RCDS Pforzheim

RCDS Pforzheim Wir - der RCDS - setzen uns für die Belange aller Studenten in Pforzheim ein. Wir arbeiten in deinem Namen und streiten um Deine Belange.

Der RCDS Pforzheim ist eine studentische Gruppe, die sich für die Interessen aller Studenten, gleich welcher Fachrichtungen oder Semester, der Hochschule Pforzheim einsetzt. Getragen wird unsere Gruppe durch die Arbeit zahlreicher engagierter, ehrenamtlicher Studenten. Sie alle eint die Überzeugung, dass sich ihre Studienzeit nicht auf das bloße Fachstudium beschränken soll. Daher engagieren sie s

ich in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Basis unserer Arbeit im RCDS bildet unser Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wir glauben an die Freiheit des Einzelnen in einer offenen und solidarischen Gesellschaft. Unsere politische Grundüberzeugung wird geleitet von christdemokratischen, konservativen und liberalen Werten. Dabei sind wir selbständig und unabhängig, stehen aber den Organisationen nahe, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen. Unsere Unabhängigkeit von anderen Organisationen oder politischen Parteien ist uns sehr wichtig. Daher richtet sich unsere Arbeit nicht nach Parteiprogrammen, sondern orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Pforzheimer Studenten – wir sind pragmatisch und ideologiefrei! Basis unserer Arbeit ist der freundschaftliche Umgang unserer Mitglieder auf Augenhöhe. Dabei bewegen wir uns mit unserem Engagement stets in einem Rahmen, der vom Service für die Studenten unserer Universität geprägt ist.

Für nicht jede Depression gibt es einen Grund, allerdings sind sie trotzdem real!Die neueste Aussage von Ministerpräside...
10/03/2021

Für nicht jede Depression gibt es einen Grund, allerdings sind sie trotzdem real!

Die neueste Aussage von Ministerpräsident Kretschmann: „Vergleichen Sie ihre Situation mit dem anderer Menschen, dann werden sie sehen, dass es keinen Grund dafür gibt, depressiv zu werden“ ist ein Faustschlag ins Gesicht, nicht nur für Studenten, sondern auch für alle Leute mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. „Für jemanden mit einer seelischen Behinderung und eigenen Erfahrungen mit Depressionen ist diese Aussage unerträglich“,,sagt Paul M J Guenther der Vorsitzende der CDU-Hochschulgruppe RCDS an der Hochschule Pforzheim, der selbst an einer Autismus-Spektrums-Störung leidet. Für mich zeigt es wieder, dass Menschen mit seelischen und psychischen Erkrankungen immer noch nicht von der Politik ernst genommen werden. Sie werden immer so dargestellt als wäre es eine Wahl depressiv zu sein und sie sollen sich doch nicht so anstellen., so Günther weiter. Dies ist kein neues Phänomen. Schon vor der Pandemie werden Leute mit seelischen Behinderungen nicht wirklich ernst genommen. Oft wird nur wenig getan, um die Bedürfnisse von Studenten mit diesen Beeinträchtigungen zu erfüllen. Fast jede Hochschule ist barrierefrei für Körperbehinderte, allerdings nicht für Studenten mit zum Beispiel Autismus, Depressionen und anderen Beeinträchtigungen. Bei seelischen Beeinträchtigungen müssen die Betroffenen oft hart für ihr Recht kämpfen und werden trotzdem oft von den Verantwortlichen an Hochschule und in der Politik belächelt. Die Pandemie hat diese Situation verschlimmert. Durch die Pandemie werden die Kontakte erheblich reduziert und dies kann dramatische Folgen haben. Viele Menschen mit meinem Krankheitsbild haben kaum Freunde mit denen sie sich außerhalb ihres Alltags treffen. Aus diesem Grund sind sie besonders durch die Pandemie betroffen, da sie es so noch schwerer haben an Kontakte zu kommen, die sie dringend benötigen, erklärt Günther. Depressionen sind ,,zurzeit oft ein Resultat dieser Vereinsamung. Allerdings kann dies nicht nur bei Menschen mit seelischen Vorerkrankungen vorkommen, sondern bei jedem Studenten. Oft haben diese Leute Angst sich zu äußern, weil sie denken, sie werden nicht ernst genommen und dies obwohl sie oft dringend Hilfe benötigen. Dies hat zur Folge, dass oft Probleme im Studienverlauf auftreten. Zwar sagt die Politik immer, sie möchte Menschen mit Problemen bei der mentalen Gesundheit helfen, sie tut es allerdings seit Jahren nicht. Wie oft habe ich in meiner Jugend gehört, nachdem ich offen mit meinen mentalen Problemen umgegangen bin: „Ich soll mich zusammenreißen!“ oder „Ich hätte kein Problem!“ Aus diesem Grund habe ich oft an mir gezweifelt und deshalb finde ich es beschämend, dass ein Ministerpräsident diese Probleme heruntergespielt. Für nicht jede Depression gibt es einen Grund, allerdings sind sie trotzdem real und müssen ernst genommen werden. Durch seine Aussagen zeigt Kretschmann ganz klar, dass er das Problem nicht verstanden hat, sagt Günther abschließend.

18/01/2021

Der NEUE.
Für den Enzkreis. Für uns.
Landtagswahl 2021

18/05/2020

Heute wäre Papst Johannes Paul II. 100 Jahre alt geworden.
Für viele von uns Studenten war er der erste Papst, den wir miterleben durften. Sein Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit wird niemals vergessen werden.

Bild: Gerd Mosbach | https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Papst_Johannes-Paul_II.jpg

16/03/2020

+++ Corona an Hochschulen: Verlängerung der Regelstudienzeit und weiteren Fristen +++

An mehreren Hochschulen ist es mittlerweile auf Grund von Corona-Maßnahmen zur Absage von oder dem Schließen der gekommen, wodurch das Schreiben von in manchen Fächern quasi unmöglich gemacht wird. Zwar haben ebenso einige bereits angekündigt, hier die Abgabefristen entsprechend zu verlängern, jedoch kann es trotzdem passieren, dass durch nicht ablegbare Prüfungsleistungen zeitliche Fristen, insbesondere die Regelstudienzeit, überschritten werden. Dies kann zur Folge haben, dass der - oder schlimmstenfalls gar der Prüfungsanspruch zunächst verloren geht.
Bundesministerin Anja Karliczek hat hierzu bereits angekündigt, dass kein Nachteile durch die aktuelle Corona-Maßnahmen haben soll, was wir sehr befürworten. Jedoch dauert es seine Zeit, bis Härtefallanträge bearbeitet wurden, insbesondere, wenn mit einer außerordentlichen Vielzahl zu rechnen ist, sodass trotzdem Zahlungsausfälle drohen. Genau so muss in Betracht gezogen werden, dass bereits der momentane Zustand, der Unklarheit, ob eine stattfinden kann oder nicht, nahe des Irregulären ist und ebenso kein Ende der Krise in Sicht ist, sodass weitere Verschiebungen folgen könnten.

Um also Sicherheit für die Studenten zu schaffen und gleichzeitig die Universitäten und Studentenwerke zu entlasten, fordern wir die Verlängerung der sowie von weiteren Fristen um ein Semester als unbürokratische und gleichzeitig maximal unsicherheitsreduzierende Maßnahme. So kann am effizientesten Druck aus dem System genommen werden, sodass die Hochschulen befreiter notwendige Entscheidungen treffen können und nach dem Überstehen der Epidemie wieder schnellstmöglich in den Regelbetrieb übergegangen werden kann.

Theresia Bauer

02/03/2020

+++ RCDS Baden-Württemberg unterstützt Friedrich Merz +++

Auf unserer Klausurtagung haben wir uns einstimmig für die Unterstützung von Friedrich Merz als neuen Vorsitzenden der CDU ausgesprochen. Wir sind der Meinung, dass die Partei einen braucht. Hierfür halten wir Friedrich Merz, von den sich bereits erklärten Kandidaten, auf Grund seines Profils am geeignetsten und wollen ihn daher auch als Studentenverband unterstützen. Darum haben wir die Initiative "Studenten für Merz" ins Leben gerufen. Unter studentenfürmerz.de könnt Ihr Euch ab sofort als Unterstützer eintragen. Weiteres folgt...

CDU-Unterstützer für Friedrich Merz Team Merz

Am vergangen Mittwoch wurde unser Vorsitzender Paul Maximilian Joachim Guenther zum Präsidenten zum des Studierendenrate...
03/11/2019

Am vergangen Mittwoch wurde unser Vorsitzender Paul Maximilian Joachim Guenther zum Präsidenten zum des Studierendenrates der Hochschule Pforzheim gewählt. Dazu herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg im neuen Amt.

31/10/2019

An Geld darf Weiterbildung nicht scheitern! Deshalb wollen wir das Aufstiegs-BAföG fördern, Weiterbildungskosten stärker steuerlich berücksichtigen und die Abzugsfähigkeit bei Werbungskosten verstärken.
Mehr dazu: https://cducsu.cc/Weiterbildung

30/10/2019
Herzlichen Glückwunsch an unseren Vorsitzenden Paul Günther zur Wahl als Beisitzer in den Landesvorstand des RCDS Baden-...
29/10/2019

Herzlichen Glückwunsch an unseren Vorsitzenden Paul Günther zur Wahl als Beisitzer in den Landesvorstand des RCDS Baden-Württemberg.

Am Sonntag fand unsere alljährliche Landesdelegiertenversammlung statt. In diesem Jahr zu Gast waren die Kultusministerin und Spitzenkandidatin der CDU Baden-Württemberg Dr. Susanne Eisenmann und die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg Marion Gentges MdL.

Dem neuen Vorstand gehören an:
Vorsitzender: Jan Seeberger
Schatzmeister: David Sam
Stellvertreter: Yannick Motzer
Beisitzer: Franziska Marten, Paul Maximilian Joachim Guenther, Leon Rose & Roeland Van Roosbroeck

Wir freuen uns zudem darüber, dass unsere Delegierten neben der Kandidatur von Roeland auch die Kandidaten des RCDS in Bayern e.V. und RCDS Nordrhein-Westfalen, Sebastian Mathes, Johann Fiedler, Simon Kalmbach und Katharina Schwarz, bei ihrer Kandidatur für den Bundesvorstand des RCDS [Ring Christlich-Demokratischer Studenten] unterstützen!

Besucht uns heute auf dem Infobazar im W1 Gebäude. Wir freuen uns auf euch!
01/10/2019

Besucht uns heute auf dem Infobazar im W1 Gebäude. Wir freuen uns auf euch!

27/09/2019

Wissenschaftsministerin Bauer versagt bei Haushaltsverhandlungen
– Massive Unterfinanzierung der Hochschulen droht

Der RCDS Baden-Württemberg kritisiert die Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen), scharf.
Grund hierfür ist die unzureichende vorgesehene Bereitstellung von Geldmitteln für den neuen Hochschulfinanzierungsplan, der im Januar 2021 zu tragen kommen soll. So stellte die Baden-Württemberg fest, dass bereits heute eine Finanzierungslücke von über 3000 Euro pro Studenten in Baden-Württemberg vorliegt. Darum fordert die eine Erhöhung des Zuschusses pro Student um 1000 Euro. Um weiterhin die und Qualität der baden-württembergischen beibehalten zu können, müssten drei Kernfinanzierungen auf jeden Fall gedeckt sein: Einerseits der Inflationsausgleich von jährlich drei Prozent, die Überführung von Zweitmitteln in den Grundhaushalt sowie einmalige Erhöhungen der Grundfinanzierung in Höhe von von 172 Millionen Euro. Dem entgegen scheinen die Details für die Hochschulfinanzierung ab 2021 unrealistisch, betrachtet man die Punkte aus dem Entwurf des Doppelhaushalts 2020/2021, in welchem 80 Millionen Euro für die Hochschulen vorgesehen sind.

Der Landesvorsitzende Jan Seeberger fasst zusammen: „Ministerpräsident und Ministerin setzen mit ihrer Arbeitsverweigerung die Zukunft des Landes aufs Spiel. Sollten sich die momentan kolportierten Zahlen so im endgültigen Haushalt wiederfinden, dann haben wir als Innovationsland ausgedient. Wir stehen daher klar hinter den Forderungen der Landesrektorenkonferenz.“

Weiter kommentiert er: „Dieses Ergebnis ist keinesfalls einfach so hinnehmbar, Frau Ministerin Bauer hat hier eindeutig ihre Aufgaben als Wissenschaftsministerin nicht erfüllt.“ Im Landesvorstand gebe es daher einen eindeutigen Konsens: „Eine ist in besonderem Maße auf Planungssicherheit angewiesen, um vernünftige Arbeit leisten zu können. Dies scheint in Staatskanzlei und Wissenschaftsministerium nicht verstanden worden zu sein, anders ist dieses Kaputtsparen unseres Wissenschaftsstandorts nicht zu erklären“.

Jan Seeberger merkt zudem an: „Abseits der Bauchlandung von Frau Ministerin Bauer, ist es bemerkenswert, dass man diesbezüglich keine Reaktion des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann erhält. Anstatt zukunftsorientiert zu handeln und es unseren Nachbarn gleichzutun, erfährt man seitens des Staatsministeriums Baden-Württemberg nur Stagnation und Rückschritt.“ Damit bezieht sich Seeberger auf die jüngste Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten, Markus . Dieser möchte im Oktober ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Förderung der Hochschulen und des Wissenschaftsstandorts vorlegen, welches unter anderem 1000 neue Professuren und ein Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro vorsieht.

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Westliche Karl-Friedrich-Str. 104
Pforzheim
75172

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