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Offenburg - Cybertrade Fraud - Geldanlagebetrug verursacht Schaden von mehr als 200.000 Euro➡️ Im Zeitraum von März bis ...
03/06/2026

Offenburg - Cybertrade Fraud - Geldanlagebetrug verursacht Schaden von mehr als 200.000 Euro

➡️ Im Zeitraum von März bis Juni 2026 wurde ein 60-jähriger Mann aus Offenburg Opfer eines mutmaßlichen Geldanlagebetrugs im Internet. Seine getätigten Investitionen von rund 200.000 Euro dürften unwiederbringlich in betrügerische Hände gelangt sein.

➡️ Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann über eine Dating-Plattform auf eine vermeintlich lukrative Investitionsmöglichkeit aufmerksam gemacht. Durch das Versprechen hoher Renditen ließ er sich dazu verleiten, über eine Online-Plattform einen beträchtlichen Geldbetrag zu investieren.

➡️ Als er sich sein vermeintlich gewinnbringend angelegtes Kapital sowie die vermeintlichen Erträge auszahlen lassen wollte, wurde er von den Betreibern der Plattform aufgefordert, weitere Zahlungen in Höhe von 45.000 Euro zu leisten.

🚔 Die Polizei warnt vor sogenannten Cybertrading-Betrugsmaschen. Anleger sollten bei außergewöhnlich hohen Gewinnversprechen sowie bei Aufforderungen zu weiteren Zahlungen für Auszahlungen besonders misstrauisch sein. Vor Investitionen über Online-Plattformen wird empfohlen, deren Seriosität sorgfältig zu prüfen und im Zweifelsfall fachkundigen Rat einzuholen.

ℹ️ Hinweise der Polizei zum Deliktsphänomen Cybertrading-Fraud. Cybertrading-Fraud bedeutet Betrug beim Online-Handel mit Finanzprodukten. Dabei werden Menschen im Internet dazu verleitet, Geld in gefälschte oder betrügerische Investments zu stecken - zum Beispiel in Aktien, Kryptowährungen oder andere Finanzprodukte. Die Betrüger nutzen oft falsche Handelsplattformen oder geben sich als seriöse Finanzberater aus. Sie versprechen hohe Gewinne, doch in Wirklichkeit verschwindet das investierte Geld und die Opfer verlieren ihre Ersparnisse.

Weitere Informationen zum Artikel erhalten Sie unter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/6287294

oder auf der Internetseite Polizeiliche
Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on und dem Link:
www.polizei-beratung.de.

*al

02/06/2026
Offenburg - Auseinandersetzung eskaliert➡️ Eine zunächst verbale und anschließend körperliche Auseinandersetzung unter m...
02/06/2026

Offenburg - Auseinandersetzung eskaliert

➡️ Eine zunächst verbale und anschließend körperliche Auseinandersetzung unter mehreren miteinander bekannten, zum Großteil aus Syrien stammenden Männern ist in den frühen Dienstagmorgenstunden eskaliert und hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Totschlags zur Folge.

➡️ Nach Zeugenangaben soll es dabei gegen 1.45 Uhr zu den tätlichen Angriffen gekommen sein, weshalb die Polizei in der Nacht alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Beamten im Bereich der Halbinsel am Gifizsee konnte zunächst niemand festgestellt werden. Bei der Absuche wurden die eingesetzten Polizisten schließlich auf zwei Männer aufmerksam, von denen einer stark blutende Verletzungen im Gesicht aufwies. Bei dem zweiten Mann handelte es sich um den Anrufer, der den Notruf abgesetzt hatte. Der Rettungsdienst und ein Notarzt kümmerten sich in der Folge um den Schwerverletzten und brachten ihn zur weiteren Behandlung in eine Klinik.

🚔 Durch umfangreiche Ermittlungen und Überprüfungen gelang es den Beamten des Polizeireviers Offenburg, den zwei flüchtigen Tatverdächtigen auf die Spur zu kommen. Im Bereich Friesenheim konnten Beamte des Polizeireviers Lahr beide Verdächtigen im Alter von 19 Jahren vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen zu den Geschehnissen, dem genauen Tatablauf sowie den Beteiligten dauern an.

*ks *al

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# # # # UPDATE - 02.06.2026 - 15:50

➡️ Wie sich bei den mittlerweile durchgeführten Ermittlungen herausstellte, waren am frühen Dienstagmorgen insgesamt je drei Personen zweier Gruppen aufeinander getroffen, im Verlauf dessen einer der festgenommen 19-jährigen mutmaßlichen Täter eine Bierflasche zerbrochen und hiermit seinem 18-jährigen Gegenüber mehrfach in das Gesicht gestochen habe. Dieser zog sich erhebliche Verletzungen im Mundbereich zu, woraufhin er durch den Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht wurde.

➡️ Im weiteren Verlauf der Einsatzmaßnahmen konnte ein 20-Jähriger im Bereich der Platanenallee festgestellt werden, der leichte Schnitt- und Schürfwunden am Körper aufwies und zur Gruppe des 18-Jährigen gehören dürfte. Nach Angaben des 20-Jährigen und einer Zeugin soll der Täter, der den 18-Jährigen mit der Flasche verletzte, während der Tat verlautbart haben, sein Opfer töten zu wollen.

➡️ Im Rahmen der Ermittlungen und der eingeleiteten Fahndung konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die mutmaßlichen Täter mit einem Mietwagen in Richtung Lahr unterwegs waren. In der Oberschopfheimer Straße in Friesenheim konnte durch eine Lahrer Polizeistreife das Fahrzeug schließlich festgestellt und angehalten werden. Den beiden im Wagen befindlichen 19-jährigen Tatverdächtigen konnte die Festnahme erklärt werden. Einer von ihnen musste mit Schnittwunden an der Hand in ein nahegelegenes Klinikum gebracht werden.
Der weitere mutmaßliche Täter wurde zum Polizeirevier Offenburg verbracht.

🚔 Die Beamten der Kriminalpolizei bitten Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, unter der Telefonnummer 0781 21-2820 um Hinweise.

*rs *al

Kehl, Auenheim - Eigentümer gesucht, S-Pedelec aufgefunden, siehe Bild.👉 Eine Mitarbeiterin des Schwimmbads in Auenheim ...
01/06/2026

Kehl, Auenheim - Eigentümer gesucht, S-Pedelec aufgefunden,
siehe Bild.

👉 Eine Mitarbeiterin des Schwimmbads in Auenheim hat bereits Ende April im Gebüsch im Außenbereich des Schwimmbads ein herrenloses S-Pedelec aufgefunden.

👉 Weil derzeit davon ausgegangen werden muss, dass das S-Pedelec aus einer vorausgegangen Straftat stammen oder entwendet worden sein könnte und bislang keine Erkenntnisse zu dessen Eigentümer vorliegen, hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

ℹ️ Bei dem aufgefunden Rad handelt es sich um ein türkisfarbenes S-Pedelec ohne Versicherungskennzeichen der Marke Jasion, Modell EB5 Roamer ST. Auffällig ist eine abweichende Lackierung am Steuerrohr oberhalb der Fahrradgabel.

🚔 Wer Angaben zum Eigentümer des S-Pedelecs machen kann, das S-Pedelec wiedererkennt oder Hinweise zu dessen Herkunft hat, wird gebeten, sich bei den Beamten des Polizeireviers Kehl unter der Nummer: 07851 8930 zu melden.

*al *al

Offenburg, B3/B33 - Schwerer Unfall endet tödlich➡️ Ein schwerer Unfall am Sonntagabend auf der B3 im Bereich von Uffhof...
01/06/2026

Offenburg, B3/B33 - Schwerer Unfall endet tödlich

➡️ Ein schwerer Unfall am Sonntagabend auf der B3 im Bereich von Uffhofen hat für einen 74 Jahre alten Autofahrer einen tödlichen Ausgang genommen. Neben dem Getöteten wurden überdies noch eine 76-jährige Mitfahrerin schwer und eine 47 Jahre alte Mercedes-Lenkerin leicht verletzt.

➡️ Nach derzeitigen Erkenntnissen ist der Verstorbene mit seinem KIA gegen 20:45 Uhr auf der B3 in Richtung Lahr unterwegs gewesen und hierbei auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort prallte er frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes einer 47-Jährigen zusammen.

➡️ Erste Ermittlungen der Beamten des Verkehrsdienstes Offenburg deuten darauf hin, dass eine medizinische Ursache für den Unfall verantwortlich und der 74-Jährige während der Fahrt sein Bewusstsein verloren haben könnte. Er wurde an der Unfallstelle von Ersthelfern und Kräften des Rettungsdienstes reanimiert, verstarb dann allerdings am Abend in einem Krankenhaus. Die beiden verletzten Frauen wurden vom Rettungsdienst in eine örtliche Klinik gebracht.

🚔 Die B3 war während der Unfallaufnahme, den Abschlepp- und Reinigungsarbeiten gesperrt. Neben den Einsatzkräften von Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehr Offenburg mit mehreren Fahrzeugen und knapp 20 Wehrleuten im Einsatz. Der Sachschaden wird auf etwa 23.000 Euro beziffert.

*wo *al

31/05/2026
+++ 2. UPDATE: 29.05.2026 – 16:32 Uhr +++Nach dem Vorfall in der Nacht auf Freitag bei einer Einreisekontrolle auf der E...
29/05/2026

+++ 2. UPDATE: 29.05.2026 – 16:32 Uhr +++

Nach dem Vorfall in der Nacht auf Freitag bei einer Einreisekontrolle auf der Europabrücke haben die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg die Ermittlungen übernommen. Nach den ersten durchgeführten Vernehmungen sowie der Einsicht von Video- und Bildmaterial stellt sich die Situation so dar, dass der Renault Clio auf der Fahrt von Frankreich nach Deutschland nach Aufforderung von Beamten der Bundespolizei zunächst angehalten hatte. Hierbei nahmen die Kontrollbeamten aus dem Fahrzeuginnern den Geruch von Cannabis wahr. Als die Beamten beabsichtigten, sich das Fahrzeug genauer anzusehen, soll der Autofahrer, statt wie gebeten anzuhalten, zunächst Gas gegeben und dann im Anschluss mit hoher Geschwindigkeit auf der Straßburger Straße in Richtung Frankreich zurück gefahren sein. Parallel hierzu hätten fünf der eingesetzten Bundespolizisten versucht, den Wagen zu stoppen, indem sie über die dazwischen liegenden Tram-Schienen auf die andere Straßenseite wechselten, um den flüchtenden 21-Jährigen auf der Fahrbahn in Richtung Frankreich zum Halten zu bringen. Der Clio-Lenker soll die Anhaltezeichen der Bundespolizeibeamten missachtet haben und auf die Beamten zugefahren sein. Daraufhin hätten zwei der Bundespolizisten nach ihrer Dienstwaffe gegriffen und Schüsse in Richtung des Renaults abgegeben. Dabei wurde auch die Karosserie eines in der Nähe stehenden Fahrzeugs durch einen Schuss beschädigt.

Nach der erfolgreichen Festnahme des mutmaßlichen Fahrers wurde am Freitagmorgen der Ort des Geschehens nach Spuren abgesucht. Hierzu wurde ab 8 Uhr sowohl der Tramverkehr als auch der Ausreiseverkehr auf der B28 in Richtung Frankreich gesperrt. Der Renault Clio wurde beschlagnahmt und für Spurensicherungsmaßnahmen abgeschleppt. Seitens der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde gegen den 21 Jahre alten französischen Staatsangehörigen ein europäischer Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erwirkt. Der Mann befindet sich derzeit in Frankreich in Gewahrsam. Die Ermittlungen zu dem Mitfahrer im Renault Clio dauern an. Er konnte bislang noch nicht angetroffen werden.

*wo *ml

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+++ 1. UPDATE: 29.05.2026 – 09:48 Uhr +++

Der Tramverkehr ist zwischenzeitlich wieder komplett freigegeben - der Verkehr auf der B28 in Richtung Frankreich ist wieder einspurig offen.

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Bei Einreisekontrollen durch Beamte der Bundespolizei ist es an der Europabrücke in der Nacht auf Freitag zu einem gefährlichen Durchbruch eines Renault-Fahrers gekommen, woraufhin zwei der Einsatzkräfte von ihrer Schusswaffe Gebrauch machten.

▶️ Der Lenker eines Clio sollte kurz nach Mitternacht bei der Einreise nach Deutschland kontrolliert werden, weshalb er mittels Anhaltezeichen zur Einfahrt in die Kontrollstelle aufgefordert wurde. Anstatt anzuhalten soll der Autofahrer jedoch Gas gegeben und direkt auf die uniformierten Beamten zugefahren sein, sodass diese dem Clio ausweichen mussten, um nicht erfasst zu werden. Anschließend habe der Renault-Fahrer gewendet und sei auf der Straßburger Straße zurück in Richtung Frankreich gefahren.

▶️ Erneut hätten zwei uniformierte und auf der Fahrbahn stehende Beamte versucht, den Flüchtenden anzuhalten. Der Clio-Lenker habe seinen Wagen wieder beschleunigt und sei gezielt auf die Polizisten zugefahren. Die beiden Bundespolizisten hätten daraufhin nach ihrer Dienstwaffe gegriffen und Schüsse in Richtung des Renault abgegeben. Parallel hätten sie dem Clio ausweichen müssen, um eine Kollision mit dem Fahrzeug zu vermeiden.

▶️ Noch vor der Grenze zu Frankreich habe ein weiterer Beamter der Bundespolizei zum dritten Mal versucht, den Autofahrer zu stoppen, habe aber ebenso zur Seite springen müssen, um nicht verletzt zu werden.

🚔 Nacheilende Bundespolizisten konnten den auf französischem Staatsgebiet abgestellten Renault vorfinden und beobachten, wie zwei im Wagen befindliche Männer zu Fuß flüchteten. Hierbei konnte der mutmaßliche Fahrer gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der 21-Jährige trug hierbei leichte Verletzungen davon - durch die Schüsse wurde er allerdings nicht verletzt.

▶️ Der vorläufig Festgenommene befindet sich derzeit auf einer Polizeidienststelle in Frankreich. Durch ein Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Offenburg werden die weiteren Maßnahmen mit den französischen Behörden abgestimmt. Bei der zweiten und derzeit immer noch flüchtenden Person im Wagen könnte es sich um einen 20-Jährigen gehandelt haben. Im Renault wurde ein entsprechendes Ausweisdokument aufgefunden. Ob es sich bei dem Mitfahrer tatsächlich um diesen Mann handelt und ob er eventuell verletzt worden ist, kann derzeit nicht gesagt werden.

🚨 Tramverkehr und Einreiseverkehr an der Europabrücke aktuell
gesperrt 🚨

▶️ Aufgrund des Vorfalls an der Europabrücke sind seit Freitagmorgen, 8 Uhr, der Tramverkehr von Deutschland nach Frankreich und auch umgekehrt sowie der Ausreiseverkehr nach Frankreich nach ersten Planungen für etwa eine Stunde gesperrt. Der fließende Verkehr in Richtung Frankreich wird an der Hafenstraße ausgeleitet.

*wo *ml

Achern - Mutmaßliche Einbrecher auf frischer Tat ertappt➡️ Ein aufmerksamer Zeuge hat in der Nacht von Dienstag auf Mitt...
28/05/2026

Achern - Mutmaßliche Einbrecher auf frischer Tat ertappt

➡️ Ein aufmerksamer Zeuge hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwei mutmaßliche Einbrecher in der Güterhallenstraße auf frischer Tat beobachtet und umgehend die Polizei verständigt.

➡️ Kurz nach 4 Uhr in der Früh sollen sich die beiden jungen Männer auf einem Firmengelände in Achern aufgehalten und erfolglos versucht haben, in das Firmengebäude einzudringen. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Achern konnten unmittelbar die Verfolgung der beiden Männer, die mit einem Lieferwagen mit abgeklebten Kennzeichen in Richtung der L87 flüchteten, aufnehmen.

➡️ Auf der Flucht in Richtung Freistett stießen die Tatverdächtigen mit ihrem Lieferwagen zunächst gegen einen entgegenkommenden Transporter. In der Folge versuchen die beiden Männer den eingesetzten Streifenwagen abzudrängen. Im Bereich eines nahegelegenen Campingplatzes am Achernsee konnte die Fahrt schließlich gestoppt und der Lieferwagen angehalten werden.

🚔 Durch die eingesetzten Streifenbesatzungen konnten zwei maskierte Insassen im Fahrzeug angetroffen werden. Beide Männer im Alter von 20 und 24 Jahren konnten vorläufig festgenommen werden, bei der Festnahme wurden zwei Beamte leicht verletzt. Die beiden mutmaßlichen Täter aus dem Landkreis Rastatt befinden sich nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Baden-Baden wieder auf freiem Fuß.

*al *al

Rastatt- Hindernisse auf der Fahrbahn verteilt👉 In den frühen Mittwochmorgenstunden verteilten bisher unbekannte Persone...
27/05/2026

Rastatt- Hindernisse auf der Fahrbahn verteilt

👉 In den frühen Mittwochmorgenstunden verteilten bisher unbekannte Personen auf der Höhe des Bahnhofs stadteinwärts zwei Leihfahrräder sowie zwei Baustellenabsperrungen auf der Fahrbahn.

➡️ Zwei Anzeigeerstatter konnten noch rechtzeitig bremsen, um eine Kollision zu verhindern. Beim zweiten Anruf gegen 3:50 Uhr soll ein Zeuge zwei Jugendliche bei der Tatausführung beobachtet haben. Er beschreibt die beiden als etwa 14 Jahre alt. Die mutmaßlichen Täter sollen ein weiß-rotes Trikot getragen haben und auf einem E-Scooter geflüchtet sein.

🚔 Die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben nun Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall geben können, werden um Kontaktaufnahme mit dem Polizeirevier Rastatt unter der Rufnummer 07222 761-0 gebeten.

*lb *al

Das Polizeipräsidium Offenburg, Police Nationale und Gendarmerie Nationale kontrollieren grenzüberschreitend.🇫🇷 🇩🇪 Die e...
22/05/2026

Das Polizeipräsidium Offenburg, Police Nationale und Gendarmerie Nationale kontrollieren grenzüberschreitend.

🇫🇷 🇩🇪 Die enge und intensiv gelebte Zusammenarbeit des Polizeipräsidiums Offenburg mit der Gendarmerie Nationale und der Police Nationale basiert auf einer beidseitig seit langem bestehenden Kooperation.

▶️ Weil Tätergruppierungen keine Grenzen kennen, ist es das ausgewiesene Ziel die öffentliche Sicherheit auf beiden Seiten der deutsch-französischen Grenze zu stärken und grenzüberschreitende Kriminalität nachhaltig zu bekämpfen.
Die Police Nationale, die Gendarmerie Nationale und das Polizeipräsidium Offenburg zeigen gemeinsam klare Kante bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität.

▶️ Am Donnerstag, 21. Mai 2026, fanden zahlreich koordinierte Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen in der Grenzregion statt, um die polizeiliche Arbeit auf beiden Rheinseiten sichtbar zu stärken.
Bei den umfangreichen Kontrollmaßnahmen, unter anderem an der B3 in Rastatt, an der B3 in Lahr-Mietersheim und in der Schwarzwaldstraße sowie am Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden, kamen an den rund ein Dutzend Kontrollstellen sowohl deutsche Einsatzkräfte auf französischem Territorium, als auch umgekehrt zum Einsatz. Mobile Fahndungskräfte, sowohl offen, als auch verdeckt, rundeten das Maßnahmenpaket ab.

▶️ Schwerpunkt der Kontrollen war die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität. Hierzu zählen insbesondere Eigentumsdelikte, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Schleusungsdelikte sowie die Fahndung nach gesuchten Personen. Darüber hinaus sollten potenzielle Täterstrukturen und mögliche Transportwege erkannt werden, um diese in künftige polizeiliche Arbeit einfließen lassen zu können.

▶️ Im Rauschgiftbereich legten Beamte der Kriminal- und der Schutzpolizei mit offenen und verdeckten Maßnahmen insbesondere ein Augenmerk auf Betäubungsmittelverstöße im Zusammenhang mit Kokain. Kokain stellt derzeit in zunehmendem Maße ein Problem dar, weil deren Konsum in der Mitte der Gesellschaft mit all ihren Begleiterscheinungen und Auswirkungen angekommen ist. Eine hohe Verfügbarkeit und sinkende Preise begünstigen den Handel und Konsum der Droge, was ein entschlossenes Eingreifen der Sicherheitspartner dringend notwendig macht. Auch wenn bei der Kontrollaktion grundsätzlich nicht der Fund großer Rauschgiftmengen erwartet wurde, sollten die Maßnahmen den Kontrolldruck auf grenzüberschreitend agierende Tätergruppierungen erhöhen und dazu beitragen, das Dunkelfeld aufzuhellen sowie Erkenntnisse über Täterstrukturen zu generieren.

▶️ Am Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden intensivierten Polizeibeamtinnen und -beamte zusammen mit Kräften des Zolls und der Bundespolizei die Einreisekontrollen, legten ihren Fokus aber ebenso auf mögliche Rauschgiftverstöße.

▶️ Auf deutscher Seite wurden die Einsatzmaßnahmen durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Die Spezialisten der deutsch-französischen Wasserschutzpolizei in Kehl nahmen dabei die internationale Transportroute des Schifffahrtsverkehrs auf dem Rhein unter die Lupe.

▶️ Die Besatzung eines Polizeihubschraubers stand den Einsatzkräften am Boden für Aufklärungs-, Fahndungs- und Verfolgungsaufgaben zur Verfügung.
Seitens der Bundesbehörden waren Beamtinnen und Beamte des Zoll und der Bundespolizei bei verschiedenen Maßnahmen zum Einsatz.

▶️ Die gemeinsame Durchführung solcher Kontrollen unterstreicht die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der deutschen und französischen Sicherheitsbehörden und bekräftigen deren Handlungsfähigkeit. Der regelmäßige Austausch von Informationen sowie gemeinsame Einsätze leisten hierbei einen entscheidenden Beitrag für eine wirksame Kriminalitätsbekämpfung.

▶️ Am Donnerstag wurden auf deutscher Seite durch rund 200 Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Offenburg und des Polizeipräsidiums Einsatz in Zusammenarbeit mit dem Zoll, der Bundespolizei und den benachbarten französischen Behörden der Gendarmerie Nationale und Police Nationale Kontrollstellen und mobilen Kontrollen im Bereich aller neun Polizeireviere durchgeführt. Dabei wurden rund 770 Fahrzeuge, über 1 000 Personen und 450 Dokumente genauer überprüft.

👉 Neun Verstöße gegen das Waffengesetz - unter anderem die Sicherstellung einer scharfen Schusswaffe -, zwölf ausländerrechtliche Verstöße und eine illegale Einreise, fünf zollrechtliche Vorgänge, acht Fahren ohne Fahrerlaubnis oder fehlender Versicherungsschutz wurden dabei festgestellt. Ebenfalls wurden je zwei Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz und das Prostituiertenschutzgesetz festgestellt. 36 verschiedengelagerte, meist verkehrsrechtliche Ordnungswidrigkeiten wie Kinderbeförderung ohne Sicherung oder mangelhafte Ladungssicherung mussten ebenfalls geahndet werden. An einer Kontrollstelle wurde eine durch Justitia mit Haftbefehl gesuchte Person festgestellt, die nach Zahlung des ausstehenden Geldbetrags auf freien Fuß entlassen werden konnte.

▶️ Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität wurden vier Ermittlungsverfahren wegen Besitzes diverser Betäubungsmittel eingeleitet, zehn Fahrten unter Drogeneinfluss geahndet und einmal Handel mit Betäubungsmitteln festgestellt. Bei den Maßnahmen wurden He**in, Haschisch und Ma*****na, mehrere Plomben Kokain und Ecstasy-Tabletten aufgefunden.
Die Gendarmerie Nationale und Police Nationale überprüften bei ihren Kontrollen auf der französischen Seite der gemeinsamen Kontrollaktion rund 1400 Fahrzeuge und rund 1750 Personen. Mehrere verkehrsrechtliche Verstöße, aber auch drei Ermittlungsvorgänge wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln sowie drei Fahrten unter Alkohol- beziehungsweise Betäubungsmitteleinfluss waren zu verzeichnen. Bei zwei Feststellungen von illegalem Aufenthalt endete dies für eine Person in polizeilichem Gewahrsam.

▶️ "Die deutsch/französische polizeiliche Zusammenarbeit wächst Stück für Stück. Gegenseitige Information und Kommunikation sind bereits hervorragend. Jetzt haben wir im operativen Bereich ein Zeichen gesetzt. Mit mehreren hundert Einsatzbeamtinnen und -beamten haben wir eine richtig große Kontrollaktion initiiert. In dieser Größenordnung haben wir noch keine Kontrollaktion gemeinsam durchgeführt. Nach unseren Erfahrungen machen potenzielle Straftäter nicht an der Grenze halt." konstatierten Général Durandt von der Gendarmerie National GGD67, Contrôleur Général Hayet von der Police Nationale DIPN67 und Polizeipräsident Jürgen Rieger vom Polizeipräsidium Offenburg unisono.

*rs *ml

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