Heimat Neumünster

Heimat Neumünster Wir sind eine Wählergemeinschaft in Neumünster

04/04/2026
18/03/2026

Macht mit — wir wehren uns!

13/03/2026

Gedenksteine am Friedenshain auf ihren Zustand sichten und restaurieren (Ratssitzung 17.02.2026)

Antragstext im Wortlaut:
Jährlich findet am Friedenshain zum Volkstrauertag die offizielle Veranstaltung der Stadt Neumünster zur Kranzniederlegung statt.
Auch sonst ist der schön angelegte und gärtnerisch gepflegte Rundgang, sowie der nordwestlich abzweigende Weg mit weiteren Gedenksteinen, ganzjährig gut besucht, von Bürgern der Stadt und durch Touristen.
Gerade heutzutage ist das Erinnern an die fürchterlichen Weltkriege nötig, für die jüngeren Generationen, welche die Schrecken des Krieges kaum noch aus Erzählungen von lebenden Zeitzeugen kennen können.
Sehr eindrücklich wird die große Zahl auch der im Kampf gefallenen Soldaten Neumünsters, durch die Namen auf den Felsen dargestellt.
Es ist aber auch eine Frage der Wertschätzung gegenüber der selbstlosen Opferbereitschaft, die jeder einzelne Soldat bis heute und noch zukünftig unserem Lande schwört.
Zur bald 800-jährigen Geschichte Neumünsters zählen auch schlimme Jahre und deren Erinnerung erfordert die ordentliche Erhaltung des einzigartigen Friedenshains.

̈nster

13/03/2026

Aufnahmestopp bei der Tafel beenden! (Ratssitzung 17.2.2026)

Während es bei anderen Tafeln im Land an Lebensmitteln mangelt, gibt es in Neumünster ausreichend Ware, die an Bedürftige verteilt werden kann, da es einige Zentrallager gibt, die palettenweise Lebensmittel an die Tafel abgeben. Die Neumünsteraner Tafel verteilt sogar Lebensmittel an andere Tafeln in der Region. Trotzdem mußte ein Aufnahmestopp verhängt werden, weil es an ehrenamtlichen Helfern mangelt.
Die Leiterin der Tafel berichtete gegenüber dem Holsteinischen Courier, daß Bedürftige mit einem Schreiben vom Jobcenter zur Tafel kommen, das sie grundsätzlich berechtigt, bei der Tafel Unterstützung zu erhalten. Auch diese Menschen müssen derzeit wieder nach Hause geschickt werden.
Unsere Fraktion sieht hier Handlungsbedarf, denn die aktuelle Situation wirft kein gutes Licht auf die städtische Sozialpolitik. Man kann doch nicht Probleme auf die Tafel abwälzen und dann bei einem Aufnahmestopp nicht tätig werden!
Aus diesem Grund stellten wir in der Ratsversammlung den Antrag, Gespräche mit der Tafel Neumünster zu führen, mit dem Ziel, den derzeitigen Aufnahmestopp umgehend zu beenden.
Bevor der Antrag von den etablierten Parteien (bei Enthaltung der AfD) abgelehnt wurde, erdreistete sich die Ratsfrau Schwede-Oldehus vollkommen am Thema des eigentlichen Antrags vorbei unserer Fraktion zu unterstellen, den Antrag lediglich zu stellen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das konnte unser Fraktionsvorsitzender Mark Proch so nicht im Raum stehenlassen. "Wenn Sie den Antrag nicht verstanden haben, empfehle ich den Besuch der Abendschule, damit sie das, was sie lesen, auch verstehen", konterte Proch.

̈nster

13/03/2026

Sicherheits-Pavillon auf dem Konrad-Adenauer-Platz (Ratssitzung 17.2.2026)

Am 4. November wurde der Sicherheits-Pavillon auf dem Konrad-Adenauer-Platz, der für 140.000 Euro von der Stadt umgebaut wurde, eröffnet. Die Situation hat sich bisher jedoch kaum verändert. Gewerbetreibende und Passanten berichten weiterhin von regelmäßigen Gewalttaten auf dem Bahnhofsvorplatz. Diese Entwicklung war für unsere Fraktion absehbar, da der Pavillon nur montags bis freitags zwischen 13 Uhr und 19.30 Uhr mit Polizeibeamten besetzt ist. Die meisten Straftaten ereignen sich jedoch in den Abendstunden und an den Wochenenden, also genau in der Zeit, in der der Sicherheits-Pavillon nicht besetzt ist. Wenn die Polizeiwache nicht nur das sogenannte „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Bürger verbessen, sondern auch Gewalttaten verhindern soll, müssen die Öffnungszeiten angepasst werden! Leider wurde unser Antrag zu diesem Thema unverständlicher Weise abgelehnt, und der SPD-Fraktionsvorsitzende, Frank Matthiesen, faselte in seiner Erwiderung zu unserem Antrag sogar davon, daß die Gewalttaten am Bahnhofsvorplatz rückläufig sein sollen, ohne diese Aussage inhaltlich zu belegen.

̈nster

03/03/2026

Steuergeldverschwendung beim Umzug der Stadtbücherei

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Alle Jahre wieder — keine Abschiebungen in Neumünster!Wenn der Oberbürgermeister gesetzliche Grundlagen ernst nehmen wür...
17/02/2026

Alle Jahre wieder — keine Abschiebungen in Neumünster!

Wenn der Oberbürgermeister gesetzliche Grundlagen ernst nehmen würde, müßte er auch umsetzen, was rechtskräftig entschieden wurde. Wer nach einem abgelehnten Asylantrag ausreisepflichtig ist, unterliegt diesem geltendem Recht. Wird dieses Recht dauerhaft nicht durchgesetzt, verliert man an Glaubwürdigkeit. Wer kann einen Bürgermeister noch ernst nehmen, der bei jeder anderen Gelegenheit gern von Rechtsstaatlichkeit faselt, aber ausreisepflichtige Ausländer mit Samthandschuhen anfasst?

Anfragen unserer Fraktion ergaben, daß in den vergangenen Jahren ausreisepflichtige Ausländer in Neumünster entgegen geltendem Recht einfach nicht abgeschoben werden. Während im Jahr 2023 immerhin 1 (!!) ausreisepflichtiger Ausländer zurück in die Heimat geschickt wurde, glänzte die Stadtverwaltung unter der Führung von Oberbürgermeister Bergmann in den vergangenen beiden Jahren mit Untätigkeit. Kein einziger Ausreisepflichtiger wurde abgeschoben!

Immerhin kosteten diese Ausländer, die eigentlich schon gar nicht mehr hier sein dürften, den Steuerzahler im vergangenen Jahr 742902,31 Euro. Auch wenn Neumünster davon „nur“ 30% zahlt und die übrigen 70% vom Land übernommen werden, ist das gerade für unsere Stadt ein hoher Betrag von rund 222.870,69 Euro, der in anderen Bereichen dringend benötigt wird!

Herr Bergmann, wann setzen Sie endlich geltendes Recht um?

̈nster

14/02/2026
Teures Spielraumversorgungskonzept ist eine Luftnummer! Es gibt kaum ein Thema, zu dem in Neumünster keine externen Guta...
07/02/2026

Teures Spielraumversorgungskonzept ist eine Luftnummer!

Es gibt kaum ein Thema, zu dem in Neumünster keine externen Gutachten oder Konzepte erstellt werden. Meist verfehlen diese Konzepte, an denen sogenannte „externe Dienstleister“ gut verdienen, ihre Wirkung. Man fragt sich warum das eingesetzte Geld, gerade in Zeiten einer leeren Stadtkasse, nicht sinnvoller genutzt werden kann.

Ein aktuelles Beispiel ist das Spielraumentwicklungskonzept, das vom Planungsbüro Stadtkinder GmbH entwickelt wurde. Auf mehr als 350 Seiten wird jeder Spielplatz mit Beschreibung, Bewertung und Handlungsempfehlung vorgestellt. So ergibt sich eine Rangliste mit den besten und schlechtesten Spielplätzen der Stadt. Gut zu wissen, doch was bringt es, wenn kaum noch Geld für die Instandsetzung von Spielplätzen vorhanden ist? Für das besagte Konzept, das ohne eine Umsetzung der Handlungsempfehlungen lediglich bedrucktes Papier ist, schien Geld vorhanden gewesen zu sein. Eine Anfrage unserer Fraktion ergab, dass die Stadt sich das Konzept satte 112.264,60 Euro kosten ließ.

Im Nachhinein scheint sogar der SPD aufgefallen zu sein, daß dieses Konzept, ohne weiteres Geld, eine Luftnummer werden könnte. So wurden auf deren Antrag hin 100.000 Euro aus Investitionsmitteln des Haushaltes für Spielplätze bereitgestellt. Das macht es aber nicht wirklich besser. Über 112.000 Euro ausgeben, um dann für 100.000 Euro Spielplätze zu sanieren?

Ein peinlicher Versuch, eine verfehlte Entscheidung zumindest etwas geradezurücken.

Unsere Fraktion ist der Auffassung, dass viele dieser externen Gutachten nicht mehr sind, als nette Formulierungen und vermeintlich wissenschaftliche Analysen, die lediglich die Kassen der Beratungsfirmen klingeln lassen, aber für unsere Stadt kaum Nutzen haben.

Warum kann die zuständige Abteilung der Stadt nicht eine dafür geeignete Liste zum Abhaken bestimmter, wichtiger Informationen über Spielplätze und deren Zustand selbst erstellen, ausdrucken und zwei motivierte Mitarbeiter für 3 Wochen quasi in den Außendienst schicken? Es ist für uns absolut unverständlich, weshalb man wiederholt mit Steuergeldern so verschwenderisch umgeht — aber scheinbar ist das in Neumünster mittlerweile üblich, denn das erinnert uns stark an andere „Geldsünden“, wie z.B. die Sache mit dem Umzug der Stadtbücherei. Und wieder betrifft dies einen Sektor, für den Stadtbaurätin Kling verantwortlich ist.

̈nster

Der umstrittene Oberbürgermeister Bergmann möchte 2027 erneut für das Amt kandidieren. Keine große Überraschung, interes...
14/01/2026

Der umstrittene Oberbürgermeister Bergmann möchte 2027 erneut für das Amt kandidieren. Keine große Überraschung, interessant ist jedoch, daß er es nicht als Kandidat seiner Partei, der SPD, machen möchte, sondern als unabhängiger Kandidat. Seine Parteizugehörigkeit möchte Bergmann nach eigenen Angaben jedoch behalten.

Bergmann täuscht Unabhängigkeit vor, vertritt als Mitglied der SPD jedoch weiterhin eine sozialdemokratische Politik. Gegenüber dem Holsteinischen Courier erklärt er, dass seine Arbeit auch zukünftig von den sozialdemokratischen Grundwerten „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ geprägt sein wird.

Dazu äußert sich unser Fraktionsvorsitzender Mark Proch: „Die Kandidatur von Bergmann ist eine Mogelpackung. Die Bürger erhalten bei einer Wahl von Bergmann linke, sozialdemokratische Politik unter dem Deckmantel der Neutralität. Aber wozu dann dieses Versteckspiel? Bergmann ist nicht nur bei den Bürgern unbeliebt, sondern auch in der eigenen Fraktion sehr umstritten. Da Bergmann nicht sicher sein kann, von seiner eigenen Partei für das Amt vorgeschlagen zu werden, ist die Ankündigung eine Flucht nach vorn und ein Zeichen seiner Hilflosigkeit.“

Unser Ratsmitglied Karin Mundt dazu: „Dieser Bergmann ist in den Augen vieler Bürger unfähig und hat keinen tieferen Bezug zu Neumünster. Von mir aus kann er sofort zurück nach Hamburg gehen; daß man ihn dort seinerzeit auch satt hatte, ist nicht unser Problem.“

Bergmann ist am Ende und muß weg, davon ist nicht nur unsere Fraktion, sondern auch eine deutliche Mehrheit der Bürger überzeugt. Bei der OB-Wahl 2027 haben es die Neumünsteraner mit ihrer Stimme in der Hand, ihn endgültig in die Wüste zu schicken.

OB Tobias Bergmann kandidiert 2027, aber nicht mehr für die SPD. Was steckt hinter seiner Entscheidung für eine unabhängige Kandidatur?

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