AfD Radeburg

AfD Radeburg Hier erfahren Sie die neusten Informationen rund um die AfD Stadtratsfraktion Radeburg.

https://www.facebook.com/share/p/1Ea3ESzcGQ/
01/09/2026

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! Es betrifft auch und alle Ortsteile sowie und alle Ortsteile!
Zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit und vor dem Hintergrund großer Industrieansiedlungen plant 50Hertz mit dem Vorhaben Elbe-Oberlausitz Leitung den Ausbau des Stromnetzes in Ostsachsen. Dazu soll eine 380-kV-Freileitung zwischen dem Umspannwerk Streumen in der Gemeinde Wülknitz und dem geplanten Umspannwerk Altwilschdorf im Dresdner Norden errichtet
werden.
Nach dem Abschluss der Raumverträglichkeitsprüfung durch die Landesdirektion Sachsen möchten wir interessierte Anwohnern gerne über das Ergebnis und die daraus folgenden nächsten Schritte im Planungsprozess informieren.
Zur Orientierung, ob Ihre Ortslage zukünftig betroffen sein könnte, zeigt die Karte die noch in der Untersuchung befindlichen Trassenkorridore.

Dieser Infomarkt zum jetzigen Zeitpunkt dient als Zwischeninformation. Für eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung planen wir im Frühjahr 2027 eine Informationstour durch die betroffenen Gemeinden des dann identifizierten Vorzugskorridors.
Im Rahmen des Informationsmarktes stehen Ihnen Experten für Fragen zu den Trassenkorridoren, zu umweltfachlichen und technischen Themen sowie zum weiteren Verfahren zur Verfügung.

Bei der AfD Radeburg
22/08/2026

Bei der AfD Radeburg

Großenhain setzt ein klares Zeichen gegen das Versagen der Ampel! Waffenlieferungen, Öko-Wahn und ungesteuerte Massenmig...
20/08/2026

Großenhain setzt ein klares Zeichen gegen das Versagen der Ampel!

Waffenlieferungen, Öko-Wahn und ungesteuerte Massenmigration – die Menschen im Land haben genug von einer Politik, die an den eigenen Bürgern vorbeigeht!

Am 2. September bringen wir die Wahrheit dorthin, wo sie hingehört: direkt zu Ihnen auf den Hauptmarkt in Großenhain.

Erleben Sie ein starkes Redner-Quartett live vor Ort: Serge Menga – Der Mann für ungeschminkten Klartext und leidenschaftliche Vernunft. Christian Reck unser Bundestagsabgeordneter – Ihre starke Stimme für die Region. Mario Beger – Erfahrener Landtagsabgeordneter mit klarem Kompass. Steffen Janich, Bundestagsabgeordneter für Recht, Ordnung und Bürgernähe.

Nutzen Sie die Chance, informieren Sie sich aus erster Hand und zeigen Sie gemeinsam mit uns Flagge für eine echte Wende und eine sichere Heimat!

Bringen Sie Freunde, Familie und Nachbarn mit. Wann: Mittwoch, 02.09.2026 | Ab 18:00 Uhr, Wo: Hauptmarkt, 01558 Großenhain

Der Ebersbacher Gemeinderat stimmte auch in der Sondersitzung gegen die fünf geplanten Windkraftanlagen in der Rödernsch...
21/07/2026

Der Ebersbacher Gemeinderat stimmte auch in der Sondersitzung gegen die fünf geplanten Windkraftanlagen in der Rödernschen Heide. Dabei ging es nicht nur um einen Vorbescheid, sondern auch um die Verknüpfung mit der Hühnerfarm Waldrose, um Brand- Trinkwasser- und Artenschutz, um Waldumbau, um Abstände von 1000 Metern oder weniger für den Naturcampingplatz Brettmühlenteich und einige Anwohner. Einer der Knackpunkte: Noch bevor der Regionalplan die Vorranggebiete verbindlich festlegt, wollen die Investoren Tatsachen schaffen. Bürgermeister Falk Hentschel sieht durch die (erneute) Ablehnung das Wohl der Gemeinde gefährdet, weil finanzielle Einnahmen verloren gehen.
Mehr dazu im nächste Woche erscheinenden RAZ - oder schon auf raz24. info

Es ist wichtig für unsere Heimat unsere Natur ...Liebe Bürger in Radeburg und in den umliegenden Gemeinden ...es kostet ...
06/07/2026

Es ist wichtig für unsere Heimat unsere Natur ...Liebe Bürger in Radeburg und in den umliegenden Gemeinden ...es kostet dich nur eine Unterschrift

🏛️ Radeburger Stadträte hartnäckig:Die Tagesordnung der Sitzung am 18. Juni war voll – vier Themen stechen besonders her...
05/07/2026

🏛️ Radeburger Stadträte hartnäckig:
Die Tagesordnung der Sitzung am 18. Juni war voll – vier Themen stechen besonders heraus:
💡 Bei der Sicherheitsbeleuchtung an der Oberschule stand zunächst ein Nachtrag von rund 54.000 Euro im Raum. Nach Nachfragen insbesondere durch Uwe Riemer (AfD) blieben am Ende rund 28.000 Euro übrig.
💡 Auch bei der Beleuchtung im Gewerbegebiet Süd zeigt sich: Genaues Hinsehen spart Geld. Durch Nachfragen von Stadtrat Ulf Walter/Walther konnten rund 40.000 Euro Planungskosten vermieden werden.
❌ Und beim Thema Windkraft wurde es politisch: Der Beschluss zur Stellungnahme der Stadt wurde auf Initiative der CDU-Fraktion abgelehnt. Radeburg will die eigene Position offenbar nicht einfach „durchwinken“, sondern grundsätzliche Fragen klären.
❌ Beim Thema Wohnpark ging es vor allem der Gruppe WiR und der CDU zu schnell – und nach mehrheitlicher Ablehnung einer Formsache dem Investor zu langsam, worauf er alle Bemühungen erst einmal stoppte.
📌 Mehr dazu in unserer aktuellen Druckausgabe oder auf raz24.info.
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Dieses Thema kann jede Kommune treffen...dann sind die Stadträte gefragt...wie entscheidet man richtig  ?
02/07/2026

Dieses Thema kann jede Kommune treffen...dann sind die Stadträte gefragt...wie entscheidet man richtig ?

AfD-Fraktion: Kita-Entscheidung muss sich an nachvollziehbaren Kriterien orientieren

Die AfD-Stadtratsfraktion Meißen bedauert ausdrücklich, dass aufgrund der demografischen Entwicklung überhaupt eine Kindertageseinrichtung geschlossen werden muss. Unser Ziel war es stets, Schließungen zu vermeiden. Nachdem die Verwaltung eine Kapazitätsanpassung jedoch als notwendig dargestellt hatte, stand in den abschließenden Beratungen des Stadtrates letztlich die Frage im Raum, welche der beiden Einrichtungen – die Kita „Meißner Spatzen“ oder die Kita „Regenbogen“ – im Rahmen der notwendigen Kapazitätsanpassung geschlossen werden soll. Nach sorgfältiger Abwägung aller vorliegenden Kriterien sprach sich die AfD-
Fraktion mit einem Änderungsantrag für die Kita „Regenbogen“ aus.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion Meißen, Mario Assmann:

„Wir hätten es begrüßt, wenn überhaupt keine Kita geschlossen werden müsste. Wenn eine Kapazitätsanpassung nach Auffassung der Verwaltung jedoch unvermeidbar ist, muss die Entscheidung auf nachvollziehbaren und objektiven Kriterien beruhen.

Nach den Prognosen der Verwaltung werden künftig rund 175 Betreuungsplätze weniger benötigt. Die Schließung der Kita ‚Regenbogen‘ würde diesem notwendigen Kapazitätsabbau deutlich näherkommen als die Schließung der Kita ‚Meißner Spatzen‘ und die Einrichtungen insgesamt näher an die angestrebte Auslastung von 80 Prozent heranführen. Gleichzeitig geht die Verwaltung selbst davon aus, dass bereits im Jahr 2028 die Schließung einer weiteren Kindertageseinrichtung erforderlich werden könnte.

Aus unserer Sicht sprach deshalb mehr dafür, die größere Einrichtung in die Kapazitätsanpassung einzubeziehen. Hinzu kommt, dass die Kita ‚Meißner Spatzen‘ aufgrund ihres Standorts in der Meißner Altstadt über ein besonderes städtebauliches Alleinstellungsmerkmal verfügt, das aus unserer Sicht stärker hätte berücksichtigt werden müssen. Unser Änderungsantrag richtete sich weder gegen Eltern noch gegen Kinder, sondern beruhte ausschließlich auf einer sachlichen Abwägung der von der Verwaltung vorgelegten Daten.“

💧 Leserbrief von Elisabeth Lorenz: *Von den antiken Mayas zu den Windrädern rund um Radeburg* erscheint am Freitag in un...
30/06/2026

💧 Leserbrief von Elisabeth Lorenz: *Von den antiken Mayas zu den Windrädern rund um Radeburg* erscheint am Freitag in unserer Druckausgabe – und ist jetzt schon auf RAZ24.info unter dem Artikel „Regionalplan Wind ...“ zu lesen.
Unter dem Artikel finden Sie außerdem Links, die Ihnen helfen,
➡️ Einspruch gegen die ausgewiesenen Vorranggebiete einzulegen
⏳ noch bis 07.07. möglich!
➡️ das sachsenweite Moratorium zum Windkraftausbau zu unterzeichnen
❗ Wichtig:
Sie können den Volksantrag auch unterzeichnen, wenn Sie nicht in Radeburg oder den Ortsteilen wohnen.
Bitte geben Sie dann vorher Ihren Wohnort an. Die Listen müssen „wohnortscharf“ geführt werden, denn sie werden vom jeweils zuständigen Einwohnermeldeamt bestätigt.
⚠️ Falsch zugeordnete Einträge sind ungültig!
👉 Den Beitrag lesen Sie jetzt auf RAZ24.info – oder am Freitag in unserer Druckausgabe.
Bitte teilen – damit helft ihr anderen, dass sie den Beitrag sehen und mitdiskutieren können.
_Poster mit KI erstellt._

Ebersbach: Gemeinderat ändert seine Meinung zur WINDKRTAFTFür die Rödernsche Heide rechts der A13 liegt ein Antrag der E...
21/06/2026

Ebersbach: Gemeinderat ändert seine Meinung zur WINDKRTAFT
Für die Rödernsche Heide rechts der A13 liegt ein Antrag der Energiequelle GmbH aus dem brandenburgischen Zossen vor. Er sieht fünf Windräder von rund 300 Metern Höhe vor. Der Gemeinderat sollte zustimmen, weil das auch ein Vorranggebiet im neuen Teilregionalplan ist. Aber es kam anders.

Ebersbach. Keine Windräder auf die freie Fläche zwischen Kalkreuth, Reinersdorf und Göhra – dafür, wenn’s sein muss, lieber in die Rödernsche Heide. Auf diesen Kompromiss hatte sich der Gemeinderat Ebersbach Ende Januar 2025 in einer öffentlichen Sitzung mit viel Publikum geeinigt. Nun ist der Antrag für die Rödernsche Heide da. Ebersbach soll dem Bau und der Inbetriebnahme von fünf Windkraftanlagen der Energiequelle GmbH aus Zossen in der Gemarkung Niederrödern zustimmen.
Schon im April ist der Antrag auf immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid beim Landkreis gestellt worden. Seit Mai ist das in der Gemeinde bekannt. Die fünf Windkraftanlagen vom Typ Vestas hätten eine Nabenhöhe von 199 Metern und einen Rotordurchmesser von maximal 180 Metern. Sie sind damit rund 300 Meter hoch.
Röderner Einwohner machen Druck
Ebersbach hat die Entscheidung dennoch nicht allein dem Technischen Ausschuss überlassen. Nun sitzen rund 30 Bürger in der Ratssitzung, mehrheitlich aus Rödern. Sie äußern sich in der Bürgerfragestunde, aber auch beim entsprechenden Tagesordnungspunkt mit deutlichem Druck. So bittet Uwe Rentsch von der Bürgerinitiative Gegenwind Rödernsche Heide um Ablehnung.
Und begründet das vor allem ausführlich mit fehlender Planung von wichtigen Details. Rentsch beklagt auch, dass seiner Meinung nach zu spät über den vorliegenden Antrag informiert wurde. Auch Ronny Michel hat ein Informationsschreiben an die Gemeinderäte gerichtet. Seiner Ansicht nach gibt die Kommune bei einer Zustimmung „ihren wichtigsten bauplanerischen Hebel aus der Hand”.

Die Rödernsche Heide ist im Entwurf des Regionalplans als Vorrangfläche Nr. 24 ausgewiesen. Mit einer Größe von 73 Hektar. Zum einen, weil der Gemeinderat sich 2025 positiv dazu gestellt hatte. Und zum anderen, weil der Eigentümer der Rödernschen Heide die Flächen verkaufen will. Bei den anderen beiden Vorrangflächen der Gemeinde im Regionalplan ist das nicht der Fall. Bisher war das Gebiet an der A13 durch den Vogelschutz von Windrädern ausgenommen.
Nun könnten sie im Abstand zu Einzelwohnhäusern im Außenbereich beziehungsweise zum Naturcamping Zschorna von minimal 600 Metern entstehen. Mit jährlich etwa 40.000 Euro zweckgebundenen Zahlungen an die betroffenen Kommunen – neben Ebersbach auch Thiendorf, Radeburg und Laußnitz.
Naturcamping Zschorna wäre betroffen
Michael Welde, der Inhaber des Naturcampings Zschorna am Brettmühlenteich, wohnt zwar in der Nachbargemeinde Thiendorf. Aber auch er äußert sich deutlich gegen die XXL-Windräder. „Ebersbach sollte nicht schon vor dem Regionalen Planungsverband Fakten schaffen“, meint Welde. Allerdings obliegt eine grundsätzliche Entscheidung zu der Voranfrage dem Landratsamt. Erfahrungsgemäß wird ein Nein der Kommune dort ohnehin durch eine Ja-Entscheidung ersetzt.
Doch in Ebersbach geht es jetzt deutlich um ein Bekenntnis. Die Gemeinderäte sollen sich aus Sicht der betroffenen Bürger gegen ihre ursprüngliche Positionierung entscheiden – die beileibe auch nicht einstimmig war. Gemeinderat Andrè Schuppe hat damit ein Problem. „Dort stört es die Menschen am wenigsten“, ist seine Meinung. Gemeinderat Michael Eitner sieht das anders: „Da gab es ein Seeadler-Nest, das mutwillig zerstört wurde. Dazu und zu weiteren Naturschutzfragen fehlen mir hier wichtige Informationen“, so Eitner.
Zustimmung wird mehrheitlich verweigert
Thomas Schädlich gibt unter Beifall der Anwesenden zu bedenken, dass seit dem Kompromiss Anfang 2025 viele Aspekte hinzugekommen seien und sich deshalb ein Beschluss des Gemeinderates auch ändern könne. Erik Baumann bringt die Trinkwasserschutzzonen ins Spiel. Und die Einflugschneise zum Dresdner Flughafen. Baumann beantragt außerdem eine namentliche Abstimmung.
So votieren am Ende zwei Gemeinderäte und Bürgermeister Hentschel für den Vorbescheid, drei enthalten sich und acht stimmen dagegen. Die Gemeindestellungnahme an den Kreis fällt damit negativ aus.
SZ

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