Brandenburgische Ingenieurkammer

Brandenburgische Ingenieurkammer ... denn es ist gut, dass es Ingenieure gibt! Gleichzeitig vertreten wir die Interessen unserer Mitglieder.

Wir vertreten Ingenieur*innen im Land Brandenburg und möchten dem Berufsbild ein wenig mehr Glanz und Aufmerksamkeit verleihen.

26/05/2026

Baukultur vor Ort an der Oderbrücke: Ingenieurbau im deutsch-polnischen Dialog

Die neue Eisenbahnüberführung über die Oder stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Baukultur vor Ort“. Die preisgekrönte Netzwerkbogenbrücke verbindet Brandenburg und Polen und zeigt eindrucksvoll, wie Ingenieurkunst, Gestaltung und Infrastruktur zusammenwirken.

Direkt am Bauwerk in Küstrin/Kostrzyn wurde die Brücke gemeinsam mit Fachleuten und Projektbeteiligten erlebbar. Der Blick auf die filigrane Konstruktion, die Carbonhänger und die sensible Einbindung in die Landschaft eröffnete intensive Gespräche über Qualität im Planen und Bauen.

Der gemeinsame Weg über die Oder und der Austausch im Festungsmuseum machten deutlich: Baukultur entsteht dort, wo Projekte wirken und Verantwortung sichtbar wird.

Eine Brücke, die nicht nur Technik zeigt, sondern auch Verbindung schafft.

Baukultur vor Ort an der Oderbrücke: Ingenieurbau im deutsch-polnischen DialogBei der Veranstaltung „Baukultur vor Ort“ ...
26/05/2026

Baukultur vor Ort an der Oderbrücke: Ingenieurbau im deutsch-polnischen Dialog

Bei der Veranstaltung „Baukultur vor Ort“ am 21. Mai stand die neue Eisenbahnüberführung über die Oder im Mittelpunkt. Die preisgekrönte Netzwerkbogenbrücke verbindet Brandenburg und Polen und zeigt, wie Ingenieurkunst, Gestaltung und Infrastruktur zusammenwirken.

Vor Ort in Küstrin/Kostrzyn wurde das Bauwerk gemeinsam mit Fachleuten und Projektbeteiligten unmittelbar erlebbar. Der Blick auf die filigrane Konstruktion, die Carbonhänger und die Einbindung in die Landschaft führte zu intensiven Gesprächen über Qualität im Planen und Bauen.

Der gemeinsame Weg zur Brücke der B1 und der anschließende Austausch im Festungsmuseum machten deutlich: Baukultur entsteht dort, wo Projekte wirken. Im Dialog zwischen Ingenieurwesen, Architektur, Verwaltung und Bauherrschaft wird aus Infrastruktur Verantwortung für die Zukunft.

Die Oderbrücke steht damit nicht nur für technische Innovation, sondern auch für europäische Verbindung und gelebte Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.

Wenn im Landtag Brandenburg über Zukunft gesprochen wird, dann normalerweise in Debatten und Entscheidungen. Am 12. Mai ...
13/05/2026

Wenn im Landtag Brandenburg über Zukunft gesprochen wird, dann normalerweise in Debatten und Entscheidungen. Am 12. Mai 2026 wurde dieser Ort jedoch selbst zur Bühne für Zukunftsideen aus Holz, Karton und Draht. Mit der Ausstellungseröffnung von Junior.ING 2025/26 ist genau das sichtbar geworden.

Die feierliche Eröffnung am 12. Mai hat gezeigt, wie viel Innovationskraft bereits in jungen Menschen steckt. Schülerinnen und Schüler aus ganz Brandenburg haben ihre Modelle für eine „Arena gut überDACHt!“ präsentiert und damit eindrucksvoll bewiesen, dass Ingenieurdenken früh beginnt: mit Neugier, Ausprobieren und dem Mut, Konstruktionen immer wieder zu verbessern.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die eingereichten Wettbewerbsarbeiten. Sie machen deutlich, wie aus einer technischen Aufgabenstellung konkrete Bauideen entstehen, die Tragfähigkeit, Stabilität und Kreativität miteinander verbinden. Der Landtag wird damit für mehrere Wochen zu einem Ort, an dem Zukunft nicht nur diskutiert, sondern gebaut und sichtbar wird.

260 Teilnehmende aus 29 Schulen haben sich der Herausforderung gestellt. Die Vielfalt der Lösungen zeigt, wie stark technisches Interesse in Brandenburg verankert ist und wie wichtig praxisnahe MINT Bildung für die Entwicklung des Fachkräftenachwuchses bleibt.

Die Ausstellung ist vom 13. Mai bis zum 2. Juli 2026 im Eingangsbereich des Landtages Brandenburg zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Geöffnet ist werktags von 8 bis 18 Uhr.

Wer sehen möchte, wie die nächste Generation konstruiert, plant und denkt, findet hier konkrete Antworten.

13/05/2026

Im Landtag Brandenburg wurde Zukunft sichtbar gemacht: bei der Ausstellungseröffnung von Junior.ING 2025/26 der Brandenburgischen Ingenieurkammer. Unter dem Motto „Arena – gut überDACHt!“ entwickelten Schülerinnen und Schüler kreative und tragfähige Dachkonstruktionen für eine Freiluftarena.

260 Teilnehmende aus 29 Schulen in Brandenburg zeigten, wie viel Innovationskraft, technisches Verständnis und Teamarbeit in der nächsten Generation steckt. Zwischen Holzstäbchen, Karton und Windtest mit dem Föhn entstanden Modelle, die weit mehr sind als Schulprojekte. Sie stehen für die Zukunft des Bauens, der Infrastruktur und der MINT-Bildung.

Die Ausstellung ist vom 13. Mai bis zum 2. Juli 2026 im Eingangsbereich des Landtages Brandenburg zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Geöffnet ist der Landtag werktags von 8 bis 18 Uhr.

Brandenburg ist gut überDACHt.

Neben der Fachjury hatten auch die Gäste vor Ort eine Stimme: Aus den Reihen der Preisträger wurde ein Publikumspreis ve...
03/05/2026

Neben der Fachjury hatten auch die Gäste vor Ort eine Stimme: Aus den Reihen der Preisträger wurde ein Publikumspreis vergeben. Zusätzlich wurde am Tag der Preisverleihung ein besonderer „Publikumsliebling“ gekürt – ein Highlight, das die Kreativität und Begeisterung der Schülerinnen und Schüler sichtbar macht. Der Preis ist mit 150 Euro dotiert.

Ausgezeichnet wurde das Modell „Bionics Stadium“ vom Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus.

Erstmals wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) für besonders engagi...
02/05/2026

Erstmals wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) für besonders engagierte Schulen verliehen. Die Auszeichnung ging an das Vicco-von-Bülow-Gymnasium Stahnsdorf, das sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz und kontinuierlicher Beteiligung am Wettbewerb hervorhebt.

Der Preis ist mit 300 Euro dotiert und würdigt nicht nur die Leistungen einzelner Projekte, sondern vor allem das langfristige Engagement der gesamten Schulgemeinschaft. Eine besondere Erwähnung erhielt zudem die Grace-Hopper-Gesamtschule Teltow, die nur knapp hinter dem Preisträger lag und ebenfalls durch ihr starkes Engagement überzeugte.

Platz 1 in Alterskategorie II geht an das Modell „KINUSA Kuppel“ von Julius Steinborn (Klasse 11) vom Marie-Curie-Gymnas...
01/05/2026

Platz 1 in Alterskategorie II geht an das Modell „KINUSA Kuppel“ von Julius Steinborn (Klasse 11) vom Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf.

Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie ausgeprägt ingenieurtechnisches Denken bereits in jungen Jahren sein kann. Der Entwurf überzeugt durch eine klare Konstruktion, präzise Planung und hohe technische Durchdachtheit.

Besonders bemerkenswert ist das Verständnis für Kräfte und Strukturen. Jede Verbindung ist logisch entwickelt und sauber umgesetzt, sodass ein stimmiges und tragfähiges Gesamtkonzept entsteht.

Die Arbeit steht für Mut, Klarheit und Reife und geht deutlich über den Rahmen eines klassischen Schulprojekts hinaus.

Platz 2 in Alterskategorie II geht an das Modell „Bionics Stadiom“ von Florentine Krautz, Patrik Puplak und Tamina Roick...
01/05/2026

Platz 2 in Alterskategorie II geht an das Modell „Bionics Stadiom“ von Florentine Krautz, Patrik Puplak und Tamina Roick (alle Klasse 10) vom Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus.

Das Team überzeugt mit einem Papiermodell, das durch Präzision und handwerkliches Geschick herausragt. Falten, Schichten und Formen werden gezielt konstruktiv eingesetzt und verbinden Kreativität mit technischem Verständnis.

Besonders beeindruckend ist der konsequente Umgang mit dem Werkstoff Papier. Trotz der Leichtigkeit des Materials entstehen Stabilität, klare Strukturen und eine überzeugende gestalterische Idee.

Eine starke Teamleistung, die zeigt, wie wirkungsvoll durchdachte Konstruktion und kreative Umsetzung zusammengehen.

Platz 3 in Alterskategorie II geht an das Modell „Lichtraumarena“ von Uda-Imme Thonack (Klassenstufe 11) vom Städtischen...
01/05/2026

Platz 3 in Alterskategorie II geht an das Modell „Lichtraumarena“ von Uda-Imme Thonack (Klassenstufe 11) vom Städtischen Gymnasium Wittstock.

Mit einem feinen Gespür für Architektur und Konstruktion zeigt dieses Modell, wie filigrane Gestaltung und technisches Denken zusammenwirken. Die Kombination aus eleganten Bögen und einer lichtdurchlässigen Hülle erzeugt einen Raum, der offen, leicht und zugleich klar strukturiert erscheint.

Besonders überzeugend ist die präzise handwerkliche Umsetzung. Jede Linie folgt einer durchdachten Idee, jeder Übergang ist sorgfältig gestaltet. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild mit einer starken räumlichen Wirkung.

Ein Projekt, das zeigt, wie viel gestalterisches und technisches Potenzial im Ingenieurnachwuchs steckt.

Mit ihrem Modell „Sonnenschein Stadion“ haben Mariia Shevtsova und Alicia Solovei (Klasse 5, Frederic-Joliot-Curie-Schul...
30/04/2026

Mit ihrem Modell „Sonnenschein Stadion“ haben Mariia Shevtsova und Alicia Solovei (Klasse 5, Frederic-Joliot-Curie-Schule Brandenburg an der Havel) den ersten Platz in der Alterskategorie I erreicht.

Unter dem Motto „Arena – gut überdacht“ ist eine beeindruckende Konstruktion entstanden, die zeigt, wie viel ingenieurtechnisches Verständnis, Kreativität und Ausdauer bereits in jungen Jahren möglich sind. Die beiden Schülerinnen haben eine Lösung entwickelt, die nicht nur gestalterisch überzeugt, sondern auch ein klares Verständnis für Tragwerk, Stabilität und Materialeinsatz erkennen lässt.

Besonders hervorzuheben ist der sorgfältige Entwicklungsprozess: Aus Ideen wurde Schritt für Schritt ein stabiles und funktionales Modell, das durchdacht geplant, getestet und verbessert wurde. Genau dieses iterative Arbeiten ist ein zentraler Bestandteil ingenieurmäßigen Denkens.

Die Brandenburgische Ingenieurkammer würdigt diese Leistung mit großer Anerkennung und gratuliert herzlich zu diesem ersten Platz. Das „Sonnenschein Stadion“ steht exemplarisch für das Potenzial und die Begeisterung des technischen Nachwuchses in Brandenburg.

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Schlaatzweg 1
Potsdam
14473

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