12/09/2026
Wer „Remigration“ bisher für eine übertriebene Debatte hielt, sollte spätestens hier hinhören.
Ein führender AfD-Politiker spricht von einer „Abschiebeoffensive“ und bringt staatliche Gewaltmittel ins Spiel.
Es geht also um mehr als strengere Migrationspolitik: Wer gehört dazu – und wie weit darf der Staat gegen Menschen gehen, die nicht ins eigene Weltbild passen?
Dass diese Sorge nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt das vom Verfassungsschutz dokumentierte völkisch-abstammungsmäßige Volksverständnis innerhalb der AfD.
Gerade Menschen mit Migrationsgeschichte müssen solche Aussagen ernst nehmen.
Und wer glaubt, das habe mit uns hier in der Grafschaft Bentheim nichts zu tun:
Am 13. September entscheiden wir auch hier vor Ort, welche politische Kultur wir in Nordhorn und der Grafschaft wollen.
Schaut hin. Hört zu. Und berücksichtigt solche Aussagen bei eurer Wahlentscheidung.
Eine Politik, die Menschen nach Herkunft sortiert, Zugehörigkeit infrage stellt und bei „Remigration“ von „Offensiven“ spricht, wollen wir hier nicht normal werden lassen.
Menschenwürde ist nicht verhandelbar.
Rechtsstaatlichkeit ist nicht verhandelbar.