Feuerwehr Plockhorst

Feuerwehr Plockhorst Die Freiwillige Feuerwehr Plockhorst ist eine von 14 Feuerwehren der Gemeinde Edemissen. Wir sind eine Feuerwehr mit Grundausstattung und verfügen über ein

Mittwoch, 20.05🚒Beim heutigen Übungsdienst drehte sich alles um das Thema „Knoten“. Von Mastwurf über Zimmermannsstich b...
21/05/2026

Mittwoch, 20.05🚒

Beim heutigen Übungsdienst drehte sich alles um das Thema „Knoten“. Von Mastwurf über Zimmermannsstich bis hin zur doppelten Acht wurden verschiedene Feuerwehrknoten geübt und gefestigt. 🪢

Gerade im Einsatz müssen Handgriffe sitzen

Ein lehrreicher Übungsabend mit vielen praktischen Übungen. 💪

17/05/2026

Nächster Übungsdienst Mittwoch 20.5 kommt vorbei👋 #112

04/05/2026

Am 4. Mai 304 starb – so die Legende – Florian von Lorch für seine Überzeugungen. Er ist als Sankt Florian der Schutzpatron der Feuerwehr. Sein Name findet sich unter anderem in der Funkbezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen.

Zudem ist er auch ein beliebter Vorname! Kennt ihr einen Florian, der in der Feuerwehr aktiv ist? Tagged ihn hier und sagt ihm und allen anderen 1,4 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland Danke für den großen Einsatz!

🔥B-B2 Kellerbrand Plockhorst🔥Alarmierung 🚨 30.04.2026, 12:30 Uhr🚨Am Donnerstagmittag wurden wir gemeinsam mit Edemissen ...
01/05/2026

🔥B-B2 Kellerbrand Plockhorst🔥
Alarmierung 🚨 30.04.2026, 12:30 Uhr🚨

Am Donnerstagmittag wurden wir gemeinsam mit Edemissen und Wehnsen zu einem Kellerbrand in Plockhorst alarmiert.
Bereits nach kurzer Ausrückzeit von ca. 5 Minuten waren wir mit einer Fahrzeugbesatzung vor Ort.

Beim Eintreffen wurde eine deutliche Rauchentwicklung im Keller festgestellt. Menschen befanden sich nicht in Gefahr, der Notruf wurde durch den Hauseigentümer selbst abgesetzt.

Eickenrode und Abbensen wurden nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger sicherzustellen.

Unter Atemschutz gingen Trupps zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer zügig löschen. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und die Einsatzstelle übergeben.

Einsatzdauer ca 1.15Std

Eingesetzte Kräfte:
🚒 Plockhorst, Wehnsen, Freiwillige Feuerwehr Edemissen, Eickenrode und Abbensen
🚑 Rettungsdienst (DRK)
🚓 Polizei

#112

30/04/2026

Der Deutsche Feuerwehrverband weist angesichts der teils stark ausgeprägten Trockenheit, der zum Teil auch nachts sehr geringen Luftfeuchtigkeit und der hohen Tagestemperaturen der nächsten Tage auf die regional stark steigenden Vegetationsbrandgefahren hin. Dr. Ulrich Cimolino, Vorsitzender des Arbeitskreises Waldbrand im DFV, informiert: „In einigen Bereichen im Süden und Osten wird die Stufe 5 (von 5) des Waldbrandgefahrenindex‘ erreicht! Dieser und der Graslandfeuerindex wird das Wochenende in vielen Bereichen die Stufen 3 und 4 erreichen.“

Der DFV appelliert:
- Vorsicht mit offenem Feuer (zum Beispiel Grillen) vor allem bei dem zum Teil in Böen starken Wind (6 Bft)
- Keine Zi******en oder ähnliches glimmend in die Gegend werfen!
- Beachtung der grundsätzlichen Verbote von Feuer und Rauchen im Wald.
- Richtiger Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen (das heißt beispielsweise nicht mit heißen Abgasanlagen auf trockenem hohem Bewuchs parken).

Die Lage wird sich voraussichtlich zum Ende des Wochenendes bzw. in den Mai hinein durch eine Abkühlung mit einsetzenden Niederschlägen glücklicherweise dann wieder entspannen.

Weitere Informationen gibt es hier:
- Helmholtz-Dürremonitor: https://www.ufz.de/index.php?de=37937
- DWD-Graslandfeuerindex: https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html
- DWD-Waldbrandgefahrenindex: https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html

In den letzten Wochen gab es bereits einige Brände in Mitteleuropa, die insbesondere in Hanglagen nicht immer einfach zu bekämpfen waren. Das Risiko von Feuern in tieferen Bodenschichten (trockene Moore, Humusschichten mit hohen organischen Bestandteilen) ist aufgrund der geringen Bodenfeuchte in einigen Bereichen höher als üblich.

Der DFV gibt für die Feuerwehrangehörigen auch zu diesem Thema Fachempfehlungen heraus. Diese (zum Beispiel für den Einsatz bei Vegetationsbränden) und weitere Informationen zum Thema gibt es hier: https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/ak/ak-waldbrand/

30/04/2026

Das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) warnt vor erhöhter Gefahr für Vegetationsbrände in den kommenden zwei Tagen vor allem im Bereich Ostniedersachsen. 🔥

Im Landkreis Gifhorn und der Region Hannover wird am Wochenende die Warnstufe 4 (hoch), in Celle sogar die Warnstufe 5 (sehr hoch) erreicht. ⚠️

Neben trockenem Pflanzenmaterial und noch wenig nachwachsendem Grün kommen über die nächsten Tage zusätzlich fehlender Niederschlag, niedrige Luftfeuchtigkeit und böiger Wind hinzu. 🍂☀️💨

Bitte seid äußerst vorsichtig im Umgang mit offenem Feuer (z.B. grillen oder rauchen) im Freien und haltet die Augen offen! 👀

© Bild: Landkreis Peine (erstellt mit Canva)

Freitag, 24.04. 🚨17:22 Uhr🚨 B2Y- Verpuffung im oder am GebäudeAlarmiert wurden wir zu einer groß angelegten Ubung mit de...
25/04/2026

Freitag, 24.04. 🚨17:22 Uhr🚨
B2Y- Verpuffung im oder am Gebäude

Alarmiert wurden wir zu einer groß angelegten Ubung mit dem Szenario eines Massenanfalls von Verletzten nach einer Verpuffung. 15 Personen galten als verletzt, zudem kam es zu einer Rauchentwicklung und einem Brand im Außenbereich.

Unsere Aufgaben bestanden in der Menschenrettung, der Unterstützung des Rettungsdienstes sowie der Brandbekämpfung. Die Verletzten wurden gesammelt und strukturiert übergeben.

Im Fokus stand die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte - ein entscheidender Faktor bei solchen Lagen. Alarmiert waren folgende Ortsfeuerwehren: Eddesse
Oedesse
Wehnsen
Oelerse (mit Unterstützungskomponente) Plockhorst
Edemissen
Abbensen
#112

22.04. Übungsdienst🚒 Beim Übungsdienst drehte sich alles rund um das Thema „Pumpe".💧Ein lehrreicher und spaßiger Abend  ...
24/04/2026

22.04. Übungsdienst🚒
Beim Übungsdienst drehte sich alles rund um das Thema „Pumpe".💧
Ein lehrreicher und spaßiger Abend

20/04/2026
08/01/2026

Unwetterartige Schneefälle, gefrierender Regen, wetterbedingte Unfälle: Der Winter stellt die Bevölkerung in Deutschland auch in den nächsten Tagen vor große Herausforderungen. „Vorbereitung ist wichtig“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Er appelliert, sowohl den aktuellen Wetterbericht zu verfolgen als auch Warn-Apps (NINA, KatWarn) zu verwenden, die über akute Gefahren informieren. „Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz“, so der DFV-Vizepräsident.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit im Winter zu Hause, auf Reisen und beim Ausflug.

Sicherheit zu Hause
• Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung; bei längeren Leitungen auch einen mittleren Thermostatstand. Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre. Wenn diese Leitungen nicht abgestellt werden können, sichern Sie sie mit einem Frostwächter.
• Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase. Mehr Informationen: https://www.co-macht-ko.de (CO-macht-KO).
• Sicherer sind Heizlüfter oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches auf Heizung oder Heizlüfter.
• Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden. Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
• Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
• Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.
• Befreien Sie den Weg zur Haustür von Schnee und Eis, so dass Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bei einem Notfall schnell und unfallfrei eintreffen können.
• Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
• Freigehaltene Gullys sorgen dafür, dass das Wasser bei Tauwetter abfließen kann.
• Wenn sich Eiszapfen bilden, von denen direkte Gefahren ausgehen, prüfen Sie, ob Sie den gefährdeten Bereich absperren können. Möglicherweise lassen sich die Eiszapfen auch ohne Eigengefährdung beseitigen.

Sicherheit auf Winterstraßen
• Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Bereifung ist wichtig!
• Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht.
• Überprüfen Sie die Sicherheitsausrüstung Ihres Fahrzeugs: Sind die Warnwesten griffbereit im Fahrgastraum? Wo befindet sich das Warndreieck? Ist der Verbandkasten auf aktuellem Stand? Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, etwa bei einer Hilfsorganisation, ist immer hilfreich!
• Wenn es gekracht hat und Sie beteiligt sind: Tragen Sie Ihre Warnweste und sichern Sie die Unfallstelle mindestens mit einem Warndreieck ab. Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
• Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offenbleibt!
• Altbewährt seit 50 Jahren und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
• Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!

Sicherheit beim Winterausflug
• Meiden Sie bei hohem Schneefall Wälder und Alleen. Instabile Bäume und herabfallende Äste sind nicht nur während, sondern auch nach dem Unwetter gefährlich!
• Rechnen Sie in Höhenlagen oder exponierten Bereichen mit Windbruch, auch durch morschen Baumbestand.
• Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst.
• Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.
• Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
• Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
• Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
• Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten, nicht zu weit hinauswagen, eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
• Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern. Gekennzeichnete Rettungspunkte machen der Feuerwehr das Auffinden einfacher.

Diese und weitere Hinweise auch für Einsatzkräfte sind unter https://www.feuerwehrverband.de/wintergefahren/ online verfügbar. Feuerwehren können sie für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbstverständlich weiterverwenden. (Foto: pixabay)

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