Junge Union Nordhorn

Junge Union Nordhorn Die Junge Union Nordhorn (JU NOH) ist eine politische Jugendorganisation der CDU. In Nordhorn haben wir ca. 100 Mitglieder im Alter zwischen 14-35 Jahren. D.h.

Als größte politische Jugendorganisation in Nordhorn versuchen wir die Zukunft unserer Heimatstadt mit zugestalten. Für uns gilt das Motto "Machen statt meckern!". Für uns bedeutet Politik nicht, um den heißen Brei zu reden. Wir sprechen Probleme, die wir sehen, offen an und versuchen unsere Ideen für Nordhorn in die poltische Diskussion zu bringen. Bei alledem gehört zur JU-Arbeit natürlich auch

viel Spaß. es stehen natürlich auch Partys, Grillevents und vieles mehr auf unserer Tagesordnung! Getreu unserem Motto 50% Spaß + 50% Politik = 100% JU!

Über Anregungen und Kritik freuen wir uns! Schaut auch auf unserer Homepage vorbei! www.grafschafter-ju.de/nordhorn

Unser Geschäftsführer Daniel und unser Pressesprecher René haben sich in einer Pressemitteilung bezüglich des Veteranent...
30/04/2026

Unser Geschäftsführer Daniel und unser Pressesprecher René haben sich in einer Pressemitteilung bezüglich des Veteranentags geäußert. Für uns ist klar, dieser Tag muss sichtbarer werden! Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Pressemitteilung der Jungen Union Nordhorn

Veteranentag 2026: Anerkennung darf nicht nur in Berlin stattfinden – Nordhorn braucht Entwicklung eigener Formate

Der nationale Veteranentag am 15. Juni ist ein wichtiges Signal der Anerkennung für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Die für das darauffolgende Wochenende geplante zentrale Großveranstaltung in Berlin unterstreicht die wachsende gesellschaftliche Bedeutung dieses Tages. Aus Sicht der Jungen Union (JU) Nordhorn greift dieser Ansatz jedoch zu kurz, wenn er sich überwiegend auf die Hauptstadt konzentriert. Anerkennung muss dort sichtbar werden, wo Menschen leben, also auch in der Kreisstadt Nordhorn.

In Nordhorn und der gesamten Region leben zahlreiche aktive und ehemalige Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten sowie deren Familien. Viele von ihnen haben im Ausland gedient, Verantwortung übernommen und teils unter schwierigen Bedingungen ihren Dienst geleistet. Dennoch bleibt ihre Leistung im Alltag häufig unsichtbar. Der Veteranentag bietet die Chance, genau hier anzusetzen, nicht abstrakt und fern, sondern konkret vor Ort.

Die Junge Union Nordhorn fordert daher eine deutliche Stärkung regionaler und kommunaler Formate. Denkbar sind öffentliche Gedenkveranstaltungen auf zentralen Plätzen, etwa mit Kranzniederlegungen, kurzen Ansprachen und Begegnungsmöglichkeiten zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Veteranen. Auch Informationsstände in der Innenstadt, Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden oder Vortragsabende könnten dazu beitragen, ein besseres Verständnis für die Aufgaben und Einsätze der Bundeswehr zu schaffen. „Angesichts der Zeitenwende muss die Stadtverwaltung ein Konzept entwickeln, damit dieser Tag spätestens 2027 in unserer Heimat sichtbar wird“, so der Geschäftsführer der JU, Daniel Tenfelde. Tenfelde macht dabei deutlich, dass dem neuen Stadtrat ein entsprechender Antrag zeitnah nach der Kommunalwahl vorgelegt wird.

Ein weiterer Ansatzpunkt ist laut JU die stärkere Einbindung von Schulen. Zeitzeugengespräche mit Veteraninnen und Veteranen könnten junge Menschen direkt erreichen und politische Bildung greifbar machen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller sicherheitspolitischer Herausforderungen ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretisch, sondern auch durch persönliche Einblicke verstehen, was Dienst in der Bundeswehr bedeutet.

Auch Vereine, Verbände und lokale Initiativen sollten aktiv eingebunden werden. Sportvereine könnten Benefizspiele oder Turniere organisieren. Der Reservistenverband als unmittelbar betroffener Akteur könnte dabei eine zentrale Rolle übernehmen – etwa bei der Organisation von Gedenkveranstaltungen, der Vermittlung von Zeitzeugen oder als Ansprechpartner für die Stadtverwaltung bei der Konzeptentwicklung. Die Stadtbücherei und die Alte Weberei sollten thematische Veranstaltungen oder Lesungen anbieten. Kirchen und soziale Einrichtungen könnten Gedenkgottesdienste oder Gesprächsangebote schaffen. Der Veteranentag hat das Potenzial, zu einem verbindenden Element innerhalb der Stadtgesellschaft zu werden. „Gerade in einer Zeit, wo viele Menschen den Eindruck haben, dass die gesellschaftlichen Spannungen zunehmen, etwa bei alt vs. jung oder Stadt vs. Land, bietet dieser Gedenktag eine Chance zur Begegnung“, weiß JU-Pressesprecher René Löffler.

Darüber hinaus sieht Löffler ausdrücklich auch andere Akteure der Stadtverwaltung in der Verantwortung. So könnte beispielsweise die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt ein bislang wenig genutztes, aber sehr relevantes Themenfeld erschließen. Frauen in der Bundeswehr sind längst gelebte Realität, sowohl im Inland als auch in Auslandseinsätzen. Veranstaltungen, die gezielt die Rolle von Soldatinnen, ihre Erfahrungen und Herausforderungen thematisieren, könnten einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellungsarbeit leisten und gleichzeitig den Veteranentag sinnvoll ergänzen. Podiumsdiskussionen, Ausstellungen oder Gesprächsrunden mit Veteraninnen wären hier konkrete und umsetzbare Formate.

Ebenso denkbar sind sichtbare Zeichen im Stadtbild: Beflaggung öffentlicher Gebäude, temporäre Installationen, Informationskampagnen oder digitale Formate über die Kanäle der Stadt Nordhorn. Solche Maßnahmen tragen dazu bei, dass der Veteranentag nicht nur punktuell wahrgenommen wird, sondern im Bewusstsein der Bevölkerung verankert wird.

Die Junge Union Nordhorn betont, dass es nicht um Militarisierung geht, sondern um Anerkennung, Wertschätzung und Respekt gegenüber Menschen, die sich für das Gemeinwesen eingesetzt haben. „Wer bereit ist, für die Sicherheit unseres Landes Verantwortung zu übernehmen, verdient eine breite gesellschaftliche Würdigung, nicht nur einmal im Jahr und nicht nur in Berlin“, so Tenfelde abschließend.

Der Veteranentag darf kein reines Hauptstadtprojekt bleiben. Er muss in die Fläche getragen werden, in Städte wie Nordhorn, in Gemeinden und Landkreise. Die Junge Union Nordhorn ruft daher Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft auf, gemeinsam tragfähige Konzepte zu entwickeln und den Veteranentag künftig auch vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen. Nur so kann aus einem symbolischen Datum ein lebendiger Bestandteil unserer Erinnerungskultur werden.

14/04/2026

Der ehemalige Präsident der USA, Richard Nixon sagte einmal: Wir können die Besteuerung niemals populär, aber wir können sie fair machen.
Nun ist klar, dass die Steuererhöhung aus dem letzten Jahr sicherlich nicht populär und definitiv nicht geboten war. Daher gab es klare Worte vom Vorsitzenden der CDU/FDP Gruppe im Stadtrat. Wir schließen uns Sebastian Hochmann an. In Zeiten hoher Preise, u.a. für Lebensmittel und Benzin, muss der Rat der Stadt Nordhorn seinen Fehler korrigieren und die Bürgerinnen und Bürger entlasten und folglich die Steuererhöhung rückgängig machen. Alles andere wäre das Gegenteil von fair.

Es vergeht zurzeit wohl kein einziger Tag, ohne einen Antisemitismuseklat bei der Linken. Der Beschluss vom Wochenende s...
16/03/2026

Es vergeht zurzeit wohl kein einziger Tag, ohne einen Antisemitismuseklat bei der Linken. Der Beschluss vom Wochenende setzt dem ganzen aber nochmal die Krone auf. Hier unser Statement:

JU Nordhorn: Kein Platz für Antisemitismus!

Der Beschluss der Partei Die Linke vom vergangenen Wochenende ist ein politischer Tiefpunkt. Auf ihrem Parteitag wurden Positionen beschlossen, die den Staat Israel in zentralen Punkten delegitimieren und Narrative bedienen, die seit Jahren von radikalen Israelgegnern verbreitet werden.
Wenn eine deutsche Partei Beschlüsse fasst, in denen Israel als angeblicher „Apartheidstaat“ oder sogar als „genozidaler Staat“ bezeichnet wird und gleichzeitig Bewegungen unterstützt werden, deren erklärtes Ziel die Abschaffung des jüdischen Staates ist, dann ist das nicht mehr bloß scharfe Kritik an einer Regierungspolitik – dann ist das eine gefährliche ideologische Verirrung.

Gerade in Deutschland muss hier eine klare Grenze gezogen werden. Wer das Existenzrecht Israels infrage stellt oder relativiert, stellt sich gegen die historische Verantwortung unseres Landes und gegen die Grundlagen unserer demokratischen Ordnung. Israel ist nicht irgendein Staat, Israel ist der Schutzraum für jüdisches Leben weltweit!

Dass nach diesem Beschluss ausgerechnet ein engagierter Antisemitismusbeauftragter wie Andreas Büttner die Konsequenz zieht und Die Linke verlässt, spricht Bände. Wenn selbst diejenigen, die sich innerhalb der Partei gegen Antisemitismus eingesetzt haben, keinen Platz mehr sehen, dann zeigt das, wie tief das Problem inzwischen reicht.

Der Austritt ist damit nicht die Ursache der Debatte, er ist vielmehr ein Symptom. Ein Symptom dafür, dass sich innerhalb der Partei Kräfte durchgesetzt haben, die Israel-Feindlichkeit und antisemitische Narrative immer weiter normalisieren. Der Verfassungsschutz sollte deshalb die Beobachtungen dieser Partei wieder intensivieren.

Für uns als Junge Union Nordhorn ist klar: Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz, egal ob er von rechts kommt, von links kommt, von Islamismus kommt oder sich hinter vermeintlicher „Israelkritik“ versteckt. Gerade deshalb dürfen politische Parteien niemals zulassen, dass solche Positionen salonfähig werden.

Die Entwicklung innerhalb der Linken sollte alle Demokratinnen und Demokraten alarmieren. Wenn eine Partei beginnt, Narrative zu übernehmen, die den jüdischen Staat delegitimieren, dann stellt sich zwangsläufig auch die Frage, wie ernst sie es noch mit der Verteidigung unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung meint.

Gerade mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen muss sich deshalb jeder Kandidat der Linken sehr ernsthaft fragen: Will ich wirklich für eine Partei antreten, die offensichtlich nicht in der Lage oder nicht willens ist, sich klar und konsequent gegen Antisemitismus zu stellen? Ebenfalls muss sich jede andere Partei, Vereinigung oder Gruppierung selbstverständlich von möglichen Koalitionen distanzieren und diese in Niedersachsen ausschließen, solange solche antisemitische Beschlüsse aktiv sind. Zur Erinnerung: Auch in der Stadt Nordhorn gab es eine Synagoge und Stolpersteie erinnern uns noch heute daran, wie aus Worten Beschlüsse wurden und aus Beschlüssen die dunkelsten Taten der Menschheit.

Deutschland trägt eine besondere Verantwortung gegenüber jüdischem Leben und gegenüber dem Staat Israel. Diese Verantwortung ist nicht verhandelbar.
Wer sie relativiert, stellt sich außerhalb des demokratischen Konsenses.

Unser Land und unsere Region braucht klare Haltung statt ideologischer Verblendung. Gerade auch auf kommunaler Ebene dürfen Extremismus und Israel-Feindlichkeit keinen Platz haben.

Der heutige Beschluss im Niedersächsischer Landtag zur Neuordnung der Wahlkreise wirft mehr Fragen auf, als die überford...
03/03/2026

Der heutige Beschluss im Niedersächsischer Landtag zur Neuordnung der Wahlkreise wirft mehr Fragen auf, als die überforderte rot-grüne Koalition beantworten will. Offiziell geht es darum, die vom Staatsgerichtshof beanstandeten Abweichungen bei der Bevölkerungsgröße zu korrigieren. In der Praxis wirkt die nun beschlossene Lösung jedoch wie eine politisch opportun zusammengestellte Karte, mit besonders auffälligen Entscheidungen für unsere Stadt Nordhorn.
Gerade hier zeigt sich das Problem exemplarisch. Statt eine Lösung zu wählen, die sich klar an gewachsenen Strukturen, Pendlerbeziehungen und kommunalen Zusammenhängen orientiert, wurde ein Zuschnitt beschlossen, der rechnerisch gerade so innerhalb der 15-Prozent-Grenze bleibt, politisch aber erhebliche Verschiebungen erzeugt. Nordhorn erhält faktisch eine Aufwertung durch einen eigenen Wahlkreis (zusammen mit Bad Bentheim und Schüttorf), während andere Regionen mit vergleichbaren demografischen Entwicklungen keine vergleichbare Berücksichtigung finden. Dass ausgerechnet hier eine neue Struktur geschaffen wird, obwohl alternative Modelle auf dem Tisch lagen, die ausgewogener und weniger politisch brisant gewesen wären, nährt den Verdacht, dass nicht allein sachliche Kriterien entscheidend waren.
Denn es gab sehr wohl andere Vorschläge: Varianten, die stärker entlang bestehender Kreisgrenzen gedacht waren, weniger Eingriffe in funktionierende kommunale Einheiten bedeutet hätten und die Abweichungen gleichmäßiger verteilt hätten. Diese Modelle hätten die verfassungsrechtlichen Vorgaben ebenso erfüllt, jedoch offenbar ohne die politisch günstigen Nebenwirkungen für SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Dass sich die Koalition dennoch für die umstrittenere Variante entschieden hat und die Opposition in den entscheidenden Phasen kaum einbezog, verstärkt den Eindruck einer strategischen Grenzziehung.
Natürlich bewegt sich die Reform formal im Rahmen der gerichtlichen Vorgaben. Doch genau darin liegt das Problem: Man kann die Spielräume des Wahlrechts technisch ausreizen und dennoch politisch fragwürdig handeln. Wenn Wahlkreisgrenzen so gezogen werden, dass sie rechnerisch zulässig, aber politisch vorteilhaft sind, dann nähert man sich gefährlich dem, was international als „Gerrymandering“ bezeichnet wird. Auch wenn dieser Begriff in Deutschland unüblich ist, das Grundprinzip, politische Mehrheiten durch Grenzziehung zu stabilisieren, ist universell. Rot-Grün handelt hier im Prinzip wie die Republikaner in den USA.
Die Parallele zur Wahlrechtsreform der Ampelkoalition auf Bundesebene liegt auf der Hand. Auch dort wurde argumentiert, man handele rein technisch und im Sinne der Verfassung. Am Ende musste das Bundesverfassungsgericht zentrale Teile der Reform korrigieren, weil sie in wesentlichen Punkten nicht haltbar waren. Der politische Schaden war enorm: Der Eindruck blieb, dass an den Regeln geschraubt wurde, um parteipolitische Ziele zu sichern.
Genau dieser Eindruck entsteht nun auch in Niedersachsen. Wenn ausgerechnet in politisch sensiblen Regionen neue Wahlkreise entstehen, während andere Lösungen verworfen werden, wirkt das nicht wie eine neutrale Korrektur verfassungswidriger Abweichungen, sondern wie eine strategische Neujustierung vor der nächsten Landtagswahl. Demokratie lebt aber vom Vertrauen in faire Spielregeln. Wer Wahlkreisgrenzen so zieht, dass sie parteipolitisch maximal nützlich erscheinen, riskiert dieses Vertrauen, selbst dann, wenn man sich formal noch innerhalb der juristischen Leitplanken bewegt. Ob diese Planken nur tangiert oder wie von der Ampel gebrochen wurden, sollte gerichtlich überprüft werden. Deshalb empfehlen wir der CDU in Niedersachsen zu klagen. Schon jetzt kann festgehalten werden: Rechtlich zulässig heißt eben nicht automatisch politisch legitim. Und genau deshalb ist diese Entscheidung mehr als eine technische Anpassung. Sie hinterlässt den bitteren Beigeschmack, dass hier an der Architektur des Wahlrechts gearbeitet wurde, nicht nur an seiner Statik, sondern an seiner politischen Wirkung. Durch diesen Beschluss verdeutlicht die Landesregierung die Notwendigkeit für den Politikwechsel in Niedersachsen.

Der niedersächsische Landtag hat am Dienstag eine neue Aufteilung der Wahlkreise für die Landtagswahl 2027 beschlossen. Für die Grafschaft Bentheim ergeben sich deutliche Änderungen: Die gesamte Niedergrafschaft bildet künftig einen eigenen Wahlkreis mit

Mal abgesehen davon, wie sich die Grünen empören würden, wenn die Union so abgestimmt hätte. Mal abgesehen davon, dass e...
22/01/2026

Mal abgesehen davon, wie sich die Grünen empören würden, wenn die Union so abgestimmt hätte. Mal abgesehen davon, dass es in Berlin gerade wahrscheinlich spontane Demonstrationen gäbe und mindestens die taz von einem Dammbruch schreiben würde. Wie kann man als Partei den Freihandel so verachten und gemeinsame Sache mit den Feinden Europas machen?
Positiv ist, dass sich gerade viele Grüne entsetzt über die eigenen Abgeordneten zeigen. Die Grünen könnten zeigen, dass sie noch einen Hauch Verantwortung haben und z. B. ausschließen, eine Frau wie Elif Eralp in Berlin zur Bürgermeisterin zu wählen. Auf mehrfache Nachfrage in der letzten Woche bei Markus Lanz hat die Vorsitzende der Grünen dies nicht ausgeschlossen.

„Die Grünen haben völlig versagt!“ – so Karl-Heinz Paqué zur Abstimmung, mit der das EU-Mercosur-Abkommen mit den Stimmen von Grünen, Linken und Rechten im EU-Parlament auf die lange juristische Bank verschoben wurde.

In seiner Kolumne macht er deutlich, warum diese Blockade weit über Handelspolitik hinausgeht. Während die USA unter einem neoimperialen Präsidenten zunehmend auf Machtpolitik und Protektionismus setzen, verpasst Europa die Chance, durch pragmatische, wertegebundene Allianzen strategische Stärke zu zeigen. Statt Entschlossenheit sendet die ein Signal der Schwäche – mit Folgen für ihre globale Rolle und Glaubwürdigkeit.

📍Die ganze Analyse und Argumentation lest ihr auf freiheit.org. Den Link findet ihr in den Kommentaren! 👇

Das Weihnachtsfest lädt jedes Jahr dazu ein, innezuhalten, das Vergangene zu reflektieren und den Blick nach vorn zu ric...
24/12/2025

Das Weihnachtsfest lädt jedes Jahr dazu ein, innezuhalten, das Vergangene zu reflektieren und den Blick nach vorn zu richten. Insbesondere vor einer Kommunalwahl im nächsten Jahr tut so ein Moment gut.
Gerade in bewegten Zeiten erinnert Weihnachten daran, wie wichtig Verantwortung, Zusammenhalt und ein respektvoller Dialog für unsere Gesellschaft sind. Als Junge Union Nordhorn sind wir in dieser Zeit von der Erkenntnis überzeugt, dass der Mensch immer nur die vorletzte Antwort gibt.
Wir danken allen Mitgliedern, Unterstützern und Wegbegleitern für ihr Engagement, ihre Zeit und ihre Bereitschaft, sich konstruktiv für unsere Stadt Nordhorn, unsere gemeinsamen Werte, die Interessen der jungen Generation und in unserem Verband einzusetzen. Dieses Ehrenamt lebt vom Mitdenken, vom Mitdiskutieren und vom gemeinsamen Gestalten.
Für die Weihnachtstage wünschen wir ruhige Stunden im Kreis der Familie und Freunde sowie Zuversicht und Kraft für die Aufgaben des kommenden Jahres.
Möge das neue Jahr von Sachlichkeit, gegenseitigem Respekt und dem festen Willen geprägt sein, Nordhorn weiter positiv, zukunftsfähig und engagiert mitzugestalten.

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr wünscht euch eure JU Nordhorn.

Bärbel Bas hat in den letzten Tagen mehrfach bewiesen, dass sie als Minister untragbar ist. Wir stehen hinter unserem Bu...
01/12/2025

Bärbel Bas hat in den letzten Tagen mehrfach bewiesen, dass sie als Minister untragbar ist. Wir stehen hinter unserem Bundesvorsitzenden Johannes Winkel. Jedes Mitglied der Jungen Gruppe muss nun als Abgeordneter eine schwere Entscheidung treffen. Inhaltlich gibt es aber keinen einzigen Grund dieser sogenannten Reform in der Sache zuzustimmen.

Am Dienstag trifft sich die Union zur entscheidenden Renten-Sitzung. Die Junge Gruppe bekräftigt kurz vorher ihre Kritik – und zweifelt an der Regierungsfähigkeit.

Mit der Lüge, hier gehe es um Kürzungen der Rente, kommt Bärbel Bas nicht durch. Alle Generationen haben verstanden, wie...
21/11/2025

Mit der Lüge, hier gehe es um Kürzungen der Rente, kommt Bärbel Bas nicht durch. Alle Generationen haben verstanden, wie notwendig es ist, sich der Position der JU anzuschließen.

Was ein Auftakt in den Deutschlandtag! Während die Jusos lieber darüber sprechen die Wörter "Clankriminalität" und "Isla...
14/11/2025

Was ein Auftakt in den Deutschlandtag! Während die Jusos lieber darüber sprechen die Wörter "Clankriminalität" und "Islamismus" nicht mehr zu benutzen, zeigt die JU die echten Herausforderungen unserer Generation auf. Morgen erwarten wir vom Bundeskanzler ein klares Bekenntnis zum Koalitions- und damit auch zum Generationsvertrag. Dieser Rentenanschlag von Bärbel Bas muss verhindert werden. Verfolgen und auch nachträglich rein hören könnt ihr den Deutschlandtag u.a. auf Youtube: https://youtube.com/?si=XMuQ7o0FEf_uXltN

Ein politikreiches Wochenende liegt hinter uns. Zum einen war unser Kreisverband Grafschafter JU der Ausrichter des dies...
11/11/2025

Ein politikreiches Wochenende liegt hinter uns. Zum einen war unser Kreisverband Grafschafter JU der Ausrichter des diesjährigen Bezirksdelegiertentags der Junge Union Osnabrück-Emsland, zum anderen fand der Nominierungsparteitag eines Bürgermeisterkandidaten der CDU Nordhorn statt.
Am Samstagmorgen nominierte die CDU Marc Binnewies - Bürgermeisterkandidat einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten. Lieber Marc, wir gratulieren dir herzlich zu deiner Nominierung. Gerade Merle, Simon und Kevin waren in ihrer Funktion als Vorstandsmitglieder des Stadtverbandsvorstands der CDU Nordhorn früh in den Prozess involviert und direkt überzeugt, von Marc als Person. Auch unsere nächste Mitgliederversammlung wird über die Unterstützung von Marc Binnewies abstimmen, für die Kevin, Simon und Merle ausdrücklich werben.
Neben diesem Punkt ist der alljährliche Bezirksdelegiertentag der JU natürlich ein Highlight und nach sechs Jahren waren wir endlich wieder Gastgeber. Diesmal fand die zweitägige Tagung in Uelsen statt. Die JU Niedergrafschaft überzeugte als Gastgeber und gerade Johannes van Wieren gilt ein großes Dankeschön und eine Menge Respekt. Beim BDT waren neben Werkstätten auch viele Redner zur Gast. Vor allem die Worte des Generalsekretärs der CDU in Niedersachsen, Dr. Marco Mohrmann, waren eine Wertschätzung an die Arbeit der JU. Mohrmann betonte noch einmal die Verbindlichkeit der Listenvorgabe für junge Kandidaten.
Auch inhaltlich haben wir als JU Nordhorn unsere beiden Sachanträge erfolgreich zur Abstimmung gestellt. Im ersten ging es darum, die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten konsequent zu nutzen, um leistungsberechtigte Geflüchtete nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) zu gemeinnützigen oder arbeitsmarktvorbereitenden Tätigkeiten zu verpflichten. Im zweiten ging es darum, alle geeigneten öffentlichen Gebäude mit Photovoltaikanlagen auszustatten.
Das Highlight des BDT war, getreu des Mottos "50% Politik + 50% Spaß = 100% JU" natürlich der Grafschafter Abend im Zak.

Wir freuen uns auf den BDT 2026 in Meppen und auf den Bürgermeisterwahlkampf.

07/10/2025

Heute vor zwei Jahren, am 7. Oktober 2023, verübte die Terrororganisation Hamas einen der grausamsten Angriffe unserer Zeit auf den Staat Israel. Mehr als 1.200 unschuldige Menschen wurden ermordet. Viele der Opfer waren junge Menschen, die friedlich auf einem Musikfestival das Leben feierten, als der Terror sie mitten in der Freude traf. Dieser Angriff war kein „Konflikt“, keine „Reaktion“, sondern eines der größten und grausamsten Verbrechen des 21. Jahrhunderts, ein antisemitischer Massenmord, der einzig das Ziel hatte, jüdisches Leben auszulöschen.
Noch immer hält die Hamas Geiseln gefangen, darunter auch deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Ihr Leid erinnert uns täglich daran, dass dieser Terror nicht vorbei ist. Israels Kampf ist nicht nur ein Kampf um Sicherheit, sondern ein Kampf um das Recht, als jüdischer Staat in Frieden zu existieren.
Wir sehen mit großer Sorge, dass Antisemitismus in Deutschland wieder zunimmt, nicht nur am extremen rechten Rand, sondern auch in der gesellschaftlichen Mitte, von Teilen der politischen Linken und aus manchen migrantischen Milieus. Wenn in deutschen Städten israelische Fahnen verbrannt werden, wenn jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger Angst haben müssen, eine Kippa zu tragen, und wenn Terror relativiert oder gar gerechtfertigt wird, auch an Universitäten, dann ist das eine Schande für unser Land.
Die Junge Union steht fest und ohne jedes Zögern an der Seite Israels. Israels Recht auf Selbstverteidigung ist unverhandelbar. Antisemitismus darf in Deutschland keinen Platz haben, egal, aus welcher Richtung er kommt. „Nie wieder“ darf keine historische Floskel sein, sondern muss unser täglicher Auftrag bleiben.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober trauern wir um die Opfer, denken an die Geiseln und bekennen uns klar: Wir stehen an der Seite Israels, aus Überzeugung, aus Verantwortung und aus Solidarität.

🇮🇱 Nie wieder ist jetzt.

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