bessere Voraussetzungen.“

Am Samstag sind wir wieder für euch in der Innenstadt von Rheine! 🌹 Kommt zwischen 11 und 13 Uhr an unserem Infostand an...
03/09/2026

Am Samstag sind wir wieder für euch in der Innenstadt von Rheine! 🌹

Kommt zwischen 11 und 13 Uhr an unserem Infostand an der Emsstraße / Ecke Münsterstraße vorbei. Wir freuen uns auf eure Fragen, Anregungen und vor allem auf gute Gespräche! 😊

📅 Samstag, 05.09.
⏰ 11–13 Uhr
📍 Emsstraße / Ecke Münsterstraße, Rheine

02/09/2026

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr! 🎒📚 Ganz besonders natürlich den Kindern, für die jetzt mit der Einschulung ein völlig neuer Lebensabschnitt beginnt. Euch wünsche ich viel Freude beim Lernen, neue Freundschaften und vor allem eine richtig gute Schulzeit!

Ein guter Schulstart darf aber nicht davon abhängen, in welcher Familie ein Kind aufwächst oder wie viel Geld die Eltern verdienen. Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf gute Bildung haben. Dafür müssen wir unser Schulsystem in NRW verändern.

Für mich heißt das konkret:
🔴 Gleiche Chancen von Anfang an: Mit einem Kinderchancenjahr wollen wir schon vor der Einschulung schauen, wo Kinder Unterstützung brauchen – zum Beispiel bei Sprache oder Motorik – und sie gezielt fördern.
🔴 Mehr Plätze an der Wunschschule: NRW hat ein unnötig kompliziertes Schulsystem mit 17 verschiedenen Schulformen. Gleichzeitig bekommen viele Kinder keinen Platz an ihrer Wunschschule. Wir wollen das System einfacher machen und mehr Möglichkeiten schaffen, tatsächlich die gewünschte Schule besuchen zu können.
🔴 Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein: Schulbücher, Materialien, Mittagessen und vieles mehr summieren sich über die Jahre. Deshalb wollen wir echte Lernmittelfreiheit und ein kostenfreies Mittagessen.
🔴 Schulen fit für die Zukunft machen: Digitalisierung, KI und Social Media gehören längst zum Alltag junger Menschen. Schule muss darauf vorbereiten und stärker vermitteln, wie man Probleme löst und digitale Möglichkeiten sinnvoll nutzt. Gleichzeitig brauchen Kinder Räume, in denen sie sich konzentrieren können – deshalb wollen wir einen smartphonefreien Vormittag.

Unser Anspruch muss sein: Nicht die Herkunft entscheidet über den Bildungserfolg, sondern jedes Kind bekommt die Chance, das Beste aus seinen Fähigkeiten zu machen.

Ich wünsche allen Kindern, Eltern, Lehrkräften und allen Beschäftigten an unseren Schulen ein erfolgreiches und schönes neues Schuljahr! ❤️

☀️ Sommerfest der SPD Rheine 🌹Bei Bratwürstchen vom Grill und in entspannter Atmosphäre gab es viele gute und intensive ...
30/08/2026

☀️ Sommerfest der SPD Rheine 🌹

Bei Bratwürstchen vom Grill und in entspannter Atmosphäre gab es viele gute und intensive Gespräche über die aktuellen politischen Herausforderungen und das, was vor uns liegt.

Unser Landtagskandidat Dominik Bems stimmte uns in seinem Grußwort auf die kommenden Monate ein: Vor uns liegt ein intensiver Wahlkampf, den wir gemeinsam und mit viel Energie angehen wollen. 💪🌹

Wertvolle Jugendarbeit im Südraum der Stadt- SPD besucht HOT Alte Dame in Mesum„Ich war hier schon vor 50 Jahren“, erzäh...
19/08/2026

Wertvolle Jugendarbeit im Südraum der Stadt
- SPD besucht HOT Alte Dame in Mesum
„Ich war hier schon vor 50 Jahren“, erzählte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Gaby Leskow, bei der direkt Erinnerungen aufkamen von der Jugenddisco, die sie hier als Jugendliche besuchte. Das Kinder- und Jugendzentrum HOT Alte Dame in Mesum konnte im letzten Jahr sein 55jähriges Bestehen feiern. „Die Einrichtung leistet wertvolle Jugendarbeit im Südraum der Stadt. Wir sind sehr froh, dass wir sie haben“, so Leskow weiter. Die Kommunalpolitiker der SPD wurden von Sozialarbeiter Patrick „Bohmte“ Thomeczek durch das Haus geführt. Dabei erklärt er, wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen funktioniert und welche Angebote derzeit angeboten oder angenommen werden. „Insgesamt kommen auf etwa 400 Besucher. Natürlich kommen sie nicht alle gleichzeitig. Es ist gut über das Jahr verteilt“, erklärte „Bohmte“. „Die Arbeit ist anders geworden. Die Besucher werden immer jünger. Jugendliche selbst suchen sich eher andere Räume.“ So gebe es Möglichkeiten zu basteln und zu malen. Kochen ist ebenfalls möglich. Es werden ebenfalls regelmäßig besondere Ausflüge angeboten. Sozialarbeiter „Bohmte“ erklärte dazu: „Unsere Angebote sind dabei aber ganz daran gebunden, welche Mitarbeiter und deren Kompetenzen wir zu Verfügung haben.“ Vor einiger Zeit noch hatte man einen Hausmeister, der die Arbeit mit Holz anbieten konnte. Nachdem dieser aus Altersgründen aufgehört hat, bleiben die Maschinen im Keller der „Alten Dame“ still.
„Dieses Haus und seine Arbeit sind ein Schatz. Die Möglichkeiten, hier einen kreativen Raum für Kinder und Jugendliche zu bieten, ist jede Euro der Unterstützung der Stadt wert. Es sollte in unseren Interesse liegen, dass die Unterstützung auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen nicht weniger wird“, betont der sachkundige Bürger in der SPD-Fraktion, Stefan Leugers. Da die „alte Dame“ wortwörtlich an einigen Stellen in die Jahre gekommen ist, müsse man ebenfalls ein Auge auf die Bausubstanz haben. „Das Haus ist top in Schuss. Nur das Dach müsste wahrscheinlich bald mal gemacht werden“, führte „Bohmte“ aus.
Derzeit arbeitete das Kinder- und Jugendzentrum mit unbefristeten 3,5 Stellen. „Das Jugendzentrum ist damit gut aufgestellt. Wir müssen trotzdem darauf achten, dass man die Aufsichtspflicht weiterhin gewährleisten kann. Es sollt zum Standard werden, dass immer zwei Mitarbeiter gleichzeitig in der Einrichtung tätig sind“, erklärte die sachkundige Bürgerin, Elke Parniske.

Klimafreundlicher Straßenbau durch CO2-Speicherung- SPD-Fraktion bei der Firma GiesekeNoch Ende Juni berichtete der WDR ...
06/08/2026

Klimafreundlicher Straßenbau durch CO2-Speicherung
- SPD-Fraktion bei der Firma Gieseke
Noch Ende Juni berichtete der WDR über ein besonderes Straßenbauprojekt in der Krummen Straße in Rheine, dass von der hiesigen Firma Gieseke ausgeführt wird. Direkt an der Baustelle wurden die Kommunalpolitiker der SPD-Fraktion Rheine von Martin Forstmann – Fachbereichsleiter Straße und Bau bei den Technischen Betrieben (TBR) – die Vorteile des neuen Straßenbelags erläutert. Beim Bau der Straße wurde Pflanzenkohle den Asphalt beigemischt. „Das bringt einige Vorteile mit sich“, erläuterte Forstmann. Langfristig wird biogener Kohlenstoff im Straßenbelag gespeichert. Dadurch wird verhindert, dass dieser als CO2 in die Atmosphäre gelangt. „Rheine ist mit diesen Verfahren Vorreiter in Deutschland bei der CO2-Ersparung im Tiefbau“, betont der baupolitische Sprecher der SPD-Fraktion Rheine, Manoharan Murali.
Anschließend wurden die Kommunalpolitiker im Firmensitz von Dr. Peter Krämer (Leitung Substainability, Development & QHSE) empfangen. Er erläuterte weiterhin die Vorteile des CO2-armen Straßenbaus mit Hilfe von Pflanzenkohle. „Vorteilhaft ist zudem, dass Pflanzenkohle nicht nur in der Asphalttragschicht, sondern auch in den angrenzenden Grünflächen eingesetzt wird. Dort wirkt sie wie ein Schwamm: Sie speichert Wasser sowie Nährstoffe und gibt diese bedarfsgerecht und zeitverzögert wieder an den Boden und die Pflanzen ab“ Besonders dieser Punkt sah Maik Bierbaum, sachkundiger Bürger der SPD-Fraktion im Bau- und Mobilitätsausschuss (BaMo): „Gerade durch die letzten Starkregenereignisse ist nochmal klar geworden, dass wir in der Stadt Flächen brauchen, die Wasser binden können – und wenn es nur für eine kurze Zeit ist.“
Besonders überzeugt hat auch der Vorteil, dass das neuartige Baumaterial für eine Stabilität des Straßenbelages sorgen soll. „Das wäre sehr zu begrüßen, denn die Sanierung von Straßen bindet immer große Mengen des städtischen Haushaltes“, erläuterte SPD-Ratsherr Karl-Heinz Brauer, der sehr lange Vorsitzender des BaMo war und viele Straßenbau-Projekte politisch begleitet hat.
Abschließend erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Dominik Bems: „Wir sind stolz darauf, dass die Firma Gieseke aus Rheine in vierter Generation mit 340 Mitarbeitern so innovativ mit dem Wunderstoff Pflanzenkohle arbeitet. Wenn wir gute Erfahrungen damit machen, könnte das in unserer Stadt zum Standard beim Straßenbau werden.“

Rheine besser für junge Menschen und Familien machen! 🙌 Wie können Freizeit, Sport, Kultur und das Leben in Rheine für K...
02/08/2026

Rheine besser für junge Menschen und Familien machen! 🙌

Wie können Freizeit, Sport, Kultur und das Leben in Rheine für Kinder, Jugendliche und Familien noch besser werden? Genau darüber haben sich der Stadtjugendring Rheine und die SPD-Ratsfraktion ausgetauscht.

Auf der Agenda standen viele Themen: 🗳️ Beteiligung und Demokratieförderung, 🚌 ein besserer ÖPNV, 💶 bezahlbare Freizeitangebote sowie 🎸 mehr Proberäume für Bands und Musiker . Klar wurde auch: Gute Projekte für junge Menschen sollten langfristig erhalten bleiben.

Jedes Jahr führen wir in den Sommerferien unser Sommerprogramm durch. Dabei besuchen wir Firmen, Institutionen oder Einr...
28/07/2026

Jedes Jahr führen wir in den Sommerferien unser Sommerprogramm durch. Dabei besuchen wir Firmen, Institutionen oder Einrichtungen in Rheine, um diese Mal kennenzulernen oder in den Austausch zu kommen. In diesem Jahr sind wir im Europaviertel am Waldhügel gestartet. Unsere Kommunalpolitiker wurden dabei von Matthis van Wüllen (Stadtverwaltung - Stadtplanung) über das Gelände geführt und wies auf die Besonderheiten dieses innovativen Wohnquartiers hin.

20/07/2026

Heute vor 82 Jahren, am 20. Juli 1944, versuchten Frauen und Männer aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Gruppen, das nationalsozialistische Terrorregime zu beenden. Viele von ihnen bezahlten ihren Mut mit dem Leben.

Zum Gedenken an den 20. Juli gehört aber die ganze Geschichte. Widerstand gegen den Nationalsozialismus begann nicht erst 1944. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, Gewerkschafter und viele andere wurden schon ab 1933 verfolgt, weil sie sich der Diktatur widersetzten. Menschen wie Julius Leber, Wilhelm Leuschner oder Carlo Mierendorff stehen stellvertretend für den sozialdemokratischen Widerstand und arbeiteten später auch mit den Widerständändlern des 20. Juli zusammen. Ihr Einsatz für Freiheit, Demokratie und Menschenwürde verdient unsere Anerkennung.

Umso unerträglicher ist es, wenn der Widerstand des 20. Juli heute für Hass, Gewaltfantasien oder demokratiefeindliche Botschaften missbraucht wird. Wer – wie Uwe Steimle und die AfD– Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Vorlage für Gewalt oder als Symbol gegen unsere demokratische Ordnung instrumentalisiert, verhöhnt das Vermächtnis derjenigen, die ihr Leben im Kampf gegen eine verbrecherische Diktatur geopfert haben.

Der 20. Juli mahnt uns nicht zu Hass, sondern zu Verantwortung. Er erinnert uns daran, dass Demokratie, Rechtsstaat und Menschenwürde niemals selbstverständlich sind und dass sie jeden Tag verteidigt werden müssen.

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