SJD - Die Falken LV Bayern

SJD - Die Falken LV Bayern Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken sind ein parteiunabhängiger und selbstorganisierter sozialistischer Kinder- und Jugendverband.

Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein Kinder- und Jugendverband mit einer langen Tradition. Wir organisieren Gruppenarbeit, Zeltlager, Freizeiten, Seminare und Aktionen. Bei uns verbringen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit und machen gemeinsam mit anderen Politik für sich selbst. In vielen Orten treffen sich Kinder oder Jugendliche jede Woche um zu reden, spielen, basteln,

feiern und vieles mehr. In unseren Gruppenstunden setzen wir uns mit den Themen auseinander, die uns interessieren - zum Beispiel Spielmöglichkeiten vor Ort, weniger Stress in der Schule, die Zeit des Nationalsozialismus. Der absolute Höhepunkt unseres Jahresprogramms sind die Sommerlager. Falkenzeltlager heißt zwei oder drei Wochen Spaß mit anderen Kindern und Jugendlichen, Lagerfeuer, Baden, Ausflüge, Disco, Sport und Spiel. Falkenzeltlager heißt vor allem, aktiv den Alltag mitbestimmen, mitreden und mitentscheiden.

https://youtu.be/frp5_hj0FkUImmer entschlossener lehnen viele Menschen inzwischen Kohleabbau ab. In einer repräsentative...
04/01/2023

https://youtu.be/frp5_hj0FkU

Immer entschlossener lehnen viele Menschen inzwischen Kohleabbau ab. In einer repräsentativen Umfrage 2021 sprachen sich 73 Prozent gegen den Abriss des Dorfs für -Verbrennung aus. Unter Lützerath liegen 100 Millionen Tonnen Kohle, denn dort verläuft ein besonders dicker und leicht zu fördernder Flöz. Diese muss laut Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Boden bleiben, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Dazu kommt: je mehr der weiter läuft, desto stärker verharrt die Stromproduktion in einem fossilen „Lock-in“: Ist die Kohle einmal ausgebaggert, besteht ja viel weniger die Notwendigkeit, sich um erneuerbare Energie zu kümmern und die dringend nötigen Fachkräfte für deren Ausbau müssen weiter Kohlekraftwerke fahren.

Dass die Lützerath-Kohle in den nächsten Jahren für eine sichere Versorgung der Kraftwerke benötigt werde, ist eine falsche Behauptung von RWE. Im Gegenteil: Wenn Lützerath bleibt, kann aus den regionalen Tagebauen immer noch mehr Kohle gefördert werden, als das 1,5-Grad-Ziel erlaubt. Wenn Lützerath aber fällt, verfehlt Deutschland sicher deutlich seine Klimaziele. Dazu kommt, dass der Tagebau Natur und Denkmäler zerstört.

Profitieren wird davon eigentlich nur ein Akteur: RWE hat seine Gewinnprognose um mehr als 1 Milliarde nach oben korrigiert und erhält damit Ressourcen, die dringend für Klimaanpassung und Artenschutz nötig wären. Kein Wunder, dass es immer mehr Menschen werden, die gegen die unsinnige Kohlesucht zivilen Ungehorsam leisten.

Heute ist Tag X. Die Polizei hat die ersten Strukturen abgerissen und RWE hat angefangen Wälle, Straßen und Stützpunkte zu bauen. Mit jedem weiteren Tag schr...

08/11/2022

30 Tage Gefängnis für Klimaproteste?!

So lange sitzen 12 Klimaaktivist:innen ohne Verurteilung in München in Haft. Grundlage ist die Präventionshaft im Bayerischen Polizeiaufgabengesetz (BayPAG), das mit der scheinheiligen Begründung der Terrorbekämpfung in Bayern eingeführt wurde. Im Stile eines autoritären Regimes wird es nun mit unverhältnismäßiger Härte gegen unliebsame Proteste eingesetzt.

Deswegen: Kommt zur Demo gegen das BayPAG und für Klimaproteste!

Wo: Wettersteinplatz
Wann: Sonntag, 13.11.22, 14 Uhr

25/10/2022
Wir haben den Bayerischer Jugendring damals mitgegründet. In der Präambel der Satzung steht: "Den Zwang zum Waffendienst...
19/04/2022

Wir haben den Bayerischer Jugendring damals mitgegründet. In der Präambel der Satzung steht: "Den Zwang zum Waffendienst und jeden Krieg lehnen wir ab. Wir appellieren damit an die Friedensbereitschaft der Jugend der ganzen Welt."

Das gilt auch heute noch - wir stehen gegen die Hochrüstung Deutschlands, gegen den Waffendienst, ob in der Ukraine, in Russland, Deutschland oder anderswo, gegen die Milliarden für die Bundeswehr. Denn darunter leidet letzten Endes immer die werktätige Bevölkerung und Jugend.

Freundschaft!

Der wird 75! Heute vor 75 Jahren fand die Gründungsversammlung im Jugendberghaus statt. Vom 18. bis 20. April 1947 beschlossen die Jugendorganisationen die Gründung eines "Gesamtverbandes der Bayerischen Jugend", des "Bayerischen Jugendrings".


Foto: Jugendherbergen Bayern(DJH Bayern)

In unserem Landesverband werden ein paar sehr interessante Stellen frei. Schaut es euch an und bewerbt euch! www.falken-...
17/04/2022

In unserem Landesverband werden ein paar sehr interessante Stellen frei. Schaut es euch an und bewerbt euch! www.falken-bayern.de

10/03/2022

Beim Frühjahrs-Bundesausschuss vom 04.-06.03.2022 haben wir diesen Beschluss gefasst:

Gegen den Krieg in der Ukraine und anderswo - der Hauptfeind steht im eigenen Land!

Immer wenn es Krieg gibt, dann haben wir Kinder, Jugendliche und Arbeiter*innen nichts zu gewinnen, sondern nur viel zu verlieren. Immer wenn es Krieg gibt, werden unschuldige Menschen leiden und sterben, so wie es in jedem Krieg ist. Krieg ist die gewaltvolle Durchsetzung der kapitalistischen und imperialistischen Interessen des Staates - Krieg liegt nie im Interesse der Menschen! Deshalb sind wir gegen den Krieg!
Aber wie dem Krieg entgegentreten? Als Verband in der Tradition von Liebknecht und Luxemburg ist uns klar, dass die Politik der Banken und Konzerne nicht unsere Politik sein kann, denn diese bewerten Krieg und Frieden nach den zu erwartenden Profiten. Wir dagegen stehen auf der Seite der Arbeiter*innenklasse und sind konsequent gegen jede militärische und wirtschaftliche Aggression und Aufrüstung der BRD - alleine oder als Teil der NATO - egal mit welchen hochtrabenden, moralischen Zielen sie auch begründet wird.

Dabei geht es nicht nur um den jetzigen Krieg, sondern mit der beschlossenen Aufrüstung auch um jeden nächsten. Die nationalistische Mobilmachung zur militärischen Aufrüstung und die Kriegstreiberei halten wir für brandgefährlich. Die Militarisierung wirkt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Als internationalistische Sozialist*innen und als Arbeiter*innen haben wir davon nichts zu erwarten. Vielmehr müssen wir ein neues Ausmaß an Repressionen fürchten, wenn militärische Großmächte und Bündnisse unter dem Deckmantel der Freiheit alle, die imperialistische Interessen nicht mittragen, mundtot machen. Die nationalistische Kräfteverschiebung ermöglicht den Rückfall hinter bereits Erkämpftes. Bereiche wie Sozialpolitik und Ökologie werden bereitwillig den vermeintlichen Erfordernissen des Krieges untergeordnet.

Das heißt für uns - jetzt und in Zukunft:
Wir treten gegen die Militarisierung der BRD ein, sei es im Inneren die Hochrüstung der Polizei oder nach außen mit militärischen Manövern und Einsätzen!
Wir sind gegen das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr!
Wir lehnen die Ausgaben von jährlich mindestens 70 Milliarden Euro, die aus der "Übertreffung” des Zwei-Prozent-Ziels der NATO, für die Bundeswehr folgen, ab!
Wir sind gegen bundesdeutsche Militärexpeditionen unter dem Deckmantel der angeblichen Sicherung von Menschenrechten!
Wir sind gegen den aufkommenden europäischen Nationalismus! Wir sind gegen die Schaffung einer europäischen Armee!
Wir fordern politisches Asyl für Deserteur*innen aller Kriegsparteien. Niemand darf daran gehindert werden, zu fliehen!
Wir sind gegen bundesdeutsche Waffenexporte!
Wir solidarisieren uns mit alle Arbeiter*innen der Rüstungsindustrie, die die Waffenherstellung und Waffenlieferung bestreiken.
Wir wollen keine Bundeswehr an Schulen, Unis und auf Berufsmessen!
Wir fordern, dass das Geld aus dem Rüstungsetat für Kindern und Jugendliche eingesetzt wird!
Die Kinder und Jugendlichen von heute sollen die Soldat*innen von morgen werden. Dagegen stehen wir entschieden ein. Wir wollen stattdessen mit Kindern und Jugendlichen eine Perspektive auf Frieden erarbeiten.

Für uns ist klar: Unser Feind steht nicht irgendwo auf der Welt, hat keine andere Nationalität, Hautfarbe oder Religion. Nein, wir kämpfen nicht für die BRD, wir lassen uns nicht im Krieg verheizen und uns auch keine Hungerlöhne aufdrücken, um den "Standort" in der wirtschaftlichen Konkurrenz zu schützen. Unser Hauptfeind steht im eigenen Land und heißt: deutscher Imperialismus!

Hier gehts zum Statement: https://www.wir-falken.de/aktuelles/meldungen/11071266.html

Wir haben leider schlechte Nachrichten😢: Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns dazu entschieden, dass die Winte...
15/12/2021

Wir haben leider schlechte Nachrichten😢:
Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns dazu entschieden, dass die Winterschule nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden wird. Wir wollen sie jedoch nicht absagen, sondern ins nächste Jahr verschieben. Der genaue Termin steht noch nicht ganz fest, aber wahrscheinlich wird es eine Osterschule. Wann genau, erfahrt ihr natürlich so schnell wie möglich! Uns ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber wir haben zurzeit einfach zu große Bedenken. Bei uns sollen sich Alle wohl und sicher fühlen und das ist - trotz eines umfassenden Hygienekonzepts - mit den aktuellen Inzidenzen so leider nicht möglich.
Wir wünschen euch trotzdem einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns sehr euch alle beim Nachholtermin zu treffen, mit euch zusammen zu diskutieren, zu feiern und ein solidarisches Miteinander zu leben!
Freundschaft!
Landesverband Bayern

02/11/2021
21/07/2021

10 Jahre ist der Anschlag von Oslo und Utøya nun her. Nach wie vor gilt für uns nur eines:
Unsere Solidarität gegen ihren Terror. Wir stehen gemeinsam gegen rechten Terror, denn nur so können wir die Kontinuitäten durchbrechen!
Freundschaft!

10/07/2021

Heute hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass unsere Ehrenpräsidentin Esther Bejarano - Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück - heute Nacht friedlich eingeschlafen ist. Sie hat uns lange begleitet und wir haben ihr viel zu verdanken. Wir denken an sie in Trauer und Liebe. Wir werden dich nie vergessen, Esther.

Zum Nachruf: www.vvn-bda.de.

09/07/2021

⚠️⚠️⚠️ UPDATE ⚠️⚠️⚠️

📣Aufruf zur Demonstration des Bündnisses – Nein zum Polizeiaufgabengesetz Bayern

Ladet hier eure Freund*innen zum Facebook-Event ein:
👉Schlimmer geht immer – NEIN zum PAG 2.0!

📍Sonntag, 18.7.2021 - 14 Uhr, Theresienwiese, München

Die Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern will kurzfristig und im Eilverfahren die nächste Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes (PAG) auf den Weg bringen:

Die Polizei soll künftig befugt werden, „bei Anlässen, die mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden sind“ eine sogenannte Zuverlässigkeitsüberprüfung durchzuführen und somit personenbezogene Daten von Einzelnen „bei öffentlichen und nicht-öffentlichen Stellen erheben“ zu können. Diese „Zuverlässigkeitsüberprüfungen“ sollen für jede Art von Veranstaltung gelten. Wir sehen hier die Gefahr einer möglichen Anwendung auch auf Demonstrationen.

Diese Änderung des PAGs wurde am 22. Juni 2021 von CSU und Freien Wählern in den Landtag eingebracht, im Ausschuss beschlossen und sollen nun im Schnellverfahren und ohne die normal übliche Expert*innen-Anhörung bereits am 20. Juli 2021 im Landtags-Plenum abschließend beschlossen werden.

📣Nein zum Gläsernen Menschen – Nein zum PAG 2.0

Wir fordern die Landesregierung auf, von diesem erneuten massiven Grundrechtseingriff Abstand zu nehmen. Zwar gibt es die sogenannten Zuverlässigkeitsüberprüfungen auch in anderen Bundesländern, doch sind sie dort – wenn auch ebenso fragwürdig - beschränkt auf einzelne Berufsgruppen mit besonderen Sicherheitsrisiken. Diese Einschränkung sieht die geplante Änderung von CSU und Freien Wählern nicht vor. Das bedeutet, dass künftig alle Besucher*innen von Veranstaltungen durchleuchtet werden können. Passieren soll das nur nach persönlicher Zustimmung – in der Praxis würde dies soziale Erpressung gleichkommen: Wer künftig an Großveranstaltungen teilnehmen möchte, muss sich dafür zum Gläsernen Menschen machen. Experten sprechen deswegen bereits von einem „Einfallstor für Social Crediting“ und einer „ganz neue[n] Dimension der Überwachung und Kontrolle“.

Dass ein solch gravierender Beschluss – noch dazu in Zeiten der Corona-Pandemie, wenn Proteste erschwert und die öffentliche Aufmerksamkeit anderweitig gebündelt ist – im Eilverfahren durch den Landtag gepeitscht werden soll, ist eine Farce für das bayerische Parlament und die bayerische Demokratie.

📣Wir lassen das der CSU und den Freien Wählern nicht durchgehen!

Geht mit uns auf die Straße:
am Sonntag, den 18.7.2021, um 14 Uhr auf der Theresienwiese

🦠 Bitte beachtet: Da die Corona-Pandemie trotz aktuell niedriger Inzidenzen aufgrund der Delta-Variante nach wie vor aktuell ist, bringt bitte eine FFP2-Maske mit, haltet euch an die Mindestabstände und an die Anweisungen der Ordner*innen vor Ort.

❌ Rechtsradikale und extrem Rechte jedweder Couleur, auch wenn sie sich selbst als „Querdenker*innen“, „Corona-Rebell*innen“ oder anders bezeichnen, sind auf unserer Demo nicht willkommen.

+++

Was wir außerdem fordern:

📣Vollständige Aufhebung der PAG-Änderungen von 2018

Dieser neue Grundrechtseingriff kommt nun im Zuge einer Diskussion im Landtag auf, die dort aktuell eigentlich zu den Änderungen des PAG von 2018 geführt wird. Die im Herbst 2018 neu gebildete Landesregierung aus CSU und Freien Wählern hatte angekündigt, die vorherigen Änderungen des PAG der CSU-Alleinregierung entschärfen zu wollen. Es werden jedoch lediglich kosmetische Änderungen der damaligen Verschärfung diskutiert.

Mittlerweile ist klar, dass der bayerische Innenminister sowie Polizeivertreter*innen die Öffentlichkeit 2018 über die geplanten Änderungen belogen haben. So wurden trotz anderslautender Behauptungen Menschen ohne anwaltlichen Beistand mehrere Wochen in Haft gehalten. Das PAG von 2018 stellt mit einem völlig unklaren Begriff der „drohenden Gefahr“ und einer Vergeheimdienstlichung der Polizei ein verfassungswidriges Gesetz dar. Nach wie vor fordern wir deswegen, alle Änderungen am PAG von 2017 und 2018 gänzlich rückgängig zu machen!

📣Rechtsstaatliche Kontrolle der Polizei statt unrechtsstaatlicher Kontrolle von Bürger*innen

Im vergangenen Jahr haben auch in Deutschland zehntausende Menschen im Rahmen der Black-Lives-Matter-Bewegung demonstriert und darauf hingewiesen, dass autoritäre Sicherheitsgesetze und mangelnde Kontrollen vor allem marginalisierte Gruppen wie People of Colour, Migrant*innen oder Geflüchtete besonders treffen.

Die Skandale um Rechtsextremismus in der Polizei verhärten diese Sorge. In den letzten Monaten sind bundesweit diverse rechtsextreme Netzwerke und Chatgruppen, in denen Polizist*innen rechtsextremes Gedankengut ausgetauscht haben, aufgeflogen. Darunter beispielsweise auch eine Chatgruppe von über 40 Mitgliedern des Münchner Unterstützungskommandos (USK), in der antisemitische Inhalte verbreitet wurden. Und dennoch sprechen die Verantwortlichen immer und immer wieder von „Einzelfällen“.
Wir fordern deswegen endlich eine stärkere rechtsstaatliche Kontrolle und strukturelle Änderungen bei den Sicherheitsbehörden anstatt immer neuer Befugnisausweitungen durch autoritäre Polizeigesetze oder aktuell der Einführung des Staatstrojaners.

04/07/2021

Schlimmer geht immer: NEIN zum PAG 2.0

"Ich denke, das kann ein Einfallstor sein für etwas, das unter dem Stichwort Social Crediting bekannt ist. Wenn man an gesellschaftlichem Leben teilhaben möchte, dann wird man das nur noch können, indem man seine Zustimmung zu einer polizeilichen Durchleuchtung abgibt."
Prof. Dr. Markus Löffelmann

„Eine ganz neue Dimension der Überwachung und Kontrolle, ein Wunschtraum chinesischer Verhältnisse"
Prof. Dr. Mark Zöller

Die bayerische Staatsregierung plant nach der umfassenden Neuregelung 2018 überraschend eine zweite gravierende Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes. Bei Großveranstaltungen im Freistaat soll die Polizei zukünftig das Recht bekommen, Besucher*innen einer „Zuverlässigkeitsüberprüfung“ zu unterziehen. Laut Gesetzestext sollen dafür persönliche Daten der Menschen "bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen" abgefragt und bei der Polizei zusammengeführt werden können. Den entsprechenden Änderungsantrag hat der Innenausschuss des Landtags bereits mit den Stimmen von CSU und Freien Wählern angenommen. Die endgültige Abstimmung darüber wird voraussichtlich am 20. Juli sein.

Das Bündnis – Nein zum Polizeiaufgabengesetz Bayern wird diesen erneuten Angriff auf unsere Grundrechte nicht hinnehmen und kündigt für Sonntag, den 18. Juli eine Demonstration an.

Mehr Infos und ganzer Aufruf demnächst hier: Schlimmer geht immer: NEIN zum PAG 2.0

Adresse

Adolf-Schmetzer-Straße 30
Regensburg
93055

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