06/03/2026
🏛️ Northeim braucht Macher statt Ausreden! 🛑
Die Northeimer SPD flüchtet sich bei Kritik am Investitionsstau lieber in rhetorische Tricks statt in Lösungen. Während wichtige Klimaprojekte wie die Wallteiche als „unnütz“ abgetan werden, bleibt die Verwaltung im „Blindflug“.
Die harten Fakten:
• 76,61 % der Investitionsmittel wurden 2021 nicht genutzt – ein handwerkliches Versagen vor Ort! 📉
• Seit drei Jahren fehlen die Jahresabschlüsse (2022–2024). Transparenz über Steuergelder ist eine Pflicht, keine Kür! 📑
• Statt Verantwortung zu übernehmen, wird mit dem Finger auf andere Kommunen gezeigt. 👈
„Ein Unternehmen mit dieser Bilanz wäre längst insolvent“, betont unser Ratsherr Alexander Hartmann.
Wir fordern: Echte Management-Kompetenz statt einer „Verwaltungs-Schutz-Truppe“! 💼💪
Northeim verdient eine Führung, die liefert, statt nur zu vertrösten. 🤝
STADTPOLITIK ZUHAUSE IN SÜDNIEDERSACHSEN
FDP Northeim geißelt weiter das
Brisantthema "Mittelweg" - Hartmann
meint: "Die Northeimer SPD und die
Kunst des organisierten Scheiterns
In der Auseinandersetzung um dass Thema "Mittelweg" in Northeim gönnen sich die kommunalpolitischen Kontrahenten im Stadtrat und den Parteien keine Pause. Nach einem Verteidigungsschlag der SPD in Northeim, die alles in Ordnung findet und ihren Bürgermeister Simon Hartmann öffentlich schützt, folgte erwartungsgemäß die nächste Attacke vom FDP-Ratsherr, ebenfalls ein Hartmann, allerdings Alexander mit Vornahmen.
Seine aktuelle Position ist eine Replik auf einen Position der SPD, gerade in der Lokalzeitung in Northeim publiziert.
Hartmann: Die jüngste Reaktion der SPD-Ratsfraktion in der HNA vom 4. März 2026 auf die Kritik am Investitionsstau im Mittelweg liest sich wie ein Lehrbuch für Schopenhauers „Eristische Dialektik“: Wenn die Fakten gegenteiliges behaupten, flüchtet man sich in Ablenkungsmanöver und Scheinargumente. Doch Northeim braucht keine rhetorischen Nebelkerzen, sondern eine gut geführte funktionierende Verwaltung."
Klimaschutz als
„Lieblingsprojekt“ verspottet
Hartmann: "Dass Frau Lawrenz das Engagement von Eckhard Ilsemann für die Wallteiche als „ökologisch unnütz“ und bloßes „Lieblingsprojekt“ abtut, ist ein Offenbarungseid. Während die FDP mit der Einspeisung der Selde konkrete Maßnahmen für ein besseres Klima in der Innenstadt und damit auch mittelbar für die Belebung der Innenstadt fordert, zeigt die SPD, dass sie die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit schlicht nicht begriffen hat. Die Behauptung, dieses Projekt sei „unnütz“, zeugt von der für die SPD-Fraktion typisch gewordenen mangelnden Sachkenntnis. Schopenhauer führt diesen Trick in Kunstgriff 32 - Kategorisierung auf. Wichtige Klimaprojekte werden als „ökologisch unnütz“ herabgestuft, um sie gar nicht erst inhaltlich prüfen zu müssen."
Die Kunstgriffe
des Stillstandes
Hartmann: "Die SPD-Argumentation folgt einem durchschaubaren Muster, um den „Blindflug“ im Rathaus zu rechtfertigen, einem rhetorischem Muster das bereits Arthur Schopenhauer um 1830 in seinem Werk "Die Kunst Recht zu behalten" verschriftlicht hat.
- Die „Diversion“ (Kunstgriff 29): Wenn man keine Bilanz vorlegen kann, zeigt man mit dem Finger auf andere Kommunen. Schopenhauer wusste: Wer keine Argumente hat, wechselt das Thema. Es ändert aber nichts an der gesetzlichen Pflichtverletzung im hiesigen Rathaus."
Hartmann: "Wer sich nur mit den Schlusslichtern vergleicht, verliert jeden Anspruch an die eigene Leistungsfähigkeit. Es ändert aber nichts an der gesetzlichen Pflichtverletzung im hiesigen Rathaus.
- Die „Persönliche Schikane“ (Kunstgriff 16): Da die SPD keine Sachargumente gegen den Investitionsstau von 76,61% vorbringen kann, greift man Herrn Ilsemann mit einem argument ad hominem persönlich an.
- Die „Erweiterung“ (Kunstgriff 1): Die SPD behauptet, der Mittelweg sei ein „komplexes Infrastrukturprojekt“, um das handwerkliche Versagen bei der Planung als alternativloses Schicksal darzustellen. In Wahrheit ist es schlicht eine Straße, die seit Jahren nicht fertiggestellt wird.
Ein Unternehmen wäre längst führungslos Alexander Hartmann, Ratsherr der FDP im Stadtrat Northeim, findet deutliche Worte für das „System Ausrede“ der Sozialdemokraten:
„Stellen wir uns ein mittelständisches Unternehmen vor, das seinen Gesellschaftern seit drei Jahren keine Bilanz vorlegt, 75% seines Budgets nicht investiert bekommt und den maroden Zustand der Werkshallen mit ‚äußeren Rahmenbedingungen‘ rechtfertigt. Ein solches Unternehmen wäre längst insolvent – und die Geschäftsführung zu Recht entlassen. In Northeim hingegen feiert die SPD, besonders Herr Wischnewski, diesen Blindflug als alternativlos.“
Fazit: Wir brauchen Macher, keine Verwalter.
Hartmann. "Die SPD-Fraktion scheint sich primär als „Verwaltungs-Schutz-Truppe“ zu verstehen. Während 76,61% der Investitionsmittel ungenutzt versickern, feiert man sich für die Treue zum Bürgermeister.
- Finanz-Chaos: Dass 76,61% der Mittel 2021 nicht ausgegeben wurden ist handwerkliches Versagen vor Ort.
- Controlling-Versagen: Wenn Wirtschaftlichkeitsberechnungen fehlen und Vergaben seit 1999 nicht rechtssicher durchgeführt wurden, ist das kein „Personalmangel“, sondern ein strukturelles Organisationsversagen.
- Rechenschafts-Verweigerung: Dass die SPD die fehlenden Jahresabschlüsse für 2022 bis 2024 als „sukzessive Abarbeitung“ schönredet, ist ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers. Transparenz über die Verwendung von Steuergeldern ist keine freiwillige Leistung, sondern eine rechtsstaatliche Pflicht."
Hartmann: "Die hochgehaltene Solidarität der SPD hilft nicht der Stadt, sondern schützt nur die SPD-geführte Verwaltung vor der notwendigen Rechenschaft.
„Wir wünschen der SPD-Fraktion für die Zukunft den Mut, Probleme beim Namen zu nennen, statt sie solidarisch zu begraben. Mehr Einsatz für Northeim und weniger als bloßes Echo von Bürgermeister und Verwaltung – das wäre zum Wohle unserer Stadt“, so Alexander Hartmann abschließend. Northeim braucht endlich echte Management-Kompetenz statt SPD-Mitleid.