29/05/2022
𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗸𝗼𝗿𝗮 𝗮𝗺 𝟮𝟬.𝟬𝟱.𝟮𝟬𝟮𝟮 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗰𝗵𝗲
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝙆𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣𝙩𝙞𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜
Am 20.05.2022 trafen sich ca. 80-90 Neukircher im Ballsaal zur Deutschen Eiche, um sich über Bürgermeisterkandidat Torsten Sikora zu informieren und vor allem um Gehör zu finden bei praktizierter Bürgernähe.
Die Veranstaltung begann mit einem unkonventionellen Einstieg, nicht wie sonst üblich mit dem Abspulen einer vorbereiteten Präsentation, sondern mit der Aufforderung des Gastgebers direkt ins gemeinsame Gespräch zu kommen. Torsten Sikora lag es am Herzen, dem Thema, welches er aus seinen zahlreichen Gesprächen mit den Bürgern mitgenommen hat entsprechend Raum zu geben. Es geht ihm hauptsächlich um Bürgernähe, die in Neukirch vermisst wird.
Ohne viel Zeit verstreichen zu lassen starteten die Anwesenden in die Diskussion. Der erste Bürger beglückwünschte Torsten Sikora zu seiner Kandidatur, verbunden mit dem Wunsch, dass der „unsägliche Hochmut aus dem Amt verschwinden solle“. Sein wichtigstes Anliegen war aber, wie es gelingen kann eine Dorfgemeinschaft zu formen und mehr Bürgernähe zu gestalten. Er sprach den Neukirchern auch Mut zu, keine Angst zu haben, wenn sie das Kreuz an einer anderen Stelle setzen
Torsten Sikora antworte darauf, dass er als Bürgermeister für jeden ansprechbar sein wird. Die Betonung lag dabei auf JEDEN. Auch mit 28 Jahren Erfahrung als Beamter hat dieser nach wie vor für jeden da zu sein.
Die nachfolgende Diskussion drehte sich um verschiedene Themen, wie zum Beispiel der festsitzende Schmerz durch den Verlust des Festplatzes im Oberdorf sowie fehlende Freizeitmöglichkeiten für die Neukircher.
Dann meldete sich der Gemeinderat und ortsansässige Töpfermeister Karl Lehmann jun., der zusammen mit seinem Vater Karl Lehmann sen. und seiner Schwägerin, der Bauamtsleiterin Neukirchs Cornelia Würz-Lehmann gekommen war, zu Wort. Er begrüßte ebenso die Kandidatur von Torsten Sikora, sodass in Neukirch eine Wahl überhaupt möglich ist, sonst wäre es nämlich nur „ein Dings“ gewesen. Er kam schnell von der gerade diskutierten Bürgernähe zu seinen persönlichen Fragen. Ihn interessierte, ob es für Torsten Sikora nicht wichtig gewesen wäre, sich mal in einer Gemeinderatssitzung sehen zu lassen und ob er schon einmal in der Kommunalpolitik tätig war. Torsten Sikora antwortete schlagfertig mit nein, war er noch nicht und das mit Grund. Er hat im Laufe seiner Kandidatur mit allen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gesprochen, außer „Neukirch braucht Zukunft“. Der Konsens war, dass es noch nie so ein schlechtes Klima im Gemeinderat gab, wie in den letzten 7 Jahren. Er hatte bewusst keine Sitzung besucht, um sich seine Neutralität zu bewahren. Die Frage nach der Tätigkeit in der Kommunalpolitik beantwortete er klar mit JA. Er ist Neukircher Bürger, jeder Neukircher Bürger betreibt auf seiner Ebene Kommunalpolitik. Auch die Teilnahme an der heutigen Bürgerdiskussion ist Kommunalpolitik.
„𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘢𝘭𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬“, 𝘸𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘒𝘢𝘳𝘭 𝘓𝘦𝘩𝘮𝘢𝘯𝘯 𝘫𝘶𝘯., 𝘥𝘦𝘳 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘡𝘦𝘪𝘭𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘦𝘪𝘯 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢𝘵𝘴 𝘣𝘦𝘵𝘳𝘦𝘪𝘣𝘵, 𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘢𝘳 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘢𝘭𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬 𝘪𝘮 𝘚𝘪𝘯𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳 (𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢𝘵𝘴 𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘵, 𝘸𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘢𝘨𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘡𝘦𝘪𝘭𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘧 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘵𝘴𝘦𝘪𝘵𝘦 𝘪𝘩𝘮 𝘮𝘪𝘵 „𝘙𝘢𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘢𝘵“ 𝘻𝘶𝘳 𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵). 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘴𝘰𝘨𝘦𝘯𝘢𝘯𝘯𝘵𝘦 „𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘢𝘭𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬“ 𝘥𝘦𝘴 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭𝘴 𝘥𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢𝘵𝘴 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘈𝘯𝘭𝘦𝘪𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘷𝘰𝘯 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘡𝘦𝘪𝘭𝘦𝘳 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘢𝘶𝘴 𝘢𝘶ß𝘦𝘳𝘱𝘢𝘳𝘭𝘢𝘮𝘦𝘯𝘵𝘢𝘳𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘈𝘣𝘴𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘮 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘦𝘪𝘴, 𝘥𝘢𝘴 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵𝘻𝘶𝘭𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘴𝘵𝘳𝘶𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦𝘳, 𝘨𝘦𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵𝘧𝘦𝘳𝘵𝘪𝘨𝘵𝘦𝘳 𝘒𝘳𝘪𝘵𝘪𝘬, 𝘥𝘢𝘴 𝘐𝘨𝘯𝘰𝘳𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘯 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢̈𝘨𝘦𝘯 𝘪𝘮 𝘚𝘪𝘯𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘮 𝘝𝘦𝘳𝘧𝘰𝘭𝘨𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘯 𝘡𝘪𝘦𝘭𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘥𝘪𝘦𝘯𝘦𝘯! 𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘢𝘣𝘴𝘰𝘭𝘶𝘵 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘱𝘳𝘢̈𝘨𝘵𝘦 „𝘌𝘹𝘱𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯𝘩𝘰̈𝘳𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵“ 𝘧𝘶̈𝘩𝘳𝘵 𝘥𝘢𝘻𝘶, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘪𝘰̈𝘴𝘦𝘴𝘵𝘦 𝘋𝘢𝘳𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩𝘶𝘯𝘨 𝘷𝘰𝘯 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘴𝘷𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢̈𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘮𝘢𝘤𝘬𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯 – 𝘕𝘢𝘤𝘩- 𝘶𝘯𝘥 𝘏𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳𝘧𝘳𝘢𝘨𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘦𝘳𝘸𝘶̈𝘯𝘴𝘤𝘩𝘵 -. 𝘋𝘪𝘦 𝘎𝘳𝘶̈𝘯𝘥𝘦 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘧𝘶̈𝘩𝘭𝘵𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘧𝘦𝘳𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘶𝘵𝘪𝘨 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘵 𝘷𝘰𝘯 „𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘢𝘭𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬“ 𝘻𝘶 𝘴𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯. 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘱𝘳𝘢̈𝘨𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘐𝘯𝘵𝘳𝘢𝘯𝘴𝘱𝘢𝘳𝘦𝘯𝘻 𝘷𝘰𝘯 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘧𝘦𝘩𝘭𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘱𝘳𝘢̈𝘤𝘩𝘦 𝘣𝘻𝘸. 𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘩𝘦𝘣𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘵𝘢𝘬𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯𝘥𝘦 (𝘝𝘦𝘳𝘬𝘢𝘶𝘧𝘴-)𝘎𝘦𝘴𝘱𝘳𝘢̈𝘤𝘩𝘴𝘧𝘶̈𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘻𝘶 𝘥𝘦𝘯 𝘛𝘩𝘦𝘮𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢̈𝘧𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯. 𝘈𝘶ß𝘦𝘳𝘥𝘦𝘮 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢̈𝘵𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘈𝘶𝘧𝘨𝘢𝘣𝘦 𝘻𝘶𝘳 𝘒𝘰𝘯𝘵𝘳𝘰𝘭𝘭𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳𝘴 𝘢𝘭𝘴 𝘊𝘩𝘦𝘧 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘷𝘦𝘳𝘸𝘢𝘭𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘴𝘰𝘸𝘪𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘦𝘳𝘸𝘢𝘭𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘴𝘦𝘭𝘣𝘴𝘵, 𝘪𝘮 𝘚𝘪𝘯𝘯𝘦 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘢𝘭𝘦𝘯 𝘗𝘧𝘭𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘯𝘢𝘤𝘩. 𝘎𝘢̈𝘣𝘦 𝘦𝘴 𝘥𝘦𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘴𝘶𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢𝘵𝘴𝘴𝘪𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘯 𝘴𝘦𝘭𝘣𝘴𝘵 𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘻𝘦𝘶𝘨𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯.
Eine Bürgerin fragte nach den Gründen, warum Torsten Sikora für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Hier war wieder die fehlende Bürgernähe in Neukirch ausschlaggebend. In Neukirch wird sich hauptsächlich um die „großen Sachen“ gekümmert. Die Bürger sind aber das Maß der Dinge. Karl Lehmann sen. warf an der Stelle ein: „Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“ Worauf Torsten Sikora ihm bestätigte, dieses Sprichwort auch zu kennen.
Auf die Frage, was seine größte Investition sein wird, wenn er gewählt wird, antwortete Torsten Sikora mit: „Zeit, Zeit für die Bürger“. Das war das, was er aus den unzähligen Gesprächen mitgenommen hat. Ebenfalls erläuterte er, warum er sich nicht in der öffentlichen Presse präsentieren wird. Dies ist mit seinem Beruf als Justizvollzugsbeamter verbunden.
𝘋𝘪𝘦𝘴 𝘵𝘦𝘪𝘭𝘵𝘦 𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘢̈𝘤𝘩𝘴𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘮𝘪𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘮 𝘈𝘳𝘵𝘪𝘬𝘦𝘭 𝘶̈𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘒𝘢𝘯𝘥𝘪𝘥𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘍𝘢𝘬𝘵 𝘥𝘪𝘳𝘦𝘬𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘦𝘸𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘸𝘦𝘨𝘨𝘦𝘭𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘵. 𝘋𝘪𝘦 𝘚𝘡 𝘩𝘢𝘵 𝘴𝘰𝘨𝘢𝘳 𝘣𝘦𝘩𝘢𝘶𝘱𝘵𝘦𝘵, 𝘷𝘰𝘯 𝘛𝘰𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘬𝘰𝘳𝘢 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘈𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵 𝘣𝘦𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘭𝘢𝘵𝘵 𝘨𝘦𝘭𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘩𝘢𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘍𝘢𝘪𝘳𝘯𝘦𝘴𝘴 𝘻𝘶 𝘵𝘶𝘯!
Dann wurde die Diskussion in Richtung Hochwasser gelenkt. Hier berichteten Betroffene von der Sprach- und Tatenlosigkeit im Gemeindeamt zu diesem Thema. Torsten Sikora, der an der Wesenitz wohnt und ebenfalls vom Hochwasser betroffen war, kann dies nachvollziehen und bestätigen. Er spricht von einem Leserbrief in der Zeitung zur Wesenitzaue, wo im Nachhinein die Kritiker des Gewerbegebiets und vor allem der im Größenverhältnis unproportionalen Straße für die Verzögerungen des Baus des Rückhaltebeckens in eben diesem Gebiet verantwortlich gemacht werden. So stellt sich die derzeitige Bürgernähe dar. Kritiker von Maßnahmen des derzeitigen Bürgermeisters werden öffentlich stigmatisiert und konsequent von der Mitwirkung ausgeschlossen. Bebauungsplan und Hochwasserschutzmaßnahmen sind getrennt zu betrachten. Antworten zu Fragen der Bürger stehen aus. Gespräche finden nicht statt. Beim letzten Hochwasserereignis im Jahr 2021 war nicht der Lauf der Wesenitz verantwortlich, sondern auch maßgeblich die Zuläufe zu dieser von den Seiten. Plötzlich war die höchstgelegene Tür am Haus am gefährdetsten, da das Wasser nicht von der Wesenitz aus am stärksten anstieg. Hierfür bringt das Rückhaltebecken wenig.
𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘋𝘪𝘴𝘬𝘶𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦 𝘶𝘮 𝘒𝘢𝘳𝘭 𝘓𝘦𝘩𝘮𝘢𝘯𝘯 𝘴𝘦𝘯. 𝘯𝘶𝘳 𝘦𝘪𝘯 𝘮𝘶̈𝘥𝘦𝘴 𝘓𝘢̈𝘤𝘩𝘦𝘭𝘯 𝘪𝘯𝘴 𝘎𝘦𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵. 𝘌𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘩𝘳 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯𝘴𝘨𝘦𝘣𝘪𝘦𝘵 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯, 𝘭𝘢̈𝘴𝘴𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘵𝘦𝘳𝘻𝘶𝘤𝘬𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘦𝘯.
Nächstes Thema war die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Neukircher Vereine. Große Vereine sind zufrieden, kleine Vereine bemängeln die Unterstützung der Gemeinde. Bezüglich der Zuwendungen werden deutliche Unterschiede gemacht.
Desweiteren kam zum Ausdruck, dass die Bürger eine Rechenschaftslegung des Bürgermeisters und der Gemeinderäte vermissen. Sie fühlen sich nicht ausreichend informiert, was im Gemeinderat geschieht, wie Entscheidungen getroffen werden. Es gab die Idee, dies einmal im Jahr öffentlich zu tun. Torsten Sikora befürwortete diesen Vorschlag und will sich dafür stark machen, sollte er gewählt werden. Die Kommunikation in beide Richtungen muss deutlich verbessert werden.
Für die langfristige Planung muss der Flächennutzungsplan forciert werden. Ein Dorfentwicklungskonzept muss systematisch die Neukircher Zukunft bestimmen. Planloses Dahinwursteln bringt nur für wenige Vorteile. Den Bürgern bringt das nichts. Als Beispiel wurde genannt, dass z.B. eine Familie mit Kindern nach Neukirch zieht, kauft ein Haus mit Blick auf ein Landschaftsschutzgebiet und ein paar Jahre später wird ihnen ein Gewerbegebiet vors Grundstück geknallt und das Grundstück ist überflutungsgefährdet aufgrund der anstehenden Baumaßnahmen. Das begründet zu Recht einen gewissen Unmut.
Als ebenfalls schlechtes Beispiel für Fehlplanungen und Fördermittelverschwendung wurde der Sportplatz August-Bebel-Straße angeführt.
𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘢𝘯 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢̈𝘵𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘯 𝘞𝘦𝘨 𝘨𝘦𝘣𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘥𝘰𝘳𝘵 𝘴𝘪𝘵𝘻𝘦𝘯. 𝘎𝘦𝘯𝘶𝘵𝘻𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘦𝘳 𝘴𝘰 𝘨𝘶𝘵 𝘸𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘷𝘦𝘳𝘸𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳𝘵, 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘢𝘯𝘥𝘧𝘭𝘦𝘤𝘬 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘕𝘢𝘵𝘶𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘢𝘶ß𝘦𝘳𝘥𝘦𝘮 𝘥𝘢𝘴 𝘵𝘳𝘢𝘥𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘏𝘦𝘹𝘦𝘯𝘣𝘳𝘦𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘢𝘮 𝘙𝘦𝘪𝘵𝘱𝘭𝘢𝘵𝘻 𝘧𝘶̈𝘳 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘻𝘶𝘮 𝘍𝘢𝘭𝘭. 𝘋𝘪𝘦 𝘷𝘰𝘮 𝘎𝘳𝘰ß𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘥𝘦𝘳𝘢̈𝘵𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘱𝘳𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘗𝘭𝘢𝘯𝘦𝘳 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘨𝘳𝘰ß𝘦𝘯 𝘚𝘢𝘤𝘩𝘷𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘢 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘣𝘢𝘳 𝘮𝘪𝘵 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘗𝘭𝘢𝘯𝘶𝘯𝘨 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘨𝘭𝘶̈𝘤𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘏𝘢̈𝘯𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯.
Ein Bürger bedauerte die schlechten Öffnungszeiten des Valtenbergs. Desweiteren, was wird denn dem Besucher von Neukirch geboten, wo kann er Informationen am Wochenende erhalten? Tourismus ankurbeln ist nicht nur Monsterroller, da es unter anderem nicht für alle Altersgruppen möglich und vor allem auch für die Neukircher nicht interessant ist. Im gleichen Atemzug wird der schlechte Zustand der Wald- und Wanderwege benannt. Keine Besserung bislang in Sicht, trotz Nachfrage beim Bürgermeister. Im Mitteilungsblatt wurde von diesem „dünn“ benannt, dass die schwere Technik die Wege zerstört hat und aber kein Geld zur Wiederherstellung des vorherigen Zustands zur Verfügung steht. Ist das ein in-Schutz-nehmen seiner bevorzugten Schicht in Neukirch? Torsten Sikora ist der Meinung, dass es hier einen Ansatz geben muss, um auch kleine Ambitionen wahrzunehmen. Zuhören ist Mangelware beim derzeitigen Amtsinhaber.
Ein Zugezogener, der in einer Gemeindewohnung im Otto-Buchwitz-Ring wohnt, beklagt deren Umfeld, in dem es außer Rasen mähen keine weitere Instandhaltung bzw. Verbesserungen gibt. Die Kommunikation zwischen Mietern und Gemeinde findet quasi nicht statt.
Auch ist es Thema, was es für Konsequenzen gibt, dass die potentielle neue „Wunder“-Pächterin des Valtenbergs, welche mehrheitlich vom Gemeinderat dem „alten“ Pächter vorgezogen wurde, ihren Vertrag nicht angetreten hat. Mit ihrem auf rosa Wolken gebetteten Konzept hat sie allein erreicht, dass der Vertrag des damaligen Pächters nicht verlängert wurde. Offene Gespräche mit diesem gab es ebenfalls nicht. Karl Lehmann jun. antwortet darauf, dass der Gemeinderat da leider nichts machen konnte. Ebenso sprach er nochmal den Wegebau der Waldwege an, dass dem Bürgermeister da die Hände gebunden sind. Privatwirtschaftliche Dinge gehen den Bürgermeister nichts an. Diese Äußerung löst allgemeine Verwunderung im Saal aus. Als eine der ersten Maßnahmen nach dessen Amtsantritt als Bürgermeister ebnete Herr Zeiler seinem langjährigen Vereinsfreund, privatem Freund und vielleicht sogar Geschäftspartner während seiner (aus Steuergeldern bezahlten) Arbeitszeit persönlich den Weg, am Valtenberg die sogenannte „Monsterrollerei“ einzurichten und aufzubauen.
𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘴𝘰𝘨𝘢𝘳 𝘸𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘱𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 „𝘔𝘰𝘯𝘴𝘵𝘦𝘳“-𝘛𝘢̈𝘵𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘪 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘕𝘦𝘶𝘫𝘢𝘩𝘳𝘴𝘦𝘮𝘱𝘧𝘢𝘯𝘨 𝘣𝘦𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘨𝘦𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘪𝘨𝘵. 𝘋𝘪𝘦 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘈𝘴𝘱𝘩𝘢𝘭𝘵𝘴𝘵𝘳𝘢ß𝘦 𝘻𝘶𝘮 𝘝𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯𝘣𝘦𝘳𝘨, 𝘢𝘶𝘧 𝘱𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘦𝘮 𝘎𝘳𝘶𝘯𝘥, 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘶𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘯 𝘣𝘦𝘻𝘢𝘩𝘭𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘩𝘰̈𝘳𝘵 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘱𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘶𝘵𝘻𝘦𝘯. 𝘚𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘣𝘢𝘳 𝘳𝘰𝘭𝘭𝘵 𝘩𝘪𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘉𝘢𝘭𝘭 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘯𝘶𝘳 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘙𝘪𝘤𝘩𝘵𝘶𝘯𝘨? 𝘉𝘦𝘬𝘢𝘯𝘯𝘵 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵.
Von einer Bürgerin wurde die klägliche Anwesenheit bei den Ratssitzungen bemängelt, wo sie selbst erlebt hatte, dass nachtelefoniert werden musste, um noch beschlussfähig zu werden.
Torsten Sikora regte an über eine neue Neukircher Zeitung, wie es der „Wesenitzbote“ war, nachzudenken.
Die Wesenitzaue wurde von Anwohnern angesprochen, welche vor den Kopf gestoßen wurden, als der Plan vorgestellt wurde.
𝘔𝘪𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘗𝘭𝘢𝘯 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘴 𝘪𝘮 𝘝𝘰𝘳𝘧𝘦𝘭𝘥 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦 „𝘧𝘦𝘴𝘵𝘨𝘦𝘻𝘶𝘳𝘳𝘵“, 𝘥𝘪𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘸𝘢̈𝘩𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘷𝘦𝘳𝘵𝘳𝘦𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘣𝘦𝘦𝘪𝘯𝘧𝘭𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯. 𝘍𝘦𝘴𝘵𝘨𝘦𝘻𝘶𝘳𝘳𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘥𝘢𝘧𝘶̈𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘭𝘦𝘨𝘪𝘵𝘪𝘮𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘎𝘳𝘦𝘮𝘪𝘶𝘮.
Die unkoordinierten Aktivitäten im Rahmen von den vielfach beschworenen 5000+ (die Einwohnerzahl Neukirchs wieder über 5000 zu bringen) wurden von den Bürgern in keiner Weise verstanden. Vielmehr wird es als persönliche Ambition von Herrn Zeiler gesehen, um sein Gehalt aufzubessern. Eigentlich ist die 5000+ als Überschrift für ein Dorfentwicklungskonzept angedacht gewesen. Vor allem, um Dorfgemeinschaftssinn herzustellen und darauf aufzubauen. In der Veranstaltung zum Thema Demografie-Fokus wurden die Neukircher Bürger befragt, was sie selbst für wichtig halten. In einem Workshop im Rittergut wurde 5000+ mehrheitlich als „Gewinner“ auserkoren. Leider wurde von Herrn Zeiler dieses Ergebnis umgedeutet und missbraucht, um sein „Wahlversprechen“ von 2015 weiter voranzubringen. Denn eine Seilbahn/Lift vom Valtenberg und Monsterroller prägten bereits damals seine „gemeinsinnorientierten“ Ambitionen für Neukirch in seinem Wahlprogramm. Es wurde missbraucht, um in einem kleinen Kreis, nicht öffentlich, zwar mit (handverlesener) Bürgerbeteiligung eine weitere vor allem privatwirtschaftlich nutzbringende Studie samt Wirtschaftlichkeitsuntersuchung mit 60000 EUR Steuergeld auf den Weg zu bringen.
𝘐𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘥𝘢𝘳𝘶𝘮, 𝘥𝘦𝘯 𝘝𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯𝘣𝘦𝘳𝘨 𝘮𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘦𝘪𝘭𝘣𝘢𝘩𝘯𝘳𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘻𝘶𝘮 𝘚𝘵𝘢𝘯𝘥𝘰𝘳𝘵 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴 𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘝𝘦𝘳𝘦𝘪𝘯𝘴 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘰𝘳𝘨𝘦𝘯𝘣𝘢𝘥 „𝘩𝘪𝘯𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘻𝘶𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘯“. 𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘨𝘦 𝘦𝘪𝘯 𝘵𝘰𝘶𝘳𝘪𝘴𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘏𝘪𝘨𝘩𝘭𝘪𝘨𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘋𝘰𝘳𝘧, 𝘸𝘪𝘦 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩. 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘦𝘩𝘦𝘳 𝘧𝘶̈𝘳 𝘛𝘰𝘶𝘳𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘵𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘳. 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘈𝘯𝘨𝘦𝘣𝘰𝘵 𝘪𝘴𝘵 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘩𝘪𝘦𝘴𝘪𝘨𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘴𝘪𝘯𝘯𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯𝘥 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘣𝘢𝘳 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘴𝘰𝘨𝘦𝘯𝘢𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 „𝘔𝘰𝘯𝘴𝘵𝘦𝘳𝘳𝘰𝘭𝘭𝘦𝘳𝘦𝘪“. 𝘋𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘵𝘦𝘪𝘭𝘪𝘨𝘵𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘪𝘮 𝘋𝘦𝘮𝘰𝘨𝘳𝘢𝘧𝘪𝘦-𝘍𝘰𝘬𝘶𝘴 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴 𝘪𝘮 𝘚𝘪𝘯𝘯 𝘨𝘦𝘩𝘢𝘣𝘵!
Bezüglich der sozialverträglichen Kommunalabgaben kann im Moment niemand in der Glaskugel lesen. Hier Versprechungen zu machen wäre unseriös, sagt Torsten Sikora.
Eine weitere Frage zielt auf Torsten Sikoras Parteilosigkeit ab, ob denn diese im Falle einer Wahl weiterhin bestehen bleiben wird. Er antwortet, dass das einzige Versprechen ist, was er definitiv geben kann. Die Parteilosigkeit wird bestehen bleiben! Unabhängig davon wird er aber mit allen demokratisch legitimierten Parteien, die in Land- und Bundestag vertreten sind zusammenarbeiten und damit keine Wähler ausgrenzen.
𝘋𝘪𝘦 𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘦𝘪𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘬𝘳𝘪𝘴𝘦𝘯𝘨𝘦𝘣𝘦𝘶𝘵𝘦𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘻𝘶 𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘧𝘦𝘪𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘡𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘭𝘶̈𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘯 𝘓𝘰𝘣𝘣𝘺𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘶𝘴𝘦𝘳𝘵. 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨𝘴𝘵𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪 𝘶𝘯𝘥 𝘌𝘯𝘵𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘤𝘩𝘶𝘯𝘨 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘪𝘮𝘮𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘦𝘥𝘪𝘦𝘯. 𝘈𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘦𝘪 𝘮𝘪𝘵 𝘤𝘩𝘳𝘪𝘴𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘯𝘮𝘶𝘵𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘞𝘦𝘳𝘵𝘦𝘷𝘰𝘳𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘗𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬 𝘨𝘢̈𝘯𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳𝘴𝘱𝘳𝘶𝘤𝘩𝘴𝘭𝘰𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘦𝘪𝘯𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘭𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯. 𝘈𝘭𝘭𝘦𝘪𝘯 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘢̈𝘳𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘎𝘳𝘶𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘯𝘶𝘨 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻 𝘻𝘶𝘳 𝘞𝘢𝘩𝘭 𝘢𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘚𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘞𝘢𝘩𝘭 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘦𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘦𝘪𝘦𝘯, 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘦𝘭𝘯𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘨𝘭𝘪𝘦𝘥 𝘮𝘪𝘵𝘷𝘦𝘳𝘢𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘴𝘵, 𝘻𝘶 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵𝘶̈𝘵𝘻𝘦𝘯! 𝘋𝘢𝘴 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘴𝘰.
Torsten Sikora betonte, dass er der Liebe wegen nach Neukirch gekommen und Neukircher geworden ist. Er hat sich hier niedergelassen, Haus und Grundstück zusammen mit seiner Frau erworben und auch seine Liebe für den Ort, die Landschaft und für die Oberlausitz entdeckt. Deshalb möchte er sich für Neukirch einsetzen. Ebenso ist ihm wichtig, deshalb wiederholt er dies in der Veranstaltung mehrfach, dass die Neukircher Wähler es in der Hand haben, wen sie wählen möchten. Sie können sich eine Meinung bilden und an der Stelle ein Kreuz setzen, an der sie es für richtig halten. Torsten Sikora möchte der Steuermann von Neukirch sein, wobei die Neukircher Bürger den Kurs vorgeben. Das ist Demokratie!
Es gab auch ein paar Anwesende im Saal, die scheinbar zum „unqualifizierten Stören“ erschienen waren. Diese beschwerten sich mehrmals lautstark, dass sie nichts verstehen können. Sie nahmen aber ganz hinten im Saal Platz und waren auch nicht interessiert, durch Veränderung ihrer Hörposition besseres Verständnis erfahren zu können. Ja selbst der Festplatz in Neukirch war ihnen unbekannt.
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁
𝘛𝘰𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘬𝘰𝘳𝘢 𝘩𝘢𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘬𝘭𝘢𝘳𝘦𝘴 𝘒𝘰𝘯𝘻𝘦𝘱𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘳𝘦𝘢𝘭𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘴𝘴𝘴𝘵𝘢̈𝘯𝘥𝘦 𝘪𝘯 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩 𝘢𝘯𝘻𝘶𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘌𝘳 𝘩𝘰̈𝘳𝘵 𝘥𝘦𝘯 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘯 𝘻𝘶 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘱𝘢𝘳𝘵𝘦𝘪𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘜𝘯𝘢𝘣𝘩𝘢̈𝘯𝘨𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘯𝘢̈𝘩𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘝𝘰𝘳𝘢𝘶𝘴𝘴𝘦𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘮𝘪𝘵. 𝘈𝘮 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘻𝘦𝘪𝘨𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘫𝘦𝘥𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯 𝘶𝘯𝘶̈𝘣𝘦𝘳𝘴𝘦𝘩𝘣𝘢𝘳𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘳𝘵𝘦𝘪𝘭 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯𝘶̈𝘣𝘦𝘳 𝘑𝘦𝘯𝘴 𝘡𝘦𝘪𝘭𝘦𝘳 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘬𝘭𝘢𝘳𝘦 𝘱𝘦𝘳𝘴𝘰̈𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘤𝘩𝘢𝘳𝘢𝘬𝘵𝘦𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘌𝘪𝘨𝘯𝘶𝘯𝘨 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘈𝘮𝘵!
𝘒𝘢𝘯𝘯 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘦 7 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘭𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘚𝘵𝘦𝘶𝘦𝘳𝘨𝘦𝘭𝘥 𝘣𝘦𝘻𝘢𝘩𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘻𝘦𝘪𝘵 𝘱𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 „𝘒𝘶𝘮𝘱𝘦𝘭𝘴“ 𝘶𝘯𝘥 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘨𝘦𝘩𝘵, 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘱𝘦𝘳𝘴𝘰̈𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘝𝘰𝘳𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘧𝘳𝘰̈𝘯𝘵, 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘱𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘍𝘢𝘤𝘦𝘣𝘰𝘰𝘬𝘴𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘮𝘪𝘵 „𝘒𝘭𝘪𝘮𝘮𝘣𝘪𝘮𝘮“ 𝘣𝘦𝘧𝘶̈𝘭𝘭𝘵, 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘯𝘢̈𝘩𝘦 𝘭𝘦𝘣𝘵, 𝘉𝘶̈𝘳𝘨𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘪𝘨𝘯𝘰𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘳𝘪𝘵𝘪𝘬𝘦𝘳 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘶𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘶𝘯𝘥𝘵𝘰𝘵 𝘻𝘶 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯?
𝘒𝘢𝘯𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘕𝘦𝘶𝘬𝘪𝘳𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘭𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯? 𝘐𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵. 𝘌𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘻𝘶 𝘢̈𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯, 𝙨𝙥𝙖̈𝙩𝙚𝙨𝙩𝙚𝙣𝙨 𝙖𝙢 12. 𝙅𝙪𝙣𝙞 2022. 𝙄𝙝𝙧 𝙝𝙖𝙗𝙩 𝙚𝙨 𝙢𝙞𝙩𝙩𝙚𝙡𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙆𝙧𝙚𝙪𝙯𝙚𝙨 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙃𝙖𝙣𝙙!
𝗡𝗮𝗰𝗵𝘄𝗼𝗿𝘁:
Aufgrund aktuellen Anlasses sei daraufhin gewiesen, dass dieser Beitrag so neutral, wie möglich verfasst wurde. Das Geschriebene wird von uns immer grundsätzlich als Gedankenantoß bzw. Gesprächs- bzw. Diskussionsgrundlage gesehen, als Steigerung dessen als konstruktive Kritik. Bei jeder kritischen Äußerung legen wir ausführlich und mittels Fakten dar, warum wir dieser oder jener Meinung sind und zeigen immer alternative Lösungen auf!
Persönliche Beleidigungen und Angriffe liegen uns fern!
Trotzdem sind vereinzelt anders gelegene, individuelle Interpretationsmöglichkeiten denkbar.
Sollte es Personen geben, die sich persönlich angegriffen, beleidigt oder „über Ihre Hutschnur“ gehend mit den hier geschriebenen Worten belästigt fühlen, so bitten wir das im Voraus bereits zu entschuldigen. Doch können wir diesem Fakt unmittelbar leider keine Abhilfe leisten. Kommen Sie auf uns zu und lassen Sie uns in eine, an der Sache ausgerichteten, vor allem aber in eine vorurteilsfreie und offene Diskussion im Interesse der Mehrheit der Neukircher Bürger einsteigen.
Danke für Ihr Verständnis.