Polizei Herzogtum Lauenburg und Stormarn

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+++ Schwerverletzte Motorradfahrerin nach Unfall bei Braak +++Samstagmorgen ereignete sich bei Braak im Kreis Stormarn e...
14/09/2026

+++ Schwerverletzte Motorradfahrerin nach Unfall bei Braak +++

Samstagmorgen ereignete sich bei Braak im Kreis Stormarn ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und zwei PKW. Eine Frau erlitt dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen.

Am 12.09.2026 gegen 08:15 Uhr soll eine 36-jährige Hamburgerin mit einem Kraftrad die Anschlussstelle Stapelfeld befahren haben, um im weiteren Verlauf auf die A1 in Richtung Hamburg aufzufahren.

Zeitgleich sollen ein 56-jähriger Renault-Fahrer aus dem Kreis Stormarn und ein 64-jähriger Stralsunder mit einem BMW hintereinander die A1 in Fahrtrichtung Hamburg an der Anschlussstelle Stapelfeld verlassen haben. Im Kurvenbereich des Zubringers habe die Motorradfahrerin aus bislang ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über die Maschine verloren und sei gestürzt.

Die Kradfahrerin rutschte über die Fahrbahn in den Renault, dessen Fahrer einen Zusammenstoß trotz Ausweichmanövers nicht mehr verhindern konnte. Das Zweirad schlitterte ebenfalls auf die Gegenfahrbahn und stieß hier mit dem BMW zusammen.

Die Motorradfahrerin zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Autofahrer blieben unverletzt.

An allen Fahrzeugen entstanden Sachschäden in insgesamt schätzungsweise mittlerer vierstelliger Höhe.
Gegen 09:30 Uhr konnte die zeitweise Absperrung aufgehoben und die Fahrbahn wieder für den Verkehrs freigegeben werden.

+++ Polizei sucht Geschädigte nach Verkehrsunfall in Bargteheide am 24.08.2026 +++Bereits Ende August ereignete sich in ...
10/09/2026

+++ Polizei sucht Geschädigte nach Verkehrsunfall in Bargteheide am 24.08.2026 +++

Bereits Ende August ereignete sich in der Straße Struhbarg ein Verkehrsunfall zwischen einem fahrenden und mindestens einem geparkten PKW. Die Polizei sucht nun Zeugen und mögliche Unfallbeteiligte.

Am 24.08.2026 gegen 17:10 Uhr soll eine 88-jährige Deutsche aus dem Kreis Stormarn mit ihrem Audi die Straße Struhbarg in Bargteheide in Richtung stadtauswärts befahren haben. Kurz vor dem Abzweig Am Redder, wo sie nach rechts abzubiegen beabsichtigte, sei die Seniorin an mehreren am Fahrbahnrand parkenden Fahrzeugen vorbeigefahren. Sie soll plötzlich ein Geräusch vernommen haben, brachte dieses aber mit umgekippter Ladung im Kofferraum in Verbindung. Wenig später stellte die Frau eine Beschädigung an ihrem Audi fest, welche auf eine Kollision hindeutete und informierte die Polizei.
Diese leitete die Ermittlungen ein. Die genannten PKW, welche nicht näher beschrieben werden können, befanden sich nicht mehr vor Ort. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass mindestens ein weiterer PKW bei dem Unfall beschädigt wurde. Bislang konnte jedoch kein Unfallbeteiligter ermittelt werden und es meldete sich diesbezüglich auch niemand eigenständig bei der Polizei.

Daher bittet die Polizei nun, mögliche Unfallbeteiligte, welche ihren PKW am 24.08.2026 in den Nachmittags- bzw. frühen Abendstunden in der Straße Struhbarg in Bargteheide nahe des Abzweigs Am Redder abgeparkt und im Anschluss eine Beschädigung festgestellt haben, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Gesucht werden zudem auch Zeugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bargteheide telefonisch unter 04532/70710 sowie per Mail über [email protected] entgegen.

+++ Zeugenaufruf: Verkehrsunfall am 26.08.2026 in Wentorf bei Hamburg +++Ende August ereignete sich in der Hauptstraße i...
10/09/2026

+++ Zeugenaufruf: Verkehrsunfall am 26.08.2026 in Wentorf bei Hamburg +++

Ende August ereignete sich in der Hauptstraße in Wentorf bei Hamburg ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem größeren PKW. Der Autofahrer soll sich nach dem Zusammenstoß unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Die Polizei ermittelt und sucht nun Zeugen.

Am 26.08.2026 gegen 14:00 Uhr soll ein 48-jähriger LKW-Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern aus der Straße Haberlands Grund in Wentorf bei Hamburg rückwärts in die Hauptstraße rangiert haben. Als dieser den Rangiervorgang beendet hatte und in Richtung Ortsmitte weiterfahren wollte, soll plötzlich ein dunkler SUV mit Hamburger Kennzeichen rechts an dem LKW vorbeigefahren sein. Dabei sei es zu einer seitlichen Kollision gekommen, bei welcher der LKW beschädigt wurde. Ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, habe der Autofahrer sich unerlaubt vom Unfallort entfernt und konnte bislang nicht identifiziert werden.

Die Polizei leitete die Ermittlungen ein und sucht nun Zeugen, die den Vorfall möglicherweise beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Wentorf telefonisch unter 040-558201950 sowie per Mail über [email protected] entgegen.

+++ Verletzte Eule trifft auf Retter mit Herz +++Heute Morgen nahm ein Tierfreund auf der B207 an der Abfahrt Alt-Mölln ...
10/09/2026

+++ Verletzte Eule trifft auf Retter mit Herz +++

Heute Morgen nahm ein Tierfreund auf der B207 an der Abfahrt Alt-Mölln einen offensichtlich verletzten Vogel wahr. Er fasst sich ein Herz, wickelte das Tier zunächst in seinen Pullover und eilte damit zur Möllner Polizeiwache.

Die Beamten kümmerten sich dann umgehend um die ärztliche Versorgung und die anschließende Unterbringung.
Danke an den Retter mit Herz - Gute Besserung für das Tier, bei dem es sich um einen Waldkauz handeln dürfte!

+++ Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Ratzeburger Discounter +++Gestern Vormittag soll es in einem Discoun...
10/09/2026

+++ Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Ratzeburger Discounter +++

Gestern Vormittag soll es in einem Discounter in Ratzeburg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ladendetektiv und einem möglichen Ladendieb gekommen sein. Die Polizei sucht nun Zeugen für den Vorfall.

Am 09.09.2026 gegen 10:40 Uhr soll es in einem Lebensmitteldiscounter in der Heinrich-Hertz-Straße in Ratzeburg zunächst zu einem Diebstahl gekommen sein. Ein Ladendetektiv wurde auf die Geschehnisse aufmerksam und soll den Tatverdächtigen daraufhin nach Passieren des Kassenbereichs angesprochen haben.

Bei dem Mann handelte es sich um einen 27-jährigen Afghanen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Er habe sich in Begleitung einer weiblichen Person im Laden aufgehalten.

Schlussendlich sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Tatverdächtigen und dem Ladendetektiv gekommen.

Die Polizei leitete die Ermittlungen ein und sucht nun Zeugen. Wer hat den Sachverhalt möglicherweise beobachtet und kann Angaben dazu machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per Mail über [email protected] entgegen.

+++ Folgemeldung 3: Polizeieinsatz in Ratzeburg – Unterbringung des Tatverdächtigen in psychiatrischem Krankenhaus angeo...
09/09/2026

+++ Folgemeldung 3: Polizeieinsatz in Ratzeburg – Unterbringung des Tatverdächtigen in psychiatrischem Krankenhaus angeordnet +++

Am Mittwochnachmittag (09.09.2026) ereignete sich in einem Supermarkt in Ratzeburg eine Gewalttat, bei der eine 48 Jahre alte Frau vor Ort verstarb. Mittels Hilfe von Zeugen und Einsatz der Polizei konnte ein 44 Jahre alter tatverdächtiger Mann (Staatsangehörigkeit: Deutsch) noch vor Ort festgenommen werden. Gegen ihn ermitteln die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Polizeidirektion Lübeck wegen des Verdachts des Totschlags. Am Freitagnachmittag (11.09.2026) ordnete ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck die einstweilige Unterbringen des 44-jährigen Tatverdächtigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde der 44-Jährige am Freitagnachmittag (11.09.2026) im Krankenhaus einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Lübeck vorgeführt. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen und eines vorläufigen Gutachtens ordnete dieser die einstweilige Unterbringen in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Am Montag (14.09.2026) erwies sich der gesundheitliche Zustand des Tatverdächtigen als so stabil, dass eine Zuführung in das Krankenhaus erfolgen konnte.

Die Ermittlungen zur Klärung des Motivs der Tat und der genauen Hintergründe durch die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Lübecker Kriminalpolizei dauern weiter an. In dem von der Polizei am Mittwochabend eingerichteten Hinweisportal gingen einzelne Hinweise ein, die aktuell ausgewertet werden. Die bisher erlangten Erkenntnisse deuten nach derzeitigem Sachstand daraufhin, dass die Ausführung der Tat mutmaßlich im Zusammenhang mit einem psychischen Ausnahmezustand erfolgte.

+++ Folgemeldung 2: Polizeieinsatz in Ratzeburg - Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des Totschlags +++

Am Mittwochnachmittag (09.09.2026) ereignete sich in einem Supermarkt in Ratzeburg eine Gewalttat, bei der eine Frau vor Ort verstarb. Mittels Hilfe von Zeugen und Einsatz der Polizei konnte ein 44 Jahre alter tatverdächtiger Mann (Staatsangehörigkeit: Deutsch) noch vor Ort festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet.

Ereignet hatte sich das Tatgeschehen gegen 15:35 Uhr in einem Supermarkt in der Bahnhofsallee. Nach derzeitigem Sachstand soll der Tatverdächtige plötzlich wahllos eine zwischen den Regalen stehende Kundin mit einem Messer angegriffen und ihr damit mehrere Stich- und Schnittverletzungen zugefügt haben. Dabei erlitt die 48 Jahre alte Frau aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg lebensgefährliche Verletzungen, sie verstarb vor Ort.

Im Zusammenhang mit dem Angriff eilten drei couragierte Zeugen zu Hilfe. Sie hielten den Angreifer fest. Bei dem Versuch, den Mann von weiteren Handlungen abzuhalten, setzte sich dieser zur Wehr. Dabei soll er das Messer gegen sich selbst eingesetzt und sich damit schwere Verletzungen zugefügt haben. Den Zeugen gelang es schließlich, den Mann zu entwaffnen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Er wurde festgenommen und aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Klärung, mit welchem Motiv und vor welchem Hintergrund sich die Tat ereignete, ist jetzt Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die bisherigen Erkenntnisse haben ergeben, dass der Tatverdächtige und die Frau sich nicht kannten. Es liegen aktuell auch keine Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat vor. Die Ermittler prüfen, ob sich der 44-Jährige während der Tat in einem psychischen Ausnahmezustand befand.

Zur Unterstützung der Ermittlungen wurde ein Hinweisportal eingerichtet. Darüber können Hinweise zum Tatgeschehen sowie Bild- und Videodateien direkt an die Polizei übermittelt werden. Das Hinweis ist unter folgendem Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/

Die Polizei bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder über entsprechende Aufnahmen verfügen, das Hinweisportal zu nutzen und ihre Erkenntnisse mitzuteilen.

+++ Folgemeldung: Polizeieinsatz in Ratzeburg +++

Am Mittwoch (09.09.2026) ist es in Ratzeburg zu einem Polizeieinsatz gekommen. Eine Frau ist bei einer Gewalttat tödlich verletzt worden. Der Tatverdächtige erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes eingeleitet. Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.

Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 15:35 Uhr in einem Supermarkt in der Bahnhofsallee in Ratzeburg zu einer Gewalttat. Demnach ist eine Frau von einem 44-jährigen Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) mutmaßlich mit einer Stichwaffe angegriffen und dabei tödlich verletzt worden. Der tatverdächtige Mann erlitt schwere Verletzungen.

Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes aufgenommen. Die Klärung vor welchem Hintergrund der Angriff erfolgte, ist Bestandteil der eingeleiteten Ermittlungen. Am Einsatzort befinden Beamte der Mordkommission sowie Spezialisten der Spurensicherung aus der Bezirkskriminalinspektion Lübeck.

Zur Unterstützung der Ermittlungen wurde ein Hinweisportal eingerichtet. Darüber können Hinweise zum Tatgeschehen sowie Bild- und Videodateien direkt an die Polizei übermittelt werden. Das Hinweis ist unter folgendem Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/

Die Polizei bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder über entsprechende Aufnahmen verfügen, das Hinweisportal zu nutzen und ihre Erkenntnisse mitzuteilen.

+++ Laufender Polizeieinsatz in Ratzeburg +++

Am heutigen Nachmittag (09.09.2026) kommt es in Ratzeburg zu einem Polizeieinsatz. Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Derzeit besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Gegen 15:50 Uhr ist es in einem Supermarkt in der Bahnhofsallee in Ratzeburg zu einer Gewalttat gekommen. Eine Person wurde dabei tödlich verletzt.

Ein Tatverdächtiger ist schwer verletzt worden.

Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Weitere Informationen werden folgen.

+++ Schockanruf – Trickbetrüger erbeuten hohe Summe bei  Seniorin +++Wieder einmal soll es gestern Mittag Trickbetrügern...
09/09/2026

+++ Schockanruf – Trickbetrüger erbeuten hohe Summe bei Seniorin +++

Wieder einmal soll es gestern Mittag Trickbetrügern gelungen sein, mit einer Lügengeschichte bei einer 89-jährigen Seniorin einen hohen Bargeldbetrag zu erbeuten.

Die Möllnerin erhielt einen Anruf von einer Unbekannten, die sich als Mitarbeiterin eines Krankenhauses ausgegeben haben soll. Am Telefon soll diese behauptet haben, dass die Tochter der Seniorin einen Unfall verursacht habe und man für die nun angeblich entstandenen Kosten der verletzten Person aufkommen müsse. Da ihre Tochter finanziell nicht dazu in der Lage sei, wende man sich an sie.

Die 89-Jährige schenkte den Schilderungen Glauben und so soll kurze Zeit später dann wie telefonisch vereinbart ein unbekannter Mann an ihrer Haustür erschienen sein. Diesem übergab die Seniorin einen Bargeldbetrag im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Erst später erkannte die Möllnerin, dass sie Betrügern aufgesessen war und wandte sich an ihre Tochter.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut vor sogenannten Schockanrufen: Betrüger setzen ihre Opfer gezielt unter Druck und nutzen die Sorge um Angehörige aus. Bleiben Sie bei solchen Anrufen misstrauisch, übergeben keine Wertsachen oder Bargeld an unbekannte Personen. Beenden sie umgehend fragwürdige Telefongespräche und kontaktieren Sie die benannten Angehörigen über bekannte Telefonnummern.

+++ Folgemeldung 3: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Polizei sucht weitere Zeugen +++Nach dem Angriff auf eine Fra...
07/09/2026

+++ Folgemeldung 3: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Polizei sucht weitere Zeugen +++

Nach dem Angriff auf eine Frau und einen Mann am Montagvormittag (07.09.2026) in Ahrensburg suchen die Beamten der Lübecker Mordkommission weitere Zeugen.

Im Zuge der Ermittlungen ließ sich feststellen, dass sich ein Radfahrer zur Tatzeit unmittelbar in Tatortnähe aufhielt und das Geschehen mutmaßlich beobachtet hat.

Weiterführende Beobachtungen und Erkenntnisse des Radfahrers können zu den aktuell laufenden Ermittlungen unterstützend beitragen. Zeugen werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 bei der Lübecker Kriminalpolizei zu melden.

+++ Folgemeldung 2, 08.09.2026: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Tatverdächtiger nach Vorführung psychiatrischem Krankenhaus zugeführt +++

Nach einem Angriff mit einem machetenartigen Schwert am Montagvormittag (07.09.2026) in Ahrensburg erlitt eine 43 Jahre alte Frau lebensgefährliche Verletzungen, ein 54-Jähriger wurde in diesem Zusammenhang leicht verletzt.

Kurz nach der Tat konnte die Polizei in Ahrensburg einen tatverdächtigen Mann festnehmen. Auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde der 32-Jährige (Staatsbürgerschaft: Deutsch) am Dienstagmittag (08.09.2026) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Lübeck vorgeführt. Dieser ordnete die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hatten am Montag ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 32 Jahre alten Mann aus dem Kreis Stormarn eingeleitet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand standen die verletzte Frau und der verletzte Mann in keinem Bekanntschaftsverhältnis mit dem Angreifer. Ferner liegen nach aktuellem Sachstand keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat vor.

Anhaltspunkte, die darauf hindeuteten, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befand, werden aktuell im Zuge der weiterführenden Ermittlungen geprüft. Nach Vorführung vor dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Lübeck und Anordnung der einstweiligen Unterbringung wurde der Tatverdächtige am Dienstagnachmittag einem psychiatrischen Krankenhaus zugeführt.

+++ Folgemeldung: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes +++

Am Montagvormittag (07.09.2026) sind in Ahrensburg ein Mann und eine Frau von einem 32 Jahre alten Mann aus dem Kreis Stormarn (Staatsangehörigkeit: Deutsch) mittels einer Hiebwaffe angegriffen worden. Dabei erlitt die 43 Jahre alte Frau lebensgefährliche Verletzungen, der 54 Jahre alte Mann wurde leicht verletzt. Kurz nach der Tat gelang Einsatzkräften der Polizei die Festnahme des Angreifers. Die Mordkommission der Lübecker Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.

Das Tatgeschehen hat sich am Montagvormittag gegen 09:45 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenweg in Ahrensburg ereignet.

Nach bisherigem Sachstand waren der 54 Jahre alte Mann und die 43 Jahre alte Frau mit Reinigungsarbeiten in dem dortigen Mehrfamilienhaus beschäftigt, als sich ihnen der Tatverdächtige näherte.

Weil der Tatverdächtige sich ihnen mit einem langen, machetenartigen Schwert näherte, flüchteten die beiden in Lübeck wohnenden Geschädigten ins Freie und suchten Zuflucht in ihrem PKW. Der Tatverdächtige soll daraufhin eine Scheibe des PKW eingeschlagen und anschließend die Frau mittels der Hiebwaffe lebensgefährlich verletzt haben.

Als der männliche Begleiter der lebensgefährlich verletzten Frau zu Hilfe kam, verletzte sich dieser im Kontakt mit dem Tatverdächtigen leicht. Kurz darauf entfernte sich der Angreifer zu Fuß, konnte aufgrund diverser Zeugenhinweise unmittelbar nach der Tat in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden.

Einsatzkräfte der Polizei beschlagnahmten vor Ort ein langes machetenartiges Schwert. Spezialisten der Spurensicherung der Kriminalpolizei sicherten am Einsatzort Spuren und Beweismittel.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.

Vor welchem Hintergrund der Angriff erfolgte, ist Bestandteil der eingeleiteten Ermittlungen. Es liegen Hinweise vor, dass sich der Angreifer in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll. Er befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

+++ Zwei Personen verletzt – Polizei ermittelt +++

In Ahrensburg ist die Polizei am Montagvormittag (07.09.2026) im Einsatz, nachdem dort zwei Menschen verletzt worden sind. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.

Gegen 09.45 Uhr wurden eine Frau und ein Mann im Ostpreußenweg in Ahrensburg von einem weiteren Mann mit einer Stichwaffe angegriffen. Die Frau wurde lebensgefährlich, der Mann leicht verletzt.

Der 32-jährige Tatverdächtige (deutsche Staatsangehörigkeit) konnte von der Polizei festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

+++ Einbruch in ein Einfamilienhaus - Kriminalpolizei sucht Zeugen +++Samstagmorgen soll es in Ahrensburg zu einem Einbr...
07/09/2026

+++ Einbruch in ein Einfamilienhaus - Kriminalpolizei sucht Zeugen +++

Samstagmorgen soll es in Ahrensburg zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.

In den frühen Morgenstunden, gegen 02.45 Uhr, sollen Einbrecher gewaltsam in ein Wohnhaus in der Theodor-Storm-Straße in Ahrensburg eingedrungen sein.
Aufgrund der verursachten Geräuschkulisse blieb dies nicht unbemerkt durch die schlafenden Bewohner.
Dennoch sei es den Dieben gelungen, ein im Haus abgestelltes E-Rennrad zu entwenden und unerkannt zu flüchten.

Die Ahrensburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Wer Verdächtiges beobachtet habe oder sonstige sachdienliche Hinweise geben könne, melde sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail an [email protected] bei den Beamten.

+++ Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Großhansdorf +++Zwischen Mittwoch und Donnerstag soll es in Großhansdo...
04/09/2026

+++ Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Großhansdorf +++

Zwischen Mittwoch und Donnerstag soll es in Großhansdorf zu einem
Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Während der Abwesenheit der Bewohner vom 02.09.2026, 17.00 Uhr bis zum Nachmittag des 03.09.2026 sollen Unbekannte gewaltsam in ein Wohnhaus in der Straße Voßberg in Großhansdorf eingedrungen sein. Anschließend hätten diese die Räumlichkeiten nach möglichen Diebesgut durchsucht und sich dann unerkannt entfernt.

Angaben zur Art und Höhe des möglichen Stehlguts können noch nicht gemacht werden.

Die Kriminalpolizei leitete die Ermittlungen ein und sucht nun Zeugen, die möglicherweise im genannten Zeitraum im Bereich der Tatörtlichkeit Verdächtiges beobachtet haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Ahrensburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail an [email protected] entgegen.

Adresse

Seestraße 12-14
Ratzeburg
23909

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