Die PARTEI Ratingen

Die PARTEI Ratingen Stammtisch:
Im Café Comic, an jedem 2. Donnerstag im Monat. Danke Andreas Halli für deinen Dienst!

Freut euch, GenossiX! Denn es ist wieder der zweite Donnerstag im Monat und das ist für uns jedes Mal wie PARTEInachten ...
09/03/2026

Freut euch, GenossiX! Denn es ist wieder der zweite Donnerstag im Monat und das ist für uns jedes Mal wie PARTEInachten und Prostern auf einen Tag. Denn wir sind mit unseren Lieben vereint, beschenken uns mit tollen Klebern, singen gemeinsam unsere Lieder, am Ende kotzt der Onkel untern Tisch und Merz leckt Eier.
Also: Erscheint zahlreich und durstig! Wir freuen uns auf euch....

07/03/2026

Hüstel. Huhu, Kollege Merz…

Waaas? Aus Überzeugung keinen Dreck in unserer schönen Stadt aufsammeln helfen!? Ja, tatsächlich. Trotz der Tatsache, da...
01/03/2026

Waaas? Aus Überzeugung keinen Dreck in unserer schönen Stadt aufsammeln helfen!?
Ja, tatsächlich. Trotz der Tatsache, dass es gute Gründe gibt (Die Umwelt wird sauberer, mensch trifft nette Leute, es gibt ein "Get Together" am Baubetriebshof mit Imbiss und Getränken, das Gemeinschaftsgefühl wird ebenso gestärkt wie die durchaus richtige Annahme, etwas Sinnvolles getan zu haben), sind wir von Die PARTEI nicht dabei!?

Zunächst: Wir möchten uns in keiner Weise über die Menschen echauffieren, die daran teilnehmen. Jedes ehrenamtliche Engagement ist zu begrüßen, so auch dieses!

Was also stört uns als PARTEI dennoch so daran?

Als erstes die Verantwortungsdiffusion:
Es ist Aufgabe der Kommune und nicht Privatsache der Bürgerinnen*, für Sauberkeit und Reinigung in den städtischen Anlagen zu sorgen; dies wird schließlich durch Steuern und Gebühren finanziert. Es ist wichtig, dass die kommunale Verantwortung für die Reinigung und die Sauberkeit bei der Stadt liegt. Denn die Privatisierung führt, wie so oft, auch in diesem Bereich zu sozialer Ungleichheit: Ärmere oder sozial benachteiligte Viertel (mit weniger ehrenamtlichem Engagement) werden vernachlässigt, reiche Stadtteile (mit engagierteren Anwohnerinnen) hingegen bleiben sauberer. Und das, obwohl alle gleich viel Abgaben und Gebühren zahlen müssen.

Zweitens ist ein Dreck-Weg-Tag mehr Symbolpolitik als strukturelle Lösung. Er ist eine kurzfristige PR-Aktion, die die Müllprobleme unserer Stadt nicht dauerhaft bekämpfen hilft, sondern bei dem sich die "engagierte Kommunalpolitik" - sehr schön drüben bei den Ratinger Grünen zu sehen - per Selfie selbstvergewissern kann, das ökologisch Richtige zu tun - selbst wenn die cdU dabei ist.

Als drittes lässt sich feststellen, dass Dreck-Weg-Tage nicht so nachhaltig sind, wie viele meinen und Bündnis 90/Dings es gerne hätte: Oft finden sie nur einmal im Jahr statt, der gesammelte Müll kehrt außerdem schnell wieder zurück. Denn der präventive Effekt, den regelmäßig und professionell von Mitarbeiterinnen der Kommune gereinigte öffentliche Flächen hervorrufen würde, entfällt bei einmaligen, symbolpolitischen Aktionen wie dem Dreck-Weg-Tag.

Deshalb: Engagiert euch für was Sinnvolles und Dauerhaftes, aber nicht für einmalige PR-Aktionen, um sich besser zu fühlen und um insta-taugliche Selfies zu produzieren!

Gegen Höcke, gegen den Faschismus!
24/02/2026

Gegen Höcke, gegen den Faschismus!

Im Ratinger Stadtrat ist letzte Woche ein Antrag gescheitert, der dem Jugendrat mehr Mitsprache ermöglichen sollte. Wie ...
20/02/2026

Im Ratinger Stadtrat ist letzte Woche ein Antrag gescheitert, der dem Jugendrat mehr Mitsprache ermöglichen sollte. Wie nicht anders zu erwarten: Die cdU hat dagegen gestimmt. Das ist insofern bemerkenswert, da die eigene Landesregierung den Kommunen genau das Gegenteil empfohlen hatte. Aber wer hört schon auf Empfehlungen, wenn es um die Meinung von Menschen geht, die noch nicht lange genug im Berufsleben stehen, um überhaupt eine qualifizierte Meinung abgeben zu dürfen? Die haben ja noch nicht mal Steuern gezahlt!

Besonders interessant ist das Abstimmungsverhalten jener cdU-Ratsmitglieder, die einst selbst im Jugendrat saßen. Claus Köster, Theresa Dietz, Bürgermeister Patrick Anders – alle drei einst mit Forderungen nach mehr Beteiligung unterwegs, heute mit verlässlicher Ablehnung derselben. Man könnte auch sagen: Sie haben dazugelernt.

Die Botschaft ist eindeutig: Der Jugendrat soll das bleiben, was er immer war. Ein Scheingremium, welches Mitsprache suggeriert, aber im Ernstfall niemanden stört. Die nachfolgende Generation darf gerne wieder mitreden, wenn sie selbst im Stadtrat sitzt. Und dann auch gerne dagegen stimmen.

Das Schöne daran: Dieses kommunalpolitische Kleinod fügt sich nahtlos ein in die große Politik der Bundes-cdU. Während man in Ratingen die Jugendlichen von der Mitwirkung ausschließt, debattiert man in Berlin allen Ernstes über die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die Abschaffung der 40-Stunden-Woche, ein immer höheres Renteneintrittsalter, faule und kranke Arbeitnehmer und generell über alles, was besonders junge Menschen in Zukunft fi cken wird. Denn wenn junge Menschen gebraucht werden, dann bitte richtig: zum Dienen, nicht zum Diskutieren. Das nennt man Prioritäten.

In Ratingen gäbe es übrigens genug Themen, bei denen jugendlicher Sachverstand nicht schaden könnte. Öffentliche Plätze, Freizeitangebote, Nahverkehr, bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr. Aber das sind für die cdU nur Nebensächlichkeiten. Und Nebensächlichkeiten interessieren bekanntlich nur die, die sie betreffen. Jugendliche zum Beispiel.

Die PARTEI Ratingen nimmt die konsistente Positionierung der cdU zur Kenntnis.
Demnach sind Beteiligungsansprüche jüngerer Personen offenbar nachrangig gegenüber ihrer vorrangigen Verpflichtung zur Erwerbs- und Beitragsleistung zu behandeln.
Diese Schwerpunktsetzung wird folgerichtig unter dem Begriff „Generationengerechtigkeit“ subsumiert.

20/02/2026

Wenn du viel zu oft falsch abbiegst…
Schwarzer ist schon lange im rechten Sumpf ertrunken…


11/02/2026

Rechtsextreme hassen unsere Demokratie. Sie wollen sie abschaffen. Deswegen belügen sie die Menschen, damit die Bürger in unserem Land anfangen, Freiheit und Menschenrechte abzulehnen. Wenn sie beim Lügen ertappt werden, suhlen sie sich entweder in ihrer Opferrolle oder versuchen, ihre Lügen zu verwischen...

In der gestrigen Ratssitzung wurde von der BU die Frage gestellt, wie Bürgermeister Anders dazu steht, dass in dem hier zu sehenden Originalpost der Ratinger AfD und des AfD-Stadtrats Martin Kostyra der Erste Beigeordnete verunglimpft wird. Anders betonte, dass er selbstverständlich völlig auf der Seite seiner Mitarbeiter steht, was mit großer Zustimmung der demokratischen Fraktionen quittiert wurde.
Die Rechtsextremen behaupteten daraufhin, dass in dem Post stehen würde, dass "Bürger sich verschaukelt fühlen würden" und löschten klammheimlich den Beitrag. Doch zum Glück gibt es diesen Screenshot...

05/02/2026

Mahlzeit

29/01/2026
Seid dabei! Unterstützt Die PARTEI!
24/01/2026

Seid dabei! Unterstützt Die PARTEI!

In ausreichender Personenzahl am Berliner Platz in West vertreten, um gemeinsam mit sPD, den Grünen, BU, Linkspartei und cdU gegen die Fake-News der Verfassungsfeinde von der bezüglich der Geflüchtetenunterkunft an der Gothaer Straße zu informieren.

Seit Jahren wird gewarnt, doch hat es niemanden interessiert: Frauen reißen in der Politik immer mehr die Zügel an sich....
15/01/2026

Seit Jahren wird gewarnt, doch hat es niemanden interessiert: Frauen reißen in der Politik immer mehr die Zügel an sich. Neustes Beispiel: Bündnis 90/Die GRÜN:INNEN in Ratingen. Vier Ämter - vier Frauen. Wieviele Männer wurden auf Weg zur Macht von diesen PolitikerINNEN gemeuchelt!? Der Zahlen dazu werden der Öffentlichkeit absichtlich vorenthalten.
Deshalb fordert Der PARTEI schon lange: Männerquote jetzt!

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