Sebastiano Di Fazio GP Pforzheim

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Sebastiano Di Fazio GP Pforzheim Stadt Pforzheim
im Gesundheitswesen
für außerklinische Beatmung

🇩🇪 Tag der Deutschen Einheit 3. Oktober 🇩🇪Vor 36 Jahren wurde Deutschland wiedervereint. Die Menschen haben damals mit M...
03/10/2026

🇩🇪 Tag der Deutschen Einheit 3. Oktober 🇩🇪

Vor 36 Jahren wurde Deutschland wiedervereint. Die Menschen haben damals mit Mut und friedlichem Protest Mauern überwunden und gezeigt, was Zusammenhalt bewirken kann.

Dieses Erbe ist für uns ein Auftrag. Einheit heißt für uns nicht, dass alle gleich sind. Sie heißt, dass wir zusammenhalten, egal woher wir kommen, woran wir glauben oder wie wir leben. Unsere Vielfalt ist eine Stärke, und Gerechtigkeit ist das Fundament, auf dem wir gemeinsam bauen.

Als Gerechtigkeitspartei sind wir für die Menschen da, nah an ihren Sorgen und mit offenem Ohr für ihre Anliegen. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der jeder Mensch dieselben Chancen hat und mit Respekt behandelt wird. Wir wollen Brücken bauen statt Mauern.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern einen friedlichen und besinnlichen Tag der Deutschen Einheit.

Einigkeit und Recht und Freiheit. 🇩🇪

🚨 PFLEGEREFORM 🏥 ABER WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE MENSCHEN?Durch meine Arbeit in der Pflege und im Qualitätsmanagement erle...
30/09/2026

🚨 PFLEGEREFORM 🏥 ABER WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE MENSCHEN?

Durch meine Arbeit in der Pflege und im Qualitätsmanagement erlebe ich viele dieser Themen auch aus der Praxis. Deshalb stellt sich für mich vor allem die Frage, was solche Reformen konkret für die Menschen bedeuten, die auf Pflege und medizinische Betreuung angewiesen sind.

Die Pflegeversicherung muss stabilisiert werden. Das ist klar.
Aber entscheidend ist:

👉 Was kommt am Ende bei den Menschen an, die Pflege brauchen?

Denn gute Pflege braucht mehr als neue Gesetze.

🩺 Sie braucht genügend Fachkräfte.
⏱️ Sie braucht Zeit für den Menschen.
❤️ Sie braucht Qualität und Sicherheit.
💶 Und sie muss für Pflegebedürftige und Angehörige bezahlbar bleiben.

Mehr ambulante Versorgung, weniger Bürokratie und mehr Unterstützung für Angehörige können richtige Schritte sein. Entscheidend ist aber, wie das Ganze in der Praxis umgesetzt wird.

Denn eines ist klar:

Wo Zeit und Personal fehlen, leidet irgendwann die Qualität.

Dann geht es nicht nur um Stress im Dienst. Es geht um Menschen, bei denen Veränderungen möglicherweise später erkannt werden, um Sturzrisiken, Wunden, Medikamente und die Zeit für persönliche Zuwendung.

📢 Pflege darf nicht nur nach Zahlen funktionieren.

Eine Reform muss sich daran messen lassen, ob die Versorgung für die Menschen sicher, erreichbar und bezahlbar bleibt.

Pflege braucht Lösungen, die auch am Bett ankommen.

💬 Wie erlebt ihr die Situation?
Als Pflegekraft, Angehörige oder selbst Betroffene?


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Gestern Vormittag durfte ich gemeinsam mit meiner Familie ein ganz besonderes Ereignis miterleben: das 🎉25-jährige Jubil...
27/09/2026

Gestern Vormittag durfte ich gemeinsam mit meiner Familie ein ganz besonderes Ereignis miterleben: das 🎉25-jährige Jubiläum 🥂🍾von „Upsidedown“, der Down-Syndrom-Selbsthilfegruppe der Lebenshilfe in Brötzingen.

Es war eine rundum bereichernde und bewegende Veranstaltung. Besonders berührt hat mich das ungezwungene Miteinander der Kinder. Sie haben unvoreingenommen zusammen gespielt, gelacht und getobt, völlig selbstverständlich und ohne Unterschied, ob mit oder ohne Down-Syndrom. Genau so sieht gelebte Inklusion aus.

Im Rahmen der Feier hatte ich zudem die Gelegenheit, mich mit der Leitung, Astrid Engel, dem Vorstand und engagierten Mitarbeitenden auszutauschen. Dabei wurde schnell deutlich, dass es wichtige Anliegen gibt, die den Verantwortlichen am Herzen liegen und für die spürbarer Gesprächsbedarf besteht. Wir haben daher vereinbart, zeitnah einen gemeinsamen Termin mit unserer Fraktion zu planen, um uns über diese Themen im Detail auszutauschen und gezielt zu unterstützen.

Ein herzliches ❤️ Dankeschön an Isabella Pereira da Silva für die Einladung und den offenen Empfang. Mein größter Respekt gilt dem gesamten Team sowie allen Angehörigen, die mit ihrem unermüdlichen Beitrag und Engagement diese wertvolle Arbeit seit 25 Jahren tagtäglich mit Leben füllen.

18/09/2026

Wie wird Deutschland am Sonntag den in allen Bereichen gescheiterten Kanzler Merz los?

1.) Führende „Parteifreunde“ erklären ihm nach den zu erwartenden weiteren krachenden Wahl-Niederlagen, dass sie keine Lust haben, mit ihm gemeinsam unterzugehen.

So machte es die CDU 1966 mit Kanzler Ludwig Erhard und die SPD 1974 mit W***y Brandt nach dessen Guillaume-Spionageaffäre.

2.) Um dem oder den Herausforderern die erforderliche parlamentarische Mehrheit im Bundestag zu sichern, sollte die Bundestagsfraktion der CDU/CSU und nicht irgendein Bundesvorstand, der teilweise gar nicht im Bundestag sitzt, den künftigen Kanzler-Kandidaten bestimmen.

Kandidaten sind unter anderem die Ministerpräsidenten Wüst und Söder. Die größten Chancen, die überflüssige AfD überflüssig zu machen, hätte Markus Söder. Auch er ist Populist. Doch anders als die Populisten der AfD hat er Regierungserfahrung, Kompetenz und Anstand. Er ist (wie Wüst) frei von den blutigen Fantasien des neuen Stars der AfD Siegmund, der die deutschen Migrationsprobleme mit den Produkten von Rüstungsfirmen lösen will. Massenmörder sind an der Spitze unseres Landes unerwünscht.

09/09/2026
Wenn in den Medien wieder leichtfertig von angeblichen „Nutznießern“ im Sozial- und Gesundheitssystem die Rede ist, muss...
08/09/2026

Wenn in den Medien wieder leichtfertig von angeblichen „Nutznießern“ im Sozial- und Gesundheitssystem die Rede ist, muss ich als gelernter Pfleger, der heute im Qualitätsmanagement arbeitet, tief durchatmen. Ich kenne beide Welten: die Hektik und die personellen Engpässe direkt am Patientenbett genauso wie die Kennzahlen, Prüfberichte und Prozessvorgaben am Schreibtisch. Genau aus dieser Perspektive ärgert mich der aktuelle politische Tonfall gewaltig.

Die Realität bei uns hat nichts mit Ausnutzen zu tun, sondern mit einem System, das an strukturellen Fehlern leidet. Auf Station ersticken die Kolleginnen und Kollegen in Dokumentationspflichten, die am Ende oft mehr der juristischen Absicherung dienen als dem Wohl der Patienten. In den QM-Berichten mögen die Quoten auf dem Papier rechnerisch aufgehen, im echten Schichtalltag aber entscheiden Ausfälle und Dauerüberlastung über die Versorgung. Gleichzeitig laufen die Notaufnahmen voll und es wird über Schließungen und Ambulantisierung verhandelt, ohne dass die Versorgung der Menschen nach der Entlassung zu Hause gesichert ist.

Wer in so einer Schieflage pauschale Schlagworte in den Raum stellt, lenkt gezielt davon ab, dass seit Jahren notwendige Strukturreformen verschleppt werden. Die Menschen im Wartezimmer oder im Pflegebett sind keine Profiteure, sondern schlichtweg auf Hilfe angewiesen. Und diejenigen, die das System tagtäglich mit harter Arbeit stützen, brauchen keine Scheindebatten, sondern spürbare Entlastung von unnötiger Bürokratie und Rahmenbedingungen, bei denen Qualität wieder beim Menschen ankommt und nicht nur in der Statistik.

Wie nehmt ihr die aktuelle Situation im Gesundheitswesen wahr, egal ob aus beruflicher Sicht oder als Patient?

Ihr dürft eure Meinung gerne in die Kommentare schreiben!

06/09/2026

Die Bundesregierung lügt ganz offensichtlich: Natürlich ist sie längst im Krieg mit Russland. Bei der ukrainischen Groß-Offensive gegen Russland (!) 2024/25 wurden 80.000 russische Soldaten in Russland mithilfe deutscher Marder-Schützenpanzer getötet oder verwundet. Das ist offene deutsche Mittäterschaft im Krieg gegen Russland. Die Deutschen hatten von den Ukrainern nie verlangt, die deutschen Waffen nur zur Verteidigung der Ukraine und nicht auch für Angriffe auf Russland einzusetzen. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg stand eine fremde Armee in Russland. Mit deutschen Schützenpanzern

Trotzdem hoffen Merz und Pistorius, dass Russland auch in Zukunft nur „hybride“, d.h. mit teilweise fast lächerlichen Amateur-Minidrohnen auf den Verlust von zigtausenden Soldaten antwortet und nicht zu schweren Militärschlägen gegen deutsche Rüstungsfirmen übergeht.

Am 23. Februar erinnern wir in Pforzheim an den schlimmsten Tag unserer Stadtgeschichte: In nur gut 20 Minuten wurde die...
23/02/2026

Am 23. Februar erinnern wir in Pforzheim an den schlimmsten Tag unserer Stadtgeschichte:
In nur gut 20 Minuten wurde die Innenstadt 1945 durch einen britischen Luftangriff nahezu ausgelöscht, mehr als 18.000 Menschen verloren ihr Leben, ganze Familien, unsere Stadt gingen in einem Feuersturm unter.

Heute gedenken wir die Toten, aber auch an die wenigen Überlebenden, deren Leben bis heute von dieser Nacht geprägt ist.

Der 23. Februar ist ein offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim, ein Tag der Trauer, der Besinnung und der Mahnung, dass von unserem Boden nie wieder Krieg und Vernichtung ausgehen dürfen.
Indem wir gemeinsam erinnern, setzen wir ein Zeichen gegen das Vergessen und für Frieden, Menschlichkeit und ein respektvolles Miteinander in unserer Stadt.

Adresse

Marktplatz 1
Pforzheim
75175

Telefon

+4972315866680

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