Polizei Herzogtum Lauenburg und Stormarn

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+++ Schüler während des Sportunterrichts bestohlen – Polizei nimmt Tatverdächtigen vorläufig fest +++Während des Sportun...
11/06/2026

+++ Schüler während des Sportunterrichts bestohlen – Polizei nimmt Tatverdächtigen vorläufig fest +++

Während des Sportunterrichts sollen gestern Nachmittag mehrere Schüler eines Ratzeburger Gymnasiums um ihre Wertsachen gebracht worden sein. Die Polizei ermittelte den möglichen Tatverdächtigen und nahm diesen vorläufig fest.

Am 10.06.2026 zwischen etwa 14:00 und 15:00 Uhr sollen sich mehrere Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in der Bahnhofsallee in Ratzeburg zum Sportunterricht begeben haben. Ihre Wertsachen hätten sie in einem Geräteraum an der Sportanlage zurückgelassen. Nach dem Unterricht sei ihnen aufgefallen, dass ein zunächst unbekannter Tatverdächtiger diverse Gegenstände, darunter Laptops, Geldbörsen und andere Wertsachen, entwendet haben soll.
Einem 18-jährigen Schüler aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg sei es gelungen, seinen Laptop zu orten. Sofort begaben sich die alarmierten Polizeibeamten in die Fahndung. Die genaue Ortszuweisung führte die Beamten schließlich zu einem Linienbus, welcher in Richtung Lübeck unterwegs war. Diesen stoppten die Einsatzkräfte bei Groß Sarau und überprüft ihn anschließend. Tatsächlich soll sich im Bus ein Mann befunden haben, auf den die Personenbeschreibung zutraf.

Bei dem Mann handelte es sich um einen 41-jährigen Deutschen aus Lübeck. Dieser soll die den Schülern entwendeten Gegenstände bei sich getragen haben. Daraufhin nahmen die Polizisten den 41-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest und unterzogen ihn einer erkennungsdienstlichen Behandlung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen sie ihn.
Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren für sein Handeln verantworten.

+++ Körperliche Auseinandersetzung im Café – Polizei sucht Zeugen! +++Bereits am Sonntagabend (07.06.2026) soll es in ei...
11/06/2026

+++ Körperliche Auseinandersetzung im Café – Polizei sucht Zeugen! +++

Bereits am Sonntagabend (07.06.2026) soll es in einem Café in Bad Oldesloe zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Dabei erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen sollen sich drei männliche Personen im Außenbereich eines Cafés in der Straße Hude aufgehalten und zusammen gespeist haben. Gegen 18.20 Uhr sollen dort weitere vier bis fünf männliche Personen erschienen sein, mit denen es zunächst eine verbale Auseinandersetzung gegeben habe.
Von einigen Männern aus der hinzugekommenen Personengruppe heraus seien die drei Gäste des Cafés dann körperlich attackiert worden.
Hierdurch erlitten ein 15- und ein 18-Jähriger leichte Verletzungen.

Nach der Auseinandersetzung sei die Gruppe geflüchtet, sodass beim Eintreffen der hinzugerufenen Polizeibeamten weder die Geschädigten noch die Tatverdächtigen angetroffen werden konnten.
Erst zu einem späteren Zeitpunkt erschienen die aus Bad Oldesloe stammenden Geschädigten zur Anzeigenerstattung beim Polizeirevier.
Hinweise und Personenbeschreibungen konnten jedoch nicht erlangt werden.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, insbesondere unbeteiligte Gäste im Café, die möglicherweise den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können.
Sie werden gebeten sich unter der Telefonnummer 📞 04531/501-0 oder per Email unter 📧 [email protected] zu melden.

+++ Brand einer Doppelhaushälfte in Lasbek +++Heute Morgen kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand einer Dopp...
11/06/2026

+++ Brand einer Doppelhaushälfte in Lasbek +++

Heute Morgen kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand einer Doppelhaushälfte in der Straße Im Winkel in Lasbek.
Im Verlauf des Brandgeschehens griff das Feuer im Bereich des Dachstuhls auf die andere Wohnhaushälfte über.

Verletzt wurde niemand.

Gegen 00.40 Uhr meldeten Anwohner den Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei ein Feuer im Obergeschoss einer Doppelhaushälfte. Dieses breitete sich über den Dachstuhl aus.

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf die andere Wohnhaushälfte nicht verhindert werden.

Die Bewohner der Häuser hatten zu diesem Zeitpunkt die Räumlichkeiten bereits unversehrt verlassen können.

Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden an beiden Gebäudeteilen, dessen Höhe auf ca. 300.000 Euro geschätzt wird.

Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei Ahrensburg geführt.
Der Brandort wurde zunächst beschlagnahmt.

+++ Kontrollen im Bad Oldesloer Stadtgebiet +++Am Montag führten sechs Beamte über den Tag verteilt im Stadtgebiet von B...
10/06/2026

+++ Kontrollen im Bad Oldesloer Stadtgebiet +++

Am Montag führten sechs Beamte über den Tag verteilt im Stadtgebiet von Bad Oldesloe umfassende Kontrollen durch. Dabei lag der Fokus, gerade im Innenstadtbereich, auf der Einhaltung des E-Scooter- und Fahrradfahrverbotes, welches von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr gilt.

Am Vormittag stellten die Beamten bei sechs kontrollierten Fahrzeugen fest, dass diese bereits längst zu den fälligen Hauptuntersuchungen hätten vorgeführt werden müssen.
Zwei Lkw sollen zudem verbotswidrig in den Fußgängerzonenbereich eingefahren sein.
Ein kontrollierter Autofahrer sei nicht angeschnallt gewesen und einer soll fahrenderweise mit einem Handy am Ohr erwischt worden sein. Diese Art der Ablenkung im Straßenverkehr spielt eine immer größere Rolle. Sie birgt erhebliche Gefahren und betrifft alle Verkehrsteilnehmenden, nicht nur den Fahrzeugführer selbst.
Die Polizei appelliert daher, das Handy während der Fahrt wegzulegen und die Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr zu richten. Lassen Sie sich nicht ablenken!

Am Nachmittag hatten die Polizisten direkt in der Innenstadt viel zu tun. So ermahnten sie gleich 15 Kinder, die verbotswidrig mit ihren Rädern fahrender Weise in der Fußgängerzone unterwegs gewesen sein sollen. Auch sieben Jugendliche und Heranwachsene gerieten ins Visier der Beamten, denn diese seien ebenfalls mit Fahrrädern und E-Scootern dort unterwegs gewesen. Weiter ging es für alle dann nur noch schiebender Weise.

An dem E-Scooter eines 37-Jährigen Deutschen sei kein gültiges Versicherungskennzeichen angebracht gewesen. Er durfte natürlich nicht mehr weiterfahren und wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten müssen. Sein Weg führte ihn dann auch von der Kontrollstelle direkt zu einem nahe gelegenen Versicherungsbüro, wo er sein Gefährt versicherte und umgehend ein Kennzeichen erhielt.

Einen 25-jährigen Paketdienstfahrer sollen die Beamten beim entgegengesetzten Befahren einer Einbahnstraße bemerkt haben. Diesen verwarnten die Beamten und er konnte anschließend das Paket zustellen und in richtiger Fahrtrichtung weiterfahren.

Und weil die Beamten im Fußgängerzonenbereich natürlich auch für Jedermann ansprechbar waren, nahmen sie auch gleich noch eine Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahl in einem Schuhgeschäft entgegen. Da sich die Tat allerdings bereits am vergangenen Freitag ereignet haben soll, war eine unmittelbare Fahndung nicht mehr erfolgsversprechend.

Abschließend lässt sich feststellen, dass nicht allein die Ahndung von Verstößen im Vordergrund steht, sondern auch die Prävention.
Derartige Aktionen sollen das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer für die Einhaltung einschlägiger Vorschriften stärken und diese entsprechend sensibilisieren. So können die Kontrollen einen langfristigen und nachhaltigen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr leisten.

+++ Zwei Einbrüche und ein Brandausbruch im Kleingartenverein +++Bereits am Montag soll es im Verlauf des Tages zu einem...
10/06/2026

+++ Zwei Einbrüche und ein Brandausbruch im Kleingartenverein +++

Bereits am Montag soll es im Verlauf des Tages zu einem Einbruch in eine Parzelle eines Kleingartenvereins in Bargteheide gekommen sein. Nur einen Tag später soll ein Tatverdächtiger bei einem erneuten Einbruch in eine andere Parzelle beobachtet worden sein. Im weiteren Verlauf sei es dann zu einem Brand von zwei Parzellengebäuden gekommen, dabei brannte ein Gebäude komplett nieder während das Zweite stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Am Dienstagnachmittag (09.06.2026) meldete sich bei der Bargteheider Polizei zunächst ein mögliches Einbruchsopfer aus dem Kleingartenverein in der Lübecker Straße. Zur möglichen Tat konnten nur sehr wenig Angaben gemacht werden, der Anzeigende grenzte die Tatzeit jedoch von Montagnachmittag bis Dienstagnachmittag ein.
Unabhängig von dieser Mitteilung meldete sich im Anschluss gegen 16.25 Uhr ein weiterer Parzellennutzer und gab an, dass es zu einem Einbruch gekommen sei, der Tatverdächtige dabei überrascht worden sein soll und nun flüchtig sei.
In unmittelbarer Nähe zum Kleingartenverein trafen die Beamten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen einen möglichen Tatverdächtigen an und nahmen diesen vorläufig fest.
Es soll sich dabei um einen 15-jährigen Jugendlichen aus dem Kreis Stormarn gehandelt haben.

Noch während der Fahndungsmaßnahmen bemerkte ein Zeugeeinen Brandausbruch an einem Parzellengebäude, sodass die Feuerwehr alarmiert wurde und nach Eintreffen umgehend mit den Löscharbeiten begann. Nach derzeitigem Erkenntnisstand seien dennoch ein Gebäude komplett zerstört sowie ein Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Wie es zum Brandausbruch kam ist derzeit noch unklar. Die mögliche Brandursache und ob die angezeigten Einbrüche mit dem Brandgeschehen in Verbindung stehen könnten, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Der jugendliche Tatverdächtige wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten entlassen.

+++ Brand einer Reetdachkate +++Heute Morgen brannte in Labenz im Kreis Herzogtum Lauenburg eine Reetdachkate vollständi...
10/06/2026

+++ Brand einer Reetdachkate +++

Heute Morgen brannte in Labenz im Kreis Herzogtum Lauenburg eine Reetdachkate vollständig ab. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nach derzeitigem Kenntnisstand sollen Zeugen gegen 03.30 Uhr ein Feuer in der Schmiedetwiete in Labenz gemeldet haben.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei brannte die Reetdachkate bereits in voller Ausdehnung. Das Gebäude ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
Die Höhe des entstandenen Sachschaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt.
Personen wurden nicht verletzt.

Die Ratzeburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Da auch eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werdenkann, sucht die Polizei nach Zeugen.
Wer hat heute Morgen rund um die mögliche Brandausbruchszeit verdächtige Personen beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ratzeburg unter der Telefonnummer:
📞 04541/809-0 oder per Email unter [email protected] entgegen.

+++ ROADPOL-Kontrollwoche im Kreis Herzogtum Lauenburg stand im Zeichen des E-Scooters +++Vergangene Woche fanden im Kre...
10/06/2026

+++ ROADPOL-Kontrollwoche im Kreis Herzogtum Lauenburg stand im Zeichen des E-Scooters +++

Vergangene Woche fanden im Kreis Herzogtum Lauenburg im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Kontrollaktion diverse Verkehrskontrollen mit einem besonderen Augenmerk auf E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen statt. Die Kontrollkräfte stellten zahlreiche Verstöße fest und untersagten in vielen Fällen die Weiterfahrt.

Organisiert vom Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg waren an insgesamt vier Kontrolltagen, Montag und Dienstag, sowie Freitag und Samstag, diverse Beamte von früh bis spät im Einsatz, um hauptsächlich E-Scooter, E-Bikes, S-Pedelecs, Kleinkrafträder und Fahrzeuge mit Hilfsmotor bis 25 km/h genauestens unter die Lupe zu nehmen. Die Beamten waren im gesamten Kreisgebiet für mobile und stationäre Kontrollen sowie für Aktionen an Schulen unterwegs.
So überprüften die Einsatzkräfte insgesamt 265 Fahrzeuge, davon 245 E-Scooter. In rund 120 Fällen hatten die Beamten etwas zu beanstanden. Die festgestellten Verstößen waren dabei vielfältig:
Etwa 30 Fahrzeugführer sollen ohne gültigen Haftpflichtversicherungsschutz unterwegs gewesen sein. Auch Strafanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Urkundenfälschung sowie einer möglichen Trunkenheit im Straßenverkehr nahmen die Beamten auf. Beim überwiegenden Teil der Beanstandungen handelte es sich jedoch um Ordnungswidrigkeiten. Diese reichten unter anderem von nicht angebrachten Versicherungskennzeichen, Unterschreitung des Mindestalters von 14 Jahren für den Betrieb von E-Scootern, Nutzung von Scootern ohne Straßenzulassung/Betriebserlaubnis, unerlaubter Personenbeförderung auf Elektrokleinstfahrzeugen, Smartphone-Nutzung während der Fahrt, Nichteinhaltung der Helmpflicht bis hin zu technischen Mängeln.
Elf Fahrzeuge stellten die Beamten sicher, da sie den Verdacht hatten, dass das tatsächlich fahrbare Tempo von der bauartbedingten und erlaubten Höchstgeschwindigkeit abweichen könnte. Die betroffenen Zweiräder werden nun im Rahmen der weiteren Ermittlungen genauer überprüft.

Zwischen etlichen interessanten Feststellungen blieb den Beamten ein Sachverhalt ganz besonders in Erinnerung:
Am 02.06.2026 gegen 19:45 Uhr soll eine Motorradstreife einen jugendlichen E-Scooter-Fahrer in Krummesse festgestellt haben, dessen Roller verdächtig erschien. Am Fahrzeug sei kein Versicherungskennzeichen angebracht gewesen. Eine Überprüfung mittels eines speziellen Rollenprüfstands ergab, dass das Gefährt beinahe 70 km/h schnell fahren konnte. Zur Erinnerung: E-Scooter mit Straßenzulassung dürfen über eine maximale bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h verfügen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen ergab sich der Verdacht, dass das Fahrzeug nicht über eine Straßenzulassung/Betriebserlaubnis für den öffentlichen Straßenverkehr verfügt. Dem 16-jährigen deutschen Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, der übrigens in sommerlicher Kleidung und ohne Helm unterwegs gewesen sein soll, droht nun unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines möglichen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Ebenfalls am 02.06.2026 befanden sich die Kontrollbeamten im Bereich der Fußgänger- und Radfahrerunterführung in der Compestraße in Schwarzenbek. Hier stellten sie wiederholt ein bereits bekanntes Phänomen fest: In mehreren Fällen sollen die Polizisten Kinder und Jugendliche auf sogenannten Kinder-Scootern angetroffen haben. Diese vermeintlichen „Spielgeräte“ sind frei verkäuflich und meist unter der Altersempfehlung, dass sie für Kinder ab 6 oder 8 Jahren geeignet seien, erhältlich. Der Hinweis kann jedoch hinsichtlich der verkehrsrechtlichen Einordnung irreführend sein und wird, wie die aktuellen Fälle beweisen, von Eltern teilweise missverstanden. Die angehaltenen Kinder-Scooter verfügten nicht über eine gültige Straßenzulassung, obwohl diese für das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr erforderlich gewesen wäre. Bei einem ersten Test auf dem Rollenprüfstand sollen die Kinder-Scooter eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und mehr gezeigt haben. Aufgrund der Eigenschaft als Fahrzeughalter drohen den Eltern nun Ermittlungsverfahren.
Die Polizei weist zudem nochmals auf das geltende Mindestalter von 14 Jahren für den Betrieb von E-Scootern hin.

Ganz bewusster Verstoß gegen die Vorschriften oder Fehlverhalten aus Unwissenheit? – Für derartige polizeiliche Kontrollaktionen spielt, neben der konsequenten Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, auch der präventive Aufklärungscharakter eine wichtige Rolle. Weitere Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung einschlägiger Vorschriften befinden sich bereits in Planung.

+++ Möglicher Überfall auf Jogger in Kittlitz – Polizei ermittelt und sucht Zeugen! +++Bereits am Sonntagmorgen soll es ...
10/06/2026

+++ Möglicher Überfall auf Jogger in Kittlitz – Polizei ermittelt und sucht Zeugen! +++

Bereits am Sonntagmorgen soll es auf einem Feldweg im Bereich der Dutzower Straße in Kittlitz zu einem Überfall auf einen Jogger gekommen sein. Dieser soll dabei Verletzungen erlitten haben.

Der 22-jährige Jogger aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg sei gegen 07.30 Uhr über einen Feldweg im Bereich der Dutzower Straße in Kittlitz in Richtung Dutzower See gelaufen. Dabei hätte er Kopfhörer getragen. Diesem entgegen seien zwei Personen gekommen, welche ihn per Handzeichen zum Anhalten aufgefordert hätten.
Beim anschließenden unmittelbaren Aufeinandertreffen hätten beide von ihm die Herausgabe von Bargeld gefordert. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen hätte einer der Tatverdächtigen ihn körperlich attackiert. Weiterhin sei von diesem auch eine mögliche Stichwaffe gegen ihn eingesetzt worden, wodurch der Jogger oberflächliche Schnittverletzungen erlitten habe.
Anschließend seien die Täter in Richtung Dutzower Straße geflohen, ohne dass es zu einer Aushändigung von Geld oder anderen Wertgegenständen gekommen sei.

Die männlichen Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden:
Beide seien ca. 185 cm groß gewesen und von normaler Statur. Sie sollen beide einen dunklen Motorradhelm getragen haben.
Einer soll mit einer Motorradhose und einem schwarzen Pullover mit einem auffällig großem Nike Logo und Handschuhen bekleidet gewesen sein. Der Zweite hätte ebenfalls Handschuhe und eine schwarz-grauen Motorradkombi getragen.

Die ermittelnde Kriminalpolizei in Ratzeburg sucht nun nach Zeugen. Wer kann Angaben zum möglichen Tatgeschehen und zu den gesuchten Tatverdächtigen machen?
Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per Email unter [email protected] entgegen.

+++ Versuchter Einbruch in Geesthachter Einkaufsmarkt / Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest +++In der Nacht von Sonnt...
09/06/2026

+++ Versuchter Einbruch in Geesthachter Einkaufsmarkt / Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest +++

In der Nacht von Sonntag zu Montag soll es in Geesthacht zu einem versuchten Einbruch in ein Ladengeschäft gekommen sein. Die Polizei nahm zwei mögliche Tatverdächtige fest. Einer der beiden sitzt nun in Untersuchungshaft.

Am 08.06.2026 gegen kurz vor 01:00 Uhr rief ein aufmerksamer Anwohner die Polizei, da er einen möglichen Einbruch bei einem Einkaufsmarkt in der Spandauer Straße beobachtet habe. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen wenig später vor Ort zwei Männer an, welche sich an einer Fensterfront zu schaffen gemacht haben sollen.
Die Polizeibeamten nahmen diese vorläufig fest. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um einen 28- und einen 40-jährigen Rumänen gehandelt haben.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den 40-Jährigen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft mangels Haftgründen aus dem Polizeigewahrsam. Demgegenüber wurde von der Staatsanwaltschaft gegen den 28-jährigen Tatverdächtigen ein Haftbefehl beantragt, der am heutigen Nachmittag (09.06.2026) vom Amtsgericht Lübeck erlassen wurde. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft.

+++ Schwerverletzter nach Unfall auf L 222 bei Barsbüttel +++Gestern Mittag soll es auf der L 222 bei Barsbüttel zu eine...
09/06/2026

+++ Schwerverletzter nach Unfall auf L 222 bei Barsbüttel +++

Gestern Mittag soll es auf der L 222 bei Barsbüttel zu einem Verkehrsunfall gekommen sein. Dabei habe sich ein Unfallbeteiligter schwere Verletzungen zugezogen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sollen gegen 11:45 Uhr ein Pkw- und ein Kradfahrer auf der Stellauer Hauptstraße (L 222) in Fahrtrichtung Braak unterwegs gewesen sein. Direkt vor beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen soll eine Audi-Fahrerin gefahren sein, die nach rechts auf einen Feldweg abgebogen sei.

In der Folge soll der hinter dem Audi fahrenden 28-jährige deutsche Mercedes-Benz-Fahrer aus Barsbüttel zum Überholen angesetzt haben, ebenso wie der nachfolgende 78-jährige Kradfahrer aus dem Kreis Stormarn. Es soll dabei zu einer Berührung zwischen dem Mercedes und der Honda gekommen sein.

Der Kradfahrer sei anschließend nach links von der Fahrbahn abgekommen und gestürzt. Er kam im Straßengraben schwerverletzt zum Erliegen und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt.

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