Linksjugend ['solid] Oberhausen

Linksjugend ['solid] Oberhausen Die Linksjugend solid Oberhausen ist ein sozialistischer, antifaschistischer, basisdemokratischer, feministischer und antiimperialistischer Jugendverband.

Die Linksjugend ['solid] ist ein offener sozialistischer Jugendverband, der sich kritisch zur kapitalistischen Gesellschaft in den aktuellen politischen Auseinandersetzungen engagiert. Als Teil emanzipatorischer und antifaschistischer Bewegungen suchen wir die Zusammenarbeit mit anderen Bündnispartner_innen. Als parteinaher Jugendverband der Partei DIE LINKE, ist die linksjugend ['solid] Oberhause

n Interessensvertretung junger Menschen innerhalb der Partei DIE LINKE Oberhausen. DIE LINKE hat uns als ihren Jugendverband anerkannt.

  abschaffen!Dafür stehen wir bis heute.Um Armut zu bekämpfen brauchen wir eine sanktionsfreite Mindestsicherung von 120...
21/11/2021

abschaffen!
Dafür stehen wir bis heute.
Um Armut zu bekämpfen brauchen wir eine sanktionsfreite Mindestsicherung von 1200€ und eine Kindergrundsicherung.
An die : eure Umbenennung in ist ein Witz.

Das Foto ist von unserer gestrigen Aktion an der Marktstraße.

Am Samstag den 26.06 demonstrierten tausende Menschen in Düsseldorf gegen das von der Landesregierung geplante Versammlu...
28/06/2021

Am Samstag den 26.06 demonstrierten tausende Menschen in Düsseldorf gegen das von der Landesregierung geplante Versammlungsgesetz. Ein Gesetz, dass öffentliche Versammlungen in Zukunft erschweren oder sogar unmöglich machen könnte.
Bei der Demonstration kam es zu vollkommen unverhältnismäßigen Repressionen durch die Polizei. Hunderte Menschen wurden stundenlang auf der Straße festgehalten, Jugendliche wurden, laut Zeugen, festgehalten ohne das Jugendamt zu involvieren, es wurde Tränengas gegen friedliche Demonstrant*innen eingesetzt.
Wir solidarisieren uns mit allen, die von polizeilicher Repression betroffen sind.
Wir fordern außerdem eine lückenlose Aufklärung dieser Ereignisse. Die Polizei als Teil der Exekutive muss derselben demokratischen Kontrolle unterliegen, wie das Parlament.

Die Bundeswehr verschickt wieder Werbung. Wieder in menschenverachtendem Stil.Wir sagen: Kein Werben für´s Sterben!Ansta...
10/06/2021

Die Bundeswehr verschickt wieder Werbung. Wieder in menschenverachtendem Stil.
Wir sagen: Kein Werben für´s Sterben!
Anstatt weiter Kriegseinsätze zu verharmlosen, brauchen junge Menschen echte Zukunftsperspektivien. Das bedeutet: Abrüsten, Kriege beenden, gute Ausbildungen und attraktives soziales Jahr.

Solidarische Lockerungen statt Öffnungswahnsinn!Es mehren sich Berichte darüber, dass in diesem Sommer wieder tausende M...
07/06/2021

Solidarische Lockerungen statt Öffnungswahnsinn!
Es mehren sich Berichte darüber, dass in diesem Sommer wieder tausende Menschen in Stadien, auf Festivals und Co. besuchen können. Wir gönnen zwar den Kunst- und Kulturschaffenden die Möglichkeit wieder ihr tägliches Brot zu verdienen, doch solange noch kein geordneter Alltag für die meisten Menschen möglich ist, bleiben die aktuellen Lockerungen unsolidarisch.

Während jene, die sich die Tickets leisten können, sich wieder auf Massenveranstaltungen tummeln, sitzen andere weiter Zuhause.
Studierende können meistens weder in eine Präsenzvorlesung noch in Kleingruppen in Labore und Werkstätten. Das ist gerade für Studierende in Technik und Naturwissenschaft desaströs. Wir bilden gerade Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen ohne Praxiserfahrung aus. Für einen Wirtschaftsstandort, der so sehr vom Technologieexport lebt, wie Deutschland, wird dies langfristig massive Folgen – nicht nur für Unternehmen, sondern vor allem für die Beschäftigten – haben.

Jugendliche sind zwar wieder in der Schule, doch private Treffen sind vielerorts noch auf 2 Haushalte beschränkt. Treffen in Jugendzentren und anderen Begegnungsstätten dürfen häufig nur in kleinen, festen Gruppen stattfinden. Die Freizeitgestaltung wird dadurch natürlich erschwert. Dabei birgt ein Jugendzentrum mit 20 getesteten Besucher*innen, am besten in Außenbereichen, ein kleineres Risiko als riesige Stadionbesuche.
Dies sind nur zwei Beispiele. Es gibt sicher noch mehr.
Natürlich kann unmöglich alles auf einmal geöffnet und gelockert werden. Aus diesem Grund brauchen wir einen Plan, der so vielen wie möglich zumindest kleine Fortschritte garantiert, bevor wenige die Gelegenheit haben Massenveranstaltungen zu besuchen
Deshalb fordern wir: solidarische Lockerungen. Das bedeutet für uns:

• Lockerungen, die die psychischen Auswirkungen am ehesten noch abfedern können, sollen der Wirtschaft vorgezogen werden.
• Wir brauchen Lockerungen, die gute Bildung ermöglichen.
• Jugend braucht Freiräume. Deshalb sollte Jugendarbeit ebenfalls Vorrang genießen.
• Impfpatente aufheben. Das bedeutet auch zu lockern, denn die Pandemie ist erst vorbei, wenn sie überall vorbei ist.
• Wenn die Infektionszahlen wieder stark ansteigen, muss schneller gehandelt werden, als im letzten Jahr, um einen erneuten Dauerlockdown zu verhindern.

21/04/2021

Wir haben zusammen mit zahlreichen Genoss*innen einen Aufruf für einen linken Aufbruch geschrieben. Willst du auch unterschreiben? > linkeraufbruchnrw.wordpress.com

Appell an LINKE und Linke Aktivist*innen

Wir haben am 10. April um eine Bundestagsliste der LINKEN NRW gekämpft, die dem Grundsatzprogramm und den Grundpositionen der Partei kämpferischen Ausdruck verleiht. Wir haben gekämpft, um in NRW antikapitalistische und bewegungsorientierte LINKE auf die Liste und in den Bundestag zu bekommen. Wir haben verloren, und insbesondere auf der Spitzenposition nun eine Person, von der wir wissen, dass viele von euch sie nicht mittragen können und werden, eine Person, die die Partei und ihre Grundpositionen regelmäßig über die Medien angreift.

Besonders bitter ist, dass die Mehrheit von Landesvorstand und Delegierten keinerlei Bemühungen zeigten, integrative Kandidaturen zu befördern und eine auch nur im Ansatz ausgewogene Liste aufzustellen, welche die Pluralität und Bandbreite der Partei widerspiegelt.

Damit sind nun aber auch die Verantwortlichkeiten klargestellt.

Wir verstehen die Frustration von vielen Aktiven in und außerhalb der Partei. Wir haben Alternativen aufgezeigt, bewegungsorientierte Kandidat*innen aufgestellt, die unser Grundsatzprogramm vertreten und sich für soziale und Klimagerechtigkeit und Frieden einsetzen. Diese Alternativen sind von einer häufig knappen Mehrheit der ausgewählten Delegierten nicht angenommen worden.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass es sich um eine sog. Vertreter*innenversammlung handelte, wo wegen des Wahlgesetzes nur Delegierte mit deutscher Staatsangehörigkeit und über 18 Jahren abstimmen durften. Delegierte von innerparteilichen Zusammenschlüssen wie Jugend, Frauen, queere Menschen, thematische Arbeitsgemeinschaften, oder aus Strömungen konnten dieses Mal keine Delegierten entsenden.

Doch gerade aus diesen Zusammenschlüssen, wie auch aus einer Reihe von Kreisverbänden, gab es einen vielstimmigen Aufschrei gegen die Kandidatur von Sahra Wagenknecht.

Es gibt viele linke, kämpferische Genoss*innen in der Partei, die Klassenkampf als einen Kampf gegen alle Formen von Unterdrückung und Erniedrigung begreifen.

Alle LINKEN und Linken, die jetzt über Austritt bzw. Nicht-Eintritt nachdenken, bitten wir darum, mit uns gemeinsam für eine kämpferische, rebellische, bewegungsorientierte LINKE zu kämpfen.

Linke Aktivist*innen in Gewerkschaften, in sozialen, feministischen, friedenspolitischen, queeren, ökologischen und migrantischen Bewegungen können nicht alle paar Jahre eine neue Partei gründen und aufbauen. Wir sollten um das kämpfen, was wir haben, und DIE LINKE nicht den Anhänger*innen von Wagenknechts Positionen, und auch nicht den Regierungssozialist*innen überlassen.

Es gibt Arbeitszusammenhänge und Strukturen in der Partei, die euch sehr willkommen heißen.

Der linke Flügel und alle Empörten in der Partei müssen sich zeitnah zusammenfinden, um die Situation zu diskutieren. Wir können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und später klanglos Wahlkampf für diese Liste machen. Wir müssen diskutieren wie wir eine sozialistische LINKE aufbauen können, die in der Klasse verankert ist – und was wir gemeinsam machen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.

Wir wollen alle Genoss*innen und Aktiven dazu einladen mit uns eine Strategiekonferenz durchzuführen und werden in Kürze dazu einladen.

16/04/2021

NRW: Landesregierung plant Änderung des Versammlungsgesetzes. Bündnis sieht Zivilgesellschaft bedroht. Ein Gespräch mit Gizem Kockaya • Foto: David Young / dpa

Zwei Männer entwickeln einen Handschuh für Frauen und versprechen nicht nur eine hygienische, geruchsneutrale Entsorgung...
14/04/2021

Zwei Männer entwickeln einen Handschuh für Frauen und versprechen nicht nur eine hygienische, geruchsneutrale Entsorgung von Tampons & Binden, sondern tragen mit ihrem Produkt auch direkt zur weiteren Tabuisierung der Menstruation bei.
Produkte solcher Art lehnen wir Konsequent ab da wir radikal für eine Aufgeklärte feministische Gesellschaft kämpfen.
"Pinky-Gloves" Sind das Resultat, wenn in einer Gesellschaft die Menstruation als unnatürlicher/unhygienischer Prozess angesehen wird.
Daher ist es umso wichtiger Aufklärungsarbeit zu betreiben. Denn die Menstruation ist genauso natürlich wie z.B das Wasser was wir Täglich trinken.
Statt "Pinky-Gloves" fordern wir eine Kostenlose Abgabe von Tampons, Binden und jeder Form von Hygieneartikeln.
Nicht nur würde dies zur Enttabuisierung beitragen, es würde besonders Finanziell Schwache Personen entlasten, die darauf angewiesen sind!

Hiermit distanziert sich die Linksjugend Solid Oberhausen von Sahra Wagenknecht und ihren inhaltlichen Positionen.Sahra ...
07/04/2021

Hiermit distanziert sich die Linksjugend Solid Oberhausen von Sahra Wagenknecht und
ihren inhaltlichen Positionen.

Sahra Wagenknecht ist durch ihre jüngsten Aussagen in ihrem bald erscheinenden Buch für die
Linksjugend Solid Oberhausen nicht mehr tragbar. Identitätspolitik legt ihr Augenmerk nicht immer
weiter auf marginalisierende Minderheiten. Diese Minderheiten waren schon immer existent, können
sich allerdings erst in jüngster Zeit politisch Gehör verschaffen. Diese Fakten zu ignorieren hat in
einer Linken Partei nichts zu suchen. Sahra Wagenknecht bedient sich hiermit einer Rechten Anti-LGBTQ Argumentation und reiht sich Hand in Hand mit der AfD ein. Das diese Minderheiten
tagtäglichem Alltagsrassismus auf Staats und Gesellschaftsebene entgegengesetzt werden wird
hiermit nicht nur immer deutlicher, sondern auch heftiger und zeigt uns auf, dass selbst die Partei
DIE LINKE sich ständig selbstkritisch mit ihren Positionen auseinandersetzen muss um echte radikale
Linke feministische, sozialistische, antiimperialistische Inhalte zu repräsentieren.

Hiermit Solidarisieren wir uns mit Tareq Alaows!Tareq Alaows kandidierte in Oberhausen/Dinslaken für die Grünen in der k...
30/03/2021

Hiermit Solidarisieren wir uns mit Tareq Alaows!

Tareq Alaows kandidierte in Oberhausen/Dinslaken für die Grünen in der kommenden Bundestagswahl. Aufgrund massiver Rassistischer Drohungen gegen ihn und seiner Familie hat er sich dazu entschieden seine Kandidatur zurückzuziehen.

Es ist unfassbar das ein Mensch aufgrund seiner Herkunft dermaßen harten Drohungen gegen sich und seiner Familie entgegensteht, dass die einzige Möglichkeit in einem Rückzug der Kandidatur besteht.
Es stimmt uns unfassbar traurig wie Tief Rassismus noch in unserer Gesellschaft verankert ist und wie der Staat offensichtlich nichts unternimmt.
Dieser Fall ist ein Symbolbild für den Systemischen Rassismus, es ist ein Weckruf an uns alle.
Wir würden einen Bundestagsabgeordneten Tareq Alaows unabhängig seiner Parteizugehörigkeit sehr begrüßen, und wünschen ihm und ihrer Familie alles gute.

27/03/2021

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Oberhausen
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