24/11/2025
❌ Gegen die Schließung der Weinholder-Grundschule!
Die Diskussion um die mögliche Schließung der Weinholder-Grundschule sorgt verständlicherweise für viel Unruhe – bei Eltern, Kindern, Lehrkräften und nicht zuletzt den Hortbetreibern. Und das hat gute Gründe
1. 40 Anmeldungen – ein starkes Zeichen!
Mit 40 feststehenden Anmeldungen zeigt die Weinholder-Grundschule deutlich, dass der Bedarf da ist.
Kinder aus der Region möchten hier lernen.
Eltern möchten ihre Kinder hier gut aufgehoben wissen.
Eine Schule zu schließen, die aktiv gewählt wird, ist ein fatales Signal.
2. Keine transparente Kostenaufstellung für den geplanten Umzug
Bis heute liegt keine nachvollziehbare Kostenaufstellung für den geplanten Umzug vor.
Wie teuer wird dieser Umzug tatsächlich?
Welche Umbauten wären notwendig?
Welche laufenden Kosten entstehen am Alternativstandort?
Solange diese Fragen nicht beantwortet sind, ist jede Entscheidung unvollständig, voreilig und intransparent.
3. Der Hort wird in eine unklare Situation gedrängt
Die aktuellen Hortbetreiber werden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne klare Informationen darüber:
Wie wird die Betreuung am neuen Standort organisiert?
Welche Räume stehen zur Verfügung?
Welche Übergangsregelungen sind geplant?
Für Mitarbeitende, Eltern und Kinder entsteht so eine nicht abschätzbare, unsichere Lage.
Das ist weder verantwortungsvoll noch fair.
4. Die Weinholder-Grundschule IST bereits barrierefrei – und das umfassend
Während andere Standorte erst aufwendig umgebaut werden müssten, bietet die Weinholder-Grundschule bereits:
✔ barrierefreie Zugänge
✔ entsprechende Sanitäreinrichtungen
✔ gut erreichbare, übersichtliche Wege
✔ eine gewachsene Infrastruktur
Dieses Argument sollte eigentlich ein klarer Pluspunkt sein – und nicht ignoriert werden.
Unser Fazit
Die Weinholder-Grundschule ist funktional, barrierefrei, gut angenommen und pädagogisch wertvoll.
Sie zu schließen, ohne transparente Zahlen und ohne ein tragfähiges Konzept für Hort und Umzug vorzulegen, ist weder logisch noch verantwortbar.
Wir fordern Klarheit, Transparenz und eine Entscheidung im Sinne der Kinder!