05/07/2025
Heute war ein sehr guten Tag für den "Alten Botanischen Garten"
Nachdem nun die Gebüsche ausgeholzt wurden, Bänke abgebaut wurden, Christian Lehner vom Park-Cafe den Bereich um den Neptunbrunnen belebt hat, haben heute Dieter Reiter, Uli Hoeneß und weitere Vertreter der Stadt, die Skateanlage, das 3x3 Basketballfeld und das Fußballkleinfeld eröffnet.
Mit erheblichem Befremden mussten wir jedoch feststellen, dass einzig die SPD und die Task-Force ABG sich des Ergebnisses rühmen etwas getan zu haben und der Bezirksausschuss Maxvorstadt nicht einmal erwähnt wurde.
Dabei war es unsere Fraktion, die über viele Jahre Anträge gestellt hat für Videoüberwachung und geeignete Maßnahmen die Kriminalität einzudämmen und zu beenden, die im Bezirksausschuss von Grün-Rot abgelehnt wurden, zum Teil mit höchster Empörung.
Die ersten Maßnahmen erfolgten auch nicht durch die Task-Force, sondern nach einer Begehung der Maxvorstädter CSU Ortsverbände mit Georg Eisenreich. Erst in diesem Zusammenhang wurde die Task-Force gegründet.
Wir sind sehr erfreut, dass unsere Vorschläge und einiges darüber hinaus nun umgesetzt wurden, plötzlich auch mit Zustimmung derer, die unsere Anträge abgelehnt haben im BA.
Bei der Vorstellung des Projektes hat unsere Fraktion im Bezirksausschuss übrigens gefordert, statt einem Rasenplatz, der Witterungsbedingt nicht lange genutzt werden könnte, einen Kunstrasenplatz anzulegen.
Auch dieser Vorschlag wurde von Grün-Rot empört abgelehnt. Versiegelung, Kunststoffpartikel im Boden und im Regenwasser, Kosten usw.
Auch die Planer sahen keinen Sinn darin.
Umso erfreuter sind wir heute gewesen, dass wir erfahren durften, dass ein Machtwort von Uli Hoeneß es war, dass es doch ein Kunstrasen wurde und hier die gleichen Argumente gezogen haben.
Vielen Dank dafür und auch an die Dominik Brunner-Stiftung die das Projekt unterstützen.
Es ist alles sehr einladend und wir hoffen, dass es von den Münchner Bürgerinnen und Bürgern mit Leben erfüllt wird.
Das Fußballfeld kann mit 3 gegen 3 plus Torwart schon genutzt werden, so dass auch kleine Gruppen es nutzen können.
Wir sind gespannt, wie das Fazit nach einem Jahr aussehen wird und hoffen nur das Beste.