Die Kriminalpolizei

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05/12/2020

Am Dienstagnachmittag, den 01.Dezember 2020 ist der 51-jähriger Bernd Walter Weimann mit seinem Geländewagen in die Trierer Fußgängerzone gerast.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Tatverdächtige Bernd Weimann gegen 13:45 Uhr aus Richtung Basilika kommend über den Hauptmarkt in Richtung Porta Nigra. Das Fahrzeug erfasste mehrere Passanten. Nach derzeitigem Stand starben fünf Menschen, mehrere wurden zum Teil schwer verletzt. Unter den Todesopfern ist auch ein Kleinkind.

Nach sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde der Fahrer bereits vier Minuten nach Eingang des ersten Notrufs im Bereich der Christophstraße von Einsatzkräften der Polizei gestoppt und festgenommen. Bei der Festnahme leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand.

Der Beschuldigte ist nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dringend verdächtigt, am frühem Nachmittag des 1. Dezember 2020 mit seinem PKW der Marke Land Rover in der Absicht, so viele Menschen wie möglich zu töten oder zumindest zu verletzen, in der Fußgängerzone in Trier mit hoher Geschwindigkeit wahllos und gezielt auf Passanten zugefahren zu sein, die arglos in der Innenstadt unterwegs waren, und diese überfahren zu haben.

Er tötete auf diese Weise fünf Menschen - drei Frauen im Alter von 25, 52 und 73 Jahren sowie einen 45 Jahre alten Mann und ein neuneinhalb Wochen altes Baby.

18 weitere Menschen wurden im Verlauf der Amokfahrt verletzt, sechs davon schwer.

Die verstorbenen Opfer waren alle deutsche Staatsangehörige.

Der 45-jährige getötete Vater und seine ebenfalls ums Leben gekommene neuneinhalb Wochen alte Tochter hatten zusätzlich die griechische Staatsangehörigkeit. Ebenfalls deutsch-griechische Staatsangehörige sind der eineinhalb Jahre alte Sohn des Getöteten und die Mutter des Kindes, die beide verletzt wurden. Ein weiterer Verletzter ist deutsch-niederländischer, einer luxemburgischer Staatsbürger. Alle übrigen Verletzten haben die deutsche Staatsbürgerschaft.

Nach wie vor ist das Motiv für die Tat noch nicht ergründet. In seinen Vernehmungen, so wie verlaufende Tagen durch Beamte der Mordkommission des Polizeipräsidiums Trier durchgeführt wurden, machte der Beschuldigte wechselnde und in Teilen nicht nachvollziehbare Angaben, aus den sich bisher weder ein nach-vollziehbares Motiv für die Tat noch Einzelheiten zum Tathergang herleiten lassen.

Die Vernehmung des Beschuldigten wird in den nächsten Tagen weiter fortgesetzt. Einzelheiten zu den bisherigen Vernehmungsinhalten können daher noch nicht mitgeteilt werden, da dies die weiteren Ermittlungen beeinträchtigen könnte. Anhaltspunkte für etwaige politische, religiöse oder ähnliche Motive haben sich jedoch weder im Rahmen der Vernehmungen des Beschuldigten noch im Rahmen der sonstigen, bisher geführten Ermittlungen ergeben.

Der Beschuldigte stand bei der Tat unter Alkoholeinfluss. Nach seiner Festnahme durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,4 Promille. Ihm ist zur weiteren Untersuchung seiner Alkoholisierung eine Blutprobe entnommen worden. Der Beschuldigte zeigte zudem in seinem Verhalten bei und nach der Festnahme und im Polizeigewahrsam psychische Auffälligkeiten.

Die Staatsanwaltschaft Trier wird daher einen psychiatrischen Sachverständigen mit der Erstattung eines Gutachtens zur Frage seiner Schuldfähigkeit beauftragen. Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Erkenntnisse bestehen momentan jedoch zumindest keine konkreten Anhaltspunkte für einen vollständigen Ausschluss der Schuldfähigkeit.

Der Beschuldigte wurde nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

Die Ermittlungen dauern an.

01/11/2020

+++ Festnahme in 5 Akten +++

1. Akt
Ein Mann schmeißt die Scheibe eines Autos in Schwachhausen ein und stiehlt eine Handtasche. Eine aufmerksame Zeugin beobachtet das Geschehen.

2. Akt
Ein Mann (Spoiler: bekannt aus dem 1. Akt) versucht mit einer offensichtlich gestohlenen Kreditkarte (Spoiler: aus der gestohlenen Handtasche) eine Jacke in einem Geschäft in der Sögestraße zu bezahlen. Der Verkäufer lässt ihn zunächst gewähren, ruft aber schnell die Polizei.

3. Akt
Der besagte Verkäufer verfolgt den mutmaßlichen Betrüger auf seiner Flucht und gibt Standortmeldungen an die Polizei.

4. Akt
Der mutmaßliche Dieb und Betrüger schenkt auf seiner Flucht seine alte Jacke einem Obdachlosen.

5. Akt
Einsatzkräfte der Polizei stellen den Mann und nehmen ihn fest. Ein Haftrichter erlässt Haftbefehl.

Und die Moral von der Geschicht?
▶ Finger weg von fremden Eigentum. ☝
▶ Und: Lassen Sie keine Wertgegenstände in Ihren Fahrzeugen zurück.

Mit diesem literarischen Meisterwerk (Ironie können wir) wünschen wir Ihnen einen schönen Feiertag!

Ihr Social Media-Team der

11/06/2020

Die Kripo Hauptkommissare Marc Böttcher und Christian Clemens haben einen Drogendealer im Visier, den sie festnehmen wollen, wenn er He**in verkauft. Stundenlang verfolgen sie ihn durch Oberhausen, bis nach Duisburg. Die verdeckte Observation ist schwierig, sie dürfen nicht auffallen, immer wieder schlägt der mutmaßliche Täter Haken, taucht ab, aber die beiden bleiben dran – bis es heißt: Zugriff!

11/06/2020

Die Drogencops im Einsatz in Oberhausen

26/01/2020

ROT AM SEE - Landkreis SCHWÄBISCH HALL (Bundesland Baden Württemberg) | In Rot am See wurden am Freitagmittag zwei Menschen verletzt und sechs getötet. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger hat sich der Polizei gestellt und wurde noch am Tatort festgenommen. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem Familiendrama aus.

Um 12.48 Uhr meldete sich der Beschuldigte selbst über Notruf beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Aalen und gab an, dass er soeben mehrere Personen erschossen habe. Die telefonische Verbindung mit dem Mann wurde so lange aufrechterhalten bis um 12:57 Uhr die ersten Beamten des Polizeireviers Crailsheim am Tatort eintrafen. Auf telefonische Anweisung hin begab sich der Mann vor das Gebäude und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Hinter und in dem Gebäude wurden von den eingesetzten Beamten sechs getötete und zwei schwerverletzte Personen aufgefunden.

Bei den Getöteten handelt es sich um den 65 Jahre alten Vater, die 56-jährige Mutter, zwei weitere Männer im Alter von 36 und 69 Jahren und zwei weitere Stiefgeschwister im Alter von 36 und 62 Jahren, die ebenfalls in einem noch nicht gänzlich verifizierten verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Außerdem wurden ein Mann und eine Frau durch Schüsse schwer verletzt; eine der Personen schwebt in Lebensgefahr. In welchem Beziehungsverhältnis diese beiden auswärtigen Personen zum Tatverdächtigen stehen, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Sowohl der Beschuldigte als auch sämtliche Opfer haben die deutsche Staatsangehörigkeit.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Vorfall auch zwei Jugendliche im Alter von 12 und 14 Jahren, die ebenfalls mit dem mutmaßlichen Täter verwandt sind, bedroht, aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht körperlich verletzt.

Der Beschuldigte ist im Tatobjekt wohnhaft und strafrechtlich bislang noch nicht in Erscheinung getreten. Er verfügte über eine waffenrechtliche Erlaubnis und war damit nach derzeitigem Ermittlungstand legal im Besitz einer halbautomatischen Pistole, 9 mm.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Es waren etwa 100 Kräfte, sowohl von der Schutz- als auch von der Kriminalpolizei, im Einsatz. Das Polizeipräsidium Aalen wurde durch Beamte des kriminaltechnischen Institutes vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg bei der Tatortarbeit unterstützt. Der Rettungsdienst befand sich mit rund 30 Einsatzkräften an der Tatörtlichkeit.

Zum Motiv und den Hintergründen der Tat liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Samstag einen Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes und versuchten Mordes in zwei Fällen. Der Haftbefehl wurde sofort in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an.

10/01/2020

Gemeinsame Polizeieinsätze in Heidenheim, Leonberg und Rastatt :

Schlag gegen den internationalen Drogenschmuggel Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Stuttgart stellt 11,5 Kilogramm Betäubungsmittel sicher

STUTTGART (Bundesland Baden Württemberg) | In einer intensiv vorbereiteten Aktion gelang den Ermittlern der Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Stuttgart, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart, ein Schlag gegen eine Tätergruppierung, die im Verdacht steht in großem Umfang mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.

Vorangegangen waren monatelange verdeckt geführte Ermittlungen. Am gestrigen Abend (09.Januar 2020) kam es zu der Sicherstellung von rund 11,5 Kilogramm Betäubungsmitteln (insbes. Ma*****na, Kokain) und Bargeld in Höhe von knapp 5.000 Euro. Sechs Männer im Alter von 20 bis 52 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Auf die Spur der am 9. Januar 2020 festgenommenen Beschuldigten kamen die Ermittler im Zuge von seit April 2019 geführten umfangreichen Ermittlungen.

In den Abendstunden des gestrigen Tages trafen sich die Tatbeteiligten in einem Hotel in Heidenheim. Als einer der Täter Trolleys und Rucksäcke in ein Fahrzeug verluden, erfolgte der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei. Die Tatverdächtigen leisteten hierbei keinen Widerstand. Im Anschluss an die Festnahmen erfolgten bis dato neun Durchsuchungsmaßnahmen in Wohnungen und Fahrzeugen im Raum Heidenheim, Leonberg und Rastatt.

Hierbei wurden Beweismittel wie Mobiltelefone, Bankkarten und schriftliche Unterlagen sichergestellt, die aktuell ausgewertet werden.

Die vorläufig festgenommenen mutmaßlichen Rauschgifthändler machen bislang keine Angaben.

Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift ZOLL / POLIZEI GER Stuttgart Landeskriminalamt Baden – Württemberg Zollfahndungsamt Stuttgart Im Laufe des heutigen Tages erfolgt die Vorführung von vier Beschuldigten vor dem Haftrichter, von denen zwei die albanische, einer die spanische und ein weiterer die serbische Staatsangehörigkeit besitzen.

Die zwei weiteren Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

An dem Einsatz waren neben Kräften der GER unterstützend das Zollfahndungsamt Stuttgart, das Polizeipräsidium Einsatz sowie weitere Kräfte aus Heidenheim, Leonberg, Rastatt und Baden-Baden im Einsatz.

Die Ermittlungen zur Herkunft der Betäubungsmittel und zu den Hintermännern dauern an.

10/12/2019

Polizeieinsatz in Herrsching am Ammersee : Falschgeld via Facebook – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

HERRSCHING - Landkreis STARNBERG (Freie Staat Bayern) | Im November dieses Jahres stellten Beamte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen fest, dass in einer geschlossenen Facebookgruppe Falschgeld zum Kauf angeboten wurde.

Nachdem in diesem Zusammenhang Bezüge nach Bayern festgestellt worden waren, übernahm die im Bayerischen Landeskriminalamt zuständige Falschgeldzentralstelle unter Sachleitung der bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichteten Zentralstelle Cybercrime Bayern die weiteren Ermittlungen.

Im Zuge der folgenden umfangreichen Ermittlungen konnte schließlich ein 23-jähriger deutscher Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ermittelt werden.

Bei seiner Festnahme durch Spezialkräfte des BLKA am 28.11.2019 führte der Mann insgesamt 29 gefälschte 20- bzw. 50 Euro-Geldscheine bei sich. Im Zuge der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung in Herrsching am Ammersee, bei der auch ein Bargeldspürhund des Polizeipräsidiums München zum Einsatz kam, wurden zudem zwei weitere 50-Euro-Falsifikate und geringe Mengen an Betäubungsmitteln sichergestellt.

Bereits bei einer ersten Auswertung der sichergestellten Datenträger konnten Hinweise darauf gefunden werden, dass der Tatverdächtige kriminelle Marktplätze des Darknets und eine Facebookgruppe nutzte, um dort Falschgeld zu kaufen und zum Verkauf anzubieten.

Auf Antrag der Zentralstelle Cybercrime Bayern erging gegen den Mann daraufhin am 29.11.2019 Haftbefehl. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Dieser Ermittlungserfolg belegt, dass die Strafverfolgungsbehörden auch in den Marktplätzen des Darknets und geschlossenen Nutzergruppen effektive Ermittlungsmöglichkeiten haben. Geldfälschung oder der Kauf und Inverkehrbringen von Falschgeld sind keine Kavaliersdelikte, sondern Verbrechenstatbestände, für die der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr vorsieht.

29/11/2019

Dokumentarfilmer Carsten Linder und Christoph Goldbeck haben hier eine Einheit des Kriminal Kommissiriat 62 in Köln bei ihrer Arbeit begleitet. In ihrem Film „Grenzerfahrung Kripo“ berichteten sie über den Alltag dreier Kommissare.

Rolf Wilhelm, Normen Burgwald und Volker Arends arbeiten seit Jahren bei der Kriminalpolizei Köln. Der Film begann in einer Samstagnacht um 1.00 Uhr. Im Polizeiwagen sind die Kommissare unterwegs zu einem Tatort.

„Grenzerfahrung Kripo“ zeigt dem Zuschauer, dass die Arbeit der Kriminalpolizei oft außergewöhnlich ist, aber nicht zum Abenteuer stilisiert werden sollte. Der Film zeigt Menschen, die sich täglich mit Fragen nach Gut und Böse auseinandersetzen müssen und die an den Schattenseiten unserer Gesellschaft ordnend eingreifen, damit ein normaler Alltag für alle möglich ist. Die drei Protagonisten haben sich vor der Kamera geöffnet und sprechen darüber, welche Auswirkungen die ständige Konfrontation mit den Abgründen der Gesellschaft auf ihr persönliches Leben und ihre Familien hat.

Linder und Goldbeck schildern die Tage mit den Kölner Kripobeamten ruhig und ohne Sensationsgier. Zwar sind sie auch dabei, als die Männer zu einem Tötungsdelikt gerufen werden, die Kamera aber bleibt in diesem Augenblick draußen. Die Autoren verzichten auf spekulative Bilder und ermöglichen den Zuschauern so einen offenen Blick in eine fremde Arbeitswelt.

28/11/2019

Als Kriminalpolizist bist Du in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung tätig. Das bedeutet, dass Du Vorgänge weiterbearbeitest, Du vom Wach- und Wechseldienst gefertigt wurden. Du bist dabei das Bindeglied zwischen Beschuldigten, Zeugen, den vor Ort eingesetzten Beamten sowie Ansprechpartner für Gerichte und vor allem Staatsanwaltschaften. Deine Aufgabe besteht darin, weitere Maßnahmen zu treffen (z. B. Spurensicherung etc.), Vernehmungen und weitere Ermittlungen durchzuführen, Kontakt zu anderen Behörden aufzunehmen.



Dabei umfasst der Aufgabenbereich der kriminalpolizeilichen Arbeit u. a. folgende Straftaten: Eigentumsdelikte (wie z. B. Raubdelikte, Diebstahldelikte, Wohnungseinbruchdiebstahl etc.), Delikte zur sexuellen Selbstbestimmung, Rauschgift- bzw. Betäubungsmitteldelikte, politisch motivierte Straftaten (Rechts/Links und weitere), Wirtschaftsstraftaten, Verkehrsdelikte, Tötungsdelikte (Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung etc.), organisierte Kriminalität (z. B. Mafiastrukturen, Rockermilieu etc.) und vieles mehr.

28/11/2019

Als Kriminalpolizist bist Du in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung tätig. Das bedeutet, dass Du Vorgänge weiterbearbeitest, Du vom Wach- und Wechseldienst gefertigt wurden. Du bist dabei das Bindeglied zwischen Beschuldigten, Zeugen, den vor Ort eingesetzten Beamten sowie Ansprechpartner für Gerichte und vor allem Staatsanwaltschaften. Deine Aufgabe besteht darin, weitere Maßnahmen zu treffen (z. B. Spurensicherung etc.), Vernehmungen und weitere Ermittlungen durchzuführen, Kontakt zu anderen Behörden aufzunehmen.

Dabei umfasst der Aufgabenbereich der kriminalpolizeilichen Arbeit u. a. folgende Straftaten: Eigentumsdelikte (wie z. B. Raubdelikte, Diebstahldelikte, Wohnungseinbruchdiebstahl etc.), Delikte zur sexuellen Selbstbestimmung, Rauschgift- bzw. Betäubungsmitteldelikte, politisch motivierte Straftaten (Rechts/Links und weitere), Wirtschaftsstraftaten, Verkehrsdelikte, Tötungsdelikte (Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung etc.), organisierte Kriminalität (z. B. Mafiastrukturen, Rockermilieu etc.) und vieles mehr.

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Der Dienst bei der Kriminalpolizei

Der Aufgabenbereich der Kriminalpolizei (kurz: Kripo) ist nicht weniger anspruchsvoll als das, was Dich im Wach- und Wechseldienst erwartet. Der Bereich der Kriminalpolizei sieht keine Uniform vor. Du versiehst als Kriminalbeamter grundsätzlich in ziviler Kleidung Deine Arbeit. Da Dir vom Dienstherrn keine Uniform zur Verfügung gestellt wird, bekommst Du das Tragen Deiner privaten Kleidung meist als Kleiderkostenpauschale zu Deinem Grundgehalt vergütet. Zudem hast Du die Möglichkeit, die Reinigungskosten im Jahreslohnsteuerausgleich abzusetzen.

Als Kriminalpolizist bist Du in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung tätig. Das bedeutet, dass Du Vorgänge weiterbearbeitest, Du vom Wach- und Wechseldienst gefertigt wurden. Du bist dabei das Bindeglied zwischen Beschuldigten, Zeugen, den vor Ort eingesetzten Beamten sowie Ansprechpartner für Gerichte und vor allem Staatsanwaltschaften. Deine Aufgabe besteht darin, weitere Maßnahmen zu treffen (z. B. Spurensicherung etc.), Vernehmungen und weitere Ermittlungen durchzuführen, Kontakt zu anderen Behörden aufzunehmen.

Dabei umfasst der Aufgabenbereich der kriminalpolizeilichen Arbeit u. a. folgende Straftaten: Eigentumsdelikte (wie z. B. Raubdelikte, Diebstahldelikte, Wohnungseinbruchdiebstahl etc.), Delikte zur sexuellen Selbstbestimmung, Rauschgift- bzw. Betäubungsmitteldelikte, politisch motivierte Straftaten (Rechts/Links und weitere), Wirtschaftsstraftaten, Verkehrsdelikte, Tötungsdelikte (Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung etc.), organisierte Kriminalität (z. B. Mafiastrukturen, Rockermilieu etc.) und vieles mehr.