UKZ Umweltkompetenzzentrum Papenburg GmbH & Co. KG

UKZ Umweltkompetenzzentrum Papenburg GmbH & Co. KG Energie, die Spaß macht! Unser Unternehmen plant, installiert und betreut Photovoltaikanlagen von kleinen Hausanlagen bis hin zu Großanlagen mit über 500 kWp.

Bad- und Heizungssanierungen sowie Sanierungen im Bereich der Elektrotechnik gehören ebenso zu unserem Repertoire. Zukunftsorientierte Technik steht bei uns im Fokus, wird aber ständig auf ihre ökonomische und ökologische Sinnhaftigkeit überprüft, so dass unseren Kunden ein optimaler Mix aus Zukunftsorientiertheit und ökonomischer Sicherheit vorgeschlagen werden kann. Unserer Unternehmensphilosoph

ie ist angelehnt an die aus Japan stammende Kaizen Lebens- und Arbeitsphilosophie. Um dieses zu Unterstreichen hat das Umweltkompetenzzentrum fast ausschließlich Gesellschafter die in dem Unternehmen arbeiten. Dies ermöglicht eine sehr flache Entscheidungsstruktur die durch ihre „Flachheit“ ein hohes Maß an Dynamik in den einzelnen Geschäftsfeldern abbildet. Durch diese Dynamik sind wir in der Lage schnell auf interessante Neuigkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien zu reagieren und Konzepte für unsere Kunden zu erarbeiten. Durch die direkte Beteiligung der Gesellschafter am Unternehmensergebnis steht bei und Kreativität, Problemlösungs- und Leistungsfähigkeit im Vordergrund aber auch der Spaß an der Arbeit ist durch die Freundschaft zwischen den Gesellschafter gewährleistet. Kurz um ein etwas anderes Unternehmenskonzept, welches von uns stetig weiterentwickelt und angepasst wird.

29/08/2019
02/09/2014

Eigentlich sollen sinkende CO2 Emissionen den Klimawandel bremsen, doch das Gegenteil ist der Fall.

Weltweit wurden im letzten Jahrzehnt mehr Kohlekraftwerke gebaut als in irgendeinem früheren Jahrzehnt. Es wird weiterhin massiv in Technologien investiert, die das Problem des Klimawandels verschlimmern. Nach einem Rechenmodell zweier amerikanischer Forscher werden Emissionen von Kraftwerken, die fossile Brennstoffe verbrennen, jährlich um 4% steigen.

Quelle: dpa

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11/07/2014

Heute hat die Novelle des EEG den Bundesrat passiert, dies sind die wichtigsten Punkte für den Solarstromerzeuger ab August:

- Bestandsanlagen, die vor dem 1. August 2014 in Betrieb genommen wurden und den Eigenverbrauch nutzen, sind auch weiterhin von der anteiligen EEG-Umlage befreit.

- Auch neue PV-Anlagen mit maximal zehn Kilowatt sind von dieser Abgabe ausgenommen.

- Größere Anlagen hingegen, die ihren selbst erzeugten Solarstrom auch selbst verbrauchen wollen, müssen ab August einen Teil der EEG-Umlage bezahlen. Bis Ende 2015 sind dies 30 %, bis Ende 2016 35 % und ab 2017 dann 40 % der gültigen Umlage (auch für Anlagen, die zwischen August 2014 und Dezember 2016 errichtet wurden.) Für 2014 sind dies ca. 1,9 Cent pro erzeugter Kilowattstunde.

- August 2014 wird für PV-Anlagen mit einer Leistung von 10 – 1000 kW die Einspeisevergütung um 0,3 Cent je kWh erhöht.

- Zukünftig wird bei geringerer Nachfrage die Einspeisevergütung monatlich auch geringer sinken. Hätte dies Gesetz schon ab Mai gegolten, wäre der Fördersatz z.B. nur halb so schnell gesunken ( um 0,5 anstelle 1 Prozent monatlich).

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft 2014

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07/07/2014

Das Fraunhofer ISE stellte kürzlich eine umfassende Energiedatenbank online.

Unter www.energy-charts.de stehen eine Vielzahl von Energiedaten zur Verfügung. Die Stromerzeugung aus allen konventionellen und erneuerbaren Quellen, Preise, Import und Export und mehr kann man sich dort in individuell gestaltbaren Grafiken anschauen.

Quelle: www.ise.fraunhofer.de

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25/06/2014

Neues vom neuen EEG

Der Gesetzentwurf sieht vor, das PV-Bestandsanlagen und neuerrichtete PV-Anlagen bis 10 kWp auch weiterhin keine EEG-Umlage beim Eigenverbrauch zahlen müssen.

Anlagen ab 10 kW sollen allerdings beim Eigenverbrauch mit einem Teil der EEG-Umlage belastet werden.

Der Zielkorridor beim jährlichen Zubau von Photovoltaik soll bei 2400 – 2600 Megawatt bestehen bleiben. Ebenso soll weiterhin die PV-Förderung bei Erreichen von 52 Megawatt PV-Leistung auslaufen.

Für kommenden Freitag ist die abschließende Lesung im Bundestag geplant.

Quelle: pv-Magazine

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26/05/2014

Bundesrat ist gegen „Sonnen-Steuer“

Der Bundesrat hat sich Freitag für deutliche Nachbesserungen bei der EEG-Reform ausgesprochen. Die Ökoenergie soll auch in Zukunft weitgehend von der EEG-Umlage befreit bleiben, wenn der Stromerzeuger sie als Eigenverbrauch nutzt.

Im Gegensatz zu den Plänen der Bundesregierung, die bereits PV-Anlagen ab 10 kWp mit 50 % der EEG-Umlage beim Eigenverbrauch belasten will, beschloss der Bundesrat, erst PV-Anlagen ab 30 kWp mit 15 % zu belasten.

Im Juni findet im Bundestag die Abstimmung über die EEG-Novelle statt.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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22/05/2014

1. Letzten Freitag wurde das AKW Emsland in Lingen für Revisionsarbeiten vom Netz genommen.
Dabei sollen unter anderem 44 der 193 Brennelemente ausgetauscht werden. Anti-Atomkraft-Initiativen kritisieren, dass RWE dabei auch die umstrittenen, weil gefährlichen plutoniumhaltigen MOX-Brennelemente verwendet, bei denen es in der Vergangenheit Probleme mit Verformungen und Dichtheit der Brennelemente gab.
Quelle: www.bbu-online.de

2. Eon, RWE und EnBW machten kürzlich den Vorschlag, das Risiko der Atomaltlasten zusammen mit der Bundesregierung zu tragen. Vattenfall hingegen beschritt vor zwei Jahren einen anderen Weg der Risikominimierung.
Nach Informationen des Handelsblattes ging durch eine Umstrukturierung des schwedischen Energiekonzerns 2012 die Haftung für deutsche Atomaltlasten nur noch bis zur obersten deutschen Konzerngesellschaft. Davor war auch die schwedische Konzernmutter voll in der Haftung.
Quelle: www.Handelsblatt.com

3. RWE und Eon, die gegen die Brennelementesteuer geklagt hatten, bekamen vom Finanzamt vorläufig insgesamt 2,2 Milliarden Euro zurück. Die letztinstanzliche Entscheidung stehe aber noch aus.
Quelle: ARD

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05/05/2014

Neues EnEV zum 01. Mai 2014

Die novellierte Energieeinsparverordnung wurde in vielen Punkten verschärft. Bei Bestandsbauten sind drei wichtige Änderungen zu nennen:

Alte Heizkessel, die vor 1985 installiert wurden, müssen bis Jahresende ausgetauscht werden. Für Hausbesitzer, die schon vor 2002 in ihrem Objekt wohnten, gilt dies nicht.

Bei Verkauf oder Vermietung von Bestandsbauten muss ein Energieausweis vorliegen.

Ferner wurde die bereits bestehende nachträgliche Dämmpflicht von obersten Geschossdecken genauer definiert.

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30/04/2014

Die neuen Vergütungssätze für die Monate Mai bis Juli 2014 für Photovoltaikanlagen wurden heute von der Bundesnetzagentur bekanntgegeben.

Da die installierte kWp-Leistung im Bemessungszeitraum im Zubaukorridor blieb, beträgt die monatliche Absenkung weiterhin 1 Prozent und eine zusätzliche Absenkung ist nicht erforderlich.

Die Vergütungssätze für die Monate Mai bis Juli finden Sie unter www.ukz-papenburg.de

Neu: SMA Sunny Boy 3600/5000 Smart EnergyPV - Wechselrichter und Speicher in einem GerätSchon länger angekündigt, ist de...
29/04/2014

Neu: SMA Sunny Boy 3600/5000 Smart Energy
PV - Wechselrichter und Speicher in einem Gerät

Schon länger angekündigt, ist der SB Smart Energy jetzt lieferbar. Der bewährte Sunny Boy Wechselrichter in Verbindung mit einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von zwei Kilowattstunden ist die einfachste Möglichkeit eine PV-Anlage mit einem Speicher zu kombinieren und damit den Eigenverbrauch zu steigern.

Die Batterie von LG Chem hat eine Garantie von 7 Jahren und erfüllt damit die Anforderungen der Speicherförderung durch die KfW-Bank.

Informieren Sie sich bei uns: www.ukz-papenburg.de

28/04/2014

Nachtrag EEG: Kraftwerksbetreiber bleiben von der EEG-Umlage befreit und sparen 2,4 Milliarden Euro

Für den Stromkunden könnte die EEG-Umlage um 12 Prozent (ca. 24 Euro/Jahr in einem Durchnittshaushalt) sinken, wenn auch der Eigenverbrauch konventioneller Kraftwerke anteilig mit der EEG-Umlage belegt werden würde.
Konventionelle Kraftwerke brauchen 6 Prozent des in Deutschland produzierten Stroms für ihren eigenen Betrieb.

"Die größten Profiteure dieser Regelung sind die ineffizientesten und ältesten Kohlekraftwerke, deren Eigenverbrauch am höchsten ist", kritisiert Tobias Austrup, Energieexperte von Greenpeace. "Die Stromkunden müssen mit der EEG-Umlage nicht nur die Subventionen für die Großindustrie bezahlen, sondern auch noch die dreckigsten Energieträger direkt subventionieren.“

Quelle: Greenpeace und BUND (Studie)

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