Gleichstellungsstelle Landkreis Neuwied

Gleichstellungsstelle Landkreis Neuwied Gleichstellungsstelle Landkreis Neuwied

28/03/2025
🎥🍿AK Internationaler Frauentag Neuwied zeigt Film „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ über Wissenschaftlerinnen in d...
26/02/2025

🎥🍿AK Internationaler Frauentag Neuwied zeigt Film „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ über Wissenschaftlerinnen in der NASA

. Der Arbeitskreis Internationaler Frauentag Neuwied lädt am Freitag, 7. März 2025 um 17:30 Uhr, dem Vorabend des diesjährigen Frauentags, ins Programmkino Minski in Neuwied ein. Gezeigt wird der Film „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ über Wissenschaftlerinnen in der NASA. Filmbeginn ist um 18:00 Uhr.

„Der Arbeitskreis möchte mit dem Film die Beteiligung von Mathematikerinnen bei den NASA -Programmen ins Bewusstsein bringen. Oft ist der erhebliche Beitrag von Frauen an wissenschaftlichen Errungenschaften nicht bekannt. Der Film zeigt ein Beispiel dafür auf“, sagt Daniela Kiefer, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neuwied.
„Wir laden alle Frauen herzlich ein, den Film mit uns anzuschauen und in den Austausch darüber zu kommen“, wünscht sich die Gleichstellungsbeauftragte viele Besucherinnen.

Der Arbeitskreis Internationaler Frauentag besteht seit mehr als dreißig Jahren. Ihm gehören in diesem Jahr folgende Organisationen an, die gemeinsam die Veranstaltung zum 8. März geplant haben:
Ahmadiyya-Gemeinde Neuwied, amnesty international, Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Bundesagentur für Arbeit Neuwied und Jobcenter Landkreis Neuwied, Caritasverband Neuwied, CDU-Frauenunion, Frauenwürde e.V., Gleichstellungsstellen von Stadt und Kreis Neuwied, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), MehrGenerationenHaus Neuwied, UTAMARA-Frauenbegegnungsstätte e.V. und die Volkshochschule der Stadt Neuwied. Die Federführung des Arbeitskreises liegt beim Deutschen Gewerkschaftsbund.

❗️Save the Date: 👉Fraueninfotag im MehrgenerationenhausDer Fraueninfotag am 6. Februar im Mehrgenerationenhaus Neuwied b...
14/01/2025

❗️Save the Date:
👉Fraueninfotag im Mehrgenerationenhaus

Der Fraueninfotag am 6. Februar im Mehrgenerationenhaus Neuwied bietet von 9 bis 13 Uhr die Gelegenheit, sich zu vielen Themen im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Planung der eigenen beruflichen Zukunft zu informieren

Schon einmal vormerken: Am 6. Februar findet der Fraueninfotag im Mehrgenerationenhaus in Neuwied statt. Es gibt mehrere Fachvorträge und Infostände zu relevanten Themen für Frauen in der beruflichen Orientierung, im Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf und im beruflichen Wiedereinstieg!

Der Fraueninfotag möchte Frauen umfassend über Wege und Möglichkeiten für ihr berufliches Weiterkommen informieren und zu unterschiedlichen Lebenssituationen die passenden Infos und Unterstützung bieten. Jede interessierte Besucherin ist herzlich willkommen – auch wenn die berufliche Zukunft noch nicht sofort beginnen kann oder es keine konkreten Pläne dafür gibt. Kinder, die zum Informationstag mitgebracht werden, können während der Veranstaltung betreut werden. Es gibt auch die Möglichkeit, Bewerbungsbilder anfertigen und Bewerbungsunterlagen prüfen zu lassen.

Die Agentur für Arbeit Neuwied, das Jobcenter Landkreis Neuwied, das Mehrgenerationenhaus, die Gleichstellungsstelle des Landkreises sowie das Frauenbüro der Stadt Neuwied haben ein vielfältiges und kostenfreies Programm zusammengestellt.

Wann: Am 06.02.2025 von 9 bis 13 Uhr
Wo: Mehrgenerationenhaus Neuwied, Wilhelm-Leuschner-Straße 5

FRAUEN-INFOTAGAm Donnerstag, den 6. Februar 2025 von 09.00 – 13.00 Uhr.
19/12/2024

FRAUEN-INFOTAG
Am Donnerstag, den 6. Februar 2025 von 09.00 – 13.00 Uhr.

Das Gemeinschaftsprojekt der   von Stadt und Kreis Neuwied hat zum Ziel, das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für das T...
20/11/2024

Das Gemeinschaftsprojekt der von Stadt und Kreis Neuwied hat zum Ziel, das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für das Thema zu schärfen und dadurch einen Haltungswechsel zu befördern.

Das Projekt besteht aus vielen verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen:

Plakat-Aktion
Vom 15.11.-25.11.24 werden an 16 Standorten in Stadt und Kreis Neuwied großformatige Plakate (9qm) mit dem Slogan „Farbe bekennen- Aufstehen gegen Gewalt“ zu sehen sein.

Aufstellen orangefarbiger Bänke
In allen Verbandsgemeinden werden (nach und nach) an bestimmten Stellen orangefarbige Bänke aufgestellt, die mit der Plakette
des Hilfetelefons versehen sind. Sie laden ein zum Verweilen- und offerieren gleichzeitig ein Beratungsangebot an Betroffene oder deren Angehörige.

am 25.11.2024

Stadt Neuwied:
Informationsstand und Marsch durch die Innenstadt von 10-12 Uhr
Abends: Filmvorführung um 19:30 Uhr „All eure Gesichter“, Minski - Kino Schauburg
Am 27.11.2024 findet nachmittags ein Vortrag in der VHS statt zum Thema Istanbul-Konvention (genauere Infos über die VHS Neuwied)

VG Rengsdorf- Waldbreitbach:
Informationsstand am REWE Einkaufscenter am 28.11.2024, von 10-12 Uhr

VG Linz:
Aufstellen einer orangefarbigen Bank auf dem Vorplatz des Verwaltungsgebäudes inklusive
Fotoaktion und Statement;
Informationsstand, 11-15 Uhr

VG Dierdorf:
Frauenmesse am 23.11.2024 mit Comedy und Information

VG Puderbach:
Informationsstand am 23.11.2024 zum Thema Gewalt gegen Frauen

VG Asbach:
Kerzenaktion - gemeinsames Herstellen von Kerzen und Verteilung derselben zum Aufmerksam machen
VG Unkel:
Fotoaktion am 26.11., 11 bis 12 Uhr auf der orangefarbigen Bank an und mit der Stefan-Andres-Schule Unkel

Sonstige Veranstaltungen
Neben den Aktionen rund um den 25.11. gibt es weitere Veranstaltungen, u.a. Selbstverteidigungskurse, Lesungen, Elternabende, Workshops in Zusammenarbeit mit den Jugendpflegen u.v.m.

Das Projekt ist nicht zeitlich begrenzt, sondern längerfristig und nachhaltig angelegt. Insofern freuen wir uns auch auf Ideen aus der Bevölkerung!

RIGG Fachtag zum Thema: Die heterogene " "Am 19. November 2024, von 09:00-12:00 Uhr findet der   in der kath. Familienbi...
09/10/2024

RIGG Fachtag zum Thema: Die heterogene " "
Am 19. November 2024, von 09:00-12:00 Uhr findet der in der kath. Familienbildungsstätte Neuwied statt. Referent ist Dr. , Journalist und Autor.

Antifeministen geben sich häufig einen seri-ösen Anstrich, sie wollen in der Mitte der Gesellschaft verankert sein. Ihre Vereine tragen harmlose Namen wie “ ”, sie reden von “Geschlechterdemokratie” oder imaginieren sich gar als “neue Bürgerbewegung”. Doch gerade die Kommentare ihrer Anhänger im Internet machen ideologische Verbindungen deutlich: Wie im Rechtspopulismus werden progressive Begriffe nur umgedeutet und rückwärts gewandte Positionen vertreten.
Emotional besonders aufgeladen ist das Thema Scheidung. Manche Trennungsväter fühlen sich von einer angeblich weiblich dominierten Familiengerichtsbarkeit be-nachteiligt. Auch ihre Interessenverbände bedienen sich gezielter . So will etwa das “Forum Soziale Inklusion” keineswegs behinderte oder benachteiligte Kinder fördern, wie der Vereinsname nahelegt. Wichtigste Forderung sind vielmehr mehr Rechte für Männer, die über einen erschwerten Zugang zu ihren Kindern kla-gen: Väter als Opfer von “Exklusion”.
Die selbst ernannte “Väterrechtsbewegung” bietet kein einheitliches Bild. Nicht alle Gruppen sind antifeministisch und frauen-feindlich, nicht überall gibt es Verbindungen zum Rechtsextremismus oder gar zu ge-waltbereiten Milieus. Moderat auftretende Strömungen verstehen sich als Selbsthilfe-gruppen, sie raten den Betroffenen eher zu Paartherapie und Mediation als zur Klage vor Gericht.

Der Regionale Runde Tisch Rhein-Westerwald veranstaltet seit 2006 regelmäßig Fachtagungen zu Themen, die im Kontext von Gewalt in engen sozialen Beziehungen stehen. Antifeministische Ideologien neigen oft dazu, traditionelle Geschlechterrollen zu betonen, die patriarchale Strukturen unterstützen und die Gleichstellung der Geschlechter ablehnen. Diese Perspektiven können Gewalt in engen sozialen Beziehungen fördern oder entschuldigen, indem sie Machtverhältnisse in Beziehun-gen aufrechterhalten und problematisches Verhalten verharmlosen.

Wir freuen uns, mit Dr. Thomas Gesterkamp einen ausgewiesenen Experten für Antifemi-nismus gewonnen zu haben und laden Sie herzlich zu dieser Fachtagung ein. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme.

Infos und Anmeldung:
Telefonisch: 02631/ 803 487

Per Email:
[email protected]

  im Wandel der Zeit - Im Dialog mit Shikiba Babori (Journalistin und Autorin)Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein,...
07/10/2024

im Wandel der Zeit - Im Dialog mit Shikiba Babori (Journalistin und Autorin)

Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung ein, die in Kooperation des afghanischen Frauenvereins, dem Roentgen-Museum Neuwied und der des Landkreises Neuwied organisiert wurde.

Anmeldungen bitte bis zum 18.10.2024 an Daniela Kiefer:
Tel.: 02631 803-410
Mail: [email protected]

Programm: https://www.kreis-neuwied.de/kv_neuwied/Gleichstellung%20Kreis%20Neuwied/Aktuelles/Pressemitteilungen/Afghanische%20Frauen%20im%20Wandel%20der%20Zeit%20-%20Im%20Dialog%20mit%20Shikiba%20Babori%20(Journalistin%20und%20Autorin)/

„Wer vermeintliche Tabuzonen nicht durchbricht und kein Licht ins Dunkel bringt, macht sich mitschuldig an möglichen Ver...
06/09/2024

„Wer vermeintliche Tabuzonen nicht durchbricht und kein Licht ins Dunkel bringt, macht sich mitschuldig an möglichen Vergehen“, stellt Landrat Achim Hallerbach auch mit Blick auf das Thema „Häusliche Gewalt“ unmissverständlich fest. Damit liegt er auf einer Linie mit den Gleichstellungsbeauftragten im : „Es ist nicht hinnehmbar, dass die Zahl zumeist weiblicher Opfer im Bereich der häuslichen Gewalt immer weiter zunimmt“, positioniert sich Daniela Kiefer dementsprechend eindeutig. Um diesem Anspruch Nachdruck zu verleihen, gehen die Gleichstellungsbeauftragten von Landkreis und Stadt Neuwied nun in die Offensive und starten ein gemeinsames Großprojekt .

Auch, wenn durchaus Männer von häuslicher Gewalt betroffen sein können, ist die traurige Rollenverteilung in den allermeisten Fällen klar umrissen: Frauen sind die Opfer und Männer die Täter. „Die Ursache dürfte in der gesellschaftlichen Ordnung der letzten Jahrhunderte und im patriarchalen System liegen, in dem die Männer als Familienoberhaupt das Recht hatten, über das Leben der Frauen zu bestimmen. Es geht also letztlich um Machterhalt und Machtmissbrauch“, klärt Daniela Kiefer auf
Bestätigt wird die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises durch die Bundeskriminalstatistik „Lagebild häusliche Gewalt“. Dort ist bezogen auf das Jahr 2023 eine Zunahme an Gewaltdelikten in diesem Bereich um 9,7 % verzeichnet. Ebenso erschreckend sind die Ergebnisse der Studie von PLAN international „Spannungsfeld Männlichkeit“ (2023), wonach sich mehr als 30 Prozent der befragten, jungen Männer dazu bekennen, Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen gegenüber der Partnerin anzusehen.
Die Gewalt hat weitreichende Folgen. Soziale Auswirkungen ergeben sich etwa, wenn betroffene Frauen Angststörungen entwickeln oder keine Beziehungen mehr pflegen können.
Wirtschaftliche Konsequenzen können wiederum auftreten, wenn betroffene Opfer aufgrund des Erlebten arbeitsunfähig werden, Transferleistungen des Staates benötigen oder teure Therapien erforderlich sind.
„Wer also meint, das Thema gehe ihn oder sie nichts an, der irrt“, betont Daniela Kiefer und weist zugleich darauf hin, dass das aktuelle Projekt der Gleichstellungsbeauftragten genau an dieser Stelle ansetzt.

Erklärtes Ziel der Initiatorinnen ist es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und zu einem grundlegenden Haltungswandel in der Gesellschaft beizutragen. Dazu wird es verschiedene Maßnahmen und Aktionen in der Stadt und in allen sieben Verbandsgemeinden des Kreises Neuwied geben. Symbol des Projektes sind die orangenen Bänke gegen Gewalt – das Orange als Symbolfarbe für den Kontext Gewalt und versehen mit der Plakette des Hilfetelefons, als konkretes Angebot für Betroffene. „Die Bänke dienen zunächst wie alle Bänke zum Ausruhen und um die Umgebung zu genießen. Darüber hinaus setzen sie ein Zeichen- und regen an zum Nachdenken und sich auszutauschen“, so Susanne Christ, Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Asbach.

Wichtiger Baustein des Projektes wird eine kreisweite Plakatkampagne sein. Weitere Veranstaltungen, wie beispielsweise Kino, Selbstbehauptung für Frauen und gemeinsame Projekte mit Schulen und den Jugendpflegen runden die Maßnahme ab.
Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen - rund um diesen Tag gibt es schon seit langem Aktionsstände im Kreisgebiet zur Aufklärung und zur Vermittlung von Hilfeangeboten.
„Wir sind gespannt auf die Resonanz.“, sagt Daniela Kiefer. Sie freut sich, dass sowohl das Ministerium des Innern und für Sport als auch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration das Projekt nicht nur begrüßen, sondern auch finanziell fördern.
„Die Gesellschaft darf nicht länger wegsehen, daher unterstütze ich ausdrücklich die Kampagne unserer Gleichstellungsbeauftragten“, stimmt auch Landrat Achim Hallerbach dem Vorhaben zu. In der Kreistagssitzung im November 2023 hatten die politischen Vertreter zuletzt unter anderem die Erhöhung der Förderbeträge für die Unterstützungsangebote für betroffene Frauen beschlossen.

Angebote für von Gewalt betroffene Frauen reicht nicht aus✉️ Mit einem aufrüttelnden Brief an die Bundes- und Landtagsab...
30/07/2024

Angebote für von Gewalt betroffene Frauen reicht nicht aus

✉️ Mit einem aufrüttelnden Brief an die Bundes- und Landtagsabgeordneten der Region versuchen die Mitglieder des „Runden Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Rhein-Westerwald“ (RRT) derzeit auf die prekäre Situation in diesem Bereich hinzuweisen. Ausschlaggebend war die Ankündigung des Frauennotrufs Koblenz, Frauen aus dem künftig nicht mehr zu beraten.

Zusätzlich hat sich der ehrenamtlich organisierte „Trotzdem-Lichtblick-Verein gegen sexuellen Missbrauch/ Frauennotruf e. V.“ bereits aufgelöst. Somit sieht es so aus, als ob für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Mädchen ab Januar 2025 keine Beratungs- und Unterstützungsangebote mehr im Landkreis Neuwied finden.

Darüber hinaus reichen die bestehenden Angebote schon lange nicht mehr aus. Das für die drei Kreise zuständige verfügt gerade einmal über 5 Plätze (7 nach Neubau) für Frauen mit ihren Kindern. Diese sind jedoch nahezu dauerhaft belegt, denn es fehlen nicht nur mindestens 46 Familienplätze, sondern auch bezahlbarer Wohnraum für die Zeit nach dem Frauenhaus. Zwar gibt es eine Reihe von Beratungs- und Präventionsangeboten, doch vielfach wird die Arbeit entweder ehrenamtlich geleistet oder die Fortsetzung ist aufgrund auslaufender Fördermittel beziehungsweise Finanzierung ungewiss.

In den drei Landkreisen, Neuwied, Altenkirchen und Westerwaldkreis leben 265.966 Frauen und Mädchen (Stand 30.06.2023). Geht man davon aus, dass jede vierte Frau in Deutschland im Laufe ihres Lebens mindestens einmal körperliche und/oder sexuelle Übergriffe durch einen Beziehungspartner erlebt, ergibt sich von selbst, dass die vorhandenen Angebote bei Weitem nicht ausreichen. Es fehlen barrierefreie Frauenhausplätze, Beratungsstellen, Fahrdienste, Übersetzungshilfen, bezahlbarer Wohnraum, Präventionsangebote und vieles mehr. Neben der gesicherten Finanzierung gehört ebenso ein fest eingestellter und gut qualifizierter Personalstamm, der nicht an befristete Projektmittel gebunden ist.

‼️Deshalb appelliert der RRT eindringlich an die Abgeordneten: „Setzen Sie sich für eine dauerhaft auskömmliche Finanzierung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert, in den Entscheidungsgremien des Landes bzw. Bundes ein!“

ℹ️ Zum Hintergrund:
Der Runde Tisch gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Rhein-Westerwald ist ein Netzwerk von Polizei, Justiz, Behörden, Beratungsstellen, Frauenunterstützungs- und Opferschutzeinrichtungen, gegründet 2001 im Rahmen des Rheinland-pfälzischen Interventionsprojekts gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (RIGG). Er kämpft gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen und informiert über Hilfsangebote in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied, Westerwaldkreis und der Stadt Neuwied.

📸 Carolin Faller

Adresse

Wilhelm-Leuschner Str. 9
Neuwied
56564

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