Alternative für Deutschland OV Offenburg-Mittlere Ortenau

Alternative für Deutschland OV Offenburg-Mittlere Ortenau Der offizielle Facebook-Auftritt des AfD-Ortsverbandes Offenburg/Mittlere Ortenau der Alternative für Deutschland. Dies gilt auch für sog.

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26/05/2026

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier inszeniert den Tag des Grundgesetzes als spießigen Mitmachtag, während die Tagesschau von Treffen zwischen Migranten und Nicht-Migranten berichtet. Aus angestammten Deutschen werden im eigenen Land plötzlich Nicht-Migranten, während man zeitgleich Einwanderer im Eiltempo einbürgert. Diese sprachliche Verwässerung zeigt die tiefe Verachtung der politischen Klasse für das eigene Staatsvolk. SPD-Bundestagspräsidentin Bärbel Bas setzte dem die Krone auf, als sie eine einheitsbraune Bevölkerung in Deutschland bemängelte.

Solche absurden Wortschöpfungen und Gelegenheits-Aktionen wie Steinmeiers Tomatenpflanzen kaschieren nur mühsam die Leere eines verkrampften Verfassungspatriotismus. Gleichzeitig schränkt der Staat fundamentale Bürgerrechte wie die Meinungsfreiheit immer weiter ein. Anstatt die eigene Identität zu pflegen, versucht das politische Establishment, ein künstliches, postnationales Wir-Gefühl zu erzwingen. Man spürt genau, dass diese Politik der Entwurzelung das Land spaltet und das gesellschaftliche Fundament gefährdet.

Die Alternative für Deutschland fordert ein klares Bekenntnis zum deutschen Staatsvolk und den Stopp dieser schädlichen Einbürgerungspolitik. Unsere Identität darf nicht zu einem bürokratischen Restposten degradiert werden, der hinter Sprachspielereien verschwindet. Es braucht endlich eine Kehrtwende hin zu einem gesunden Patriotismus, der die Kultur der Bürger schützt und die unkontrollierte Migration beendet.

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21/05/2026

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Auch in Sachsen ist die AfD (42%) inzwischen doppelt so stark wie die CDU (21%) - und das hat Gründe. Wer ständig darum bemüht ist, große Teile der Bevölkerung zu verunglimpfen, muss sich über solche Werte nicht wundern. Echte Veränderung gibt es nur mit der AfD!

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20/05/2026

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Vor einer Woche zog ein Mob von Antifas und Hooligans vor die Privatwohnung von Wiebke Muhsal und belagerte das Haus. Ihre Kinder haben von den Beschimpfungen, die dieser Mob mit Megaphonen schrie, zum Glück nur wenig mitbekommen.

Ich habe gewartet, denn ich wollte einmal sehen, ob wenigstens die Thüringer Allgemeine dazu etwas schreibt – da kam nichts.
Wenn ein Robert Habeck an der Fähre von aufgebrachten Bauern empfangen wird, die eigentlich nur reden wollten – dann schlagen die Gazetten Alarm. In der Coronazeit war es sogar eine Tagesschaumeldung wert, als vier Impfkritiker vor dem Haus von Karl Lauterbach auftauchten. Aber wenn eine fünffache Mutter von der Antifa bedroht wird, erscheint dazu noch nicht einmal eine Randnotiz.

Wiebke ist eine Mitstreiterin der ersten Stunde. Ich habe immer bewundert, wie stark und selbstbewußt diese zierliche Frau ist. Mutig hält sie allen Anfeindungen in der linksextremen Hochburg Jena stand. Das vergessen viele Parteifreunde aus dem Westen oft, wenn sie davon reden, wie viel einfacher die Arbeit für die AfD »im Osten« doch sei: Einige der Mitglieder der terroristischen Hammerbande kommen aus Jena, hier gibt es eine große Unterstützerszene für linksextreme Gewalt. Den linken Mob hatte auch Kemmerich kennenlernen müssen, als er zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Es wurde ihm zu gefährlich, als seine Familie ins Visier geriet. Menschlich ist es nachvollziehbar, wenn er der Gewalt weicht – aber als Politiker hat er gekniffen. Wiebke Muhsal macht weiter.

Verdient hat sie bei der Landtagswahl ihr Direktmandat gewonnen – und damit Mario Voigt in seinem eigenen Wahlkreis geschlagen. Ich bin stolz, so eine großartige Mitstreiterin an meiner Seite zu haben.

https://www.facebook.com/share/p/1BAC79sr5Q/
20/05/2026

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Plagiatsjäger Weber und Björn Höcke (AfD) legen Gutachten vor: 125 neue Vorwürfe gegen Doktorarbeit von Mario Voigt (CDU)

Auf seinen Doktortitel als Politologe hat Mario Voigt (CDU) nach Plagiatsvorwürfen bereits Anfang des Jahres freiwillig verzichtet. Nun legen AfD Thüringen-Chef Björn Höcke und der gefürchtete Plagiatsprüfer Stefan Weber nach: Der österreichische Kommunikationswissenschaftler präsentierte am Mittwoch (20. Mai) im Thüringer Landtag 125 weitere mutmaßliche Plagiatsstellen in der Dissertation des Thüringer Ministerpräsidenten.

Insgesamt geht Weber inzwischen von 265 Fragmenten aus. Für AfD-Fraktionschef Björn Höcke ist das der Beleg, dass Voigts bisherige Verteidigung in sich zusammenbreche. Weber, der das Gutachten im Auftrag der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag erstellt hatte, sprach von einem „Musterplagiat“, einem „schwerwiegenden Plagiatsfall“ und einem „starken Fälschungsverdacht“ im empirischen Teil der Arbeit.

Demnach ziehen sich Verdachtsstellen durch die gesamte Dissertation. Weber wirft Voigt unter anderem Übersetzungsplagiate, übernommene Interviewpassagen und das Abschreiben von Fehlern aus Sekundärquellen vor. Teilweise seien sogar falsche Angaben oder Tippfehler übernommen worden.

AfD-Fraktionschef Björn Höcke forderte politische Konsequenzen: Ein Ministerpräsident, der die Öffentlichkeit über den wissenschaftlichen Kern seiner Dissertation täusche, müsse zurücktreten!

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Offenburg
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