Linksjugend ['solid] Saale-Orla-Kreis

Linksjugend ['solid] Saale-Orla-Kreis Wir suchen Dich: Jung, frech und mit einem großen Herz für andere Menschen! Wir wollen der Jugend eine Stimme geben und unsere Zukunft selbst gestalt

Bei uns kannst du dich in vielen Bereichen engagieren, deine Meinung frei sagen und neue Leute treffen.

Im Pößnecker Stadtrat sollen die Bedürfnisse von jungen Menschen eine Rolle spielen - wenn es nach Steve Richter und Ana...
05/12/2024

Im Pößnecker Stadtrat sollen die Bedürfnisse von jungen Menschen eine Rolle spielen - wenn es nach Steve Richter und Anastasia Rahaus - Die Linke geht!

Schreibt uns, wo und ihr Veränderungen sehen wollt! 🤝🏻

06/07/2023

Schönes Wochenende 🙂✌️🌹

27/09/2022

Kiew (dpo) - Sie kommen nach Kiew und Butscha, lassen sich mit betroffener Miene vor zerbombten Ruinen ablichten und verschwinden dann wieder in ihr s

14/04/2022
07/04/2022

Kaum jemand bezweifelt noch die Unrechtmäßigkeit des Angriffskrieges, welches das russische Militär auf Befehl Putins in der Ukraine führt. Wir als Linksjugend ['solid] Thüringen verurteilen diesen Krieg. Gerade jetzt ist es besonders wichtig sich an die Seite
der Ukrainer:innen zu stellen, welche sich gegen den russischen Imperialismus zur Wehr setzen.
Wir fordern ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Das sinnlose Töten, die Bombardierung der Städte, die Zerstörung lebenswichtiger Infrastruktur, Millionen von Ukrainer:innen, die ihr Zuhause verlassen müssen - all das sind
unvorstellbar katastrophale Zustände, die keinen Tag länger andauern dürfen. Obwohl seit Ende Februar das russische Militär jeden Tag das Leben von ukrainischen Zivilist:innen bedroht und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine mit Füßen tritt, sind
manche Menschen in der politischen Linken nicht in der Lage von alter Ost- West-Rhetorik abzuweichen. Auch wenn die Unrechtmäßigkeit von Putins Angriffskrieg nicht mehr zu
leugnen ist und sein Regime als eindeutiger Aggressor zu bezeichnen ist, wird der NATO gerne eine erhebliche Mitschuld an diesem Krieg gegeben und nicht selten kommt es vor, dass Texte oder Reden mit der Forderung enden, dass auch die NATO sich von der Ukraine
fernhalten sollte. Aber die NATO ist nicht in die Ukraine einmarschiert.

Die NATO hat auch nicht interveniert, als Russland die Krim annektierte oder als pro-russische Separatisten
im Donbass einen Bürgerkrieg anzettelten. Auch der Beitritt der Ukraine in die NATO wurde immer wieder abgelehnt und wurde erst mit der aktuellen Eskalation ernsthaft in Erwägung gezogen. Wo liegt also diese so oft beschworene Eskalationsbereitschaft der NATO? In dem Beitritt der osteuropäischen Staaten? Ist es eine Eskalation, wenn souveräne Staaten entscheiden, dass sie aus freien Stücken einem militärischen Verteidigungsbündnis beitreten wollen? Diese Sichtweise wäre nicht nur verkürzt, sondern relativiert ebenso die tatsächliche geopolitische Lage in Osteuropa und die
Bedrohung durch Russland.
Natürlich kann man über die NATO als eine Institution der Vertretung vermeintlich westlicher Interessen diskutieren und ohne Zweifel hat auch die NATO in ihren zweifelhaften Auslandseinsätzen den Menschen vor Ort keinen Frieden gebracht.
Dennoch ist es mehr als zynisch im Kontext des Ukrainekrieges der NATO eine führende Eskalationsrolle zu zuschreiben. Teile der politischen Linken in Deutschland und anderen
westlichen Staaten haben viel zu lange Russland und andere Autokratien verharmlost oder gar verteidigt. Dieser falsch verstandene Antiimperialismus muss spätestens jetzt ein
Ende finden.

Aber auch die Solidarität mit der Ukraine oder der ukrainischen Bevölkerung nimmt mitunter absurde Ausmaße an. Pazifismus ist ein Valides und in unserer Zeit leider zu selten vertretene Überzeugung. Wer jedoch aus Pazifismus fordert, die Ukrainer:innen
mögen einfach aufgeben, damit endlich Frieden herrsche, hat jeden Bezug zur Realität verloren. Die Ukraine mag kein perfekter Staat sein. Wie es kein Nationalstaat je sein wird.
Aber in der Wahl zischen Übeln ist die ukrainische Demokratie der autoritären Regierung um Längen vor zu ziehen. Daher verstehen und unterstützen wir den Wunsch der ukrainischen Bevölkerung sich der Eroberung und Unterdrückung durch das russische
Militär auch gewaltsam zu widersetzen. Auch braucht einen Schuldenschnitt für die Ukraine! Die Kosten dieses Verteidigungskriegs dürfen nicht im Anschluss an die Verwüstungen des Krieges auch noch in Form der zahlreichen Kriegskredite eine weitere Last sein, die wir den Menschen in der Ukraine aufbürden!
Wir als Linksjugend sprechen uns deshalb in erster Linie für eine Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung aus. Das bedeutet Solidarität mit ihrem Kampf, solange sie dazu bereit ist aber auch Solidarität mit jenen, welche nicht bereit sind zu kämpfen.

Deshalb fordern wir die Thüringer Landesregierung auf ein spezielles Aufnahmeprogramm für ukrainische und russische Kriegsdienstverweigerer in die Wege zu leiten.
Solidarität muss auch praktisch sein. Wir befürworten daher Sanktionen gegen die russische Elite, um Putin und seinen Machtapparat, welche den Krieg zu verantworten haben, empfindlich zu treffen. Ein Großteil des Vermögens russischer Oligarchen liegt im
europäischen Ausland. Es wird höchste Zeit dieses Vermögen zu konfiszieren und zu vergesellschaften, auch wenn das ebenso die Interessen der hiesigen Vermögenden gefährdet. Trotz seines Angriffskrieges wird Putin noch immer von einem nicht
unerheblichen Teil seiner Bevölkerung unterstützt - sei es aus ideologischen Gründen oder als Folge von staatlicher Desinformation. Wir sind solidarisch mit allen, die aktuell trotz aller Gefahren in Russland gegen den Krieg protestieren und allen Journalist:innen, die für die Berichterstattung über die wahren Umstände kriminalisiert werden. Wenn Putins Rückhalt im eigenen Land bröckelt, besteht Hoffnung für ein Ende des Krieges.
Darauf bauen wir. Während wir Sanktionen mit voller Härte gegen Putin und seine oligarchischen Unterstützer befürworten, treten wir bei Sanktionen gegen die russische Bevölkerung für Verhältnismäßigkeit ein. Die russische Bevölkerung leidet bereits jetzt durch die extreme Ungleichheit in ihrem Land.

Es ist nachvollziehbar und moralisch vertretbar, dass viele Menschen aus dem Selbstverteidigungsrecht der Ukraine und der Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung auch Waffenlieferungen aus Deutschland befürworten. Wir halten
Waffenlieferungen dennoch für politisch falsch. Es müssen alle alternativen Wege ausgereizt werden, um den Krieg zu beenden. Das konsequente Vorgehen gegen die russischen Eliten, die Putins Regime stützen wäre erfolgsversprechender als eine Region
auch mittelfristig mit noch mehr Waffen auszurüsten, die noch mehr Menschen töten werden.
Die Waffen, die die deutsche Bundesregierung derweil an die Ukraine lieferte, sind ein Tropfen auf den heißen Stein und dienen nur dem eigenen Gewissen. Darüber hinaus bleibt zu erwähnen, dass Putin irgendwann weitere und größere Waffenlieferungen als Kriegsbeteiligung der NATO werten könnte. Eine Ausweitung des
Krieges bis hin zu einem potenziellen NATO-Bündnisfall muss unbedingt verhindert werden.
Statt über Waffensysteme müssen wir über eine multilaterale Sicherheitsordnung und Formen des nicht-militärischen Widerstands sprechen. Über die Pläne der Bundesregierung, eine massive Aufrüstung der Bundeswehr um ein zusätzliches Sondervermögen von 100 Milliarden € vorzunehmen, sind wir wütend und schockiert. Während in den Feldern des Klimaschutz, der Bildung oder des Gesundheitssystems die Schuldenbremse als Totschlagargument dient, ist man für die weitere Militarisierung Deutschlands bereit diese aufzuheben. Welch ein Hohn. Wir schließen uns damit dem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis an, welches sich gegen diese Pläne stellt und einen entsprechenden Appell formuliert hat: www.derappell.de

05/04/2022

📣 für den Ostermarsch 2022 in Thüringen. In sechs Städten finden Aktionen gegen den Krieg und für eine humanitäre Aufnahme von Geflüchteten statt! Bitte kräftig Teilen und auch Teilnehmen.

Aus dem Aufruf: "Unser Ziel ist es einen sicherheits- und friedenspolitischen Dialog zu ermöglichen, in die Gesellschaft zu wirken, um die Ostermärsche zu einem Ort für Verständigung, Humanität und Zivilcourage – und zu einer Aktion gegen den Krieg in der Ukraine und alle anderen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt zu machen."

Den kompletten Aufruf könnt ihr auf unserer facebook-Seite nachlesen: https://www.facebook.com/ostermarschthuer



(Gestaltung: © Gestaltung // Uwe Adler)

27/03/2022

Kita & her husband Fedija and many other persons were arrested four days ago in Mosyr (Belarus) because they raised their voice against the war.

Kristina (Kita) and her husband Fedja have long been well-known activists of the anti-fascist skinhead & punk subculture in Belarus. Kita has been criticizing the repressive regime on her instagram account with a very wide reach and has repeatedly openly reported about the difficult living conditions in Belarus under Lukashenko.
She has repeatedly taken a public and vocal stand against the brutal violence and arbitrariness of the security authorities in Belarus. For this, she was massively attacked and threatened. Kita is a very courageous person. She did not let herself be intimidated despite the threats.
Her husband Fedija also did not allow himself to be forbidden from expressing his opinion. Only a few months ago he was arrested for a few days.

In her hometown of Mosyr, on the border with Ukraine, the war is very much in evidence. It is from here that Russia attacks Ukraine. Since the attacks began, she and her husband have repeatedly raised their voices publicly against the war.
They have always spoken out very clearly against the neighboring country being attacked from Belarusian soil.
Despite the danger, it was impossible for them to remain silent in the face of injustice.

Two days ago they were attacked and arrested by the secret political police "Губоп" in the morning in their apartment. They were forced to make a confession in front of the camera. These recordings were shown on the Internet. Together with them
other friends from Mosyr were arrested. GUBOP wants to conjure an extremist group. At the same time they are simply citizens who speak their mind and are against the war. This alone is a serious crime in Belarus. They face several years in prison.
The secret police of the Belarusian regime tries to stifle any criticism in the country of the war of aggression on Ukraine.
They mockingly rejoice on the Internet about the arrest and celebrate it as a heroic act when they torture peaceful, defenseless citizens of their country.
They don't realize how this only increases the disgust against the regime among the population.

Free Kita! Free Fedija! Free all political prisoners in Belarus!
Being against the war is not a crime.
"
via

21/03/2022

Adresse

Schuhgasse 13
Pößneck
07381

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Linksjugend ['solid] Saale-Orla-Kreis erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Linksjugend ['solid] Saale-Orla-Kreis senden:

Teilen

Gründung einer Jugendgruppe

Dich nervt es , wenn alle der gleichen Meinung hinterher rennen und niemand was tut, um die Probleme wirklich zu lösen? Du bist in Jugendvereinen aktiv und willst dich für sie auch politisch einsetzen? Dann bist du in der Linksjugend jederzeit herzlich willkommen!

Im Saale-Orla-Kreis wollen wir eine neue Gruppe aufbauen, die sich für soziale Projekte und direkte Aktionen einsetzt.

Warum ist es wichtig aktiv zu werden?

Es kann nicht sein, dass unsere Zukunft tagtäglich durch Spekulanten und Banken verzockt wird. Das Reiche immer reicher werden, und die Bildung uns keinen sozialen Aufstieg mehr ermöglicht.