Deutsche Zentrumspartei - Bundesverband

Deutsche Zentrumspartei - Bundesverband Herzlich Willkommen auf der Facebook-Seite des Bundesverbandes der Deutschen Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands, gegründet 1870

Die Deutsche Zentrumspartei wurde am 13. Dezember 1870 gegründet. Sie setzte gegen Bismarck die Sozialgesetzgebung durch und erreichte nach dem 1. Weltkrieg große Bedeutung, als sie mehrfach den Reichskanzler stellte und in der Weimarer Republik eine vermittelnde Rolle einnahm. Mit Stimmenanteilen von 19 bis 28% war die Zentrumspartei zeitweise stärkste Partei in Deutschland und bis 1932 an jeder

Reichsregierung beteiligt.

1933 wurde die Partei von den National-Sozialisten verfolgt und verboten. Das ZENTRUM, für das der spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876 – 1967) Oberbürgermeister in Köln gewesen war, gilt als "Mutterpartei" von CDU und CSU. Mit Helene Wessel (1898 – 1969) präsentierte die Zentrumspartei nicht nur die erste weibliche Bundesvorsitzende aller deutschen Parteien, sondern auch die erste weibliche Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, was es erst Jahrzehnte später wieder geben sollte. Das ZENTRUM ist heute überkonfessionell strukturiert, bekennt sich jedoch zu einer christlichen Ethik auf einer sozialen Grundlage.

Erneut ein trauriger Beleg für den in jeder Hinsicht defizitären öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der hier die   als "di...
28/05/2026

Erneut ein trauriger Beleg für den in jeder Hinsicht defizitären öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der hier die als "die älteste noch bestehende Partei Deutschlands" bezeichnet.

Das ist sie natürlich nicht. Die älteste noch bestehende Partei Deutschlands ist die Deutsche Zentrumspartei, gegründet am 13.12.1870.

Doch viel wesentlicher als solche handwerklichen Fehler ist die Frage, ob es überhaupt Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Mediums, wie hier des rbb, sein sollte, praktisch wahlwerbend, einseitig parteiisch in Erscheinung zu treten, um das Publikum mit der Frage "Was müsste die SPD ändern, damit ihr sie wählt?" plump vertraulich zur Unterstützung einer ihm genehmen Partei zu animieren?

22/05/2026
Am gestrigen Samstag gedachten die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zusammen mit dem Reichsbanner Schwarz Rot Gold, Bun...
26/04/2026

Am gestrigen Samstag gedachten die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zusammen mit dem Reichsbanner Schwarz Rot Gold, Bund aktiver Demokraten e.V. in Anwesenheit von Alt-Bundespräsident Joachim Gauck den ermordeten Angehörigen des Reichsbanners, das im Jahre 1924 von den drei Parteien der Weimarer Koalition – SPD, Zentrum und DDP – gegründet wurde.

Obwohl auch die Deutsche Zentrumspartei der Gegenwart dem gemeinsamen Wirken der demokratischen Parteien zu Weimarer Zeiten stets ehrenvoll gedenkt, lehnt die aktuelle „Reichsbanner“-Führung eine gemeinsame Würdigung der gemeinsamen Geschichte ab, wie sie es auch ablehnte, im Jahr 2024 dem 100jährigen Bestehen des Reichsbanners gemeinsam zu gedenken.

Dessen ungeachtet nimmt sie immer wieder bezug auf den Beitrag, den die Deutsche Zentrumspartei seinerzeit geleistet hat, so auch im aktuellen Flyer, der an den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx (1863 – 1946) erinnert. Das Zentrum empfindet diese Haltung der heute überwiegend von SPD-Mitgliedern geleiteten Vereinigung als geschichtsverfälschend und, soweit es auf die Ausgrenzung der heutigen Zentrumspartei gerichtet ist, auch als übergriffig. Es ist darüber hinaus mehr als unangebracht, wenn sich ein Bundespräsident a.D. und eine Stiftung des öffentlichen Rechts wie die Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit einer solchen „Einverleibung“ der gemeinsamen Geschichte, der Tradition und der Rechte gemein machen, wie sie die 1870 gegründete Zentrumspartei ungeachtet aller politischen Entwicklungen bis heute trägt und behauptet.

Als ehemals stärkste deutsche Partei, die mehrfach den Kanzler stellte und erst als letzte deutsche Partei vor Hi**er zurückgewichen ist, lässt sich das Zentrum nicht einfach so – auch nicht durch die Mittel von Geld, Macht und Einfluss – aus dem „Grundbuch der Geschichte“ tilgen. Wir betonen vielmehr, dass, solange sich das SPD-geführte „Reichsbanner“ dem gemeinsamen Erbe nur parteipolitisch einseitig verpflichtet fühlt, es lediglich teil-legitimiert ist und damit dem ideellen Zweck der 1924 gegründeten Vereinigung zuwider handelt.

Die Zumutungen für den noch etwas leistenden Teil der Gesellschaft reissen nicht ab. Der allgemeinen Teuerung in den Ber...
16/04/2026

Die Zumutungen für den noch etwas leistenden Teil der Gesellschaft reissen nicht ab. Der allgemeinen Teuerung in den Bereichen Wohnen, Lebensmittel und Mobilität folgt nun die nächste Dreistigkeit, eine massive Einschränkung bei den Krankenkassenleistungen, die – ebenfalls nur für die noch etwas Leistenden und Erwirtschaftenden – ohnehin schon massiv verteuert worden sind.

Die deutsche Kriegswirtschafts-, Sozial- und Asylpolitik – die zentralen Kostentreiber im Bundeshaushalt – bleiben von der Mehrheit des politisch-medialen Machtkomplexes im Kern unangetastet, ja unhinterfragt. Und wer es sich wagt, diese teilweise rein ideologisch begründeten Mammutausgaben zu kritisieren, lernt den anderen Schwerpunkt dieses Herrschaftskartells kennen, nämlich die massive Einengung, Einschüchterung und fortschreitende Kriminalisierung von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit.

Eine permanente Dauerberieselung, speziell der öffentlich-rechtlichen Medien, mit Alt- oder Neo-Nazi-Inhalten – darunter gerichtsfest widerlegte Lügen wie jene von einer angeblichen „Deportationskonferenz“ in Potsdam – manipuliert und desinformiert weite Teile des Publikums, während Walfänger-Geschichten oder schmutzig-obszön ausgetragene Rosenkriege die Labilen und Naiven ablenken.

Eine freies und selbstbewusstes Bürgertum, das es sich verbittet, von einem Bevormundungs- und Erziehungsstaat wie Unmündige kujoniert zu werden, wäre längst auf den Barrikaden, um den Herrschenden seinen Unmut zu bekunden. Das ZENTRUM mag klein geworden sein, aber es wüsste immer noch, an wessen Seite es sich einzureihen hätte.

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09/04/2026

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Berliner Erklärung Stimmen Sie für die Meinungsfreiheit Dokument Ihre Stimme Unterstützen Die Berliner Erklärung schützt und stärkt den Grundpfeiler der Demokratie. Mit der Berliner Erklärung setzen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Recht und Medien ein Zeichen. Jetzt kommt es auf u...

"Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen D...
27/03/2026

"Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

(Arthur Schopenhauer)

Vater von ermordeter Ann-Marie äußert sich zum Fall Fernandes: „Für unsere Kinder gab es keine Demo...“

Der Vater der 2023 in Brokstedt ermordeten Ann-Marie kritisiert Hamburg-Demo zur „virtuellen Vergewaltigung“. Für reale Gewaltopfer habe es „keine Demo“ gegeben.

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Eine massive Preisexplosion trifft jenen Teil der Bevölkerung, vor allem Familien mit Kindern, der nicht dem Staat auf d...
23/03/2026

Eine massive Preisexplosion trifft jenen Teil der Bevölkerung, vor allem Familien mit Kindern, der nicht dem Staat auf der Tasche liegt oder vom politischen Selbstbedienungssystem profitiert. Während wir fremde Kriege alimentieren und uns die eigene Energiewirtschaft durch „Verbündete“ sabotiert wird, denkt das politische Establishment gar nicht daran, wenigstens die rein ideologisch ersonnenen Teuerungsfaktoren auszusetzen. Längst hätten die Bürger Anlass genug, massenhaft auf die Straße zu gehen und den hohen Herrschaften ein deutliches Signal der Unzufriedenheit entgegen zu setzen.

Stattdessen lassen sich die Leute von einer korrupten und gewissenlosen Medienlandschaft mit völlig abseitigem Unsinn einlullen; die Labilen, die Naiven und nicht zuletzt die Bösartigen lärmen eher für neue Klima-Abgaben, statt für eine gerechte Lastenverteilung. Ein starkes, bundesweit reaktiviertes ZENTRUM ist und bleibt das Erfordernis der Zeit, um einen echten Kurswechsel für unser Land herbeizuführen.

Die Partei „Die Linke“ hat jetzt in Niedersachsen anti-israelische Beschlüsse gefasst, die die CDU/CSU in Erklärungsnot ...
16/03/2026

Die Partei „Die Linke“ hat jetzt in Niedersachsen anti-israelische Beschlüsse gefasst, die die CDU/CSU in Erklärungsnot bringen müssten. Unter dem Titel „Ablehnung des Zionismus“ wird in einem mehrheitlich angenommenen Antrag für den Landesparteitag von Angriffen durch Israel auf palästinensische Zivilisten gesprochen, deren Intensität „seit Beginn des Genozid in Gaza bereits gestiegen ist“. Auch hätte diese seit Beginn des Angriffs auf den Iran nochmals zugenommen. Willkürliche Festnahmen und Schikanen gegen Palästinenser durch israelische Sicherheitskräfte seien Teil der „Apartheid“ in Palästina und Israel. Das ganze Parteitagspapier ist getränkt von Ressentiments gegen Israel und dessen angebliche „siedlerkolonialistischen Akte“. Und weiter: Die Verbreitung der „zionistischen Ideologie“ müsse „untersagt“ werden, da sie „unseren Grundsätzen als sozialistischer Partei so fundamental widersprechen.“

Natürlich müssten sich in erster Linie auch SPD und Grüne dazu erklären, warum sie mit einer solchen, dem Antisemitismus Vorschub leistenden Partei immer wieder sogar offizielle Koalitionen bilden. Doch kann man sich auch einmal von der Chimäre befreien, dass es zwischen SPD, Grünen und der Ex-SED größere als nur Unterschiede in den Nuancen gäbe. Tatsächlich sind Sozialismus, Öko-Sozialismus und Kommunismus in vielerlei Hinsicht eines Sinnes. Und mit ihren Gesinnungsgenossen in zahlreichen Massen- und sämtlichen Staatsmedien ist sichergestellt, dass Kritik daran im wesentlichen ausbleibt.

Was allerdings die Union angeht, muss man sich fragen, wie sie das von ihr immer wieder betonte, besondere Verhältnis zum Staat Israel, gar die von Angela Merkel postulierte Staatsräson damit in Einklang bringen will, auf diese Linkspartei immer wieder zuzugehen, bei erforderlichen qualifizierten Mehrheiten sogar aktiv um deren Unterstützung zu werben? Die Umarmung und Umgarnung der Ersatzorganisation der verbrecherischen „DDR“-Staatspartei SED ist und bleibt vielmehr ein Skandal und erschüttert CDU und CSU in ihrer Glaubwürdigkeit.

08/03/2026

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Fuggerstraße 9
Neuss
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