Wählergruppe Jutta Etscheidt

Wählergruppe Jutta Etscheidt Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Wählergruppe Jutta Etscheidt, Politische Organisation, Neuwied.

15/02/2026
Altbaumbestand auf dem Schulhof der Geschwister Scholl Schule soll gefällt werdenWar der Ortsbeirat Heddesdorf ausreiche...
14/02/2026

Altbaumbestand auf dem Schulhof der Geschwister Scholl Schule soll gefällt werden
War der Ortsbeirat Heddesdorf ausreichend informiert?

Überraschend und ohne Ankündigung oder irgendwelche schriftlichen Unterlagen wurde dem Ortsbeirat Heddesdorf am 20.01.2026 eine Neuplanung des Schulhofs der Geschwister Scholl Schule vorgestellt. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die dort stehenden drei großen und ca. 70 Jahre alten Platanen der Neuplanung weichen müssen. Auf kritische Nachfrage von Frau Dr. Etscheidt von der gleichnamigen Wählergruppe wurde erläutert, dass die Bäume kerngesund seien, aber der Schulhof für die Baufahrzeuge recht beengt wäre, so dass man die drei Bäume nicht ausreichend schützen könnte. Ausserdem wäre die Planung mit der Schulleitung, den Lehrern, den Kinder und den Eltern zusammen erarbeitet worden und entspräche deshalb deren Wünschen.
Da der Ortsbeirat vorher keine Kenntnis von dieser Baumaßnahme hatte, konnten Recherchen zu dem Zustand des Schulhofes, den Bäumen und ihren ökologischen Funktionen, zu möglichen Schutzmaßnahmen, zu den Wünschen der Schule und zu Meinungen der betroffenen Anwohner erst im Nachhinein eingeholt werden. „Ich habe Tage damit zugebracht, die notwendigen Informationen zusammenzutragen.“ berichtet Etscheidt und ergänzt: „Dies mache ich normalerweise im Vorfeld einer Entscheidung, was allerdings diesmal nicht möglich war.“
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Planungen von Verwaltungsseite her von Anfang an ohne die Platanen stattfanden, die Schule diese Entscheidung also gar nicht treffen konnte. Da es Beschwerden wegen der fallenden Blattmasse im Herbst und einer zeitlich sehr eingeschränkten Verbreitung von Allergenen gab (ca. 4 Wochen im Jahr), wurde sich aber auch nicht für den Erhalt der großen Bäume eingesetzt. „Die Quittung wird die Schule spätestens im Sommer bekommen, wenn sich die bisher beschatteten Schulhofflächen und Gebäude aufheizen,“ ist sich die Wählergruppe sicher. Die neu geplanten Bäume können dies nicht verhindern.
Platanen gelten als sehr klimaresilient, weshalb sie in anderen Städten bereits geschützt sind. Es sind robuste Stadtbäume, die als Herzwurzler eine tiefe Pfahlwurzel besitzen, sich also noch dann mit Wasser versorgen und für Verdunstungskühle sorgen können, wenn andere Bäume bereits aufgegeben haben. Ausserdem sind sie vor allem durch die Spalten in der Rinde Nahrungs- und Wohnhabitat für Fledermäuse, viele Insekten und Vögel. Platanen sind auch für ihre hohe Rate an Sauerstoffbildung und Luftfilterung bekannt. Diese positive Wirkung wird nicht nur der Schule, sondern auch dem ganzen Quartier und damit den Anwohnern in Zukunft fehlen. Bis die neu geplanten Bäume – falls überhaupt - die Funktion der Platanen übernehmen können, vergehen nach Expertenmeinung Jahrzehnte.
Befragte Landschaftsarchitekten berichten, dass man sehr wohl den Schutz der Altbäume zusammen mit einer Neuplanung verwirklichen kann. Die Kreisverwaltung hat es auf dem neu gestalteten Schulhof des Rhein Wied Gymnasiums vorgemacht. Wieso 12 neue Baumstämme weniger Platz wegnehmen als die drei der Platanen, ist ebenso nicht erklärbar. Die Planungsausführungen an der Geschwister Scholl Schule stehen zudem vor besonderen Herausforderungen, weil unter dem Schulhof mit den Überbleibseln von Limes und Kastellbad Fundstellen unseres römischen Kulturerbes zu finden sind. Das Gelände unterliegt deshalb eigentlich einem Grabungsschutz, was die Entnahme der alten und die Pflanzung der neuen Bäume erschwert.
„All diese Informationen hätte der Ortsbeirat sicher gerne vorab gehabt,“ fasst Etscheidt Ihre Recherchen zusammen. Dass der Schulhof einer Neuplanung bedarf, ist für sie unbestritten. Das Hauptproblem sieht sie darin, dass Planungen in Neuwied nach wie vor von Anfang an ohne den Altbaumbestand gemacht werden. Dies im Nachhinein zu korrigieren, ist fast unmöglich.

11/02/2026

Wohnraumversorgungskonzept und Stadtentwicklung:
Wählergruppe Etscheidt fordert Mitbestimmungsrecht für Neuwieder Bürger

Heute findet um 17:30 Uhr im Food Hotel für die Bewohner Neuwieds die Vorstellung des von einem Fachbüro erarbeiteten Wohnraumversorgungskonzepts statt. Erläutert werden u.a. sehr interessante Daten zur jetzigen Wohnraumsituation und Bevölkerungsdynamik in Neuwied sowie Vorschläge zur Wohnraumgewinnung und drei verschiedene Varianten, wie sich Neuwied bis zum Jahr 2040 entwickeln könnte. “Je nachdem, für welche Variante sich Verwaltung und Politik entscheiden, wird dies große Auswirkungen auf unsere Stadt haben.“ ist sich Dr. Jutta Etscheidt, Stadtratsmitglied der gleichnamigen Wählergruppe, nach dem Studium des 126-seitigen Abschlussberichts sicher. Sie hofft deshalb auf eine rege Teilnahme an der Veranstaltung.

Bei Variante 1, genannt Trendfortführung, wird Neuwied ungefähr bei seiner jetzigen Größe und Bevölkerungszahl bleiben. Variante 2 unter dem Namen Attraktivitätsimpulse geht davon aus, dass durch eine Verbesserung der Attraktivität Neuwieds, z.B. durch interessante neue Wohngebiete oder moderne Wohnstrukturen, gute Versorgung mit Kitas, Einzelhandel, Ärzten u.ä., attraktive Freizeitangebote und gut funktionierenden ÖPNV ein moderater Zuzug von neuen Bewohnern erreicht wird. Die Einwohnerzahl würde dadurch um 622 Haushalte und 1.130 Personen auf insgesamt gut 69.000 Bewohner zunehmen. Der Flächenverbrauch für diese Entwicklung wird auf ca. 35 ha geschätzt.

Die Variante 3 „Zusatzeffekt durch wirtschaftliche Impulse“ setzt die Entwicklung großer Industrie- und Gewerbegebiete voraus, wie sie z.B. in Heddesdorf und Feldkirchen geplant sind. Durch das Arbeitsplatzangebot soll der Zuzug von Menschen erhöht werden. Der Bedarf an neuen Wohnungen beträgt dann nicht mehr nur 622 wie in Variante 2, sondern 3.450. Der Bevölkerungszuwachs steigt auf insgesamt 73.548 Personen im Jahr 2040. Der Flächenbedarf dafür liegt bei knapp 100 ha. „Rechnet man die Flächenbeanspruchung der neuen Gewerbegebiete mit ca. 116 ha mit dazu, würde Land in der Größe von 300 Fußballfelder zusätzlich bebaut werden.“ verdeutlicht Etscheidt die Zahlen.

Bereits im Stadtrat wies die Wählergruppe darauf hin, dass mehr Menschen, mehr Wohnungen und mehr Gewerbegebiete nicht nur Verlust an Natur sowie Freizeit- und Erholungsräumen bedeuten, sondern auch mehr Straßen, mehr Verkehr, dafür weniger Parkplätze, Mangel an Kita- und Schulplätzen u.v.m. Die versiegelten Flächen bringen mehr Hitze in die Stadt, verschlechtern das Klima und die Luft und treiben das Artensterben voran. Gerade Kinder würden von erreichbarem Grün abgeschnitten.
„Uns von der Wählergruppe würde eine abgespecktere Version von Bebauungen für Gewerbe und neue Wohnungen und entsprechend weniger Zuziehende für eine langsamere und schonendere Weiterentwicklung von Neuwied ausreichen.“ fasst Etscheidt für ihre politische Gruppierung die Favorisierung der Variante 2 zusammen.
Wegen der großen Auswirkungen, die gerade Variante 3 auf das Lebensumfeld aller Neuwieder haben würde, fordert die Wählergruppe die Stadtverwaltung auf, die Bürgerinnen und Bürger Neuwieds über die drei Szenarien abstimmen zu lassen. Das Ergebnis würde Verwaltung und Politik dann als Leitschnur bei der weiteren Planung dienen. „Bereits bei der Festlegung des großen neuen Industriegebiets von Heddesdorf bis Torney oder der Windkraftplanung in unserem Wald hat der Stadtrat über die Köpfe der Bevölkerung entschieden. Dieser Fehler sollte nicht wiederholt werden.“ ist sich die Wählergruppe einig.

Dr. Jutta Etscheidt, unsere SpitzenkandidatinKandidatin für den Stadtrat Neuwied, Listenplatz 1Kandidatin für den Ortsbe...
08/06/2024

Dr. Jutta Etscheidt, unsere Spitzenkandidatin

Kandidatin für den Stadtrat Neuwied, Listenplatz 1

Kandidatin für den Ortsbeirat Heddesdorf, Listenplatz 1

Geboren und aufgewachsen bin ich in Heddesdorf. Ich besuchte die Geschwister Scholl Schule, Abitur machte ich 1975 am Rhein Wied Gymnasium. Sportlich engagiert war ich bei der Spielvereinigung Neuwied, Abteilung Tischtennis, beim VCN Volleyball und im Reiterverein Oberbieber. Frühzeitig bereits brachten alle Nachbarn verletzte Tiere zu mir, so dass mein Tiermedizinstudium wohl vorgezeichnet war. Nach meinem Studium in Giessen, einem einjährigen Arbeitsaufenthalt in den USA und nachfolgender Forschungsarbeit an der Universität in Ulm, kehrte ich nach Neuwied zurück.

Meine Doktorarbeit zum Tierschutz bei Fischen führte zu einer neuen Verordnung des entsprechenden Bundesministeriums. 20 Jahre lang war ich als Lehrbeauftragte und Dozentin an der tiermedizinischen Fakultät der Universität Giessen tätig. Bereits während der Studienzeit war ich Mitbegründerin einer alternativen Liste für den Fachbereichsrat, stoppte erfolgreich unnötige Tierversuche und organisierte politische Aktionen gegen Bildungs- und Demokratieabbau an Universitäten. Ich bin Mitglied in allen großen Natur- und Tierschutzorganisationen, der Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin (GGTM), dem Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), der tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz u.v.m.

2014 unterstütze ich den Verein Ich tu´s bei den Kommunalwahlen in Neuwied und wurde als einzige der Liste in den Stadtrat gewählt. 2019 kam Fred Kutscher mit dazu. Nach der Trennung vom Verein Ich tu´s arbeitete ich mit alten und neuen engagierten Mitstreitern als Neuwieder Bürgerliste zusammen. Für die kommende Stadtratswahl stellten wir die Wählergruppe Jutta Etscheidt auf, weil wir aus wahlrechtlichen Gründen unseren Vereinsnamen Bürgerliste Neuwied nicht verwenden dürfen.

Seit 10 Jahren, die ich nun im Stadtrat aktiv bin, engagiere ich mich dort und in vielen Ausschüssen und Arbeitskreisen für….

…eine bürgernahe Kommunalpolitik mit Einbindung der Bürger in Entscheidungen

…Tier- und Naturschutz zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen

…eine ökologische und nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung mit Aufwertung der Innenstadt

…Klimaschutz und Klimaanpassung

…bezahlbaren Wohnraum

…eine naturverträgliche Energiewende

…und unzählige Themen, mit denen sich die Kommunalpolitik beschäftigen muss, damit eine Stadt funktioniert.

https://waehlergruppe-etscheidt.de/

Fotograf: Jörg Niebergall

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Unsere StadtratskandidatenBernd Dillenberger stellt sich vor:Ich bin 1952 in Neuwied geboren und in Rodenbach aufgewachs...
08/06/2024

Unsere Stadtratskandidaten

Bernd Dillenberger stellt sich vor:

Ich bin 1952 in Neuwied geboren und in Rodenbach aufgewachsen und in die Schule gegangen.

Seit 2015 bin ich ehrenamtlich engagiert im Bereich Sprachförderung für Kinder in einer Grundschule und war mit Sprachunterricht für geflüchtete Menschen im ehemalifen RLI-Projekt von Rotarier-Lions-Innerweel bis 2020 tätig.

Seit 2019 bin ich für die Bürgerliste Neuwied im Jugendhilfe- und Sozialausschuss der Stadt sowie als Ersatzmitglied im Seniorenbeirat tätig. Ebenfalls engagiere ich mich in mehreren Arbeitsgruppen u.a. im Bereich Migration und Integration. Die Bürgerliste Neuwied tritt aus wahlrechtlichen Gründen nun als Wählergruppe Jutta Etscheidt an.

Mir ist es wichtig, in Frieden und Freundschaft miteinander zu leben, statt zu hetzen und zu spalten. Das funktioniert nur, wenn JEDER seien Anteil dazu beiträgt. Ich will mich in meiner Stadt wohlführen und dazu meinen Beitrag leisten.

Bernd Dillenberger
Stadtratskandidat der Wählergruppe Jutta Etscheidt, Listenplatz 6

https://waehlergruppe-etscheidt.de/

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Vorstellung Pascal Holstegge53 Jahre alt, in Bocholt (Münsterland, NRW) geboren, Kurz:  rheinischer WestfaleSeit 1992 im...
08/06/2024

Vorstellung Pascal Holstegge

53 Jahre alt, in Bocholt (Münsterland, NRW) geboren, Kurz: rheinischer Westfale

Seit 1992 im Rheinland, seit 2009 mit Familie in Heddesdorf.

Ich bin Romanist und Pädagoge (Lehrer für Französisch und Spanisch)

Hobbys:
Wandern, Spazieren, Radsport (Straße und MTB), Vereinsarbeit (Deutsch-französische Beziehungen), Freunde treffen

Deshalb engagiere ich mich bei der Wählergruppe Jutta Etscheidt:

Demokratie braucht viel Pflege, daher braucht es Engagement, Kommunikation und Bildung.

In der Wählergruppe Jutta Etscheidt möchte ich mich für ein gelingendes demokratisches Miteinander und eine ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung einbringen. Neuwied scheint mir v.a. noch in der Stadtentwicklung tief zu schlummern.

Pascal Holstegge:
Stadtratswahl Listenplatz 2
Ortsbeirat Heddesdorf Listenplatz 4

https://waehlergruppe-etscheidt.de/

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Hans-Werner Pütz stellt sich vor1. PersönlichesIch bin gebürtiger Neuwieder und führe einen Dachdeckerbetrieb in Familie...
08/06/2024

Hans-Werner Pütz stellt sich vor

1. Persönliches

Ich bin gebürtiger Neuwieder und führe einen Dachdeckerbetrieb in Familientradition.

In meiner Freizeit betreibe ich mit Freunden einen ökologisch angelegten Weinberg. Ich koche leidenschaftlich gerne, wozu der eigene Wein eine hervorragende Ergänzung ist.

2. Meine Ziele

Ich kandidiere für die Wählergruppe Jutta Etscheidt …

….weil ich meine Kenntnisse im Bereich der unterschiedlichsten Handwerkergewerke für die Stadt einbringen möchte

….weil ich mich mit Sanierungen und Ausscheibungen auskenne und in der Politik Expertenwissen gefragt ist
…weil mir Tier- und Naturschutz am Herzen liegt

… weil ich die Stadt und meinen Stadtteil Heddesdorf mitgestalten will

Hans-Werner Pütz
Stadtratskandidat Listenplatz 5
Ortsbeiratskandidat Listenplatz 3

https://waehlergruppe-etscheidt.de/

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Fred Kutscher, parteiunabhängiger Kandidat der Wählergruppe Jutta Etscheidt.Kandidat für:• Ortsvorsteher Heddesdorf,• Or...
08/06/2024

Fred Kutscher, parteiunabhängiger Kandidat der Wählergruppe Jutta Etscheidt.

Kandidat für:
• Ortsvorsteher Heddesdorf,
• Ortsbeirat Heddesdorf und
• Stadtrat Neuwied.

https://waehlergruppe-etscheidt.de/

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Adresse

Neuwied
56564

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