13/08/2026
Auch an diesem 13. August erinnert die älteste demokratische Partei des Landes an die Errichtung des größten Gefangenenlagers, das es auf deutschem Boden je gegeben hat, an die Einkerkerung von 17 Millionen Menschen in der „DDR“ durch die kommunistische Besatzungsmacht und ihre willigen, sozialistischen Helfer der Verbrecherpartei SED.
Gerade den zahlreichen Opfern des SED-Regimes, das auch als Komplizin wirkte beim größten Menschheitsverbrechen der Weltgeschichte – dem Internationalen Kommunismus mit seinen mehr als 100 Millionen Vernichtungsopfern –, muss es wie Hohn erscheinen, wenn dieser Tage bis hinein in die CDU/CSU laut über eine Kooperation mit der SED-Ersatzorganisation räsoniert wird. Oder wenn ein hoher Beamter der Bundespolizei laut darüber nachdenkt, demokratische Wahlergebnisse durch die bewaffneten Organe aushebeln zu lassen; ausgerechnet ein Beamter, der selbst Dienst tat in jener „DDR“-Grenz-Einsatzgruppe, die noch im Februar 1989 den erst 20jährigen Chris Goeffroy ermordete, weil er von einem Teil Deutschlands in den anderen wollte.
Dieser 13. August mahnt die Deutschen, den Versprechen und Verheissungen der Neo- und Öko-Sozialisten, die den Kommunisten immer wieder die Hand zur Zusammenarbeit reichen, zu widerstehen und die Demokratie auch nach links wieder entschieden zu verteidigen. Jede Art von Kumpanei mit den Nachahmern und Apologeten der roten Terrorherrschaft stellt einen Verrat am demokratischen Konsens dar. Und jede Partei, die den politischen und moralischen Anstand auf diese Art besudelt, muss selbst als demokratisch unzuverlässig gebrandmarkt und bekämpft werden. In Deutschland ist es praktisch ausschließlich das ZENTRUM, das in dieser Frage zu keinerlei Kompromissen bereit ist, und das die SED-Verbrecher auch dann noch SED-Verbrecher nennt, wenn sie von gewissen-, anstands- und ehrlosen Polit- und Medienfiguren zum Teil der Demokratie verklärt werden.
Der 13. August eines jeden Jahres erinnert uns nämlich daran, warum.