Students for Climate Justice - Regensburg

Students for Climate Justice - Regensburg Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Students for Climate Justice - Regensburg, Politische Organisation, Universitätsstraße 32b, Regensburg.

Die Klimakrise ist längst nicht mehr ein Problem der Zukunft, sondern bedroht auch heute schon die Leben und Existenzen von Menschen überproportional in, mit unserer verglichen, weniger privelegierten Regionen
(früher: Students for Future Regensburg)

Hallo zusammen, diese Seite ist vorrübergehend inaktiv – das heißt allerdings nicht dass wir aktuell nichts machen!  Inf...
09/11/2021

Hallo zusammen, diese Seite ist vorrübergehend inaktiv – das heißt allerdings nicht dass wir aktuell nichts machen!

Informationen zu unseren aktuellen Aktionen findet ihr auf instagram.com/sfcjregensburg und twitter.com/sfcjregensburg sowie unserer Website sfcj.noblogs.org.

Erreichen könnt ihr uns außerdem am besten über Instagram oder unsere Mail-Adresse [email protected].

(Klima-)Kämpferische Grüße,
-SfCJ Regensburg

The latest Tweets from Students for Climate Justice Regensburg (). Die SFCJ sind eine studentische Klimagerechtigkeitsgruppe aus Regensburg (ehm. ) Plenum jeden Donnerstag 19:00 . Regensburg, Bavaria

Das Programm steht!!Ein Fehler hat sich nur am Mittwoch eingeschlichen: Der Film beginnt erst um 21:30 Uhr. Gern könnt i...
01/08/2021

Das Programm steht!!
Ein Fehler hat sich nur am Mittwoch eingeschlichen: Der Film beginnt erst um 21:30 Uhr. Gern könnt ihr aber natürlich auch schon früher kommen.

Statement zum Urteil gegen "Ella":Schon zum Tag der politischen Gefangenen erzählten wir euch die Geschichte von „Ella“ ...
26/06/2021

Statement zum Urteil gegen "Ella":

Schon zum Tag der politischen Gefangenen erzählten wir euch die Geschichte von „Ella“ (auch bekannt als UP1), einer der Aktivist:innen der sogenannten „Danni 11“, welche bereits seit November letzten Jahres in Untersuchungshaft festgehalten wird.

Am Mittwoch wurde nun das Urteil für ihren Fall verkündet – eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren!

Dabei wurde ihr angebliche Gewalt gegenüber Vollzugsbeamten während der Räumung des Dannenröder Forsts vorgeworfen – eine Anschuldigung die nicht etwa auf handfesten Beweisen, sondern lediglich auf den Zeugenaussagen vermummter, anonymer Polizisten beruht während das Gericht sämtliche Beweisanträge der Verteidigung wie ihnen wiedersprechende Zeug:innenaussagen nicht zuließ und ein Beweisvideo, auf dem kein gefährlicher Tritt oder ähnliches zu sehen war einfach als „unbrauchbar“ erklärte.

Desweiteren wurde dem Dannenröder Forst während des Prozesses trotz durchgängiger, angemeldeter politischer Versammlungen und Mahnwachen vor Ort, der Status einer politischen Versammlung verwährt (welcher vor wenigen Tagen erst u.a. dem „Moni“ (Besetzung des Seehausener Forsts) zugesprochen wurde), wodurch Ellas Prozess nicht als ein politischer anerkannt wurde und unter dem Waldgesetz geführt wurde.

Für uns ist klar, dass mit diesem Urteil ein Exempel statuiert werden sollte, weshalb wir hiermit ein weiteres mal laut und klar unsere Solidarität mit Ella und allen anderen unserer von staatlicher Repression betroffenen Mitaktivist:innen kundtun wollen, denn eins ist klar: dieses Urteil geht uns alle etwas an.

Ella ist nämlich leider auch kein Einzelfall: mit den letzten Monaten häuften sich die Fälle staatlicher Repressionsversuche gegenüber Klimagerechtigkeitsaktivist:innen regelrecht, ohne dass ein Ende in Sicht zu sein scheint – hier in Bayern steht zum Beispiel schon am kommenden Montag die Hauptverhandlung von „Frettchen“ aus der Besetzung des Forst Kasten - welches aktuell auf Grund einer angeblichen Beleidigung in Isolationshaft sitzt - der Prozess gemacht.

Vorgehen wie diese sind in Zeiten einer immer mehr an Fahrt gewinnenden Klimakrise schlichtweg nicht rechtfertigbar, und wirken gerade auch in einem Kontext wie der Räumung des Dannenröder Forsts, während der es durchgehend zu Fällen von Polizeigewalt welche mehrere Aktivist:innen schwerverletzt ins Krankenhaus beförderten kam, einfach nur wie ein schlechter Scherz.

Freiheit für alle politischen Gefangenen – denn am Ende sind wir alle Ella.

Sie sind "dieBasis" - wir sind sauer!..auch diesen Samstag gehen wir wieder mit der IgR gegen die Verschwörungstheoretik...
20/05/2021

Sie sind "dieBasis" - wir sind sauer!
..auch diesen Samstag gehen wir wieder mit der IgR gegen die Verschwörungstheoretiker*innen und Wissenschaftsleugner*innen der Kleinstpartei "dieBasis" auf die Straße!

➡️ Wie schon vor zwei Wochen treffen wir uns wieder ab 14 beim alten Rathaus um den Schwurbler*innen am Haidplatz zu zeigen, dass sie hier nicht erwünscht sind

➡️ Dabei gilt natürlich auch wieder: falls ihr kommt, bringt gerne eure Schilder, Banner und FFP2-Masken mit & haltet euch an die Abstandsregeln.

Wir freun uns auf euch 🙂

Auch wir sind mit einem Infostand an den Demos beteiligt. Schwingt euch auf euer Rad und fahrt mit einer der Radldemos a...
17/03/2021

Auch wir sind mit einem Infostand an den Demos beteiligt. Schwingt euch auf euer Rad und fahrt mit einer der Radldemos an unserem oder an anderen Infopoints vorbei.
Am Ende treffen wir uns alle auf dem Dultplatz!

14/02/2021

Statement der Klimagerechtigkeitsbewegung zum Jahrestag des Anschlags von Hanau:

„Es sind diese fließenden Formen rechten Terrors, die in den Handlungen Einzelner ihre mörderische Zuspitzung und Folge finden und damit niemals Einzeltaten sind. Schluss damit! Damit wir keine Angst mehr haben müssen, muss es politische Konsequenzen geben.“
Initiative 19. Februar Hanau

Der rassistische Anschlag in Hanau hat uns alle erschüttert: Ein Rassist hat zehn Menschen ermordet. Wir dürfen ihre Namen niemals vergessen: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar mHashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov. Außerdem tötete er seine Mutter Gabriele R.

Doch wir hätten nicht überrascht sein dürfen. Nach der Selbstenttarnung des NSU. Nach dem Mord an Walter Lübcke. Nach dem Terroranschlag in Halle nur wenige Monate zuvor. Der Attentäter von Hanau war getrieben von der gleichen rassistische Ideologie, dem gleichen antisemitischen Verschwörungswahn wie viel zu viele andere in diesem Land. Die genauen Verstrickungen von Polizei, Verfassungsschutz und Neonazi-Strukturen in die Tat sind noch viel zu wenig aufgeklärt. Klar ist aber schon jetzt: rassistische Razzien in Shisha-Bars, Hetze gegen „Clan-Kriminalität“ und „besorgte Bürger“, die auf Demos zusammen mit N***s laufen, haben dem Attentäter den Weg bereitet. Das Problem sind nicht „nur“ ein paar bewaffnete Neonazis oder „Einzeltäter“. Ein Rassist konnte in Hanau neun Menschen erschießen, weil wir ein gesamtgesellschaftliches Rassismusproblem haben.

„Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen“: Das fordert die Initiative 19. Februar Hanau. Wir als Bewegung für Klimagerechtigkeit schließen uns dieser Forderung an. Wir sind solidarisch mit den Angehörigen der Ermordeten und mit allen Menschen, die von Rassismus betroffen sind. Es sind ihre Stimmen, die am 19. Februar aus Lautsprechern im ganzen Land schallen werden. Wo rechter Hass, Verschwörungsideologie und Terror sich ausbreiten und vom „Verfassungsschutz“ bis in den Bundestag zu Tage treten, da gibt es keine neutrale Position. Wir müssen uns entscheiden: Faschismus oder Antifaschismus.

Der Kampf für Klimagerechtigkeit muss antirassistisch sein. Das bedeutet: historische Verantwortung anerkennen, aktuellen Ungerechtigkeiten entgegentreten, kämpfen für eine Zukunft mit Bewegungsfreiheit, Menschenrechten und sicherem Zuhause für alle. Als Klima-Aktivist*innen sind wir Teil einer Gesellschaft, die Rassismus und Antisemitismus tagtäglich reproduziert, und darin müssen wir uns positionieren. Wir sehen es deshalb als Aufgabe der ganzen Klimabewegung an, das Bündnis „Initiative 19. Februar Hanau“ sowie die Migrantifa-Bewegung und die vielen anderen Gruppen und Initiativen in ihrem Kampf gegen rassistischen Terror, Polizeigewalt und Nazi-Netzwerke zu unterstützen.

Wir rufen Euch deshalb auf: Geht am 19. Februar zu einer der dezentralen Kundgebungen in Eurer Stadt – wenn es noch keine gibt, dann hört Euch um und schaut, ob ihr selbst eine organisieren könnt! Unterstützt dabei migrantische Selbstorganisierungen und Antira-Gruppen, seid solidarisch und behutsam, denn es ist der Tag eben dieser Perspektiven. Achtet auf Abstand und Maske – und gedenkt der Toten von Hanau. Aber bleibt nicht beim Gedenken. Steht auf, wenn ihr Rassismus, Antisemitismus oder andere Formen von Diskriminierung erlebt. Geht auf die Straße gegen Neonazis, Coronaleugner*innen, die AfD und Rassismus überall. Denn Klimagerechtigkeit geht nur antifaschistisch & antirassistisch!

Mehr Infos: https://19feb-hanau.org/

Unterzeichner*innen:
Afrique Europe Interact
Alle Dörfer Bleiben
Am Boden bleiben
AniCA – Animal Climate Action
Antirassitische Gruppe Mainz
ausgeCO2hlt
AStA der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung
Attac Deutschland
BI stoppt Temelin
Bündnis Gemeinsam gegen die Tierindustrie
BürgerBegehren Klimaschutz
BUNDjugend
Café 2Grad Frankfurt
Ende Gelände
Extinction Rebellion Berlin
XR Bremen
XR Darmstadt
XR Dresden
XR Freiburg
XR Göttingen
XR Hamburg-West
XR Heidelberg
XR Magdeburg
XR Münster
XR Potsdam
XR Thüringen
XR Trier
XR Zwickau
Fossil Free Lüneburg
Fridays for Future Deutschland
FfF Bad Nenndorf
FfF Bamberg
FfF Berlin
FfF Darmstadt
FfF Falkensee
FfF Frankfurt am Main
FfF Freiburg
FfF Heidelberg
FfF Ingolstadt
FfF Leipzig
FfF Magdeburg
FfF Marburg
FfF Nürnberg
FfF Weil der Stadt
FfF Worms
FfF Wülfrath
Gegenstrom Hamburg
Interventionistische Linke [iL*]
JunepA (Junges Netzwerk für politische Aktionen)
KlimaAktion Mainz
klimAttac Frankfurt am Main
Klimabande Bremen
Klimacamp Rheinland
Lützerath lebt
OG Schorndorf
Roland Meister (Rechtsanwalt des Vaters eines der Opfer von Hanau)
Sand im Getriebe
stopA14ff
Students for Climate Justice Regensburg
Students for Future Deutschland
Unicorn-Power.TV
vegan4future
Wolfenbütteler Atom(undKohle)AusstiegsGruppe
Zugvögel – Grenzen überwinden
350.org Deutschland

12/02/2021

Wir fordern, dass (neben den Zielen der GUS und Hochschulvision) auch die Klimagerechtigkeit bei der aktuellen Überarbeitung des Bayrischen Hochschulgesetzes mit verbindlichen Zielen und einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept aufgenommen wird!

Das heißt

- alle Unis und Hochschulen sollen spätestens bis 2030 klimaneutral im Betrieb werden.
- Klimagerechtigkeit sollte Teil der Lehre sein,
- wissenschaftliche Erkenntnisse an die gesamte Gesellschaft weiterzuvermitteln
- und mit Nachhaltigkeitskriterien in der Forschung zu berücksichtigen.
- Für die Umsetzung sind entsprechende Gelder einzuplanen
- und Verantwortlichkeit in der Hochschulleitung und Verwaltung zu bestimmen sowie studentische Beteiligung zu ermöglichen.

Der Prozess der Gesetzesüberarbeitung ist bisher höchst intransparent abgelaufen. Deswegen sollte dieser Zeitraum verlängert werden oder ein neuer, transparenteren, demokratischeren Prozess aufgesetzt werden, damit Betroffene ihre Zukunft mitgestalten können.

.bt .erlangen

‼️Das Biotop Lilienthalstraße braucht euch‼️➡️Schonwieder ist eines der wenigen noch verbleibenden Stücke wilder Natur i...
31/01/2021

‼️Das Biotop Lilienthalstraße braucht euch‼️

➡️Schonwieder ist eines der wenigen noch verbleibenden Stücke wilder Natur in der Innenstadt in Gefahr - eventuell geht es der beliebten kleinen „grünen Lunge des Westenviertels“ schon bald an den Kragen!

➡️Der Bund Naturschutz hat deswegen zusammen mit dem LBV und der DoNaRe-Allianz eine Petition an die Stadt für ein sofortiges Verbot der Rodungsarbeiten gestartet.

Bitte nehmt euch alle schnell die Zeit und zeichnet diese unter https://fffutu.re/lilbiopetition mit.

Jede Unterschrift zählt!✊

Adresse

Universitätsstraße 32b
Regensburg
93053

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