Attac München

Attac München Attac verbindet Menschen und Organisationen, die für soziale
und ökologische Gerechtigkeit im Globalisierungsprozess
stehen. Die Welt ist keine Ware!

Globalisierung ist kein Schicksal

Attac tritt für eine demokratische Kontrolle und Regulierung
der internationalen Märkte für Kapital, Güter und Dienstleistungen ein. Die Wirtschaft soll den Menschen dienen
und nicht umgekehrt. Politik muss sich an den Leitlinien von
Gerechtigkeit, Demokratie und ökologisch verantwortbarer
Entwicklung ausrichten. Die Behauptung, Globalisierung in ihrer jetzt herr

schenden,
neoliberalen Form sei ein Sachzwang, ist reine Ideologie. Attac
will ein breites gesellschaftliches Bündnis als Gegenmacht zu
den entfesselten Kräften der Märkte bilden. Dabei geht es nicht
um ein Zurück zum vermeintlich idyllischen Zustand vergangener Jahrzehnte oder zum abgeschotteten Nationalstaat. Alternativen sind nötig und möglich: Internationale Solidarität
von unten.

Agrarwende gemeinsam gestalten - Alternativen zur aktuellen Agrarpolitik – Online-Podiumsdiskussionam Montag, 14. Septem...
13/09/2020

Agrarwende gemeinsam gestalten - Alternativen zur aktuellen Agrarpolitik – Online-Podiumsdiskussion

am Montag, 14. September 2020, 19:00

Teilnahmelink erhalten Sie nach Anmeldung, Fragen aus dem Publikum werden in die Diskussion per Chat mit einfließen

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Teil 2 der Veranstaltungsreihe "Systemwandel in der Landwirtschaft - Agrarpolitik geht uns Alle an"
im Rahmen des Münchner Klimaherbst 2020
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In unserer Landwirtschaft steckt viel Potenzial für die dringend nötige Wende hin zu mehr Klimaschutz und Gemeinwohl. Engagierte Bäuer*innen, die auf regionale Qualitätserzeugung setzen, Agrarpolitiker*innen und die Solidarische Landwirtschaft zeigen uns, wie wir Produktion und Konsum für die Erzeuger*innen auskömmlich und ohne Umweltbelastung gestalten könnten.

Doch die Ausrichtung der Subventionen durch die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) belohnt statt gesellschaftlich erwünschter Leistungen für Umwelt-, Klima- und Tierschutz bisher Wachstum und Exportorientierung mit kostenorientierter Spezialisierung und Rationalisierung.

2020 wird voraussichtlich die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) für die kommenden sieben Jahre festgelegt. Deren Neuausrichtung hat weitreichende Konsequenzen darauf, wie unsere Lebensmittel künftig produziert werden, ob die Ressourcen der kommenden Generationen geschont werden, Umwelt- und Klimaschutz als systemrelevant gelten, die Beschäftigten im Lebensmittelsektor fair entlohnt werden und die bäuerliche Landwirtschaft überleben wird.

In der Diskussion soll ausgelotet werden, welche Alternativen es zur aktuellen EU-Agrarpolitik mit ihrem Fokus auf die Flächenförderung gibt. Werden die Strategien der EU-Kommission zu „Green Deal“ und „Farm-to-Fork“ in die Reform der Agrarpolitik einfließen? Kann die Honorierung von Gemeinwohlleistungen zusammen mit der Sicherstellung angemessener Einkommen durch kostendeckende Erzeugerpreise den Strukturwandel und das Höfesterben stoppen?

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Teilnehmer*innen der Online-Podiumsdiskussion sind:

- Bio-Gärtner und Gemeinwohl-Aktivist Harro Colshorn,

- Öko-Bäuerin und AbL-Landesvorsitzenden Gertraud Angerpointner,

- Pressesprecher Oberbayern der Bauerninitiative „Landwirtschaft verbindet Bayern e.V.“ Andreas Bertele,

- Leiter des Referats Europapolitik, GAP im Bayerischen Staatsministerium Anton Hübl,

- Referent für Agrarpolitik und Parlamentsarbeit des Bayerischer Bauernverbands Stefan Meitinger

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Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden willkommen. Jede Veranstaltung kann einzeln besucht werden.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich (bis jeweils 1 Tag vorher).

Anmeldung und weitere Infos: [email protected]

Kooperationspartner:
Münchner Ernährungsrat e.V.; Parents For Future; Urbane Gärten München; Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, LV Bayern e.V.; Attac München; Eine-Welt-Haus e.V.

➡️ EineWeltHaus https://www.einewelthaus.de/veran…/aktuelle-veranstaltungen/

➡️ Münchner Klimaherbst 2020 https://klimaherbst.de/kalender/2020-09/

2020 soll die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) für die kommenden sieben Jahre festgelegt werden. Ihre Neuausrichtung hat weitreichenden Einfluß darauf, wie unsere Lebensmittel künftig produziert werden, ob die Ressourcen der kommenden Generationen geschont werden, Umwelt- und Klimaschutz als ...

https://youtu.be/hEyhNGLNEZQ
25/08/2020

https://youtu.be/hEyhNGLNEZQ

Wer zahlt die Krise?? - Blick auf das Konjunkturprogramm der EU mit Alfred Eibl (AK Finanzen) - Blick auf die Attacforderungen der Umverteilung und des Eingr...

Ein Tipp für Euren Donnerstagabend nächste Woche gefragt? Hier ist er:
19/02/2020

Ein Tipp für Euren Donnerstagabend nächste Woche gefragt? Hier ist er:

Was erwartet dich?Ein Roadmovie, das einen sehr untypischen Abgeordneten namens François Ruffin auf seinem Weg z...

Heute Abend im Radio: Auf Radio Lora (www.lora924.de) spricht Andrea Behm von Attac München um 19 Uhr mit Rainald Schwar...
06/11/2019

Heute Abend im Radio: Auf Radio Lora (www.lora924.de) spricht Andrea Behm von Attac München um 19 Uhr mit Rainald Schwarz und dem Berliner Handelsexperten Thomas Fritz über

CETA - Raubbau ohne Ende

Das "Comprehensive Economic and Trade Agreement" (CETA) zwischen der EU und Kanada ist seit September 2017 vorläufig in Kraft.
Es gehört zu einer neuen Generation von Freihandelsabkommen, die Umwelt, Verbraucherschutz und Demokratie bedrohen.
CETA muss noch von allen Parlamenten der EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Stimmt nur eines der Parlamente dagegen, ist das ganze Abkommen gescheitert.

Darüber und wie wir CETA noch stoppen können, darum geht’s.

Hört rein!

. . ein Beitrag von Chris Uray Aus der Sendereihe „Frauen verändern Europa“: Chris Uray war im Gespräch mit Andrea Behm von attac München, Martina Helbing von den verdi-Frauen München, und Sadija Klepo vom Verein „Hilfe von Mensch zu Mensch e.V.“, unter anderem Trägerin des Bundesver....

Presseankündigung:Straßenaktion in München auf dem Wittelsbacher Platz am Dienstag, 15.10., 18:30 Uhr zur internationale...
11/10/2019

Presseankündigung:

Straßenaktion in München auf dem Wittelsbacher Platz am Dienstag, 15.10., 18:30 Uhr zur internationalen Aktionstour „Menschenrechte vor Unternehmensgewinnen“

Mit einer internationalen Aktionstour tragen Aktivistinnen und Aktivisten von Attac ihre Forderung nach „Menschenrechten vor Unternehmensgewinnen“ kommende Woche von Genf nach Wien und machen dabei Stopp in München.

Der Anlass: Ab Montag, 14.10. tagt in Genf die Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrates zum so genannten Binding Treaty, einem internationalen UN-Vertrag, der die Macht transnationaler Unternehmen eindämmen und sie für Menschenrechtsverletzungen haftbar machen soll. Zeitgleich beginnen in Wien Verhandlungen der UN-Handelsrechtskommission UNCITRAL über eine Reform der Sonderklagerechte für Konzerne.

Bundesregierung und EU-Kommission stehen in beiden Fällen auf Seiten der Konzerne: In Genf blockieren sie den Prozess für ein verbindliches Menschenrechtsabkommen. In Wien treten sie für ein Multilaterales Investitionsgericht (MIC) ein, bei dem Unternehmen Staaten im Falle von Gewinnverlusten verklagen können.

„Menschenrechte müssen Vorrang vor Unternehmensprofiten haben. Sonderklagerechte für Konzerne sind umso skandalöser, als Betroffene, deren Menschenrechte von Unternehmen verletzt werden, keine wirksamen Klagemöglichkeiten haben“, sagt Andrea Behm von Attac München. "Wir fordern die Bundesregierung und die EU auf, sich konstruktiv in die Verhandlungen zum Binding Treaty in Genf einzubringen, wie es das EU-Parlament bereits in 11 Resolutionen gefordert hat.“

Die Aktionstour startet in Genf und trägt von dort symbolisch die Botschaft der Menschenrechte über Zwischenstationen nach Wien.
In München machen die Aktivistinnen und Aktivisten von attac am 15. Oktober gemeinsam mit dem Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit und brasilianischen Aktiven der Gruppe Resistência Democrática München auch in München auf ihr Anliegen aufmerksam.

Die Münchener Aktion ist Bestandteil der europaweiten Aktionswoche „Rights for People, Rules for Corporations – Stop ISDS“ und wird getragen von den Attac-Netzwerken in Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie der Schweizer Organisation „Multiwatch“ und der „Global Campaign to Dismantle Corporate Power and Stop Impunity“.

Tourplan und weitere Informationen:
www.attac.de/genf-wien

05/10/2019

Am 14. Oktober werden in Genf die Verhandlungen über einen UN Binding Treaty, der Konzerne auf die Einhaltung von Menschenrechten verpflichten soll, beginnen - und wir möchten Euch die folgende Seite empfehlen: Dismantle Corporate Power and Stop Impunity. Die internationale Zivilgesellschaft erhöht den Druck auf die Blockierer*innen. Und das macht Mut!

Global Campaign to Reclaim Peoples Sovereignty, Dismantle Corporate Power and Stop Impunity (https://www.stopcorporateimpunity.org/). (To follow us by twitter: )

Liebe Grüße auf dem Heimweg von der diesjährigen Attac-Sommerakademie: „Tschüss, bis zum nächsten Jahr!Fünf großartige, ...
04/08/2019

Liebe Grüße auf dem Heimweg von der diesjährigen Attac-Sommerakademie: „Tschüss, bis zum nächsten Jahr!
Fünf großartige, lehrreiche und inspirierende Tage liegen hinter uns - heute ging die Attac-Sommerakademie 2019 zu Ende. Wir haben gemeinsam gelernt, diskutiert und auch jede Menge Spaß gehabt. Eins der vielen Highlights war sicher, dass Carola Rackete uns persönlich von ihrer Arbeit auf der Sea Watch 3 berichtet hat; vielen Dank dafür! Wir freuen uns über rundum gelungene politische Sommertage, und jetzt schon ein bisschen auf die Sommerakademie 2020! ;)“

Tschüss, bis zum nächsten Jahr!
Fünf großartige, lehrreiche und inspirierende Tage liegen hinter uns - heute ging die Attac-Sommerakademie 2019 zu Ende. Wir haben gemeinsam gelernt, diskutiert und auch jede Menge Spaß gehabt. Eins der vielen Highlights war sicher, dass Kapitänin Carola Rackete uns persönlich von ihrer Arbeit auf der Sea Watch 3 berichtet hat; vielen Dank dafür! Wir freuen uns über rundum gelungene politische Sommertage, und jetzt schon ein bisschen auf die Sommerakademie 2020! ;)

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28/05/2019

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