Senioren Sicherheits Beratung Oberhausen

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Liebe Facebook-Freunde,liebe Seniorinnen und SeniorenHeute einmal ein ganz anderes Thema.Beweglichkeit im Alter. Sicherh...
20/06/2026

Liebe Facebook-Freunde,
liebe Seniorinnen und Senioren
Heute einmal ein ganz anderes Thema.
Beweglichkeit im Alter. Sicherheit im und außer Haus.
Die Altersfraktur!
Statistisch trifft es im Laufe des Lebens:
jede 2. Frau und jeden 3.Mann.
Die Häufigkeitsverteilung ist dabei:
1. Oberschenkelhals
2. Schulter-Oberarm
3. Wirbel ( Lenden)
4. Handgelenk
Ursache des Knochenbruchs im Alter ist meist eine
zusätzliche Osteoporose.
Aktive Vorbeugung.
Anti Sturz Strategie:
Die Hände frei lassen. Rucksack vorn oder hinten tragen.
Einseitiger Stock ist eher ein Stolperstein.
Rollator so lange es geht vermeiden. Verführt zu
Bequemlichkeit, falscher Rückenhaltung und falschem
Gang. Tragen Sie geschlossene Schuhe mit Halt für den
gesamten Fuß. Meiden Sie Sandalen und hohe Absätze.
Hilfsmittel sind Safe-hip (90% weniger Oberschenkelhalsbrüche)
Gleichgewichtstraining, Wackelbrett, Kissen und Tanzen
Sie mal wieder.
Sturzvermeidung in der Wohnung:
1. Rutschfeste Böden, Vorsicht bei Teppich auf
Laminat oder Parkett.
2. Keine losen Kabel . Stolperfalle!
3. Freie und breite Wege zwischen den Möbeln.
4. Türschwellen beseitigen.
5. Ausreichende Beleuchtung, auch Nachts ein
kleines Nachtlicht. Lichtschalter gut erreichbar.
6. An der Treppe ein Handgriff auf beiden Seiten.
Zusatzausrüstung
1. Häuslicher Notruf. Notfalltaste am Telefon 112
2. Handy 1 Schnellwahltaste für die Polizei 110
3. Klingel und Telefon auf große Lautstärke.
Plus zusätzliches Lichtsignal aufrüsten.
Für die Dusche.
Gut: Sitzmöglichkeit, Warm und Kaltwasserzulauf getrennt. Antirutschmatte.
Schlecht:
Hoher Einstieg.
Fehlende Griffe.
Antirutschmatte fehlt.
Interessiert an weiteren Vorträgen?
Dann fordern Sie uns an.
per Telefon unter 0208-826-4511
per Mail unter [email protected]
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Freunde der Senioren Sicherheitsberatung,liebe Seniorinnen und SeniorenSicherheit ist wichtig, Aufmerksame Nachbarschaft...
13/06/2026

Freunde der Senioren Sicherheitsberatung,
liebe Seniorinnen und Senioren
Sicherheit ist wichtig, Aufmerksame Nachbarschaft erhöht
die Sicherheit
Wer ein wenig Zeit in seine und die Sicherheit seiner Umgebung
investiert, hat lange etwas davon. Der erste Schritt ist
sicherheitsbewusstes Verhalten. Und sprechen Sie doch
auch einmal mit einem Nachbar über Einbruchschutz und
teilen Ihr Wissen. Für Mehr Sicherheit in Ihrem Viertel.
Wenn jeder in der Nachbarschaft ein wenig darauf achtet
erhöht es die Sicherheit. Sprechen Sie miteinander.
Nachbarinnen und Nachbarn sind mehr, als "die von nebenan" –
sie kümmern sich und helfen einander oder leeren beispiels-
weise den Briefkasten und gießen die Blumen, während man
im Urlaub ist. Das Faltblatt "Mehr Sicherheit in unserem Viertel" zeigt, wie eine aufmerksame Nachbarschaft die Sicherheit
im Wohngebiet erhöht.
So können Nachbarn helfen, Einbrüche zu verhindern, denn in
einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher, Diebe
und Betrüger kaum eine Chance. Das bestätigt auch die
polizeiliche Erfahrung. Ein Nachbar ist meist in der Nähe und
kann im Zweifel schnell zu einer Situation dazu gerufen oder
zu Rate gezogen werden, wenn beispielsweise an der Haustür „spontane“ Handwerkerleistungen oder vermeintliche
Schnäppchen angeboten werden. Ihnen fallen auch fremde
Personen in Häusern, auf Nachbargrundstü‐ cken oder im
Wohngebiet auf und so können verdächtige Wahrnehmungen
kurzerhand geklärt oder der Polizei gemeldet werden.
Pflegen Sie daher den guten Kontakt zu Ihren Nachbarn –
für mehr Lebensqualität und Sicherheit.
Eine gute Nachbarschaftshilfe kann ganz einfach funk-
tionieren: Sprechen Sie mit den Bewohnern Ihres Hauses
oder Ihrer Nachbarhäuser über das Thema "Sicherheit".
Oder veranstalten Sie zum Beispiel ein Nachbarschaftstreffen
mit Vertretern der Polizei oder der Kommune und tauschen
Sie untereinander Rufnummern aus.
Schon einfache Maßnahmen machen es Einbrechern schwer
Türen und Fenster werden oft in Sekundenschnelle mit
einfachen Hebelwerkzeugen überwunden. Doch wer Verhaltenstipps beherzigt, kann möglicherweise einen Einbruch
in die eigenen vier Wände verhindern.
> Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit –
schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
> Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren.
Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
> Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher
finden jedes Versteck.
> Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den
Schließzylinder aus.
> Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit.
> „Mehr Sicherheit in unserem Viertel" können Sie kostenlos
herunterladen, online bestellen oder in der
(Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle in Ihrer Nähe
persönlich abholen.
Höhere Wachsamkeit bedeutet mehr Sicherheit
Wenn Ihnen im Haus oder ihrer Nachbarschaft etwas
Verdächtiges auffällt, ist es wichtig, sofort richtig zu reagieren -
in Notfällen wenden Sie sich über den Notruf die Polizei!
> Tauschen Sie untereinander Kontaktdaten, wie Rufnummern
oder Mobilfunknum‐mern aus, damit Sie Nachbarn über
verdächtige Beobachtungen informieren können.
> Notieren Sie sich Kennzeichen und Beschreibungen
verdächtiger Fahrzeuge oder Personen.
Fragen Sie auch bei Ihrer örtlichen Polizei nach ob ob es dort
einen Technischen Sicherheitsberater gibt. Wenn es einen
gibt vereinbaren sie einen Termin und lassen sie die Fenster,
die Eingangstüren ihrer Wohnung oder ihr Haus auf
Sicherheit überprüfen.
Geben Sie diese Tipps bitte weiter, denn je mehr Zeit man den Einbrechern "klaut" umso sicherer ist man.
Ihre Senioren Sicherheitsberater

06/06/2026

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren
Freunde der Senioren Sicherheitsberatung
Heute mal nur die Informationen wo Sie uns im Juni und Juli
erreichen können.
11.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Schmachtendorf
18.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr allgemeine Prävention
Stadtbücherei Schmachtendorf
19.06.2026 11:00 - 13:00 Uhr Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Osterfeld
27.06.2026 10:00 - 12:00 Uhr Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Sterkrade
30.06.2026 09:00 - 12:00Uhr Infostand allgemeine Prävention
Sparkasse OB-Osterfeld
01.07.2026 09:00 - 12:00 Uhr Infostand allgemeine Prävention
Sparkasse OB-Altstaden
09.07.2026 17:00-18:00 Uhr VDK OB-Mitte Restaurant
International, Helmholtzstr.
15.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr allgemeine Prävention
Stadtbücherei Sterkrade
16.07.2026 10:00 - 12:00 Uhr allgemeine Prävention
Stadtbücherei Schmachtendorf
31.07.2026 09:00 - 12:00 Uhr Infostand allgemeine Prävention
Sparkasse OB-Königshardt
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf interessante Gespräche
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der Senioren SicherheitsberatungEs sind E-Mails und Briefe eines Inkassobüros im...
30/05/2026

Liebe Seniorinnen und Senioren,
Freunde der Senioren Sicherheitsberatung
Es sind E-Mails und Briefe eines Inkassobüros im Umlauf.
Viele dieser Mails und Briefe sind ungerechtfertigt.
Plötzlich kommen die E-Mails. "VORGERICHTLICHE ZAHLUNGSAUFFORDERUNG" steht im Betreff. Etliche Mails
haben Leute aus NRW schon bekommen. Absender ist eine
Inkasso-Firma aus dem Raum Stuttgart. Es sollen Abos im
Internet abgeschlossen worden sein. Wenn sie diese Briefe
oder Mails ignorieren wird der Druck des Inkasso Büros
immer größer, d.h. :
- es werden immer neue Zahlungsfristen gesetzt
oder
- Unsere Geduld ist am Ende
Es wird auch mit weiteren kostenauslösenden Maßnahmen
gedroht und mit Gerichtsverfahren.
Tipps bei unbegründeten Inkassobriefen
1. Nicht bezahlen wenn ihr unsicher seid, ob ihr einen
Vertrag abgeschlossen habt, aus dem sich Forderungen
ergeben könnten. Erst alles genau prüfen.
2. Den Zahlungsaufforderungen widersprechen, wenn
diese aus eurer Sicht ungerechtfertigt sind.
Widersprecht schriftlich, da telefonische Widersprüche
im Zweifel nur schwer nachweisbar sind. Ihr solltet auch
widersprechen, wenn es aus eurer Sicht gar keinen
Vertrag gibt. Das ist wichtig, da es sonst negative
Schufa-Einträge geben könnte - auch wenn ihr kein
Geld schuldet.
3. Alle Vertragsunterlagen anfordern, also Nachweise
über den Abschluss und Informationen über die Vertrags-
leistungen sowie Nachweise über die Rechnung, für die
das Inkasso Unternehmen beauftragt wurde.
4. Beratung suchen bei der Verbraucherzentrale oder
einer Anwaltskanzlei.
Man kann auch mit so einem Brief oder einer Mail zu Polizei
gehen und Anzeige gegen Unbekannt wegen Identitäts-
diebstahl stellen. Den Forderungen wiedersprechen,
eineKopie der Anzeige mit beifügen und per Enschreiben mit Rückschein an das Inkassounternehmen senden.
Dann abwarten was passiert.
Eine weitere Masche im Moment sind angebliche
Nachsendeanträge der Post, die per Mail kommen.
Diese führen, wenn man sie anklickt, auf Fake-Seiten
und es kann Dann zum Identitäts-Diebstahl kommen.
Bitte tragen Sie diese Information in ihre Familien,
an Freund und Bekannte. Helfen Sie bitte auch denen
es selbst nicht mehr so können.
Danke
Ihre Senioren Sicherheitsberater.

Freunde der Senioren Sicherheitsberatung, liebe Seniorinnen und SeniorenEin Thema ist auch Rauschmittel, egal welcher Ar...
23/05/2026

Freunde der Senioren Sicherheitsberatung,
liebe Seniorinnen und Senioren
Ein Thema ist auch Rauschmittel, egal welcher Art.
Lachgas als Rauschmittel: Gefährlicher Trend mit Gesundheitsrisiken
Der Missbrauch von Lachgas als Rauschmittel hat sich
unter Jugendlichen zu einem besorgniserregenden Trend entwickelt. Um den Jugendschutz zu stärken und den
gefährlichen Konsum einzudämmen, ist die Abgabe an Minderjährige inzwischen verboten. Eltern sollten ihre
Kinder über die Gefahren aufklären.
> Was ist Lachgas?
Bei Lachgas handelt es sich um Distickstoffmonoxid, ein
farb- und geruchloses (Treibhaus-)Gas, das immer häufiger
missbräuchlich als psychoaktive Substanz konsumiert wird.
Bei unsachgemäßem Gebrauch ähnelt die Wirkung anderen
illegalen Drogen und kann zu Rauschzuständen führen,
begleitet von einem Gefühl der Entspannung und
kurzfristiger Euphorie.
> Warum ist Lachgas gefährlich?
Der Konsum von Lachgas unter Jugendlichen hat in den
letzten Jahren stark zugenommen, oft verharmlost durch
soziale Medien. Doch hinter dem scheinbaren „Kick“
verbergen sich ernsthafte Gefahren:
- Akute Symptome: Übelkeit, Schwindel, Benommenheit,
Halluzinationen und starke Kopfschmerzen.
- Körperliche Schäden: Erfrierungen an Mund und Rachen
sowie Risse im Lungengewebe durch unsachgemäße
Anwendung.
- Langzeitschäden: Regelmäßiger Konsum führt zu
Vitamin-B12-Mangel, was schwere, teils dauerhafte
Nerven- und Hirnschäden, Gangstörungen und
neurologische Ausfälle verursachen kann.
- Lebensgefahr: Im schlimmsten Fall kann der Konsum
tödlich enden, insbesondere bei Mischkonsum mit
Substanzen wie Cannabis, GHB oder Ketamin.
> Unkalkulierbares Risiko: Kombination mit anderen Substanzen
Besonders gefährlich wird Lachgaskonsum in Kombination
mit anderen (illegalen) Drogen, wie Cannabis, GHB oder
Ketamin. Durch den Mischkonsum kann zum einen die
hallozinogene Wikrung verstärkt werden, zum anderen s
teigt das - unkalkulierbare - Risiko für Nebenwirkungen,
die zum Tod führen können.
>Wie Sie Jugendliche schützen können
Als Eltern und Lehrer spielen Sie eine entscheidende Rolle
dabei, Jugendliche über die Risiken aufzuklären und sie zu unterstützen, richtige Entscheidungen zu treffen. Stärken
Sie vor allem die Resilienz Ihrer Kinder: Ermutigen Sie
Jugendliche, ein verantwortungsbewusstes Verhalten zu
entwickeln, und besprechen Sie gemeinsam Möglichkeiten,
sich bei Konfrontationen mit Lachgas und anderen Drogen
zu behaupten und NEIN zu sagen.
- Stärken Sie die Resilienz (psychische Widerstandskraft): Ermutigen Sie Jugendliche, in Gruppendruck-Situationen
NEIN zu sagen.
- Sensibilisierung: Sprechen Sie offen über die langfristigen
Auswirkungen auf die schulische und soziale Entwicklung.
- Handeln Sie bei Verstößen: Wenn Sie auf Onlineshops oder
Social-Media-Profile stoßen, die Lachgas entgegen der
gesetzlichen Vorgaben zum Verkauf anbieten, können Sie
dies über das Hotlineformular von :
jugendschutz.net melden.
> Einige Zahlen zu dem Thema Rauschmittel
Im Jahr 2025 gingen die registrierten Fälle der
Rauschgiftkriminalität im Bundesgebiet auf 167.112 Fälle
deutlich zurück (2024: 230.688). Ursächlich dafür ist die
Teillegalisierung der Cannabisdelikte. In den Zahlen
enthalten sind 2.121 Fälle der direkten Beschaffungs-
kriminalität, die im Vergleich zum Vorjahr (2024: 2.584)
um 17,9 Prozent abnahm. Die Anzahl der ermittelten
Tatverdächtigen bei der Rauschgiftkriminalität betrug
125.537 Personen (2024: 176.424). 15,0 Prozent der
ermittelten Tatverdächtigen waren jünger als 21 Jahre
(2024: 18,9; 2023: 22,7 Prozent).
Bei den Tatverdächtigen dominiert eindeutig das
männliche Geschlecht mit 109.203 Tatverdächtigen
gegenüber dem weiblichen mit 16.334 Tatverdächtigen.
Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an der
Rauschgiftkriminalität lag im Jahr 2025 bei 35,7 Prozent.
Die Aufklärungsquote betrug 87,6 Prozent.
Warum dieses Thema :
Aus eigener Erfahrung mit einem Drogen-, und Alkohlkranken
ehemaligen Arbeitskollegen sollte man wirklich auf
Änderungen im Verhalten reagieren.
Änderungen sind z.B. :
- die Kleidung
- das Sprachverhalten
- die Persönlichkeit selbst
und, und, und...
Auch bei Jugendlichen sollte man auf solche Änderungen
achten und genau beobachten um rechtzeitig Hilfe
zu geben oder sich zu holen.
Dieses gilt auch für Erwachsene.
Wie immer gilt :
Tragen Sie diese Informationen bitte in den
Familien-, Freundes-, und Bekanntenkreis und
helft denen die es selbst nicht mehr so können.
Egal welchen Alters.
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der Senioren SichheitsberatungEin Thema für alle Omas, Opas, Eltern, Jugendliche...
16/05/2026

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der Senioren
Sichheitsberatung
Ein Thema für alle Omas, Opas, Eltern, Jugendliche
und Kinder
Alle jüngeren bewegen sich ganz selbstverständlich
in (Gaming-)Chats, Foren oder auf Social Media. Doch das birgt
Risiken, die vor allem Kinder nicht abschätzen können.
Die Gefahr von Manipulation im digitalen Raum, auch gezielte
Täuschung durch Cybergrooming, bedroht junge Internetnutzer.
Täter nutzen falsche Identitäten, um Vertrauen aufzubauen
und Kinder zu beeinflussen - um etwa einen realen Missbrauch
anzubahnen.
Nicht hinter jedem Kontakt steckt auch die Person, für die sich
der- oder diejenige ausgibt. Eltern sollten deshalb mit ihnen
darüber sprechen und ihre Kinder über die Funktionsweisen,
Möglichkeiten, aber auch den damit verbundenen Gefahren
aufklären.
> Cybergrooming - Was man darüber wissen sollte
- Wie gehen Täter vor
Cybergrooming bezeichnet die gezielte Anbahnung von
Kontakten zu Kindern und Jugendlichen über das Internet.
Die in der Regel erwachsenen Täter agieren über soziale
Netzwerke, Online-Spiele oder Chat-Plattformen und setzen
auf Täuschung, um ihre Opfer zu manipulieren; zunächst setzen
sie auf unverfängliche Gespräch. Problematisch ist, dass sie
Ihre Opfer über die digitalen Kommunikationswege unmittelbar
und direkt erreichen können. Sie geben sich dabei selbst als
Kinder oder Jugendliche aus. Im schlimmsten Fall wird ein
realer sexueller Missbrauch angebahnt. Vielfach wird Druck
auf die Kinder ausgeübt, um sie zu sexuellen Handlungen vor
der Kamera zu nötigen.
Dafür bauen sie ein Vertrauensverhältnis zu den jungen
Menschen auf. Sie kommunizieren sehr geschickt und
manipulativ. Zu Anfang über unverfängliche und jungen
Menschen nahe Themen. Dabei lenken sie die Kommunikation
immer mehr auch in die sexuelle Richtung und überreden die
Minderjährigen dann zu Nacktaufnahmen oder -videos.
Für die meisten Kinder und Jugendliche ist das Internet Teil
des alltäglichen Lebens. Auch Sexting, also das Teilen von
intimen Nachrichten, Bildern oder Videos mit der Freundin
oder dem Freund, ist für viele „normal“ und freizügige Fotos
zu veröffentlichen, um anderen zu imponieren gehört für viele
ebenfalls dazu.
> Die Polizei rät:
- begleiten Sie Kinder bei den ersten Schritten im Internet
und bieten Sie sich auch später immer wieder als kompetenter Ansprechpartner an. Lassen Sie Kinder und Jugendliche mit
Ihren Ängsten und Erlebnissen nicht allein. Im Internet können
Jungen und Mädchen leicht beispielsweise mit
Gewaltdarstellungen, pornografischen oder kinderporno-
grafischen Inhalten konfrontiert werden.
- Wie können Kinder Cybergrooming erkennen?
Stellt der Chatpartner oder die Chatpartnerin aufdringliche
Fragen?
Etwa nach offline Aktivitäten, dem privaten Umfeld oder ob
das Gerät allein bzw. ohne Aufsicht genutzt wird? Möchte
der Kontakt eventuell sogar spezielle Fotos zugesendet
bekommen? - Dann ist Vorsicht geboten! Täter und
Täterinnen gehen überlegt vor, um Kinder strategisch zu
manipulieren.
Das können Erwachsene tun, um Kinder und Jugendliche
vor Belästigungen im Internet zu schützen
- Kinder begleiten
Suchen Sie mit Ihren Kindern geeignete Internetangebote
aus, bieten Sie altersgemäße Hilfe bei der Nutzung dieser
Angebote, vermitteln und vereinbaren Sie Sicherheitsregeln.
- Schwierigkeiten besprechen
Anfeindungen, Belästigungen oder problematische Inhalte
können Kinder und Jugendliche belasten und überfordern.
Haben Sie ein offenes Ohr für „Online- Probleme“ und machen
Sie ihrem Kind immer wieder klar, dass es sich mit allen
Problemen jederzeit an Sie wenden kann.
Es kann dennoch sein, dass Ihr Kind lieber anonym über
Erlebnisse sprechen möchte. Akzeptieren Sie dies und zeigen
Sie Ihrem Kind Hilfsangebote auf, wie Hilfeportal sexueller
Missbrauch, Nummer gegen Ku**er oder fragZEBRA.
- Auffälligkeiten und Verstöße melden
Wenn Sie Hinweise auf jugendgefährdende und strafbare
Inhalte im Internet haben, wenden Sie sich damit an die Seiten-Betreiber, die Polizei oder an die Meldestellen:
jugendschutz.net/verstoss-melden und www.internet-beschwerdestelle.de. Sie können sich auch immer direkt an die
Onlinewachen der Länder wenden.
Ein Tipp zum Schluß :
Wichtig!
Auch wenn es gut gemeint ist:
Erwachsene sollten im Netz nicht nach kinderporno-
grafischen Seiten suchen und diese sichern, um diese beispiels-
weise der Polizei zu melden. Denn dadurch können Sie sich
unter Umständen strafbar machen. Wenn Sie zufällig einen
solchen Inhalt entdecken, melden Sie diesen sofort der Polizei.
Wir alle, Seniorinnen, Senioren und alle Familienmitglieder,
können jungen Menschen helfen in dem wir auch
beim surfen im Internet ein Auge offen halten und mit
Ihnen darüber sprechen.
Wie immer gilt :
Bitte tragen Sie diese Informationen in den Familien-,
Freundes-, und Bekanntenkreis weiter.
Danke
Ihre Senioren Sicherheitsberater.

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der Senioren SicherheitsberatungErstmal eine Entschuldigung für das späte ersche...
09/05/2026

Liebe Seniorinnen und Senioren,
Freunde der Senioren Sicherheitsberatung
Erstmal eine Entschuldigung für das späte erscheinen
dieses Beitrages. Daran sieht man welchem Stress Ehrenamtler
ausgesetzt sind :-) . Zuviele Aufgaben auf einmal sollte
man sich nicht vornehmen.
-Da jetzt langsam die warme (heiße) Jahreszeit beginnt-
Heute mal ein Thema zu "Gesundheit im Alter"
( trifft nicht nur auf Senioren zu )
>Dehydrierung:
- eine Gefahr für Senioren (diese Info kann auch für jüngere
Menschen von Interesse sein) !
Die sogenannte Dehydration, oder auch Flüssigkeitsmangel
genannt, trocknet den Körper aus. Das geschieht dann, wenn
dem Körper zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird.
- oder er zu viel verliert, zum Beispiel durch starkes Schwitzen
oder Durchfallerkrankungen.
Die ersten Symptome sind Durst, trockene Haut und
verminderter Harndrang. Schwerwiegendere Folgen sind
niedriger Blutdruck, Schock mit Kreislaufschwäche
und Bewusstseinsstörungen wie Lethargie, Verwirrtheit
und Delirium bis hin zum Koma.
> Warum ist die Dehydration für Senioren so gefährlich?
Je älter man wird, desto niedriger werden die körpereigenen
„Wasserbestände“. Haben jüngere Menschen bei wärmeren
Temperaturen also noch Reserven von denen sie zehren
können, bekommen Senioren im Vergleich recht schnell
einen Flüssigkeitsmangel. Dazu kommt, dass das Durstgefühl
im Alter nachlässt und der Flüssigkeitsmangel oft selbst gar
nicht wahrgenommen wird. Aber auch Medikamente können
einen Einfluss haben: bei Bluthochdruck, Herzschwäche
oder Wasseransammlungen im Gewebe werden oft
Diuretika (d. h. entwässernde Medikamente) verordnet.
Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme führt schneller als
in jungen Jahren, zu kritischen Situationen und stellt ein
gesundheitliches Risiko dar.
> Was kann man bei einer Dehydration tun ?
Haben Sie den Verdacht, dass eine Dehydration vorliegt,
begeben Sie sich und Ihre Angehörigen bitte umgehend
zu einem Arzt. Nach der Untersuchung kann eingeschätzt
werden, ob es ausreicht die Flüssigkeit durch vermehrtes
Trinken zu ersetzen oder ob eine Infusion nötig ist. Zudem
werden die verordneten Medikamente und deren Dosis
geprüft. Außerhalb der Sprechstunden des Hausarztes
helfen Haus- und Fachärzte im ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Sie können entweder direkt eine geöffnete Bereitschaftspraxis
in Ihrer Nähe aufsuchen oder die 116 117 wählen.
Die Mitarbeitenden der 116 117 kennen Ärzte in Ihrer Nähe
oder schicken bei Bedarf einen Arzt zu Ihnen nach Hause. In lebensbedrohlichen Fällen alarmieren Sie bitte den
Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.
> Wie kann man Dehydration vorbeugen
- ca. 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen (hierbei sollte die von
Ärzten empfohlenen Trinkmengen bei Herz- und
Nierenerkrankungen nicht überschritten werden).
- Idealerweise kann man einen Trinkplan erstellen,
wenn pflegebedürftige Personen da sind diese an das
Trinken erinnern.
- besonders bei hohem Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen,
Durchfall oder Erbrechen sollte man grundlegend mehr
Getränke bereitstellen. Gut sind natriumreiche Mineralwasser
und Tees. Es können zudem wasserreiche Speisen wie z.B.
Suppen, Melonen, Gurken usw. angeboten werden.
- Getränke sollten in Sicht- und in Reichweite stehen, nicht
nur tagsüber sonder auch Nachts. Bei eingeschränkten
Fähigkeiten können Hilfsmittel wie Strohhalme, Becher
mit Griffen, und oder kleinen Öffnungen sein. Auch ein
breiter Rand am Trinkgefäß kann helfen.
Bleibt in der kommenden warmen Jahreszeit wachsam
und helfen Sie bitte denen die Hilfe benötigen.
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde derSenioren SicherheitsberatungEin Thema ist immer :Gewalt gegen Senioren> So sc...
02/05/2026

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der
Senioren Sicherheitsberatung
Ein Thema ist immer :
Gewalt gegen Senioren
> So schützen Sie sich vor Gewalt im Alter
Es gibt vieles, was Sie tun können, um kein Opfer von Gewalt
zu werden. Generell gilt: Eine aktive Lebensgestaltung mit
regen Außenkontakten schenkt einerseits Selbstbewusstsein
und schreckt andererseits potenzielle Täter von vornherein ab.
Gefahren an der Haustür
Ein häufiger Ort für Straftaten bei Senioren ist die Wohnungs-
tür. So schützen Sie sich:
- Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Sie sind grund-
sätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet
einzulassen.
- Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen genau an,
zum Beispiel durch den Türspion oder das Fenster.
Benutzen Sie die Türsprechanlage.
- Öffnen Sie Ihre Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre.
Ist keine Sperre vorhanden, öffnen Sie nicht. Sprechen Sie
durch die geschlossene Tür.
- Sind Sie allein, dann bitten Sie einen Nachbarn hinzu
oder bestellen Sie den Besucher zu einem späteren Termin,
wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
- Vereinbaren Sie deshalb mit Nachbarn, die tagsüber zu
Hause sind, dass Sie sich gegenseitig beistehen, wenn
Unbekannte an Ihrer Tür klingeln. Halten Sie dazu die
Telefonnummern Ihrer Nachbarn immer griffbereit.
- Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls
auch energisch: Sprechen Sie laut mit ihnen oder rufen
Sie um Hilfe.
- Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110,
wenn Ihnen eine Person und/ oder die Art und Weise
der Kontaktaufnahme verdächtig vorkommen.
>Gefahren unterwegs
Straßenräuber und -diebe sind oft Jugendliche, aber auch
Kinder, die in der Regel auf Schnelligkeit und Überraschung
statt auf Gewalt setzen. Im Vorbeilaufen oder -fahren, zum
Beispiel auf dem Fahrrad oder Moped, greifen sie nach den
Handtaschen älterer Damen. Falls tatsächlich einmal Räuber versuchen sollten, Ihnen die Tasche zu entreißen, dann lassen
Sie diese los und leisten Sie keinen Widerstand, damit die
Täter keine Gewalt anwenden. Sie könnten im Gerangel mit
dem Täter leicht stürzen und sich dabei erheblich verletzen.
Unsere nachfolgenden Tipps helfen Ihnen, solchen Situationen
aus dem Weg zu gehen oder Ihren persönlichen Verlust so
gering wie möglich zu halten. Ihre Vorsicht sollte aber nicht
auf Kosten der Lebensqualität gehen. Schließlich besteht die
Welt nicht nur aus Räubern. Unternehmen Sie möglichst viel
mit Bekannten und Freunden: Eine Gruppe ist der beste
Schutz und bringt zudem Spaß und Abwechslung.
- Eine Begleitung bietet Ihnen unterwegs guten Schutz.
Fragen Sie Nachbarn, Bekannte oder Verwandte, ob diese
Sie bei Besuchen oder Besorgungen (Post, Bank, Sparkasse
Einkauf) begleiten.
- Nehmen Sie generell nur Dinge mit, die Sie wirklich benötigen.
- Achten Sie gerade nach dem Geldabheben auf Fremde, die
Ihnen folgen. Gehen Sie möglichst durch belebte Gegenden
mit Passanten und Geschäften nach Hause.
- Lassen Sie in der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Gaststätten, niemanden sehen, wie viel Geld Sie bei sich haben.
- Wenn Sie auf offener Straße angesprochen werden, dann
seien Sie wachsam, wenn jemand Sie um Feuer bittet oder
darum, Kleingeld zu wechseln. In dem Moment, in dem Sie die
Geldbörse in der Hand oder die Hände in den Taschen haben, könnten die Räuber zugreifen.
- Unabhängig davon gilt: Haben Sie möglichst wenig Bargeld
im Geldbeutel und auch zu Hause.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Ihre Senioren Sicherheitsberater

25/04/2026

Freunde der Senioren Sicherheitsberatung,
liebe Seniorinnen und Senioren
Heute gibt es mal nur einige Infos wo Sie uns im Monat
Mai antreffen werden.
> 07.05.2026 10:00 - 12:00 Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Schmachtendorf
> 12.05.2026 13:00 - 15:00 Taschendiebstahlstreife
BERO-Zentrum
> 21.05.2026 10:00 - 12:00 allgemeine Prävention
Stadtbücherei Schmachtendorf
> 22.05.2026 11:00 - 13:00 Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Osterfeld
> 27.05.2026 10:00 - 12:00 allgemeine Prävention
Stadtbücherei Sterkrade
> 29.05.2026 09:00 - 12:00 Infostand allgemeine
Prävention
Spardabank OB-Osterfeld
> 30.05.2026 10:00 - 12:00 Taschendiebstahlstreife
Oberhausen-Sterkrade
Sollten Sie uns an den oben genannten Orten sehen,
sprechen sie uns ruhig an. Wir freuen uns immer auf
interessante Gespäche.
Bleiben Sie gesund.
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der SeniorenSicherheitsberatungMan kann nicht oft genug auf das Thema Taschendie...
18/04/2026

Liebe Seniorinnen und Senioren, Freunde der Senioren
Sicherheitsberatung
Man kann nicht oft genug auf das Thema Taschendiebstahl
hinweisen, darum bitte durchlesen.
Draußen wird es wärmer, die Straßen und Eiscafes
haben wieder geöffnet, Jahrmärkte, Straßen und Stadt-
feste finden wieder statt.
Uns alle zieht es nach draußen. Aber nicht nur uns.
Auch die Taschendiebe wittern hier wieder ihre Chance,
obwohl diese das ganze Jahr über aktiv sind. Aus diesem
Grund, gibt die SeniorenSicherheitsBeratung Oberhausen
( SeSiBe) auf diesem Wege, Tipps gegen Taschendiebstahl.
Das Gedränge im Kaufhaus, dicht an dicht stehende Menschen
auf der Heimfahrt nach Feierabend in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder die ausgelassen Feiernden in der
Diskothek – Menschenmengen bieten vor allem Taschendieben
eine gute Gelegenheit ihren „Geschäften“ nachzugehen. Die potenziellen Opfer sind durch die Enge abgelenkt, vermeintlich unbeabsichtigte Rempler werden kaum wahrgenommen. Eine
gute Ausgangslage für Taschendiebe, um ihren Opfern das
Handy, den Geldbeutel oder andere Wertgegenstände aus
der Tasche zu ziehen. Bis der Diebstahl bemerkt wird, ist der
Täter bereits mitsamt der Beute in der Menschenmenge
verschwunden.
Umso mehr gilt es bereits vorab Vorsicht walten und es damit
erst gar nicht zu einem Taschendiebstahl kommen zu lassen.
Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen.
Taschendiebe nutzen gerne Menschenansammlungen, um
Wertsachen wie Handtaschen, Geldbörsen, Einkaufstaschen
oder Handys von ihren Opfern zu stehlen: auf Partys, in
Diskotheken ( heute sind es die Clubs ) und Lokalen,
während Stoßzeiten im öffentlichen Nahverkehr oder
im Einkaufsgedränge. Seien Sie in solchen Situationen
besonders wachsam.
Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden, Ihre
Kleidung vermeintlich unbeabsichtigt verschmutzt wird oder
Sie bei der Orientierung helfen sollen. Dies könnten
Ablenkungstricks sein, um unbemerkt an Ihre Wertsachen
zu gelangen. Taschendiebe arbeiten häufig auch in Gruppen,
wobei ein Komplize die Opfer ablenkt während der andere
die Wertgegenstände entwendet.
Nehmen Sie nur unbedingt nötige Geldmittel und Ausweise
mit – nicht benötigte Zahlungsmittel und -karten sowie
Ausweisdokumente zu Hause lassen.
Zeigen Sie Ihr Bargeld nie offen und bewahren Sie Zahlkarten
und PIN immer getrennt voneinander auf.
Tragen Sie Ihre Wertsachen immer nahe am Körper und in unterschiedlichen (Innen-)Taschen. Geldbeutel und Mobil-
telefone nie in Gesäßtaschen oder Jacken- und Mantel-
taschen aufbewahren.
Handtaschen sollten immer geschlossen und mit der Verschlussseite Richtung Körper getragen werden,
Rucksäcke vor dem Körper.
Wertgegenstände, Taschen, Mäntel und Jacken nie
unbeaufsichtigt lassen, z.B. auf dem Tresen, an der Garderobe
oder über der Stuhllehne.
Weitere Fragen beantwortet Euch/Ihnen gerne das Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz und alle SeniorenSicherheitsBerater, unter der Rufnummer:
0208-826-4511
Im Internet unter
www.seniorensicherheitsberatung-oberhausen.de
Passen Sie auf sich auf, und bleiben Sie gesund.
Werden Sie nicht zum Opfer!
Ihre Senioren Sicherheitsberater

Adresse

Duisburger Str. 375 Anlaufstelle: Marktstraße 47 46045 Oberhausen
Oberhausen
46049

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 15:30
Dienstag 08:00 - 15:30
Mittwoch 08:00 - 15:30
Donnerstag 08:00 - 15:30
Freitag 08:00 - 15:30

Telefon

+492088264511

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