09/10/2026
hat das Potenzial, eines der wirksamsten überhaupt zu sein 💪🏻📊. Warum?
Er kostet den Staat vergleichsweise wenig, setzt aber enorme Kräfte in den Unternehmen frei. Wenn die Bundesregierung allein das der angekündigten Maßnahmen auf rund zehn Milliarden Euro jährlich beziffert, zeigt das, wie groß der Handlungsbedarf ist. Es kommt jetzt darauf an, dass aus guten Absichten spürbare Verbesserungen werden.
Zu dem Fazit kommen wir mit Blick auf unsere Kampagne „Bürokratie: Wildwuchs stoppen. Wachstum fördern“, die wir in den Sommermonaten gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen in der MAZ | Märkische Allgemeine Zeitung öffentlich gemacht haben. Die Fallbeispiele aus Industrie, Hotellerie oder Handel zeigten, dass Genehmigungen, Dokumentationspflichten, Mehrfachmeldungen und komplizierte Verfahren viel Zeit, Geld und Personal kosten.
Zusammenfassend haben wir vier Handlungsfelder ausgemacht:
🎯 Unternehmen brauchen schnellere und transparentere Genehmigungsverfahren.
🎯 Verwaltung muss konsequent digital werden - mit einem Unternehmenskonto, einem Behördenpostfach und dem Once-Only-Prinzip.
🎯 Berichts-, Dokumentations- und Meldepflichten müssen systematisch überprüft und auf das notwendige Maß reduziert werden.
🎯 Was bereits geprüft oder zertifiziert wurde, sollte nicht immer wieder neu nachgewiesen werden müssen.
Diese Dinge würden Unternehmen spürbar entlasten und gleichzeitig die Verwaltung effizienter machen. Lasst uns zusammen daran Arbeiten, die Wachstumsbremsen zu lösen!
+++ Vielen Dank 🙏🏻 noch einmal an dieser Stelle an Christoph Bonn, Robert Birkholz, Laura-Maria à Brassard, Kathleen Exner, Peter Heydenbluth, Susanne Resech, Ramtin Ramin, Dirk Roggenbuck, Gerald Rynkowski und Dr. Burkhard Scholz, das Sie Ihre Erfahrungen mit uns geteilt und gleich konstruktive Lösungsvorschläge mitgeliefert haben. +++