14/04/2026
🚨 „PIET! WAAR BEN JE?!“🚨
So startete unsere Gefahrgutübung vergangenen Sonntag.
Ein Reifenplatzer an einem Gefahrgut-LKW,
eine Leckage, die überall heraustropft,
und ein Fahrer, der auf der Ladefläche zusammenbricht.
Während sein Beifahrer verzweifelt auf Niederländisch nach „Piet“ rief, hieß es für uns:
volle Konzentration! 🧪🚛
So lief die Abarbeitung:
Menschenrettung zuerst:
Trotz der Sprachbarriere wurde der Fahrer sofort unter Atemschutz gerettet. 🚒
Detektivarbeit unter Atemschutz:
Was läuft hier eigentlich aus?
Die Suche nach der Ladeliste war eine echte Herausforderung, da auch die Frachtpapiere komplett auf Niederländisch verfasst waren. 📑🇳🇱
Gezielte Technik:
Erst als der Stoff eindeutig identifiziert war, gingen unsere Trupps im Chemieschutzanzug (CSA) vor.
Mit dem richtigen Wissen konnten wir die Leckagen sicher abdichten und die Stoffe fachgerecht aufzufangen. 🛠️
Die Kreide-Falle:
Um die Verschleppung zu prüfen, kam Sprühkreide zum Einsatz. Es wurde sogar versucht, unseren Einsatzleiter „einzusauen“ – Doch es wurde vorbildlich auf die Kontamination und die Einhaltung der Absperrgrenze geachtet!
Warum wir das üben?
Ganz offen:
Wo gehobelt wird, fallen Späne.
Auch bei uns lief am Sonntag nicht jeder Handgriff sofort fehlerfrei. Aber genau deshalb üben wir so intensiv und realistisch – damit wir aus Fehlern im Training lernen und im Ernstfall für euch alles perfekt funktioniert! 💡✅
Vom ersten Notruf bis zum Abdichten:
Ein starker Tag, der uns als Team noch sicherer gemacht hat. Wir sind bereit! 💪🔥