Antikapitalistische Linke Bayern

Antikapitalistische Linke Bayern Die Antikapitalistische Linke (AKL) ist eine politische Strömung in der Partei DIE LINKE, Teil des linken Flügels der Partei.

http://www.antikapitalistische-linke.de/ Wer wir sind:

Die Antikapitalistische Linke (AKL) besteht aus bewegungsorientierten Mitgliedern der Partei DIE LINKE, aber auch aus Parteilosen. Sie sieht sich als Brückenglied zwischen der Partei DIE LINKE und der übrigen politischen Linken in diesem Land und international sowie zu den außerparlamentarischen Bewegungen. Die AKL ist auf Bundesebene, aber a

uch in zahlreichen Landesverbänden aktiv. Auch in einzelnen Kreisverbänden existieren AKL-Gruppen. Was wir wollen:

Die AKL setzt sich für die weitere Stärkung des antikapitalistischen Profils der Partei DIE LINKE ein. Seit ihrer Gründung engagiert sie sich für die Einhaltung roter Haltelinien bei der Frage der Regierungsbeteiligung: Keine Militäreinsätze, kein Sozialabbau, kein Personalabbau im öffentlichen Dienst und keine Privatisierungen mit der Partei DIE LINKE! Teile davon wurden ins Erfurter Parteiprogramm übernommen. Die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen werden nicht durch Regierungswechsel erreicht, sondern dadurch, dass sich gesellschaftliche Kräfteverhältnisse verändern – vor allem durch Protest und Widerstand gegen herrschende Politik. Wir kämpfen als AKL dafür, dass DIE LINKE Teil des Protests und des Widerstands hier in Deutschland, in Europa und weltweit ist und den Weg für eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus öffnet.

29/03/2026

Neoliberale Austeritätspolitik entlässt die Reichen aus der Steuer, spart das Land kaputt, zerstört das Sozialsystem, zersetzt gesellschaftliche Solidarität und bekämpft den sozialen Frieden.
Sie schürt mit Sündenböcken und Feindbildern das Gegeneinander, rechtes Gedankengut, den Rechtsruck.
Die herrschende kapitalistische Klasse reibt sich die Hände und sackt ein.

29/03/2026

Nicht vergessen ist wichtig.
Es reicht selbstverständlich nicht.

Reiche ebenso wie Merz und seine anderen Kabinettsmitglieder, die aus „der Wirtschaft“ kamen: Sie haben vielleicht ihren...
29/03/2026

Reiche ebenso wie Merz und seine anderen Kabinettsmitglieder, die aus „der Wirtschaft“ kamen:
Sie haben vielleicht ihren Arbeitgeber gewechselt, nicht aber ihre Auftraggeber und Profiteure.
Ob in der Wirtschaft oder im Politikbetrieb: sie waren und blieben Söldner-Generäle des herrschenden Kapitals.

Wer aus der Arbeiter*innenklasse sie gewählt hat, hat kein Klassenbewusstsein, kein Verständnis seiner eigenen sozialen, materiellen und politischen Interessen.

Dasselbe gilt aber auch für die verbliebenen Rest-Wähler der neoliberalen Sozialdemokratie.

Monitor | Do., 21.45 Uhr, ARD • Foto: Future Image/IMAGO

Wir müssen vor allem den Marktradikalismus, Neoliberalismus und Sozialdarwinismus wieder zurück drängen. Aber das reicht...
29/03/2026

Wir müssen vor allem den Marktradikalismus, Neoliberalismus und Sozialdarwinismus wieder zurück drängen.
Aber das reicht bei weitem nicht.

Die Bundesregierung streicht erneut bei den Projekten zur Klimaanpassung für soziale Einrichtungen. Pflegeheime, Kitas und Frauenhäuser brauchen Schutz vor Extremwettern!

Wir fordern ein Sondervermögen von 10 Milliarden Euro. Diese Orte müssen zukunftsfest gemacht werden, mit PV-Anlagen, nachhaltigen Energieträgern und grünen Außenanlagen.

Das senkt langfristig die Betriebskosten und schützt Leben. Klimaanpassung muss endlich eine dauerhafte Gemeinschaftsaufgabe werden.

Den Machtkampf könnt ihr haben. Ihr verkennt die neuen Mehrheitsverhältnisse. Ihr werdet ihn gegen die Basis verlieren. ...
29/03/2026

Den Machtkampf könnt ihr haben.
Ihr verkennt die neuen Mehrheitsverhältnisse.
Ihr werdet ihn gegen die Basis verlieren.
Oder ihr verliert die gerade erst neu gewonnene junge Basis so schnell wieder wie sie zur Linken gekommen ist.

Drei Linken-Urgesteine greifen Israel-Gegner in der eigenen Partei an. Der Vorstoß verschärft den Streit vor dem Parteitag weiter.

„Von der Friedensbewegung zur linken Antikriegsbewegung“ von Thies Gleiss… Die Debatten in der Linken Die Linke hat in d...
14/03/2026

„Von der Friedensbewegung zur linken Antikriegsbewegung“
von Thies Gleiss

… Die Debatten in der Linken

Die Linke hat in den letzten Monaten nicht nur ihre Mitgliedschaft fast verdreifacht.
Die Erwartungen an sie sind gleichermaßen gestiegen und ihre praktischen Möglichkeiten, eine wie oben beschriebene Antikriegspolitik zu betreiben, sind vielfacher denn je.
Und am wichtigsten:
Die Linke hat politisch einen Lernprozess durchgemacht.
Ihre neue mehrheitliche Haltung zum Krieg in Gaza, ihre Haltung zu Waffenlieferungen und zur NATO sind klarer und eindeutiger geworden.
Das darf nicht zurückgedreht oder gar einer mickrigen sozialreformerischen Regierungsbeteiligung geopfert werden – wie es einige der alten Haudegen der Partei immer wieder fordern –, sondern bedarf der Weiterentwicklung und Radikalisierung.
Das muss sich in den kommenden Wochen der Vorbereitung des Parteitags und der Wahl eines neuen Vorstands, in der beschlossenen Programmdebatte bis 2027 und in der personellen Aufstellung und Politik in den Parlamenten nach den kommenden Wahlen – vor allem aber in ihrer unmittelbaren praktischen Beteiligung am Aufbau einer breiten antimilitaristischen Bewegung ausdrücken.
Darunter ist eine Zukunft für die Partei und die Antikriegsbewegung nicht zu haben.

https://www.sozonline.de/2026/03/von-der-friedensbewegung-zur-linken-antikriegsbewegung/

Zwei Konferenzen – eine Bilanzvon Thies Gleiss

taz: Eine Umfrage zeigt: Ganz links außen wird die Demokratie verteidigt. Die Gefahr geht von den Rechten aus – und der ...
03/03/2026

taz:
Eine Umfrage zeigt:
Ganz links außen
wird die Demokratie verteidigt.
Die Gefahr geht von den Rechten aus –
und der bürgerlichen Mitte.

Eine Umfrage zeigt: Ganz links außen wird die Demokratie verteidigt. Die Gefahr geht von den Rechten aus – und der bürgerlichen Mitte.

No Mullahs - No Shah !   ! Stellungnahme der AKL Antikapitalistischen Linken in der LINKEN01. März 2026: Sofortiger Stop...
03/03/2026

No Mullahs - No Shah !
!

Stellungnahme der AKL Antikapitalistischen Linken in der LINKEN
01. März 2026:

Sofortiger Stopp der Intervention im Iran!

Keine „Befreiung“ durch US-amerikanische Bomben!

Nachdem verschiedene US-Regierungen – nicht nur die aktuelle Trump-Regierung - dem Iran über viele Jahre hinweg mit einem Militärschlag gedroht hatten, haben die Armeen der USA und Israels Raketenangriffe und Bombardierungen gegen das Land durchgeführt.
Trump hat das iranische Militär aufgefordert, sich zu ergeben, andernfalls drohe ihm der „sichere Tod“.
Der religiöse Staatsführer des islamischen Staates, Ali Chamenei, der frühere Präsident Mahmud Ahmadineschad und mehrere Militärführer sowie eine nicht genannte Zahl (manche Quellen sprechen von 200 Toten) weiterer Opfer aus der Bevölkerung wurden bei Militärschlägen ermordet.
Der Iran hat mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte am Golf und auf Israel reagiert, und nun droht ein größerer regionaler Krieg.

Der Vorwand für die Militärschläge sind das Scheitern der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und Trumps Behauptung, der Iran entwickle Langstreckenraketen, die Europa und sogar die Vereinigten Staaten treffen könnten.
Wir kennen dieses „Argument“ schon aus 2003 von George W. Bush und Tony Blair für ihre Militärintervention gegen den Irak.

Es ist nichts als Heuchelei zur Eröffnung eines neuen „Weltneuordnungskrieges“ gegen eine seit 1979 als Schurkenstaat klassifizierte Regionalmacht.
Um Menschenrechte und Demokratie geht es den kriegführenden Mächten zu keinem Zeitpunkt.

Der Iran hat bei den aktuell noch laufenden Verhandlungen in Genf sogar Zugeständnisse hinsichtlich seines Urananreicherungsprogramms gemacht und sich verpflichtet, seine Gas- und Ölvorkommen für den US-amerikanischen Markt zu öffnen.
Aber den Machtinteressen der Regierungen von USA und Israel reichte dies nicht.

Der neue Krieg gegen den Iran reiht sich ein in die fast wöchentlich verschärfte Kriegsstimmung im Kampf der imperialistischen Mächte um die Neuaufteilung der Welt in Märkte und Einflusszonen.
Es gibt eine offen aggressive und kolonialistische Wende der Regierung und Militärführung der USA im Rahmen eines verschärften Wettbewerbs zwischen den imperialistischen Mächten um direkten Zugang zu für die kapitalistische Produktion notwendigen Ressourcen.
Die Entführung von Nicolas Maduro und Cilia Flores und die anschließende Übernahme der Kontrolle über die Regierung von Venezuela,
Trumps Drohungen gegen Grönland,
der anhaltende Völkermord an den Palästinenser:innen und das Projekt zum „Wiederaufbau“ des Gazastreifens,
die Annexion des Westjordanlands
und nun die Bombardierung Teherans sind Teil dieser neuen Weltordnung.

Die ersten Raketen sind von Israel abgefeuert worden, US-amerikanische Militärschläge, die von Kriegsschiffen und Flugzeugträgern in der Region aus durchgeführt wurden, sind gefolgt.
Dies zeigt einmal mehr die engen militärischen und politischen Verbindungen zwischen diesen beiden Ländern.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine, um seinerseits seine Stellung als globaler imperialistischer Player zu festigen, und ebenso die großen „Fortschritte“ Chinas als führende Macht auf den kapitalistischen Weltmärkten haben die Trump-Regierung bestärkt, jetzt erneut zuzuschlagen.
Die US-amerikanische Hegemonie soll wieder hergestellt werden.

Dieser jüngste Angriff ist Teil der fortgesetzten Missachtung des Völkerrechts sowie der Souveränität von Nationen und der Anwendung von Drohungen und Gewalt durch die Trump-Regierung zur Durchsetzung von Zielen, die sie als US-amerikanische Interessen betrachtet.
Trumps Angriff auf den Iran ist aber nur das jüngste Kapitel in einer langen Geschichte US-amerikanischer Aggressionen gegen den Iran und sein Volk.
Die Vereinigten Staaten haben dem Iran nie verziehen, dass er während der Volksrevolution von 1979, die der Pahlavi-Monarchie ein Ende setzte, das von den USA unterstützte repressive Regime des Schahs gestürzt hat.
Seitdem haben alle US-amerikanischen Präsidenten wirtschaftliche Boykotte verhängt und gelegentlich auch militärische Maßnahmen gegen das Land ergriffen.
Alle haben zynisch vorgegeben, sie würden das iranische Volk gegen die Diktatur der Mullahs unterstützen – ein trügerischer Vorwand, um ihren Wunsch nach Kontrolle über die Region und ihre Ölvorkommen zu verschleiern.
Der jüngste Volksaufstand gegen die iranische Regierung und dessen brutale Niederschlagung durch das theokratische iranische Regime könnten einige dazu veranlassen, in der Hoffnung auf einen Regimewechsel den US-amerikanisch-israelischen Angriff zu unterstützen.
Die Militärschläge sind von den Anhänger:innen von Reza Pahlavi, dem Sohn des Schahs und im Exil lebenden iranischen Royalisten, als Chance zur Rückkehr an die Macht begrüßt worden.
Pahlavi ist im April 2023 nach Israel gereist, um über einen Regimewechsel im Iran zu sprechen, und machte keinen Hehl aus seiner Hoffnung, dass Netanjahu ihm bei seinen Plänen zur Restauration der Monarchie helfen könnte.
Der Angriff der bewaffneten Kräfte der USA und Israels hat aber nichts mit Befreiung zu tun, und niemand sollte glauben, dass die Vereinigten Staaten oder Israel sich um die Freiheit oder das Glück der Menschheit sorgen.
Es handelt sich um eine geopolitische Strategie der Kräfte des US-Imperialismus, die darauf abzielt, die Kontrolle über die Region zu festigen.
Große Teile der iranischen Bevölkerung kämpfen seit Jahren für den Sturz der theokratischen Regierung des Iran.
Vor allem die Iranerinnen haben an der Spitze dieser Bewegungen gestanden, insbesondere während der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung im Jahr 2022.
Im Januar und Februar hat das Regime der Mullahs mit einer beispiellosen Gewaltorgie gegen die eigene Bevölkerung die jüngsten großen Proteste in Blut erstickt.
Wir haben mit den Führern und Vollstreckern dieses furchtbaren Regimes keinerlei Mitleid.
Sie müssen gestürzt und von einer demokratischen unabhängigen Justiz verurteilt werden.
Trotz allen Terrors ist die iranische Regierung schwach und hält sich nur mit Gewalt und aufgrund von Angst.
Der Sturz des iranischen Regimes ist aber die Aufgabe der iranischen Bevölkerung.
Keine ausländische Regime-Change-Intervention wird dies ersetzen können, selbst dann, wenn diese ehrlicher und selbstloser sein sollte als die geheuchelte Militärattacke der israelischen und USA-Streitkräfte.
Neben unzähligen Opfern wird dieser „Regime Change“ nur Instabilität erzeugen, gewaltsame Kämpfe verschiedener Sektoren und Regionen gegeneinander verursachen und einzig der internationalen Rüstungsindustrie ein neues Geschäftsfeld eröffnen.

- Für weltweite Mobilisierungen gegen den Krieg!
- Nein zum Krieg der USA und Israels gegen den Iran!
- Solidarität mit der iranischen Bevölkerung!
- Kein Vertrauen in neo-monarchistische Machtübernahmen!
- Stoppt den US-Imperialismus und den israelischen Kolonialismus!

https://antikapitalistische-linke.de/?p=5963 -5963

Stellungnahme der Antikapitalistischen Linken in der LINKEN 01. März 2026 Nachdem verschiedene US-Regierungen – nicht nur die aktuelle Trump-Regierung – dem Iran über viele Jahre hinweg mit einem Militärschlag gedroht […]

Achtung, geänderter Ort: Wir, die Antikapitalistische Linke, sind Teil des linken Flügels der Die Linke und sind selbstv...
29/01/2026

Achtung, geänderter Ort:

Wir, die Antikapitalistische Linke, sind Teil des linken Flügels der Die Linke
und sind selbstverständlich am 7. Februar in Hannover mit dabei ✌️

Einladung zur Programmkonferenz
der Linken Zusammenschlüsse

Für den 7. Februar 2026 laden verschiedene linke innerparteiliche Zusammenschlüsse zu einer Programmkonferenz nach Hannover ein.

Kommt gerne dazu und diskutiert mit über die Anforderungen an die Überarbeitung des Parteiprogramms der Linken.

📅 Sa., 7. Februar 2026,
🕚 11:00 Uhr - ca. 17:00 Uhr

🏢 Stadtteilzentrum Weiße Rose
Mühlenberger Markt 1
30457 Hannover

Wir freuen uns besonders, dass die Botschafterin der Republik Kuba, Juana Martínez González,
den Auftakt der Konferenz mit einem internationalen und solidarischen Blick eröffnen wird.

Im Mittelpunkt stehen Beiträge und Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:

1. Antiimperialismus und Pazifismus heute
Es diskutieren:
Özlem Alev Demirel (MdEP),
Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform),
Gabi Bieberstein (BAG Frieden und internationale Politik).
Moderation:
Margit Glasow

2. Assoziierung, Aufklärung und Emanzipation gegen den Kulturkampf von rechts
Es diskutieren:
Artur Pech (Brandenburg),
Freddy Heinz (dieLinke.SDS),
Artur Brückmann (LAG
Antifa/Gegen Rechts Hamburg)
Moderation: Lukas Hof

3. Die soziale Frage und kein Ende der Geschichte
Es diskutieren:
Thies Gleiss (Antikapitalistische Linke),
Nils Böhlke (BAG Betrieb und
Gewerkschaft),
Yusuf Karaaslan (Sozialistische Linke)
Moderation:
Nick Papak Amoozegar

Den Abschluss bildet ein Podium mit Blick auf den Kampf um die programmatischen Positionen der Linken.
Es diskutieren:
Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform) ,
Özlem Alev Demirel (MdEP),
Kristian Glaser (Hamburg) und
Ulrike Eifler (BAG Betrieb und Gewerkschaft).

Gebt bei der Anmeldung bitte euren Landesverband und falls zutreffend innerparteiliche
Zusammenschluss an.

Mit der Anmeldebestätigung werden weitere Informationen zur inhaltlichen
Gestaltung und organisatorische Hinweise versendet.

Anmeldung an:

[email protected]

Wir rufen selbstverständlich auch zu dieser Kundgebung auf. Unsere Problemanalyse geht allerdings deutlich über die Ford...
12/01/2026

Wir rufen selbstverständlich auch zu dieser Kundgebung auf.

Unsere Problemanalyse geht allerdings deutlich über die Forderung nach übergangsweisen politischen Maßnahmen hinaus,
deren Umsetzung ohnehin als machtpolitisch nicht durchsetzbar gelten muss,
solange man nicht ehrlich ist und die Bevölkerung nicht deutlich mehrheitlich eine entsprechende Erkenntnis gewinnt und diese zur Bedingung für jegliches politisches Mandat macht.

Tatsächlich haben wir ein fundamentales systemisches Problem, das unter Aufrechterhaltung der kapitalistischen Verhältnisse nicht mehr gelöst werden wird,
sondern sich nur mehr immer weiter verschärfen kann und wird.
Es ließe sich lediglich in sehr begrenztem Umfang etwas abbremsen, Dynamik und Überdruck etwas herausnehmen .

Soviel Ehrlichkeit muß einfach sein .

Die zwingende Konsequenz wäre,
die systemische Reißleine zu ziehen,
die machtpolitisch eine Opposition derzeit noch nicht imstande wäre
und die mangels politischen Willens keine der neoliberalen Kräfte anpacken wird.

Kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen.

Aber bis dato kann kaum mehr erreicht werden
als endlich in der Breite der Gesellschaft ein Bewusstsein für Notwendigkeiten zu schaffen.
Und das kann und muß allemal voll unterstützt werden .

Schnauze voll!
- sei dabei!

Am 07.02.2026 ab 14:00
auf dem Odeonsplatz in München.

… was für eine andere Welt möglich wäre. 🌍
22/12/2025

… was für eine andere Welt möglich wäre. 🌍

Zu wenige stellen die entscheidende Frage: Warum müssen Menschen überhaupt Bürgergeld beantragen?

Eine Gesellschaft, die soziale Sicherheit ernst meint, würde für existenzsichernde Löhne, ein gerechtes Steuersystem und eine gute öffentliche Daseinsvorsorge sorgen – so Cansın Köktürk im Interview mit Eva Völpel.

Stattdessen erleben wir erneut, wie die Schwächsten bestraft werden, um Stärke zu demonstrieren.

👉 Das ganze Interview auf https://www.rosalux.de/news/id/53957/attacke-auf-sozialstaat-das-ist-moralisch-verroht lesen.

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