11/11/2025
🎒„𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗮𝗯𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝗱𝗿𝘂𝗰𝗸 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗼𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻“
Unter dieser Prämisse fand am 22.10. 2025 in unserem Klinikum ein Medizinischer statt. Die interdisziplinär gestaltete Veranstaltung richtete sich an Fachkräfte aus Medizin, Psychologie, Pädagogik, Sozialarbeit, Jugendhilfe, Schule sowie an alle Interessierten, die sich mit Fragen des Kinderschutzes auseinandersetzen.
Prof. Dr. med. Philip Heiser. Chefarzt unserer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters (KJP), begrüßte die ca. 200 Gäste und führte in das Thema ein.
Der anschließende Vortrag der Diplom-Psychologinnen Antje Reuter und Simone Hasselbach (ebenfalls KJP) stand unter der Überschrift „Schulverweigerung: Formen, Ursachen und Behandlungsansätze mit einem Exkurs zu den Trennungsängsten und Lernstörungen“.
Der Übergang von der Frühförderung zur Schule, insbesondere seine Herausforderungen und Lösungsansätze im Kontext schulischer und psychosozialer Belastungen, stand im Mittelpunkt des Vortrags von Heilpädagogin (B. A.) Maria Barheine-Bouregua von der .
Praxisorientierte Maßnahme für schuldistanzierte Jugendliche im Landkreis Nordhausen stellte Dipl.-Pädagogin Manuela Andrzejak, Pädagogische Leiterin des Sondershäuser Bildungsverein e. V., mit dem Bildungsprojekt "Getting back on track" vor.
Abschließend beleuchtete Sozialpädagogin Marianne Ge**er (M.A.) vom , wie sich Mobbing in der Schule auswirkt und welche komplexen Herausforderungen damit einhergehen.
Daneben wurde die Möglichkeit zum regen Erfahrungsaustausch von allen Besuchern dankbar angenommen. Auch die Infostände stießen auf großes Interesse.
Wir möchten uns besonders bei Christin John, Netzwerkkoordinatorin für Frühe Hilfen und Kinderschutz und bei Dr. Anne Wagner, Ärztin im bedanken, sowie beim Familienzentrum und seiner Leiterin Vivian Grabe und bei allen beteiligten Helfern!