AfD Neu-Isenburg

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Sachsen-Anhalt hat gewählt!💙💙💙💙Wir gratulieren zu diesem Erfolg!Danke an ALLE die so ein grandioses Ergebnis ermöglicht ...
06/09/2026

Sachsen-Anhalt hat gewählt!
💙💙💙💙

Wir gratulieren zu diesem Erfolg!

Danke an ALLE die so ein grandioses Ergebnis ermöglicht haben!

❌ ABGELEHNT – Chance für „Stolpersteine Digital“ vertanUnser Antrag, eine Beteiligung Neu-Isenburgs an „Stolpersteine Di...
29/08/2026

❌ ABGELEHNT – Chance für „Stolpersteine Digital“ vertan

Unser Antrag, eine Beteiligung Neu-Isenburgs an „Stolpersteine Digital“ zu prüfen, wurde am 26.08.2026 von allen anderen Fraktionen abgelehnt.

Ein Argument: Die Informationen zu den 26 Neu-Isenburger Stolpersteinen seien bereits online verfügbar.

Oberflächlich betrachtet stimmt das – war aber gar nicht der Punkt unseres Antrags.

Die vorhandenen Internetangebote sollten nicht ersetzt, sondern durch die App sinnvoll ergänzt werden. Der entscheidende Mehrwert einer App liegt doch gerade darin, Stolpersteine unterwegs auf dem Smartphone über eine Karte zu finden und unmittelbar vor Ort die Geschichte der Menschen dahinter aufzurufen. Genau deshalb wollten wir prüfen lassen, ob die bereits vorhandenen Neu-Isenburger Informationen in „Stolpersteine Digital“ eingebunden werden können.

Statt über diesen konkreten Vorschlag und seine Vor- und Nachteile zu diskutieren, wurde in der Debatte wieder einmal auf frühere Äußerungen von AfD-Politikern und die Bewertung der AfD durch den Verfassungsschutz verwiesen.
❓️Was hat das mit der konkreten Frage zu tun, ob eine App die Erinnerung an Neu-Isenburger NS-Opfer zeitgemäßer und leichter zugänglich machen kann?

Uns wird gerne vorgeworfen, rückwärtsgewandt zu sein und an alten Vorstellungen festzuhalten. Aber ausgerechnet bei einem Antrag, mit dem wir die bestehende Erinnerungsarbeit durch ein modernes digitales Angebot ergänzen wollten, waren es unsere politischen Mitbewerber die auf die immer gleichen alten Auseinandersetzungen zurückgegriffen haben.

Wir haben die Möglichkeiten dieser App erkannt.
Wir sehen auch den Nutzen und die Chancen moderner Technologien.
Und wir scheuen uns nicht vor einer modernen und zeitgemäßen Erinnerungskultur.

Die anderen Fraktionen hingegen sehen es wohl nicht so wie wir und wollten diesen Weg offensichlich nicht mitgehen. Da stellt sich für uns schon die Frage: Ging es tatsächlich um die Sache – oder war die parteipolitische Brandmauer am Ende wichtiger als eine ergebnisoffene Prüfung unseres Vorschlags?

Fakt ist:

Unser Antrag hätte noch nicht einmal die Einführung der App beschlossen. Wir wollten zunächst nur prüfen lassen, was möglich ist, welcher Aufwand entsteht und ob Fördermittel oder Kooperationen genutzt werden können.

❗️Und „Stolpersteine Digital“ ist kein theoretisches Experiment! Das ursprünglich in Schleswig-Holstein entwickelte Angebot wird inzwischen bundesweit ausgebaut. Ziel ist es, die Erinnerung an die Opfer mit den konkreten Orten ihrer Stolpersteine zu verbinden und ihre Lebensgeschichten digital und zeitgemäß zugänglich zu machen. Der bundesweite Ausbau wird dabei auch mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Umso bedauerlicher ist diese Entscheidung.

Schade – und eine vertane Chance für Neu-Isenburg!

🔹️️ Stolpersteine digital 🔹️Heute bringt die AfD-Fraktion Neu-Isenburg ihren Antrag zur digitalen Dokumentation der 26 S...
26/08/2026

🔹️️ Stolpersteine digital 🔹️

Heute bringt die AfD-Fraktion Neu-Isenburg ihren Antrag zur digitalen Dokumentation der 26 Stolpersteine in unserer Stadt in die Stadtverordnetenversammlung ein.

Wir möchten prüfen lassen, ob Neu-Isenburg Teil des Projekts „Stolpersteine Digital“ werden kann. Die ursprünglich in Schleswig-Holstein entwickelte App wird inzwischen bundesweit ausgebaut und soll die Erinnerung an die Opfer direkt mit den Orten verbinden, an denen ihre Stolpersteine liegen.

Wo sehen wir den Mehrwert?

📍 Stolpersteine können unterwegs über eine Karte entdeckt und gefunden werden.

📱 Informationen sind direkt auf dem Smartphone verfügbar.

🏫 Für Schulen und junge Menschen ergeben sich neue Möglichkeiten, sich vor Ort mit der Geschichte unserer Stadt auseinanderzusetzen.

🔗 Bereits vorhandene Informationen könnten genutzt und in ein überregionales Angebot eingebunden werden, statt eine neue Insellösung zu schaffen.

💶 Gleichzeitig wollen wir wissen, welcher Aufwand tatsächlich entsteht und ob Fördermittel sowie Kooperationen mit Schulen, Vereinen und anderen Institutionen genutzt werden können.

Dabei ist uns wichtig: Neu-Isenburg fängt nicht bei null an.

Der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) hat bereits wertvolle Arbeit geleistet. Auf seiner Internetseite können die Stolpersteine aufgerufen und Informationen zu den Menschen abgerufen werden, an deren Schicksale sie erinnern. Auch das Online-Gedenkbuch der Stadt bietet umfangreiche biografische Informationen.

❗️Unser Antrag soll diese bestehenden Angebote nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.

Unser Ansatz lautet deshalb: Vorhandenes nutzen – sinnvoll ergänzen – neue Zugänge zur Geschichte schaffen.

Denn hinter jedem Stolperstein steht nicht einfach ein Name, sondern das Schicksal eines Menschen.

⚠️Heute entscheidet die Stadtverordnetenversammlung über unseren Antrag.

4. Stadtverordnetenversammlung – unser Antrag – euer Anliegen🔹️TOP 31 – "Parksituation am P&R-Parkplatz..."Vor einer Woc...
24/06/2026

4. Stadtverordnetenversammlung – unser Antrag – euer Anliegen

🔹️TOP 31 – "Parksituation am P&R-Parkplatz..."

Vor einer Woche, am Ende der StVV, stand unser Antrag zur Verbesserung der Situation am 🅿️ P&R-Parkplatz 🅿️ auf der Westseite des Bahnhofs Neu-Isenburg als letzter TOP auf der Tagesordnung.

Zum Antrag hielt Andreas Hartmann seine erste Rede als Stadtverordneter. Er war kurz zuvor für den gewählten ehrenamtlichen Stadtrat K. P. Flesch in die AfD-Fraktion nachgerückt.

Unser Antrag hatte drei Ziele:

✅ Langzeitparken eindämmen

✅ Ein geeignetes Parkraumbewirtschaftungssystem prüfen.

✅ Die Sicherheitsprobleme entlang der Zufahrtsstraße beseitigen und zusätzliche P&R-Stellflächen prüfen.

Das Problem sprach Andreas Hartmann in seiner Rede klar an:

‼️Es geht um die tägliche Parkplatzsuche von Berufspendlern.‼️

Die Problematik:

Viele Pendler 🛻🚙🛻 suchen schon morgens vor 07:00 Uhr verzweifelt nach einem freien Parkplatz auf dem P&R-Parkplatz, um hier vom Pkw auf Bus 🚍 & Bahn 🚈 umzusteigen.

1️⃣5️⃣0️⃣ 🅿️ PLÄTZE reichen aber nicht aus, weil dort Fahrzeuge teilweise über mehrere Tage oder sogar Wochen von Menschen aus nah und fern abgestellt werden - Menschen die von hier aus wunderbar zum Flughafen ✈️ gelangen.

Der große Vorteil für diese Langzeitparker, zumeist 🧳 Urlauber ⛱️ :

Der Neu-Isenburger P&R-Parkplatz ist KOSTENLOS und man kann dort ⚠️ ZEITLICH UNBEGRENZT ⚠️ stehen.

Die FDP hatte diese Problematik bereits im Jahr 2023 erkannt und in einer Anfrage thematisiert. Man kann jedoch sicher davon ausgehen, dass dieses Problem schon deutlich länger besteht.
Die im Mai 2023 von der FDP eingereichte Anfrage wurde in den Ausschuss überwiesen und dort beraten. Eine weitere Befassung wurde jedoch damals mehrheitlich abgelehnt.

‼️Drei Jahre später besteht das Problem unverändert fort‼️

Damit sich die Parksituation endlich ändert, haben wir einen ❗️ANTRAG❗️ formuliert, den wir unten im Bild zeigen.

______________________________________

Nach der Rede von Andreas Hartmann kamen die zu erwartenden Gegenreden.

In der ersten Gegenrede argumentierte der Stadtkämmerer Herr Stefan Schmitt (CDU), eine Begrenzung der Parkdauer würde das Problem nicht lösen, sondern lediglich verlagern.

Die Langzeitparker würden sich dann eben andere Parkplätze in den umliegenden Wohngebieten östlich des Bahnhofs suchen.

Ein interessanter Gedanke, der allerdings noch „interessanter“ wurde, als Herr Schmitt mit dem nächsten Argument aufwartete.

So sprach er davon, dass Investitionen in den bestehenden P&R-Parkplatz problematisch bzw. unnötig seien, weil dort im 3. QUARTAL 2027 ohnehin ein Gleis der RTW verlaufen soll.

Gleichzeitig verwies Herr Schmitt auf ein zukünftiges Parkraumkonzept, das die Situation lösen soll.

☝️Ein Parkraumkonzept, an dem die Stadt wohl schon eine ganze Weile arbeitet⁉️

📢 Hier werden wir als Fraktion jedenfalls nachfragen, ob dieses Konzept ähnliche Kosten verursacht und dessen Erstellung eine ähnlich lange Zeit benötigt wie das Geschwindigkeitskonzept, zu dem wir kürzlich berichtet hatten.
https://www.facebook.com/share/p/1DNpX3J4No/

Angesichts dieser „Argumente“ stellt sich zwangsläufig die Frage:

⁉️Was passiert in der Zwischenzeit mit den PENDLERN⁉️

Wenn tatsächlich demnächst die 🚧 Bauarbeiten 🚧 für das RTW-Gleis beginnen, ist die aktuelle Problematik der Langzeitparker im Vergleich dazu fast nebensächlich.

⚠️Will man hier also allen Ernstes die Problematik, die bereits seit weit mehr als drei Jahren besteht, noch weiter verschärfen – und das über Jahre hinweg?⚠️

Stuttgart 21 lässt grüßen – wir sind gespannt, wie es im 3. QUARTAL 2027 in Neu-Isenburg aussieht.

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Die Gegenrede der SPD und die Eintracht-Fans

Nach Herrn Schmitt trat Herr Munari (SPD) ans Rednerpult, schloss sich den Worten des Stadtkämmerers an und ging auf Punkt 3 unseres Antrags ein – die Parksituation auf der Zufahrtsstraße.

Besonders bemerkenswert war hierbei seine Argumentation:

Als Begründung gegen eine Ertüchtigung des Seitenstreifens führte er das unrechtmäßige Parkverhalten von ⚽️ Eintracht-Frankfurt-Fans ⚽️ ins Feld, die dort an Spieltagen WILD PARKEN – „dem werden wir nicht zustimmen“, so Munari.

Wir finden:
Diese Argumentation geht am eigentlichen Thema vollkommen vorbei.

1. Die Eintracht-Fans sind ebenfalls Bürger, die einfach nur parken wollen, jedoch aufgrund zu vieler Langzeitparker auf die Zufahrtsstraße ausweichen.

2. Wenn Herr Munari Recht hat und die Eintracht-Fans hier regelmäßig an Spieltagen – die meist am Wochenende stattfinden – auf den Seitenstreifen der Zufahrtsstraße ausweichen, dann ist das aus unserer Sicht eben genau die Bestätigung dafür, dass die vorhandenen Parkmöglichkeiten nicht ausreichen.

>>>IRONIE:
Zwei Tage nach der Rede von Herrn Munari wollten wir uns am Freitagvormittag selbst davon überzeugen und ...
🅿️🚗🚙🛻🚗🚙🛻🅿️
Tatsächlich war die komplette Zufahrtsstraße wild zugeparkt und wenn das wirklich Eintracht-Fans sein sollten –🥴 das letzte Heimspiel der Eintracht liegt Wochen zurück.🥴
IRONIE OFF

‼️Es ist vollbracht‼️4. Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2026 Endlich wurde auch in Neu-Isenburg der Magistrat gewäh...
18/06/2026

‼️Es ist vollbracht‼️
4. Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2026

Endlich wurde auch in Neu-Isenburg der Magistrat gewählt! 🎉

Bei der Wahl zum Magistrat kam es zu einem Losentscheid, da ein Stadtverordneter der Fraktion Die Linke nicht anwesend war.
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Wagner fischte leider nicht die AfD aus dem Lostopf, sodass es nicht zu einem zweiten Magistratssitz für die AfD reichte. 🤷🏻‍♂️😔

Somit zieht unser Kandidat Herr Klaus-Peter Flesch "alleine" in den Magistrat ein und das bereits zum dritten Mal in Folge! 💪💯

Als Nachrücker für Herrn Flesch zog Andreas Hartmann ins Stadtparlament ein, den die Fraktion bereits in der konstituierenden Sitzung am 20.03.2026 zu ihrem Fraktionsgeschäftsführer ernannt hatte.

Nachdem die frisch gewählten ehrenamtlichen Magistratsmitglieder ihren Eid geleistet hatten und ihre Ernennungsurkunden in den Händen hielten, ging es mit der Tagesordnung weiter.

Nach einem „kleinen“ Wahlmarathon sind nun endlich auch alle Gremien, Kommissionen und Vorstände besetzt.

Wir gratulieren allen Gewählten und freuen uns auf die parlamentarische Arbeit!

Nach den Wahlen war aber noch lange nicht Schluss, denn es waren gerade einmal 15 von insgesamt 31 Tagesordnungspunkten (TOP) abgearbeitet.

Mit dem letzten TOP 31 – Anträge der Fraktionen – kam ganz zum Schluss unser Antrag auf den Tisch, der zugleich der einzige Antrag des Abends war. Dazu werden wir an anderer Stelle noch berichten. 😉‼️

Es war eine sehr spannende Stadtverordnetenversammlung, und sicher werden auch die kommenden Sitzungen spannend sein.

Die AfD-Fraktion fühlt sich bereit – egal, wie sehr die anderen an der 🔥🧱🧱🔥 festhalten.

Noch vor der Kommunalwahl im März 2026 war bekannt, dass im Haushalt 2026 ein Defizit von ca. 28 Millionen Euro droht.Ni...
12/06/2026

Noch vor der Kommunalwahl im März 2026 war bekannt, dass im Haushalt 2026 ein Defizit von ca. 28 Millionen Euro droht.
Nichtsdestotrotz, die neue Isenburger Koalition, aus CDU, SPD und Grünen, zementiert die Großprojekte RTW und Tram-Verlängerung im Koalitionsvertrag. Man kann nur spekulieren, ob die Koalition die Zahlen so einordnet wie die OP-Online in ihrem Artikel -
Gewerbesteuer in Neu-Isenburg: 89 Millionen Euro – nur 30 Prozent bleiben https://share.google/X86yRLsxBgPfPRQZv

- in diesem OP-Artikel schätzt man den Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen für das Jahr 2025 als "etwas weniger" ein.
Die AfD-Fraktion Neu-Isenburg sieht das absolut anders!
Denn wenn rund 16,6 Mio. € weniger Gewerbesteuereinnahmen zu verbuchen sind, was im Übrigen ein Minus von rund 15,8 % entspricht, dann sollte man nicht von "etwas weniger" Einnahmen sprechen, sondern vielmehr die Alarmglocken läuten!

Und nichts anderes belegt nun ein Beschluss des Magistrats, der mit der Drucksache 20/0107 die Stadtverordneten über eine Haushaltssperre informiert. Damit gehen einschneidende Sparmaßnahmen einher.

Das alles hat die AfD-Fraktion Neu-Isenburg zu einer Pressemitteilung veranlasst, die wir hier als Bild beigefügt haben.

Diese ganzen Entwicklungen sind nach unserer Einschätzung alarmierend.

Ehrlicherweise liegen die Ursachen für den Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen nach unserer Einschätzung überwiegend auf Landes- und Bundesebene und weniger an den Kommunen.

ABER: angesichts dieser Entwicklung erkennen wir weder bei der bisherigen noch bei der neuen Koalition die notwendige Einsicht und den ernsthaften Willen, tatsächlich zu sparen.

Großprojekte wie die RTW bis Birkengewann, der aus unserer Sicht überbordende Radwegeausbau oder die geplante Tram-Verlängerung sind prominente Kostentreiber, die den städtischen Haushalt erheblich belasten.

Hinzu kommen zahlreiche kleinere Ausgaben, die in ihrer Summe ebenfalls Millionenbeträge ausmachen.
Die Aufstockung des Magistrats von ursprünglich 10 auf nunmehr 11 Sitze mag für manche Stadtverordnete nur eine finanzielle Banalität sein. Die AfD-Fraktion bewertet diese Entscheidung jedoch als symptomatisch. Gerade die neue Koalition aus CDU, SPD und Grünen setzt damit aus unserer Sicht das falsche Signal.
Statt in Zeiten drohender Haushaltsdefizite konsequent auf Ausgabendisziplin zu setzen, wird durch derartiges Verhalten deutlich, welchen Stellenwert ein sparsamer Umgang mit Steuergeldern tatsächlich besitzt.

Die Priorität der neuen Koalition liegt offenbar nicht auf Einsparungen, sondern auf dem weiteren Ausbau politischer Strukturen.

Robert LambrouSouverän, Besonnen und Sachlich.Ansehen, Zuhören, Mitglied werden. 💙🇩🇪++++++++++++++++++BÜRGERLICH-KONSERV...
03/06/2026

Robert Lambrou

Souverän, Besonnen und Sachlich.

Ansehen, Zuhören, Mitglied werden. 💙🇩🇪

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BÜRGERLICH-KONSERVATIVE, FREIHEITLICHE POLITIK

Jetzt Mitglied in der Alternative für Deutschland (AfD) werden, um die Zukunft unseres Landes besser zu gestalten. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur zehn Euro im Monat.

Hier geht es zum Aufnahmeformular auf der Internetseite der AfD:
https://www.afd.de/mitwirken/mitglied-werden/

Einfach den Mitgliedsantrag online ausfüllen oder ausdrucken und
per Post an die AfD senden.

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Der Fraktionschef der hessischen AfD stellt sich den Fragen unserer Moderatorin Eva Dieterle. Eva Dieterle: 1730 Sat1 Live begrüßt Sie heute zu einem weiteren Sommerinterview hier in sommerlicher Atmosphäre im Garten der Verlagsgruppe Rhein Main. Heute dreht sich bei uns alles um die AfD. Sie ste...

28/05/2026

AfD-Fraktion Neu-Isenburg informiert zur gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung:

Neue Koalition startet mit größerem Magistrat trotz Haushaltskrise.

Die offiziell vorgestellte Koalition aus CDU, SPD und Grünen beginnt ihre Zusammenarbeit mit einem fragwürdigen Signal: Trotz der dramatischen Haushaltslage wurde der Magistrat von bislang 10 auf künftig 11 ehrenamtliche Stadträte vergrößert.

Während für 2026 ein massives Haushaltsdefizit droht, werden nun zusätzliche Kosten produziert. Für die AfD-Fraktion ist das kein Zeichen von echtem Sparwillen, sondern das genaue Gegenteil.

Die AfD-Fraktion stimmte geschlossen gegen diese Erhöhung und schlug stattdessen eine Verkleinerung des Magistrats vor.
Bernd Vohl, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion, begründete das in seiner kurzen Rede deutlich: "...9 ehrenamtliche Stadträte sind völlig ausreichend, damit alle Fraktionen im Magistrat vertreten sind und so würde auch Geld gespart!"

Nach Ansicht der AfD-Fraktion soll durch die Vergrößerung des Magistrats vor allem sichergestellt werden, dass die Grünen einen weiteren Sitz erhalten. Die entstehenden Mehrkosten wollen wir durch gezielte Anfragen gegenüber den Bürgern transparent offenlegen.
Gleichzeitig darf man gespannt sein, ob CDU, SPD und Grüne angesichts der finanziellen Lage nun endlich bereit sind, ideologisch geprägte Prestigeprojekte kritisch zu hinterfragen oder ob der bisherige Kurs trotz Haushaltskrise unverändert fortgesetzt wird.
Die AfD-Fraktion wird hier definitiv sämtliche Projekte kritisch hinterfragen.
Kostenbewusstes Handeln entsteht nur, wenn man die Kosten deutlich und klar ins Bewusstsein ruft!

Neu-Isenburg braucht keine fortgeführte Symbolpolitik und keinen weiteren Ausbau politischer Strukturen, sondern endlich echte Prioritäten, finanzielle Vernunft und verantwortungsvolles Handeln!

Es wird Zeit!
20/05/2026

Es wird Zeit!

Das Bundesverfassungsgericht stützte seinen wegweisenden Klima-Beschluss von 2021 maßgeblich auf extreme Prognosen des Weltklimarats, insbesondere das Szenario SSP5-8.5. Diese Horrorprognose, die von einer Erwärmung um fünf Grad ausging, gilt in der Wissenschaft inzwischen als völlig abwegig und wurde von der weiteren Forschung ausrangiert. Dennoch basieren staatliche Verpflichtungen zu drastischen Klimamaßnahmen, die unter anderem mit massiven Verteuerungen für Wirtschaft, Verbraucher und Bauherren einhergehen, weiterhin auf dieser in sich zusammenbrechenden wissenschaftlichen Grundlage.

Experten wie der Verfassungsrechtler Boehme-Neßler kritisieren deutlich, dass das Gericht eine einseitige, apokalyptische Sichtweise zur verfassungsrechtlichen Norm erhob, ohne eine mündliche Verhandlung oder Expertenanhörungen durchzuführen. Der Staatsrechtler Murswiek bezeichnet das Urteil als verhängnisvoll und warnt vor einer schleichenden Deindustrialisierung Deutschlands durch ideologische Symbolpolitik. Bereits seit über einem Jahrzehnt weisen zudem renommierte Experten wie der Physiker Prof. Dr. Gerd Ganteför darauf hin, dass jene damals veröffentlichten Berechnungen maßlos übertrieben seien und bewusst politisch genutzt worden seien.

Die Relevanz dieser Fehlentwicklung ist immens, da massive Grundrechtseingriffe stets an das Prinzip der Verhältnismäßigkeit gebunden sind. Wenn die wissenschaftliche Drohkulisse wegfällt, entbehrt der staatliche Zwang zu weitreichenden Klimaschutzauflagen seiner verfassungsrechtlichen Legitimation. Das Gericht hat hierbei einfache Ziele in den Verfassungsrang erhoben und damit den politischen Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers unzulässig beschnitten. Die Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind verheerend: Energieintensive Branchen wandern ab, Arbeitsplätze gehen verloren und der Wohlstand schwindet, während das Weltklima durch nationale Alleingänge nicht messbar beeinflusst wird.

Ein Symbol der grünen Ideologie steht über dem wirtschaftlichen Überleben einer ganzen Industrienation. Diese Fehlentscheidungen müssen nun konsequent aufgearbeitet werden. Eine Rücknahme der auf ideologischen Annahmen basierenden Klimaschutzgesetze sowie die sofortige Streichung schädlicher Steuern wie der CO₂-Steuer sind unumgänglich. Deutschland benötigt eine Politik, die sich an der Realität und den Interessen der eigenen Bürger orientiert, statt den Wohlstand für globale Klima-Experimente zu opfern. Die AfD fordert eine Rückkehr zur Vernunft: weg von der ideologisch motivierten Deindustrialisierung, hin zu einer Politik, die den Standort Deutschland und seine Zukunft sichert und außerdem die Freiheit der Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt.

https://nius.de/politik/klima-urteil-karlsruhe-ipcc-prognosen-staatsrechtler-kritik

Mehrheiten brauchen Mitmacher! 🧢Jetzt Mitglied werden und Mitmachen!Gib uns in den Kommentaren ein Daumen 👍, wenn Du Mit...
17/05/2026

Mehrheiten brauchen Mitmacher! 🧢

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