24/04/2026
Fast ein Jahr haben wir auf die Reaktionen der Landesregierung gewartet. Jetzt werden die Veränderungen plötzlich deutlich. Selbst die Mitarbeitenden wurden heute erst informiert. Auf der sehr kurzfristigen Mitarbeitendenversammlung wurden die neuen, angeblich mit der Landesregierung abgestimmten Pläne, den Mitarbeitenden vorgestellt. Die SPD-Landtagsfraktion hat für die Sitzung des Sozialausschusses im Landtag am kommenden Donnerstag einen Berichtsantrag gestellt. Wir wollen wissen, was die Pläne für die Versorgung in Ostholstein bedeuten, inwiefern man in die Planungen von Ameos eingebunden war oder diese billigt und welche Planungen es nun zur Sicherstellung der Versorgung gibt.“
Das Aus für Fehmarn und Middelburg, Unsicherheit für Oldenburg – was heute angeblich bei AMEOS verkündet wurde, erschreckt die ganze Region und ist eine bittere Nachricht für Beschäftigte, Patienten und die Gesundheitsversorgung vor Ort.
Einmal mehr drohen Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen zu werden. Gerade in der Gesundheitsversorgung darf es keine Politik der vollendeten Tatsachen geben.
Die SPD-Landtagsfraktion hat deshalb für die kommende Woche einen Bericht der Landesregierung im Sozialausschuss beantragt. Klar ist:
👉 Die Menschen in Ostholstein haben ein Recht auf Transparenz.
👉 Und sie haben ein Recht auf eine verlässliche, wohnortnahe Versorgung.
Jetzt braucht es Antworten: Wie soll es weitergehen?