AfD Kreisverband Würzburg

AfD Kreisverband Würzburg Willkommen auf der offiziellen Seite des AfD Kreisverbandes Würzburg Stadt und Land

18/06/2026

Send them back Rufe im EU Parlament- oder wie wir sagen würden Remigration 👍🇩🇪

18/06/2026

Dass die AfD laut aktueller Umfrage erstmals auch bei den Frauen stärkste politische Kraft ist, freut uns ganz besonders.

Jahrelang wurde behauptet, die AfD sei eine Partei für einzelne Bevölkerungsgruppen. Die Realität sieht anders aus. Immer mehr Frauen schenken uns ihr Vertrauen. Das ist ein starkes Signal.

Frauen tragen in unserem Land jeden Tag Verantwortung. Als Mütter, Großmütter, Arbeitnehmerinnen, Unternehmerinnen, Pflegekräfte, Ehrenamtliche und Familienmanagerinnen. Sie wissen genau, welche Herausforderungen unser Land hat. Sie erleben steigende Preise, eine zunehmende Unsicherheit im öffentlichen Raum und politische Entscheidungen, die oft an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigehen.

Gerade deshalb ist dieses Vertrauen für uns von besonderer Bedeutung.

Die AfD versteht sich als Partei für alle Bürger unseres Landes. Selbstverständlich auch für Frauen. Wir stehen für sichere Städte und Gemeinden. Für starke Familien. Für eine Politik, die Leistung anerkennt. Für eine Zukunft, in der Kinder wieder unbeschwert aufwachsen können.

Wenn immer mehr Frauen die AfD unterstützen, dann zeigt das vor allem eines: Die Menschen wünschen sich einen politischen Kurswechsel. Sie wünschen sich eine Politik, die Probleme nicht schönredet, sondern löst.

Dieses Vertrauen erfüllt uns mit Dankbarkeit. Es ist zugleich ein klarer Auftrag.

Wir werden weiterhin mit voller Kraft für die Interessen der Bürger arbeiten. Für mehr Sicherheit. Für starke Familien. Für bezahlbares Leben. Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Vielen Dank an alle Wählerinnen, die uns ihr Vertrauen schenken. Wir werden alles daransetzen, diesem Vertrauen gerecht zu werden.

Für unsere Heimat. Für Deutschland.

Quellen:

• INSA/BILD-Sonntagsfrage vom 16.06.2026, Erhebungszeitraum 12.06.2026 bis 15.06.2026, 2.003 Befragte.

• Dawum, Auswertung der INSA-Sonntagsfrage:
https://dawum.de/Bundestag/INSA/

• Wahlen_DE, Auswertung der INSA-Daten nach Geschlecht:
AfD Frauen: 27 %
CDU/CSU Frauen: 19,5 %
Grüne Frauen: 15,5 %
SPD Frauen: 14 %
Linke Frauen: 11 %
BSW Frauen: 5 %
FDP Frauen: 3 %

• Wahlen_DE, Auswertung nach Regionen:
Westdeutschland:
AfD 26,5 %
CDU/CSU 24 %

Ostdeutschland inkl. Berlin:
AfD 40 %
CDU/CSU 14,5 %

Hinweis zur Einordnung:
Die Aussagen beziehen sich auf die veröffentlichte Umfrage und deren Untergruppen-Auswertungen. Die Werte stellen eine Momentaufnahme der politischen Stimmung zum Zeitpunkt der Erhebung dar.

̈hlen

17/06/2026

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Zulassung der Berufung der AfD gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München abgelehnt. Damit bleibt die bisherige Rechtslage bestehen, wonach die AfD in Bayern weiterhin durch das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet werden darf.

Wichtig ist dabei: Weder wurde die AfD verboten, noch wurde ihre Verfassungswidrigkeit festgestellt. Über die Verfassungsmäßigkeit einer Partei entscheidet in Deutschland ausschließlich das Bundesverfassungsgericht. Die aktuelle Entscheidung betrifft allein die Frage, ob die Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechtlich zulässig ist.

Unabhängig davon wirft diese Entscheidung aus unserer Sicht grundsätzliche Fragen auf.

Wir erleben seit Jahren, wie die AfD unter Druck gesetzt wird. Nicht, weil wir schweigen. Sondern weil wir aussprechen, was Millionen Bürger denken.

Wir stehen für Menschen, die arbeiten, Steuern zahlen, ihre Familien versorgen und jeden Tag Verantwortung tragen. Für Bürger, die sichere Straßen wollen. Für Eltern, die ihren Kindern ein geordnetes Land hinterlassen wollen. Für Rentner, die nach einem Arbeitsleben Respekt verdienen. Für alle, die erwarten, dass Politik zuerst den Interessen der eigenen Bevölkerung verpflichtet ist.

Genau deshalb wächst die Unterstützung für die AfD. Und genau deshalb werden wir bekämpft.

Nicht, weil wir keine Wähler hätten. Nicht, weil wir politisch bedeutungslos wären. Sondern weil immer mehr Bürger erkennen, dass viele ihrer Sorgen und Probleme von den etablierten Parteien über Jahre ignoriert wurden.

Der Verfassungsschutz ist eine weisungsgebundene Behörde. Deshalb bleibt die Frage berechtigt, ob eine solche Behörde der richtige Maßstab für die Bewertung einer demokratisch gewählten Oppositionspartei ist. In einer lebendigen Demokratie sollten politische Auseinandersetzungen vor allem in Parlamenten, im öffentlichen Diskurs und an der Wahlurne entschieden werden.

Wer die AfD dauerhaft unter Verdacht stellt, trifft nicht allein eine Partei. Er trifft auch Millionen Bürger, die diese Partei wählen, unterstützen oder sich von ihr vertreten fühlen.

Wir lassen uns davon nicht einschüchtern.

Unsere politischen Überzeugungen werden nicht durch Beobachtungen verändert. Unser Auftrag wird nicht durch Schlagzeilen beendet. Und unsere Arbeit für die Bürger wird nicht eingestellt.

Auch im Kreisverband Würzburg werden alle Mandatsträger, Funktionäre und Mitglieder ihre Arbeit unverändert fortsetzen. Wir werden weiterhin mit vollem Herzblut für die Bürger arbeiten, ihre Anliegen aufnehmen, Missstände benennen und uns mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Heimat einsetzen.

Wir werden weiter Fragen stellen, die andere nicht stellen wollen. Wir werden weiter Themen ansprechen, die andere lieber verschweigen würden. Und wir werden weiter die Interessen der Bürger vertreten, die sich von der Politik der vergangenen Jahre nicht mehr ausreichend repräsentiert fühlen.

Unsere Antwort lautet nicht Rückzug.

Unsere Antwort lautet Einsatz.

Für unsere Heimat. Für unsere Bürger. Für Deutschland.

Quellen:

• Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (BayVGH), Beschluss vom 16.06.2026, Ablehnung der Zulassung der Berufung der AfD gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zur Beobachtung durch das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz.

• [Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (Pressemitteilungen)](https://www.vgh.bayern.de/gerichte/bayvgh/presse/index.php?utm_source=chatgpt.com)

• [Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz](https://www.verfassungsschutz.bayern.de?utm_source=chatgpt.com)

• Art. 21 Abs. 2 Grundgesetz:
„Über die Frage der Verfassungswidrigkeit von Parteien entscheidet das Bundesverfassungsgericht.“

• [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art. 21 GG](https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html?utm_source=chatgpt.com)

• § 3 Bundesverfassungsschutzgesetz (Aufgaben des Verfassungsschutzes)

• [Bundesverfassungsschutzgesetz (BVerfSchG)](https://www.gesetze-im-internet.de/bverfschg/?utm_source=chatgpt.com)

• Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz ist dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration nachgeordnet.

• [Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration](https://www.stmi.bayern.de?utm_source=chatgpt.com)

̈hlen

16/06/2026

34 Jahre Dienst für die Gemeinschaft.

34 Jahre Bereitschaft, nachts aufzustehen, Familie und Freizeit zurückzustellen und auszurücken, wenn Menschen Hilfe brauchen.

Dann fährt ein Feuerwehrmann mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz. Die Stadt verhängt gegen ihn ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot.

Erst vor Gericht stellt sich heraus: Die Entscheidung war nicht haltbar.

Was bleibt, ist ein bitterer Beigeschmack.

Während vielerorts händeringend nach ehrenamtlichen Kräften gesucht wird, werden Menschen, die Verantwortung übernehmen, mit Verfahren überzogen und wie Verkehrssünder behandelt, obwohl sie auf dem Weg waren, um anderen zu helfen.

Das ist ein fatales Signal.

Jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau muss sich fragen: Ist das der Dank für meinen Einsatz?

Wer nachts aus dem Bett springt, um Leben und Eigentum anderer zu schützen, verdient Respekt und Rückendeckung. Wer sich jahrzehntelang ehrenamtlich engagiert, verdient Anerkennung und keine Behandlung, als wäre er das Problem.

Besonders bedrückend ist, dass der betroffene Feuerwehrmann nach Medienberichten seine Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr beendet hat. Nach 34 Jahren geht damit Erfahrung verloren, die man nicht einfach ersetzen kann.

Das eigentliche Problem ist größer als dieser Einzelfall.

Immer mehr Menschen erleben, wie Bürokratie wächst, Verantwortung bestraft wird und diejenigen Steine in den Weg gelegt bekommen, die sich für die Gemeinschaft einsetzen.

Eine Gesellschaft lebt vom Ehrenamt. Von Menschen, die freiwillig mehr leisten als sie müssten. Wer diese Menschen vergrault, gefährdet auf Dauer genau die Strukturen, auf die wir im Ernstfall angewiesen sind.

Unser Respekt gilt den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehren.

Sie fahren los, wenn andere stehen bleiben.

Sie helfen, wenn andere Hilfe brauchen.

Und sie verdienen Unterstützung statt Misstrauen.

Quellen:

• Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), 09.06.2026: Feuerwehrmann aus Taucha nach Blitzer-Streit vor Gericht freigesprochen. https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/delitzsch-eilenburg-torgau/feuerwehrmann-blitzer-bussgeld-tempo-taucha-100.html

• Tagesschau, 09.06.2026: Gericht hebt Bußgeld gegen Feuerwehrmann auf. https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/prozess-gericht-ordnungsamt-urteil-feuerwehr-taucha-bussgeld-100.html

• MDR, 10.06.2026: Folgen des Verfahrens und Reaktionen aus Taucha. https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/feuerwehr-taucha-bussgeld-buergermeister-konsequenzen-100.html

• § 35 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO): Sonderrechte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei Einsatzfahrten. https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__35.html

• § 38 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO): Blaulicht und Martinshorn, Wegerecht im Einsatz. https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__38.html

Stand: Juni 2026. Das Amtsgericht Eilenburg sprach den Feuerwehrmann frei und hob den Bußgeldbescheid auf. Nach Medienberichten war der Betroffene 34 Jahre Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Die Berichte nennen zudem seinen Austritt aus dem aktiven Dienst im Zusammenhang mit dem Verfahren.

̈hlen

14/06/2026

Heute haben die Mitglieder des Kreisverbandes einen neuen Kreisvorstand gewählt. Insgesamt wurden zehn Vorstandsmitglieder in ihre Ämter gewählt. Auf dem Foto sind leider nicht alle vertreten, zwei Vorstandsmitglieder konnten zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht dabei sein.

Federico Beck wurde von den Mitgliedern erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. Die Wiederwahl ist Ausdruck des Vertrauens in die bisherige Arbeit und zugleich Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.

Wir gratulieren allen gewählten Vorstandsmitgliedern herzlich zu ihrer Wahl und bedanken uns bei allen Mitgliedern, die sich bereit erklärt haben, Verantwortung für unseren Kreisverband zu übernehmen. Die Arbeit im Vorstand erfordert Einsatz, Zeit und Engagement. Umso mehr verdient die Bereitschaft, sich aktiv für die gemeinsamen Ziele einzusetzen, Anerkennung.

Der neue Vorstand wird die politische Arbeit im Kreisverband weiter voranbringen, die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern stärken und die Interessen unserer Region mit Nachdruck vertreten. Dabei stehen eine sachorientierte Arbeit, der Austausch mit den Bürgern sowie die weitere Entwicklung des Kreisverbandes im Mittelpunkt.

Für die kommende Amtszeit wünschen wir dem gesamten Vorstand viel Erfolg, eine glückliche Hand bei seinen Entscheidungen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle unseres Kreisverbandes. Gemeinsam wollen wir die anstehenden Aufgaben engagiert angehen und die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen.

̈hlen

13/06/2026

Wer kennt ihn? Gerne PN an uns! Danke

12/06/2026

Es ist eigentlich ganz einfach, oder? Juni ist . Deshalb, wir wünschen allen Bürgern einen schönen Stolzmonat. Die AfD Kreisverband Würzburg ist deine Stimme in und um Würzburg. Wir vertreten deine Stimme im Stadtrat Würzburg und auch im Kreistag des Landkreises Würzburg. Wir lieben unsere Heimat und das merkt man auch.

̈hlen

11/06/2026

Seit dem 10. Juni 2026 gilt für Würzburg und Gerbrunn ein Abkochgebot für das Trinkwasser. Der Grund: Eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken wurde nachgewiesen.

Für viele Bürger ist das ein Schock. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Niemand erwartet, dass man sich plötzlich fragen muss, ob das Wasser aus dem eigenen Wasserhahn noch bedenkenlos genutzt werden kann.

Besonders Familien mit kleinen Kindern, ältere Menschen und pflegebedürftige Bürger stehen nun vor zusätzlichen Belastungen. Sie müssen ihr tägliches Leben von heute auf morgen umstellen. Wasser abkochen, auf Flaschenwasser ausweichen, bei jeder Nutzung besondere Vorsicht walten lassen.

Die Verantwortlichen sprechen von einem Einzelbefund und einer Vorsichtsmaßnahme. Trotzdem wurde ein Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet ausgesprochen. Genau deshalb erwarten die Bürger jetzt Antworten.

• Wie konnte es zu dieser Verunreinigung kommen?
• Wo liegt die Ursache?
• Seit wann besteht das Problem?
• Warum wurde die Belastung erst jetzt festgestellt?
• Welche Konsequenzen werden gezogen?

Die Menschen haben ein Recht auf vollständige Transparenz. Vertrauen entsteht nicht durch Beschwichtigungen, sondern durch Offenheit und lückenlose Aufklärung.

Wer Gebühren zahlt und sich auf die öffentliche Daseinsvorsorge verlassen soll, darf erwarten, dass Trinkwasser jederzeit höchsten Qualitätsanforderungen entspricht.

Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und erwarten eine schnelle und vollständige Aufklärung aller Hintergründe.

AfD Kreisverband Würzburg

Quellen:

• Landkreis Würzburg, Gesundheitsamt Würzburg: „Gesundheitsamt spricht Abkochgebot für Trinkwasser in Würzburg und Gerbrunn aus“, 10.06.2026.
[https://www.landkreis-wuerzburg.de](https://www.landkreis-wuerzburg.de)

• Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH (WVV): „Abkochgebot für Bürgerinnen und Bürger von Würzburg und Gerbrunn“, 10.06.2026.
[https://www.wvv.de/trinkwasser/wuerzburg/](https://www.wvv.de/trinkwasser/wuerzburg/)

• Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Warnportal:
„Trinkwasserverunreinigung, Würzburg und Gerbrunn“, Warnmeldung vom 10.06.2026.
[https://warnung.bund.de](https://warnung.bund.de)

• Trinkwasserverordnung (TrinkwV), Bundesministerium der Justiz.
[https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/](https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/)

• Umweltbundesamt, Informationen zu Enterokokken als mikrobiologischer Parameter in der Trinkwasserüberwachung.
[https://www.umweltbundesamt.de](https://www.umweltbundesamt.de)

̈hlen

09/06/2026

Ein Kellner geht zur Arbeit.

Er serviert Gäste, macht seinen Job und verdient seinen Lebensunterhalt.

Dann wird er plötzlich mit einem Messer bedroht.

Allein dieser Satz sollte jeden aufhorchen lassen.

Denn niemand sollte in Deutschland Angst haben müssen, bei der Arbeit Opfer einer solchen Tat zu werden.

Wer morgens zur Arbeit geht, muss sich darauf verlassen können, abends gesund nach Hause zurückzukehren.

Doch immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass Gewalt, Bedrohungen und Respektlosigkeit im öffentlichen Raum zunehmen.

Wenn Kellner, Verkäufer, Pflegekräfte, Busfahrer oder andere Arbeitnehmer bei der Ausübung ihres Berufs bedroht werden, dann betrifft das nicht nur die unmittelbaren Opfer.

Es betrifft unsere gesamte Gesellschaft.

Denn jede solche Tat sendet eine Botschaft:

Die Regeln gelten nicht mehr für alle gleichermaßen.

Genau das dürfen wir nicht akzeptieren.

Als AfD sagen wir klar:

Wer arbeitet, Steuern zahlt und seinen Beitrag für unsere Gesellschaft leistet, verdient den Schutz des Staates.

Nicht die Täter müssen im Mittelpunkt stehen.

Die Opfer müssen im Mittelpunkt stehen.

Und die Bürger müssen wieder darauf vertrauen können, dass Recht und Ordnung konsequent durchgesetzt werden.

Viel zu oft erleben wir eine Politik, die Probleme relativiert, beschwichtigt oder wegdiskutiert.

Doch die Bürger sehen, was passiert.

Sie sehen die zunehmenden Bedrohungen.

Sie sehen die Gewalt.

Sie sehen die Unsicherheit.

Und sie erwarten zu Recht, dass der Staat handelt.

Wer andere mit einem Messer bedroht, überschreitet eine rote Linie.

Hier braucht es schnelle Ermittlungen, konsequente Strafverfolgung und spürbare Konsequenzen.

Ein funktionierender Rechtsstaat zeigt sich nicht an Sonntagsreden.

Er zeigt sich daran, ob Menschen sicher arbeiten, sicher einkaufen und sich sicher in ihrer Stadt bewegen können.

Würzburg darf nicht für Angst und Bedrohung stehen.

Würzburg muss für Sicherheit, Respekt und ein friedliches Miteinander stehen.

Wir stehen an der Seite derjenigen, die jeden Tag arbeiten, Verantwortung übernehmen und dieses Land am Laufen halten.

Sie verdienen Schutz.

Sie verdienen Sicherheit.

Und sie verdienen einen Staat, der auf ihrer Seite steht.

Die Ereignisse in Würzburg treffen viele Menschen auch deshalb besonders, weil sich in wenigen Wochen ein Verbrechen jährt, das sich tief in das Gedächtnis unserer Stadt eingebrannt hat.

Am 25. Juni 2021 wurden bei der Messerattacke am Barbarossaplatz drei Frauen getötet und mehrere weitere Menschen schwer verletzt. Ganze Familien wurden zerstört. Würzburg hat diesen Tag nicht vergessen.

Gerade deshalb müssen bei jedem neuen Messerangriff alle Alarmglocken schrillen.

Niemand behauptet, jeder Fall sei gleich. Aber jeder einzelne Vorfall erinnert die Menschen daran, wie schnell aus einer Bedrohung eine Tragödie werden kann.

Wenn heute ein Kellner in Würzburg bei seiner Arbeit mit einem Messer bedroht wird, dann denken viele Bürger unweigerlich an die Bilder von damals.

Die Menschen haben ein Recht darauf, dass aus solchen Ereignissen die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

Als AfD sagen wir klar:

Wer friedlich arbeitet, einkauft oder seine Freizeit verbringt, darf nicht zum Sicherheitsrisiko werden.

Die Sicherheit der Bürger muss wieder oberste Priorität haben.

Nicht nach der nächsten Tragödie.

Sondern jetzt.

Quellen:

• Würzburger Leben: Kellner in Würzburger Restaurant mit Messer bedroht, Tatverdächtiger flüchtet
[https://wuerzburgerleben.de/2026/06/08/kellner-in-wuerzburger-restaurant-mit-messer-bedroht-tatverdaechtiger-fluechtet/](https://wuerzburgerleben.de/2026/06/08/kellner-in-wuerzburger-restaurant-mit-messer-bedroht-tatverdaechtiger-fluechtet/)

• Polizeipräsidium Unterfranken
[https://www.polizei.bayern.de/unterfranken](https://www.polizei.bayern.de/unterfranken)

• Bayerische Polizei, Presseportal Unterfranken
[https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/165483](https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/165483)

• Bundeskriminalamt, Lagebild Messerkriminalität
[https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Messerkriminalitaet/messerkriminalitaet_node.html](https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Messerkriminalitaet/messerkriminalitaet_node.html)

• Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik
[https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/pks_node.html](https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/pks_node.html)

• Bundesministerium des Innern, Polizeiliche Kriminalstatistik
[https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/kriminalitaetsbekaempfung-und-gefahrenabwehr/polizeiliche-kriminalstatistik/polizeiliche-kriminalstatistik-node.html](https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/kriminalitaetsbekaempfung-und-gefahrenabwehr/polizeiliche-kriminalstatistik/polizeiliche-kriminalstatistik-node.html)

• Anschlag in Würzburg am 25. Juni 2021, drei Todesopfer und mehrere Schwerverletzte
[https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_W%C3%BCrzburg_2021](https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_W%C3%BCrzburg_2021)

• Radio Gong Würzburg: Vier Jahre nach der Messerattacke am Barbarossaplatz
[https://www.radiogong.com/wuerzburg-vier-jahre-nach-der-messerattacke-am-barbarossaplatz-103802/](https://www.radiogong.com/wuerzburg-vier-jahre-nach-der-messerattacke-am-barbarossaplatz-103802/)

• TV Mainfranken: Ein Jahr nach der Tat, Gedenken an die Opfer des Würzburger Messerangriffs
[https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/ein-jahr-nach-der-tat-gedenken-an-opfer-des-wuerzburger-messerangriffs/](https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/ein-jahr-nach-der-tat-gedenken-an-opfer-des-wuerzburger-messerangriffs/)

• TV Mainfranken: Messerattacke in der Würzburger Innenstadt
[https://www.tvmainfranken.de/messerattacke-in-der-wuerzburger-innenstadt/](https://www.tvmainfranken.de/messerattacke-in-der-wuerzburger-innenstadt/)

• Bayerischer Rundfunk: Messerangriff in Würzburg 2021, Hintergründe und Aufarbeitung
[https://www.br.de/nachrichten/bayern](https://www.br.de/nachrichten/bayern)

• Main-Post: Berichterstattung zur Messerattacke in Würzburg und den Jahrestagen
[https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/](https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/)

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Euer AfD Kreisverband Würzburg

07/06/2026

77 % unzufrieden mit Friedrich Merz.

Nur noch 21 % würden CDU/CSU wählen.

Das ist die Quittung für gebrochene Erwartungen. Viele Bürger haben auf einen politischen Kurswechsel gehofft. Bekommen haben sie ein Weiter-so.

Die Grenzen bleiben offen. Die Wirtschaft schrumpft. Unternehmen wandern ab. Bürger zahlen immer höhere Abgaben. Gleichzeitig verliert Deutschland international an Wettbewerbsfähigkeit.

Die CDU wollte die Alternative zur Ampel sein. Für viele Wähler ist sie inzwischen Teil desselben politischen Systems geworden, das die aktuellen Probleme mitverursacht hat.

Während das Vertrauen in Merz abstürzt, erreicht die AfD bundesweit 29 % und ist stärkste Kraft.

Immer mehr Menschen haben genug von Ankündigungen, Ausreden und politischen Kompromissen gegen den Willen der Bevölkerung. Sie wollen Sicherheit, bezahlbare Energie, eine starke Wirtschaft und eine Politik, die sich zuerst um die eigenen Bürger kümmert.

Die Umfragewerte zeigen deutlich: Der Wunsch nach einem politischen Neuanfang wächst jeden Tag.

Deutschland braucht einen echten Kurswechsel.

Neuwahlen jetzt.

Wir sind bereit!

Quellen:

• INSA-Meinungstrend für BILD, Juni 2026
[https://www.bild.de/politik/inland](https://www.bild.de/politik/inland)

• Aktuelle Sonntagsfrage Deutschland, INSA
[https://www.insa-consulere.de](https://www.insa-consulere.de)

• Bundestagswahl 2025, Bundeswahlleiter
[https://www.bundeswahlleiterin.de](https://www.bundeswahlleiterin.de)

• Statista, Entwicklung der Zustimmungswerte politischer Parteien
[https://de.statista.com](https://de.statista.com)

• Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktstatistiken
[https://statistik.arbeitsagentur.de](https://statistik.arbeitsagentur.de)

• Statistisches Bundesamt
[https://www.destatis.de](https://www.destatis.de)

• ifo Institut
[https://www.ifo.de](https://www.ifo.de)

• Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
[https://www.iwkoeln.de](https://www.iwkoeln.de)

Quelle:
INSA-Meinungstrend für BILD, Erhebung Juni 2026.
AfD: 29 %.
CDU/CSU: 21 %.
77 % unzufrieden mit Friedrich Merz.

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Adresse

ViSdP: Kreisverband Würzburg, Bayern Otto-Hahn-Str. 28 – 30
Ottobrunn
85521

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