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Bayerns Bauminister Christian Bernreiter hat heute erstmals Tschechiens neuen Verkehrsminister Ivan Bednárik getroffen. ...
23/06/2026

Bayerns Bauminister Christian Bernreiter hat heute erstmals Tschechiens neuen Verkehrsminister Ivan Bednárik getroffen. Bayern und Tschechien teilen eine rund 350 km lange Grenze und pflegen seit vielen Jahren enge und freundschaftliche Beziehungen. Umso wichtiger ist den Nachbarländern der weitere Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. 🇨🇿 🇩🇪

💬 „Der zügige Ausbau nach Tschechien ist im Koalitionsvertrag der Bundesregierung fest verankert“, betont Bernreiter. „Bayern drängt bei der Schiene auf einen zeitnahen Baubeginn des ersten Abschnitts des Ostkorridors sowie der Franken-Sachsen-Magistrale. Dabei geht es auch um die Elektrifizierung im Zuge des Neubaus der sanierungsbedürftigen Brücken im Pegnitztal. Hierzu wurden Finanzierungsvorschläge über den Klima- und Transformationsfonds (KTF) unterbreitet. Nun ist der Bund gefordert! Die Planungen müssen konsequent fortgeführt und beschleunigt werden, damit die Projekte mit den Fortschritten auf tschechischer Seite Schritt halten können.“

ℹ️ Seit dem EU-Beitritt Tschechiens 2004 und dem Beitritt zum Schengen-Raum 2007 pendeln viele Menschen pendeln täglich zwischen Bayern und Tschechien – sei es zur Arbeit, zum Einkaufen oder für Freizeitaktivitäten. Besonders eng sind die wirtschaftlichen Verflechtungen in den Bereichen Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektronik und Logistik.

30 Jahre Architektouren der Bayerischen Architektenkammer! Am letzten Juni-Wochenende öffnen sich bereits zum 30. Mal di...
23/06/2026

30 Jahre Architektouren der Bayerischen Architektenkammer! Am letzten Juni-Wochenende öffnen sich bereits zum 30. Mal die Türen zu starken Beispielen von Architektur und Stadtplanung. Bei der traditionellen Preview-Ausstellung im Ministerium wurden 62 Projekte der Städtebau- und Wohnraumförderung sowie des Staatlichen Hochbaus vorgestellt. 🎉🏗️🏛️

💬 „In herausfordernden Zeiten braucht die Baubranche verlässliche Rahmenbedingungen und neue Impulse. Unser Ziel ist es, das Bauen einfacher, schneller, kostengünstiger und zugleich nachhaltiger zu gestalten. Die Architektouren beweisen, dass dies gelingen kann – und dass der Freistaat seiner Vorbildrolle gerecht wird“, sagt Bauminister Christian Bernreiter.

💬 „Wir brauchen eine Gesellschaft, die Qualität erkennt und einfordert. Seit dreißig Jahren tragen die Architektouren dazu bei – indem sie zum Dialog einladen und qualitätvolle, klimakulturkompetente Planung und Gestaltung sichtbar und vor allem erlebbar machen“, so Kammerpräsidentin Prof. Lydia Haack.

Die Vorstellung bemerkenswerter Projekte in Penzberg, Puchheim, Tirschenreuth und Rosenheim rundete die Ausstellungseröffnung ab. Dabei gab es einen spannenden Zeitsprung zu den allerersten Architektouren von 1996. Damals wurde u. a. die Umnutzung des Lokschuppen Rosenheim zum Ausstellungszentrum vorgestellt.

📅 Unsere Ausstellung könnt ihr bis 17. Juli 2026 montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr im Foyer des Ministerium besuchen. Kommt vorbei!

📍 Alle 200 Projekte der Architektouren am 27. und 28. Juni findet ihr unter www.byak.de/architektouren. Viel Spaß beim Planen eurer Besichtigungen!

Wie gelingt zukunftsfähige Mobilität vor Ort? Ein wichtiger Baustein sind gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbe...
22/06/2026

Wie gelingt zukunftsfähige Mobilität vor Ort? Ein wichtiger Baustein sind gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kommunen. Deshalb haben wir erstmals den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ angeboten. 19 Teilnehmende aus ganz Bayern haben die Weiterbildung nun erfolgreich abgeschlossen. 🚶🚲🚌

💬 „Kommunen sind der Schlüssel für eine zukunftsfähige Mobilität in Bayern. Die Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs bringen wertvolles Know-how in ihre Städte, Märkte, Gemeinden und Landkreise ein und entwickeln dort konkrete Lösungen für die Menschen vor Ort. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Mobilität von morgen“, betonte Staatsminister Christian Bernreiter bei der Urkundenübergabe.

Der Lehrgang im Überblick:
🔹 Praxisnahes Wissen zu Fuß- und Radverkehr, Mobilitätsangeboten, Parkraummanagement sowie Kommunikation und Beteiligung
🔹 Starker Austausch und Vernetzung zwischen den Kommunen
🔹 Zertifizierung durch die Deutsche Plattform für Mobilitätsmanagement (DEPOMM)
🔹 Nächster Lehrgang startet bereits im Herbst

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen – und viel Erfolg dabei, die Mobilität von morgen vor Ort mitzugestalten! 🎓👏

Wie oft, womit und wie lange sind die Menschen in Bayern unterwegs? Verkehrsminister Christian Bernreiter hat die bayeri...
22/06/2026

Wie oft, womit und wie lange sind die Menschen in Bayern unterwegs? Verkehrsminister Christian Bernreiter hat die bayerischen Ergebnisse zur Studie Mobilität in Deutschland vorgestellt. Die Daten wurden zwischen April 2023 und Juli 2024 erhoben. In Bayern wurden mehr als 39.000 Haushalte mit mehr als 78.000 Personen befragt. 🔎📊

💬 „Der bayerische Mobilitätsmix bewährt sich. Wir spielen keine Verkehrsträger gegeneinander aus. Nur mit einem guten Mix, in den jedes Verkehrsmittel seine Stärken einbringt, schaffen wir für alle ein gutes Angebot“, sagt Bernreiter. „Die umfangreichen Daten bilden die Grundlage für Verkehrsstudien und Verkehrsgutachten. Dadurch können auch unsere Kommunen ihre Mobilitätsplanung vorantreiben.“

Ergebnisse im Überblick 📉
🔹 Menschen sind insgesamt seltener unterwegs als noch 2017
🔹 Zurückgelegte Wege werden kürzer
🔹 Gleichzeitig wächst Gesamtverkehr aufgrund steigender Bevölkerung
🔹 Anteil mit dem Rad und zu Fuß nimmt besonders in Städten zu🚶‍♀️🚲
🔹 Zufriedenheit mit motorisierten Individualverkehr ist stark gestiegen 🚗
🔹 Auto bleibt im ländlichen Raum wichtigstes Verkehrsmittel
🔹 Mit Qualität des ÖPNV ist aber nur noch jeder Dritte zufrieden, trotz Bemühungen um Deutschlandticket & Co

💬 „Die Ergebnisse sind auch ein Auftrag an den Bund. Die Regionalisierungsmittel müssen dringend steigen, damit wir auch in der Fläche einen guten ÖPNV anbieten können", so Minister Bernreiter.

ℹ️ Die erste große Datenerhebung nach Corona wurde durch infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft - für den Bund durchgeführt. Bayern hat zur regionalen Vertiefung rund 1,4 Mio. Euro investiert.

➡️ Die Daten fließen jetzt ins Landesverkehrsmodell Bayern ein, das Kommunen, Forschung und Staatliche Bauämter als einheitliche Grundlage für verkehrsplanerische Fragen heranziehen. Teils lassen sich die Ergebnisse bis auf kreisfreie Städte und Landkreise herunterbrechen.

Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unser...
21/06/2026

Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unserer Reihe zum Staatlichen Straßenbau zeigen wir, mit welchen Methoden wir im Freistaat Bayern bauen, erhalten und erneuern. 👷🛣️🌱

Heute: Zukunftsweg Radverkehr! 🛣️🚴‍♂️
Das Radl zählt oft zu den schnellsten und günstigsten Verkehrsmitteln. Mit e-Bikes sind auch größere Distanzen und neue Einsatzbereiche möglich!
🔹 Wir schaffen ideale Bedingungen, damit noch mehr Menschen umsteigen: Angefangen bei der Optimierung und Vernetzung der bestehenden Infrastruktur bis zum Bau von modernen Radschnellwegen.
🔹 Bis 2030 sollen bayernweit 1.500 km neue Radwege entstehen!
🔹 Unsere innovative App "Radroutenplaner Bayern“ hilft dabei, den Radverkehr noch besser in den Alltag und die Freizeit zu integrieren.

Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unser...
20/06/2026

Zukunftsweg Bayern: Wir machen unsere Straßen fit für morgen – nachhaltig, innovativ und verantwortungsbewusst! In unserer Reihe zum Straßenbau zeigen wir, mit welchen Methoden wir im Freistaat bauen, erhalten und erneuern. 👷🛣️🌱

Heute: Zukunftsweg Brückenbau! 🏗️🌉
Unsere Brücken sind wichtige Bauwerke im bayerischen Verkehrsnetz.
🔹 Damit sie immer sicher befahrbar bleiben, prüfen wir in regelmäßigen Abständen ihren Zustand und kümmern uns rechtzeitig um notwendige Modernisierungsmaßnahmen.
🔹 Bevor eine Brücke ihr Lebensende erreicht hat, wird frühzeitig ein Ersatz geplant – unter der Berücksichtigung von fortschrittlichen Baumethoden, höchsten Sicherheitsstandards und ansprechender Gestaltung.

Ein guter Tag für Waldsassen, Kondrau und die Oberpfalz: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Staatsekretär...
19/06/2026

Ein guter Tag für Waldsassen, Kondrau und die Oberpfalz: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Staatsekretär Ulrich Lange vom Bundesministerium für Verkehr haben den Baubeginn für die Ortsumfahrungen im Zuge der Bundesstraße 299 eingeläutet. Der Bund investiert 93 Mio. Euro. 👷🛣️ 🇨🇿

💬 „Die neue Ortsumgehung stärkt die ganze Region, verbessert die Erreichbarkeit und schafft spürbar mehr Lebensqualität. Bund und Freistaat senden damit ein deutliches Signal für die Menschen vor Ort, für nachhaltige Mobilität und für eine noch bessere Vernetzung mit unseren Nachbarn in Tschechien“, sagt Bernreiter.

Das Vekehrsprojekt im Landkreis Tirschenreuth:
🔹 Rund 4,9 km Stecke mit sieben Brücken und zwei Trogbauwerken
🔹 Umgehungen entlasten von Verkehr und verbessern die Sicherheit
🔹 Schwerverkehr wird dauerhaft aus Ortslage herausverlagert
🔹 Bessere Verbindung von A93 über Waldsassen nach Tschechien: Dort soll Autobahn D 6 Prag – Karlsbad – Eger bis 2029 fertig werden
🔹 B 299 führt neben B 303 Verkehr in Richtung A 93 weiter: Bundesstraßen-Achsen wickeln künftig gemeinsam mit Autobahn den Personen- und Güterverkehr besser ab
🔹 Bauzeit von rund acht Jahren aufgrund aufwendiger Arbeiten
🔹 Bislang größtes Projekt des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach 👷

Ein lange erwartetes Projekt wird Realität! Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Staatssekretär Ulrich Lang...
19/06/2026

Ein lange erwartetes Projekt wird Realität! Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und Staatssekretär Ulrich Lange aus dem Bundesministerium für Verkehr haben heute mit dem Spatenstich den Bau der neuen Ortsumgehung Dinkelsbühl im Zuge der B 25 gestartet! Der Bund investiert rund 28 Mio. Euro. 🏗️🛣️

💬 „Die neue Ortsumgehung wird für eine deutliche Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von Lärm und Abgasen sorgen und die Sicherheit für Anwohner und Verkehrsteilnehmer erhöhen. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige Straßeninfrastruktur“, so Bernreiter: „Gerade die Menschen im ländlichen Raum brauchen ein gut ausgebautes und leistungsfähiges Straßennetz. Das Auto wird dort auf absehbare Zeit der wichtigste Verkehrsträger bleiben – und auch der ÖPNV mit Bussen und Rufbussen ist auf gute Straßen angewiesen.“

Die neue Ortsumgehung Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach:
🔹 Rund 3,5 km neue Bundesstraße
🔹 Entlastung der Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr
🔹 Mehr Sicherheit durch Wegfall von Bahnübergangsquerungen im Bundesstraßenverkehr
🔹 Neuer Kreisverkehr mit Anbindung an die Staatsstraße 2218
🔹 Barrierefreie Querungen für den Fuß- und Radverkehr
🔹 Umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen für Natur und Landschaft
🔹 Das Staatliche Bauamt Ansbach betreut das Projekt
🔹 Geplante Fertigstellung bis Ende 2029

Bad Kissingen hat den ersten Bauabschnitt zur Modernisierung ihrer Kläranlage erfolgreich abgeschlossen. Ziel ist eine v...
18/06/2026

Bad Kissingen hat den ersten Bauabschnitt zur Modernisierung ihrer Kläranlage erfolgreich abgeschlossen. Ziel ist eine vollständig CO₂-freie Anlage, die künftig weitgehend energieautark arbeitet. Bauminister Christian Bernreiter hat das Projekt heute besichtigt. Die Maßnahme ist ein wichtiges Zukunftsprojekt für die Stadt und die Region. 🌱⚡

💬 „Bad Kissingen zeigt eindrucksvoll, wie die energieeffiziente Erneuerung kommunaler Infrastruktur gelingen kann. Die Kläranlage wird künftig weitgehend energieautark und komplett CO₂-frei arbeiten. Davon profitieren die Umwelt und die Menschen gleichermaßen“, so Bernreiter.

Das Projekt im Überblick:
🔹 9,5 Mio. Euro förderfähige Investitionen und 7,6 Mio. Euro Förderung durch EU und Freistaat Bayern
🔹 Höchste EFRE-Finanzhilfe für eine kommunale Energieeffizienzmaßnahme in Bayern
🔹 Nutzung von Abwasserwärme, Sonnenenergie und Batterie-Großspeicher
🔹 1,4 Mio. kWh weniger Energieverbrauch pro Jahr. Das entspricht dem Jahresstrombedarf von rund 400 Einfamilienhäusern
🔹 Über 1.000 Tonnen CO₂-Einsparung jährlich. Vergleichbar mit der Filterleistung eines Waldes von rund 100 Fußballfeldern

➡️ Die Kläranlage wird nach Ende aller Maßnahmen 2027 ein echtes „Energiewerk“ und damit Vorbild für nachhaltige kommunale Infrastruktur.

ℹ️ EFRE ist ein Förderprogramm von Europäischer Union und Freistaat Bayern für innovative Klima- und Energieprojekte in den Kommunen.

Heute hat das EU-Parlament eine neue Verordnung zu Altfahrzeugen verabschiedet. Beim Verkauf eines Gebrauchtwagens muss ...
18/06/2026

Heute hat das EU-Parlament eine neue Verordnung zu Altfahrzeugen verabschiedet. Beim Verkauf eines Gebrauchtwagens muss nur in bestimmten Fällen bewiesen werden, dass es kein Altfahrzeug ist – etwa wenn eine Versicherung einen wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt hat oder der Privatverkauf online ohne physische Übergabe erfolgt. 🇪🇺 🚗

💬 „Damit konnten die schlimmsten Nachweispflichten verhindert werden. Die EU-Kommission hatte ursprünglich vorgesehen, dass bei jedem Verkauf eines Gebrauchtfahrzeugs ein Nachweis erforderlich gewesen wäre. Allein in Bayern wären davon rund 1,53 Millionen Fahrzeuge pro Jahr betroffen gewesen“, so Verkehrsminister Christian Bernreiter.

Auch der Vorschlag der EU-Kommission für eine jährliche Hauptuntersuchung von Pkw und Transportern ab einem Alter von zehn Jahren stößt auf Ablehnung bei Mitgliedstaaten und EU-Parlament. ❌👨‍🔧

💬 „Studien zeigen keinen klaren Zusammenhang zwischen technischen Mängeln und Unfallzahlen. Zusätzliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr für die deutschen Fahrzeughalter stehen dazu in keinem Verhältnis“, erklärt Bernreiter.

Keine Einsicht besteht bei den EU-Gesetzgebern hinsichtlich der Erfassung des Fahrzeugeigentümers in nationalen Fahrzeugregistern. Aktuell erfassen Zulassungsbehörden lediglich den Fahrzeughalter. 🚙📝👤

💬 „Die schwierige Prüfung privatrechtlicher Eigentumsverhältnisse ist vollkommen unverhältnismäßig. Für rund 69 Millionen Fahrzeuge in Deutschland müssten Eigentümer erfasst und Änderungen fortlaufend dokumentiert werden“, ärgert sich Bernreiter.

Adresse

Franz-Josef-Strauß-Ring 4
Munich
80539

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
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